Beiträge von Elly

    Keiner von uns hier im Forum ist happy! Wir alle kämpfen darum wieder zu uns selbst zu finden! egal ob Alkoholiker oder Co.

    Guten Abend Midget,

    dem möchte ich widersprechen! Ich bin noch immer dankbar und glücklich, dass ich nicht mehr saufen muss.

    Und mir ist bewusst, wie gut es mir geht.

    Wie ist bei Dir die Lage, hast Du Dich schon nach einer Wohnung umgeschaut? Ich bin da jetzt nicht so ganz im Thema.

    Guten Abend Kettentatoo,

    willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe!

    Du bist jetzt für die offenen Bereiche freigeschaltet.

    Und Du kannst überall schreiben, jedoch bitte nicht die ersten 4 Wochen bei den neuen Teilnehmern im Vorstellungsbereich.

    Ich wünsche Dir einen guten und hilfreichen Austausch.

    Guten Abend Miget,

    für mich ist nachvollziehbar, dass Dein persönliches Fass übergelaufen ist. Du bereitest eine Trennung von Deinem Mann vor und jetzt noch die wiederholenden Auseinandersetzungen mit Deiner Mutter.

    Du hast geschrieben, dass Deine Eltern erst vor 6 Jahren wieder zurück in Deutschland sind. Davor haben sie doch auch ohne Dich und Deine Unterstützung gelebt.

    Sind sie beide noch selbständig und versorgen sich allein?

    Das Mutter-Tochter-Verhältnis war mit meiner Mutter auch schwierig. Ich wollte von ihren Eheproblemen auch nichts wissen. Denn ich war der Meinung, das geht mich gar nichts an. Ebenso wenig habe ich ihr von meiner Partnerschaft erzählt. Dafür sind, wenn es Probleme gibt, Freundinnen da.

    Hat Deine Mutter keine Freundinnen mehr?

    Und wenn sie immer wieder die gleichen Geschichten aufwärmt, ist es wohl so, dass sie kaum anderweitige Kontakte mehr hat. Ich stelle das auch bei uns in der Verwandtschaft fest. Ich lenke dann das Thema ganz schnell in andere Richtungen. Es gibt so vieles, über das man sich unterhalten kann. Und ich kann es nicht ändern, dass sich verschiedene Familienmitglieder nicht blicken lassen. Es hat alles seine Gründe, finde ich.

    Und wenn sie immer wieder alte Geschichten aufwärmt, kann es sein, dass sie Demenz hat? Hast Du darüber schon nachgedacht?

    Besteht die Möglichkeit, dass Du Dich noch mehr distanzieren kannst? Nur ganz kurze Telefonate und ggf. auch ganz kurze Besuche. Kurz hereinschauen, plaudern und gleich wieder gehen. Und die Gespräche bei Bedarf in eine andere Richtung lenken.

    So wird sie merken, dass Du Dich nicht mehr in ihr privates Drama hereinziehen lassen willst.

    Es ist immer schwierig, die Balance zu finden. Ganz willst Du den Kontakt nicht abbrechen, oder?

    Am besten gehst Du über die letzte Auseinandersetzung hinweg, als ob nichts gewesen wäre. Ich glaube, damit wird sie nicht rechnen.

    Ich kann Dir nur schreiben, dass es sich lohnt aus der Sucht auszusteigen, claumaus.

    Vor jeder Veränderung hat man am Anfang Bedenken und auch Ängste. Aber wenn man den ersten Schritt gewagt hat, dann erkennt man, dass es Zeit wurde für eine Veränderung. Dein Körper und Deine Seele werden wieder aufleben, wenn Du Dich für eine Entgiftung entscheidest.

    Du hast Dir hier bei uns in der Selbsthilfegruppe Unterstützung gesucht und auch gefunden. Das ist ein guter Anfang!

    Ich lasse Dir zum Anklicken und Lesen einen Artikel da, darin enthalten ist auch der Artikel über den kalten Entzug, den Du anklicken kannst.

    Das Forenteam
    4. Dezember 2021 um 21:37

    Mein Beileid zu Deinem Verlust, Thomson.

    Solche Hiobsbotschaft musste ich erstmal verarbeiten und dann kam die Trauer.

    Und diese Trauer läuft bei jedem anders ab.

    Ich wünsche Dir viel Kraft für die kommende Zeit!

    Willkommen zurück, Nordlichtfan!

    Wunderbar, dass Du die Entgiftung durchgezogen und hinter Dich gebracht hast. Meinen Glückwunsch!

    Es ist gut, dass Du zur Überbrückung bis zur Suchttherapie in eine Orientierungsgruppe gehst. Wie oft findet diese statt, einmal wöchentlich?

    Und wann startet die Suchttherapie, ist das ambulant oder stationär?

    Ganz am Anfang solltest Du dafür sorgen, dass der Haushalt alkoholfrei ist. Ebenso solltest Du Veranstaltungen meiden, auf denen Alkohol konsumiert wird.

    Zu Beginn ist man seelisch noch nicht so ganz gefestigt und einiges ist wieder neu. Deswegen sei rücksichtsvoll mit Dir und nimm Dir Auszeiten, wenn Du spürst, Du bist überfordert.

    Und wenn Du Druck verspürst, ist es oft nur so, dass Du Durst oder auch Hunger hast. Also sorge dafür, dass Du immer genügend zu trinken und eine Kleinigkeit zu essen bei Dir hast.

    Ich lasse Dir mal den Notfallkoffer hier zum Anklicken und Lesen:

    Das Forenteam
    27. August 2021 um 21:40

    Genauso informativ sind die Grundbausteine, die Du ebenfalls anklicken kannst:

    Das Forenteam
    17. Mai 2021 um 16:40

    Du brauchst keine Angst zu haben. Es ist wichtig, dass Du Dir klarmachst, dass nur Du allein Dir das Glas an den Mund setzen kannst. Und immer nur Tag für Tag denken.

    Es ist auch hilfreich sich regelmäßig hier im Forum zu beteiligen und bei Dir im Thread zu schreiben, wie es Dir geht. Du wirst gelesen!

    Wie fühlst Du Dich körperlich und auch seelisch?

    Hallo claumaus,

    willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe!

    Eine Flasche Wein ist eine Menge an Alkohol, den Du in Dich reinschüttest. Mir ging es ähnlich. Und mir war bewusst, dass ich Alkoholikerin bin.

    Wie ist das bei Dir, siehst Du Dich als Alkoholikerin?

    Du bist jetzt für die offenen Bereiche freigeschaltet, zausel.

    Und Du kannst überall schreiben, jedoch bitte nicht die ersten 4 Wochen bei den neuen Teilnehmern im Vorstellungsbereich.

    Ich wünsche Dir einen guten und hilfreichen Austausch.

    Hallo Kim,

    das mit den Träumen ist immer wieder ein Thema hier im Forum. Die meisten von uns schildern ihre Träume, jedoch in ihren eigenen Threads.

    Und am Anfang der Abstinenz ist es am häufigsten. Du hast Dich die ganzen Jahre betäubt und der Körper ging auf Notbetrieb. Ich habe damals fast komatös geschlafen. Da konnte ich gar nicht träumen!

    Das alles holt der Körper und die Seele so langsam auf. Es gibt so viel zu verarbeiten, dass lange Zeit brach lag.

    Du bist für die offenen Bereiche freigeschaltet und bei allem, was Du sehen kannst, kannst Du Dich beteiligen (außer momentan im Vorstellungsbereich) und schreiben. Aber es gibt auch viel Lesestoff in den jeweiligen Threads.

    Wenn Du oben bei der Lupe "Träume" eingibst, dann werden alle Beiträge mit diesem Thema unten angezeigt. Einfach runterscrollen und in die jeweiligen Threads hineingehen. Probier es mal aus.

    Was machst Du denn über die Feiertage?

    Die verbringen wir im Kreise unserer Familie, Rina. Und Silvester bleiben wir zu Hause.

    Silvester haben wir früher etwas größer gefeiert, aber die Zeiten haben sich geändert. Und ich mich auch.

    Ich brauche kein großes Tamtam mit zig Leuten. Im Grunde ist Silvester ein Tag wie alle anderen.

    Hallo zausel,

    willkommen bei uns hier in der Selbsthilfegruppe!

    Leider gleichen sich die Geschichten der Angehörigen hier im Forum. Du kannst Dich gerne einlesen unter der Kategorie "Erste Schritte für Angehörige".

    Für den Austausch klicke den Bewerbungslink und schreibe ganz kurz etwas dazu.

    Dann wirst Du für den offenen Bereich freigeschaltet und Dein Thema direkt dort hinverschoben.

    Hier ist der Bewerbungslink für Dich:

    https://alkoholiker-forum.de/bewerben/

    Du bist jetzt für die offenen Bereiche freigeschaltet, schnegge.

    Und Du kannst überall schreiben, jedoch bitte nicht die ersten 4 Wochen bei den neuen Teilnehmern im Vorstellungsbereich.

    Ich wünsche Dir einen guten und hilfreichen Austausch.

    Guten Abend Rina,

    wieso willst Du Dir und Deinem Hund so einen Abend zumuten?

    Alkohol und Zigarettenqualm? Und dann die folgenden Kopfschmerzen. Eigentlich ein hoher Preis, den Du für etwas Gesellschaft zahlst, oder?

    Ich selbst bin Raucherin, aber seit Jahren wird überall nur draußen geraucht. Überlege Dir das alles nochmal in Ruhe. Auch dem Hund zuliebe!


    Guten Abend Kera,

    willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe!

    Leider ist es so, dass sich viele Geschichten der Angehörigen bei uns im Forum ähneln.

    Der Alkoholiker trägt für sich selbst die Verantwortung und der Angehörige steht nur daneben und kann nichts, aber auch gar nichts, bei dem Alkoholkonsum beeinflussen, oder gar aufhalten. Rede Dir bitte keine Schuldgefühle ein.

    Wie ich herauslese, möchtest Du Dich im offenen Bereich mit den anderen Angehörigen austauschen.

    Hier ist der Bewerbungslink für Dich:

    https://alkoholiker-forum.de/bewerben/

    Anklicken und kurz etwas dazu schreiben.

    Wir werden Dich dann freischalten und Dein Thema zu "Erste Schritte für Angehörige" verschieben.

    Zum Anklicken und Lesen lasse ich Dir die Grundbausteine da:

    Das Forenteam
    17. Mai 2021 um 16:40

    Möchtest Du Dich im offenen Bereich mit den anderen austauschen?

    Dann klicke den folgenden Link an und schreibe ganz kurz etwas dazu:

    https://alkoholiker-forum.de/bewerben/

    Nach der Freischaltung werden wir Dein Thema in den offenen Bereich zu den "Erste Schritte für Alkoholiker" verschieben.

    Hallo schnegge,

    willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe!

    Meinen Glückwunsch zu Deinem Entschluss, lebenslang abstinent zu leben!

    30 Tage abstinent, das finde ich klasse. Immer weiter so.

    Für einen trockenen Alkoholiker ist der Austausch mit anderen wichtig und hilfreich. Und unser Forum ist 24/7 geöffnet.

    Hast Du Dich schon ein wenig bei uns eingelesen? U.a. die Grundbausteine und den Notfallkoffer?

    Da wir uns noch immer im Vorstellungsbereich befinden und Du noch nicht mit Deiner Entgiftung angefangen hast, schließe ich hier erstmal ab, Dr.House!

    Du hast viel Informationen erhalten und jetzt ist es an Dir diese umzusetzen. Ich wünsche Dir die nötige Entschlusskraft, um endlich in die Gänge zu kommen. Alles Liebe und Gute!

    Gerne kannst Du Dich bei uns melden, sobald Deine Entgiftung durch ist.