Beiträge von Soapstar

    Hi Gaarder,

    mir hat der Satz ganz am Anfang, also in den ersten Wochen, einfach geholfen, nicht zu denken "oh mein Gott, ich darf mein Leben lang nie wieder trinken".

    Hab auch schon von Leuten gehört, die ihn bei Suchtdruck auf "die nächsten fünf Minuten trinke ich nicht" runtergebrochen haben und das dann beispielsweise 3x hintereinander, bis das Schlimmste vorüber war.

    Ich finde, kleine, erreichbare Ziele motivieren gerade am Anfang mehr, da man sofort das ganze Leben eh nicht überblicken kann und dann vielleicht eher denkt "40 Jahre nix trinken, aussichtslos, da kann ich auch sofort wieder saufen".

    Es wird ja mit der Zeit auch leichter, wie ich von mir berichten kann. Auch wenn ich selbst erst 14 Monate trocken bin, denke ich den Satz nicht (mehr) jeden Tag, aber doch zumindest vor den Wochenenden.

    VG Soapstar

    Hallo Bergfloh,

    Gestern suchte ich im Internet nach Selbsthilfegruppen in der Gegend. Um sich dort anzumelden, brauche ich noch etwas Zeit.

    auch wenn ich glaube zu wissen, was du damit meinst, nur noch zur Info: Bei den Selbsthilfegruppen, die ich neben dieser hier auch probiert habe (AA, Kreuzbund), muss man sich nirgends "anmelden". Du gehst einfach zum Termin hin, sagst hallo und schaust dir das Ganze mal an.

    Und wenn es dir zusagt, kommst du wieder, wenn nicht, dann kannst du dir andere SHGs anschauen oder bleibst halt hier im Forum.

    In der nächsten größeren Stadt in meiner Nähe gibt es sogar mehrere AA-Meetings, wovon mir manche zusagen und manche überhaupt nicht. Also schau dir ganz in Ruhe auch unterschiedliche Gruppen vom gleichen "Träger" oder "Modell" oder wie auch immer an, da sollte man nichts übers Knie brechen, wie ich finde.

    VG Soapstar

    Hallo Carl Friedrich,

    normalerweise bin ich nicht sonderlich interessiert in News vom Boulevard, aber hier hab ich jetzt doch mal gegoogelt, was mit Brad Pitt los ist.

    Finde ich ja schon bedenklich, wie das jetzt abgetan wird. "Ja, ich trinke wieder, aber gemäßigt", "ich bin rückfällig geworden, habe aber gemerkt, dass mir große Mengen nicht gut tun" usw.

    Hoffentlich nimmt sich keiner von uns daran ein Beispiel. Klingt, wenn er denn richtig wiedergegeben wurde, so gar nicht nach Krankheit bzw. Krankheitseinsicht.

    VG Soapstar

    Hi Abstinenzler,

    Achso, ich habe geträumt mein Vater und ich sind besoffen und schlagen uns- das war mal ein ekliger Alptraum

    ich träume mehrmals die Woche von Alkohol, mal direkt, mal eher indirekt, aber er ist in den meisten Träumen irgendwie dabei.

    Mit direkt meine ich, wie ich ihn wirklich trinke und auch im Traum betrunken bin. Manchmal weiß ich im Traum, dass ich Alkoholiker bin und lehne ab. Manchmal weiß ich es und greife trotzdem zu. Ich habe aber nie mehr ein wirklich positives Gefühl dazu entwickelt, auch nicht im Traum. Also mein Gehirn weiß zumindest schon, dass da was anders ist als früher.

    Mit indirekt meine ich eher so Sachen wie "ich wache irgendwo auf, weiß aber nicht, wo ich bin und weiß nicht, ob ich betrunken war/bin" oder "ich wache in einer total verwüsteten Bude auf", was sicher auch schon mal im realen Leben nach Alkoholkonsum vorgekommen ist.

    Anfangs haben mich diese Träume total beunruhigt und nervös gemacht, ob das vielleicht auf einen Rückfall hindeutet. Mittlerweile geb ich nix mehr drauf, ich kann meine Träume nicht kontrollieren und solange ich im wachen Zustand nicht zum Glas greife, ist für mich alles okay.

    VG Soapstar

    Hi Hope,

    ich habe früher auch in 3-Schicht, phasenweise in 4-Schicht gearbeitet. Oft auch inkl der Wochenenden.

    Irgendwie dachte ich, dann bin ich aufgeräumt und kann schon nicht saufen gehen... was dann aber an den freien Wochenenden los war, frage nicht nach Sonnenschein. Da war ich ständig betrunken, meistens von Fteitag bis Sonntag durchgehend.

    Hab dann so Sachen gedacht wie "wer, wenn nicht ich, hat sich das jetzt mal verdient" usw. Schlafrhythmus war in der Kombination Schicht und Alkoholismus natürlich auch gar keiner mehr vorhanden, die Vorteile der Schichtarbeit, wie freie Vormittage, waren für die Katz. Da bin ich auf dem Sofa vergammelt, körperlich und psychisch total fertig, versunken in Selbstmitleid usw.

    Hab mich dann intensiv um eine Tagschichtstelle im Büro bemüht und irgendwann tatsächlich eine bekommen. Rückblickend die zweitbeste Entscheidung der letzten Jahre, nach der Abstinenz wohlgemerkt. Anfangs war ich nämlich erstmal jedes Wochenende betrunken, ich wollte ja die "Vorteile der neuen Stelle nutzen".

    Hab dann aber auch gemerkt, dass die Einarbeitung unter meinem Konsum schon gelitten hat, da ich montags absolut nicht aufnahmefähig war und nur den Tag rumkriegen wollte. Mittlerweile hab ich aber durch die Kombination aus Abstinenz und Tagschicht echt ein gesundes Leben mit geregeltem und meistens gutem Schlaf und relativ stabiler Psyche erlangt.

    Vielleicht gibt es ja auch in deiner Firma interne Wechselmöglichkeiten? Ich verdiene zwar ein paar Mark weniger, das gleicht sich aber durch das nicht mehr trinken mehr als aus und tut mir nicht weh. Ich möchte jedenfalls nie mehr zurück zur Schichtarbeit.

    Kannst ja mal drüber nachdenken.

    Viele Grüße und auf die nächsten 47 Tage ;)

    Soapstar

    Hi Amun,

    der Schlaf ist wirklich nicht zu unterschätzen, da freut es mich gleich für dich, dass sich in dieser Hinsicht was tut!

    Wenn ich denke, wie wenig und wie schlecht ich zu trinkenden Zeiten geschlafen habe, wundert es mich echt, dass ich psychisch und körperlich nicht noch viel abgewrackter war. Zusammenhängend nie mehr als mal drei Stunden geschlafen, von Sonntag auf Montag oft gar nicht geschlafen, immer Psychofilme im Hirn, Schwitzattacken, Zittern vor Kälte und Angst usw... das möchte ich nie mehr erleben müssen.

    Bleib dran, auf den nächsten Monat!!

    VG Soapstar

    Hallo Stromer,

    ich habe tatsächlich auch kurz gebraucht... Du meinst wahrscheinlich, "nicht akzeptiert" im Sinne von "ist jetzt halt so, dann verrecke ich halt dran"? Dass Du Alkoholiker bist, hast Du ja akzeptiert, sonst wärst Du ja nicht hier im Forum.



    Ich hab wegen dem konkreten Leidensdruck aufgehört, Kotzen Matschbirne etc., nicht weil ich Alkoholiker bin.

    Hallo Lebenskünstler,

    so sehe ich das für mich auch. Dass ich Alkoholiker bin, weiß ich schon lange. Hat mich aber nicht gestört, warum auch? Der Raucher weiß auch, dass er Raucher ist und der Glücksspieler weiß auch, dass er oft in der Spielothek sitzt. Warum hätte ich mir hier was vormachen sollen?

    Für mich waren und sind die ganzen negativen Begleiter des Rauschs, die in meinem und anderer Leben Leid verursacht haben, die Gründe, aufzuhören. Das Wort Alkoholiker trägt hierzu nix bei. Also ich bin einer, bezeichne mich auch so und lass mich auch so bezeichnen, aber das ändert für mich nix.

    VG Soapstar

    Hi Pantun,

    Sollte es schief gehen heißt es aufstehen Krönchen richten und das ganze nochmal von vorne.

    hiermit hältst Du Dir nicht nur ein Hintertürchen auf, das ist tatsächlich ein ganzes Scheunentor!!

    Aber ich kann Dich irgendwie verstehen, ich dachte die ersten Wochen und Monate auch, dass ich mir noch "einen Rückfall aufhebe". So blöd das jetzt klingt, das hat mich aber irgendwie beruhigt. Mittlerweile hab ich nicht mehr vor, ihn noch einzulösen.

    Noch was zu diesen ganzen Sprüchen wie "Krönchen richten", "einmal öfter aufstehen als hinfallen" usw... die mögen ja in sehr vielen Situationen passend sein, im Job, beim Sport oder sonstwo. Zur Sucht passen sie m.M.n. überhaupt nicht, evtl stehst du halt gar nicht mehr auf oder findest dein Krönchen gar nicht mehr. Da spielst du mit deinem Leben und nicht nur ne Partie Tischtennis gegen einen starken Gegner.

    VG Soapstar

    Hast du eine dieser Liebesbeziehungen auch selbst beendet, weil sie/er zu viel genervt hat?

    Hallo Orangeblau,

    nein, habe ich tatsächlich nie. Ich habe nie Probleme gesehen, solange ich in Ruhe saufen durfte. Wenn ich das nicht mehr durfte, hab ich zwar regelmäßig einen Streit vom Zaun gebrochen, um einen Grund zum Saufen zu haben (so meint der Alkoholiker dann), aber ich habe die Beziehungen nie selbst beendet.

    Ich mochte die Menschen auch wirklich, ich würde auch sagen, dass ich sie geliebt habe, aber die Alkoholsucht war immer dominanter.

    VG Soapstar

    Hallo SchwesterS,

    Du hast ja nun schon einige, richtige Antworten bekommen. Ich möchte Dir auch eine aus der Sicht eines Alkoholikers geben:

    Für die Beziehung, die Verwandtschaft, den Arbeitsplatz, den Führerschein oder die Bewährungshilfe trocken zu werden und v.a. zu bleiben, funktioniert für einen Alkoholiker in der Tat nicht.

    Einige der o.g. Punkte hab ich selbst durch und bin jedesmal gescheitert, wobei gescheitert evtl gar nicht das richtige Wort ist. Ich hab es gar nicht ernsthaft versucht, da ich nicht aufhören konnte und wollte, Alkohol zu konsumieren.

    Solange Dein Bruder nicht für sich selbst trocken werden möchte, wird er keine Chance haben. Das bedeutet überhaupt nicht, dass er Dich oder Deine Eltern nicht liebt oder Ihr ihm egal seid, es bedeutet einfach, dass er süchtig ist und wahrscheinlich seinen Tiefpunkt noch nicht erreicht hat.

    Und wenn Du jetzt denkst "er ist im Krankenhaus und hängt am Tropf, geht es noch tiefer?": Im KH war ich alkoholbedingt so oft, dass ich es nicht mehr zählen kann. Das Suchtgehirn verdrängt schnell und freut sich schnell wieder auf Stoff, egal was vor ein paar Tagen war.

    Erst, als ich eines Tages nicht mehr dachte, es muss sich "irgendwann mal was ändern", sondern "es muss sich genau jetzt was ändern", konnte ich für mich selbst handeln. Warum dieser Moment kam, kann ich Dir ehrlich gesagt gar nicht genau sagen. Er hätte auch Jahre früher oder vielleicht gar nicht kommen können, ich bin nur mittlerweile froh, dass er irgendwann kam.

    Nochmal zusammenfassend: Für mich hätte niemand was tun können, keine Schwester, kein Chef, keine Mutter, niemand. Und höchstwahrscheinlich gilt das auch für Deinen Bruder.

    Ich wünsche Dir viel Kraft und einen erholsamen Feiertag!

    VG Soapstar

    Sucht hebelt Liebe aus.

    Das glaube ich auch. Der Alkohol hat mir bis auf die aktuelle alle (Liebes-)Beziehungen zerstört, auch die, an denen mir wirklich viel lag.

    Aber hey, immerhin ein Grund, mal wieder wochenlang richtig zu tanken. Es ist der Liebeskummer, nicht die Alkoholsucht. (Ironie aus)

    Hallo Hope,

    vielen Dank für deinen Beitrag! Er hilft mir und sicher vielen anderen, zu begreifen, dass man einfach achtsam bleiben muss und sich auch nach eineinhalb Jahren nicht zu sicher fühlen darf.

    Jetzt aus der Ferne kann ich leicht sagen, dass mir das mit dem Glas Sekt nicht passiert wäre, aber das ist halt wie mit Günther Jauch, vom Sofa aus hat man leicht reden. Wäre ich in dieser Sekunde hellwach gewesen, trotz Urlaubsstimmung, Sonnenschein etc.? Hoffentlich, aber beschwören würde ich es nicht.

    Vielen Dank nochmal und viel Kraft für den Neustart!

    VG Soapstar

    Hi Abstinenzler,

    super, dass du diesen beschissenen Tag ohne Alkohol gemeistert hast 👍

    Aber ich glaube, ihr müsst dringend an Eurer Partnerschaft, Wohnsituation oder beidem arbeiten? Auch wenn das natürlich leichter gesagt als getan ist, schon klar.

    Aber für mich liest sich das wie der berühmte Ritt auf der Rasierklinge. Diesmal ist es gut gegangen, nächstes Mal vielleicht auch wieder, aber kann es wirklich immer so weitergehen? Es strengt dich brutal an und kostet dich sooo viel Kraft, das liest man bei jeder Silbe deines Textes raus.

    Ich habe ja schon meine Probleme, nur mich und meine Saufgedanken in Schach zu halten, ohne dass mir zwei Menschen, die mir nahe stehen bzw. es tun sollten, mir mein Leben derart schwierig gestalten.

    Ich wünsche Dir auf jeden Fall wieder ein paar ruhigere Tage zum Kraft tanken!!

    VG Soapstar

    Hallo,


    Es vergehen wieder Wochen zu Wochen.

    Wie ist das bei euch gewesen? Ich habe gedacht es kommt sowas wie ein Freiheitsgefühl, ein Aufatmen die Dunstglocke verlassen zu haben.

    Das habe ich gar nicht. Die Tage sind völlig normal, ohne irgendwelche Veränderungen.

    Hi Angler,

    ich dachte nach ein paar Wochen oder vielleicht Monaten der Abstinenz, dass jetzt der große, positive Knall kommen könnte.

    Der Lottogewinn, Beförderungen im Wochentakt, Gott persönlich steigt vom Himmel, um sich bei mir zu bedanken, dass ich nicht mehr trinke, irgendwie so ;)

    Aber tatsächlich bin ich jetzt halt nüchtern, sonst haben sich halt "nur" die "normalen" Veränderungen ergeben, besserer Schlaf, ein paar Kilos runter, ein paar Saufkumpels, die ich jetzt nicht mehr habe.

    Hartmut hatte in einem anderen Tread mal geschrieben "da ist jetzt halt nüchtern" und das trifft es auf den Punkt.

    Ich bin aber über die o.g. Punkte mittlerweile trotzdem schon sehr froh und möchte diese mittlerweile nicht mehr zugunsten eines Vollrausches mit all seinen Folgen aufgeben. Auch die ganzen "Psychosachen" wie diffuse Ängste, dauerhaft negative Gedanken und Gefühle usw. bin ich zu einem relativ großen Teil losgeworden, auch dafür lohnt sich die Abstinenz in meinen Augen schon.

    VG Soapstar

    Hi Amun,


    Im Dorf ist dieses Wochenende Kirmes ... ich werde zu hause bleiben, und eher ein paar ausgiebige Spaziergänge durch den Wald machen. Und das gleiche werde ich auch zum 1. Mai machen. Auch da wird es für mich keine Feier, kein Maibaum, keine Versuchung geben.

    Tatsächlich graust es mir schon vor nächster Woche und ehrlich gesagt auch den nächsten Monaten.

    Bei uns im Kaff wird nächste Woche auch wieder vom 30.04. bis 02.05 durchgesoffen (klar, muss man nutzen, wenn der Feiertag schon günstig liegt :( )

    Und dann kommt eh bald die Zeit, wo ich bei jedem Spaziergang und bei jeder Radtour aufpassen muss, wo dieses Wochenende wieder Dorffest, Weinfest usw ist. Natürlich kenne ich die Termine hier und kann dem Ganzen aus dem Weg gehen, trotzdem wird mir mein Saufhirn erzählen wollen, wo meine "Kumpels" gerade wieder abhängen und wie lustig das doch immer war.

    Ich werde ihm dann mit den Erinnerungen an Krankenhaus, Ausnüchterungszelle usw. begegnen und ihm erzählen, dass es nur Mist redet.

    Dennoch kann ich mich deswegen gerade nicht wirklich an dem schönen Wetter und dem nahenden Sommer erfreuen. Das hat mich letztes Jahr schon, trotz der damaligen Anfangseuphorie, viel Kraft gekostet und ich bin gespannt, wie es heuer wird. Letztes Jahr hatte ich hoffentlich meinen Tiefpunkt, als ich blutüberströmt und ohne Erinnerungen im KH aufgewacht bin und dann war es sogar anfangs richtig einfach, nix zu trinken. Mittlerweile muss ich mich mehr anstrengen, um mir diese Zeit in aller Deutlichkeit wieder vor mein inneres Auge zu holen.

    Wie dem auch sei, ich wünsche Dir auf jeden Fall ganz viel Erfolg und Spaß bei den weiteren Schritten in ein trockenes Leben und dass Du die Kirmes, den 01.05. usw sorgenfrei überstehen darfst!

    VG Soapstar

    Hi Berry,

    ich wollte mich nochmal melden, weil ich vorhin etwas kurz angebunden war und Dir die Info einfach ganz schnell weiterleiten wollte.

    Mit "Erfahrung von Langzeittrockenen" meinte ich, dass ich in meiner Vor Ort-SHG Langzeittrockene kennengelernt habe, die wiederum Alkoholiker kennenlernen durften, welche durch alkoholfreies Bier rückfällig geworden sind. Und sowohl in dieser SHG als auch hier im Forum wird generell immer davon abgeraten!!

    Nicht dass Du denkst, ich würde Langzeittrockene kennen, die gelegentlich mit alkoholfreiem Bier experimentieren ;)

    VG Soapstar

    Guten Morgen Berry,

    Hat jemand Erfahrung ob es Sinn macht mit z.B. alkoholfreiem Bier oder Wein ein gewisse Zeit zu überbrücken ?

    Allen einen schönen Freitag

    mach das auf keinen Fall!! Das Suchthirn meckert dann ganz schnell, warum das Bier nach Bier riecht und schmeckt, aber nicht wirkt. Und schwupps geht's dahin... Erfahrungen von sehr vielen Langzeittrockenen!

    VG Soapstar