Beiträge von Elly

    Hallo Lalu!

    Dann sind wir ja ein Jahrgang. Und ich bemerke auch, dass ich nicht mehr so

    körperlich belastbar bin. Das hat aber bei mir noch andere Gründe.

    Hast Du Dich mal beim Hausarzt durchchecken lassen in der letzten Zeit?

    Ich wünsche Dir schonmal ein schönes Wochenende!

    Hallo Markus,

    willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe!

    Du bist kein Versager. Denn Du kannst nichts für die Alkoholsucht Deiner Frau.

    Wenn Du in Frührente bist, kannst Du Dich sehr gut um die Tochter kümmern und

    jetzt Wege suchen, wie Ihr zwei aus dieser Situation herauskommt.

    Es gibt einiges an Hilfen, die Du in Anspruch nehmen kannst.

    Leider ist es so, dass sich viele Geschichten der Angehörigen bei uns im Forum ähneln.

    Und es ist so, dass nur der Alkoholkranke die Sucht stoppen kann. Du kannst im Grunde nichts tun,

    nur dafür sorgen, dass es Dir und Deiner Tochter besser geht.

    Möchtest Du Dich im offenen Bereich mit den anderen Angehörigen austauschen?

    Hier ist der Bewerbungslink für Dich:

    https://alkoholiker-forum.de/bewerben/

    Anklicken und kurz etwas dazu schreiben.

    Wir werden Dich dann freischalten und Dein Thema zu "Erste Schritte für Angehörige"

    verschieben.

    Versuch doch mal das Melatonin, Nafino!

    Es dauert ein paar Tage, bis es richtig wirkt. Ich bin seitdem ich es nehme

    auch insgesamt ruhiger.

    Morgen ist Deine Therapie!

    Ich wünsche Dir trotz allem einen ruhigen Dienst und mehr als Arbeiten

    kannst Du nicht!

    Liebe Iwona,

    wir alle haben keine Modellmasse. Solange Du auf Dein Gewicht achtest und es

    mit dem Essen nicht zu sehr übertreibst, ist es doch ok.

    Schau auf das Positive in Deinem Leben! Du bist trocken, gesund und kannst reisen.

    Das ist doch wunderbar! <3

    Tatsächlich ist es gut, wenn man sich mit Gleichgesinnten zum Thema austauscht, Sunny!

    Hier ist der Bewerbungslink für Dich:

    https://alkoholiker-forum.de/bewerben/

    Schreibe ganz kurz etwas dazu und dann wirst Du für den offenen Bereich freigeschaltet.

    Dein Thema wird anschließend zu den "Erste Schritte für Alkoholiker" in das Forum verschoben.

    Zur Unterstützung lasse ich Dir zwei Artikel zum Anklicken und Lesen da:

    Das Forenteam
    17. Mai 2021 um 16:40

    Das Forenteam
    27. August 2021 um 21:40

    Hallo Styx,

    vielen Dank für Deine ausführliche Erklärung!

    Ich finde es gut, dass Du seit ca. 2 Monaten keinen Alkohol mehr getrunken hast. In Bezug auf die

    Alkoholkrankheit findest Du hier auch vieles, unter Artikel in der blauen Leiste oben, zum Lesen.

    Bleib da auf jeden Fall dran. Alkohol ist ein Nervengift und sehr schädlich für den Körper und

    auch die Seele!

    Dann verschieben wir Dein Thema zu den Angehörigen und Du kannst Dich, nachdem Du

    den Bewerbungslink kurz ausgefüllt und freigeschaltet wurdest, in allen offenen Bereichen

    austauschen.

    Bitte jedoch die ersten 4 Wochen nicht bei den neuen Teilnehmern im Vorstellungsbereich.

    Hier ist der Bewerbungslink für Dich:

    https://alkoholiker-forum.de/bewerben/

    Melatonin-Spray war für mich das Richtige Einschlafmittel. Achte aber drauf, daß du eines ohne Alkohol kaufst.

    Deswegen habe ich mir kleine Tabletten mit Melatonin im Spender bestellt. Ich nehme sie abends vor dem Zähneputzen

    und sie wirken sehr gut!

    Hallo aniram,

    Deine Beiträge habe ich in einem zusammengefasst, damit es übersichtlicher ist.

    Leider hat sich in dem Jahr seit Deiner Anmeldung nichts geändert. Hier kannst Du

    selbst auch nochmal die ganzen Tipps der anderen nachlesen.

    Wenn er selbst nicht mehr mobil ist, könnt Ihr vielleicht zusammen mit der neuen Hausärztin

    doch etwas bewirken.

    Guten Abend Styx,

    willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe!

    Ich musste erstmal googeln, was NA-Programm bedeutet. Wieder etwas dazu gelernt.

    Wie kann ich mir das vorstellen, gibt es auch stationäre Aufenthalte oder warst/bist Du ausschließlich

    bei Meetings? War Dein Entzug ärztlich betreut?

    Ja, leider ist es so, dass Alkohol in der Gesellschaft eine viel zu grosse Rolle spielt.

    Hallo Volka,

    willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe.

    Mit Deinem Problem bist Du leider nicht allein, möchtest Du Dich im offenen Bereich

    mit anderen Angehörigen austauschen?

    Hier ist der Bewerbungslink für Dich:

    https://alkoholiker-forum.de/bewerben/

    Anklicken und kurz etwas dazu schreiben. Dann wirst Du freigeschaltet und Dein Thema zu den

    "Erste Schritte für Angehörige" verschoben.

    Hallo Nafino,

    hast Du schon mal über einen Jobwechsel nachgedacht? Derzeit gibt es viele freie Stellen

    und neue Möglichkeiten in allen fast allen Bereichen.

    Sobald Du etwas stabiler bist, hast Du auch wieder mehr Kraft für weitere Veränderungen.

    Ich wünsche Dir eine gute Beratung mit vielen neuen Anregungen!

    Mein Mann trinkt fast täglich, meist 3-5 Bier, teilweise ein Grappa oder Ouzo, am Wochenende eher mehr.

    Hallo Violet,

    Du bist erst seit kurzem bei uns in der Selbsthilfegruppe. Und ich finde es sehr gut, dass

    Du Dir Gedanken machst und Dich hier mit anderen Angehörigen austauscht.

    Vieles geht nicht von heute auf morgen. Das ist ganz klar.

    Aber, was in meinen Augen der trockenen Alkoholikerin völlig klar ist, dass die Trinkmenge

    im Laufe der Zeit immer mehr wird.

    Das Ding ist, er hängt jetzt nicht tagsüber besoffen zu Hause rum. Es geht mir um diese Regelmäßigkeit, dass er fast jeden Abend mind. 3 Bier trinkt.

    Wenn es Dich jetzt schon stört, dass er jeden Abend trinkt... Morgens hat er immer

    noch Restalkohol intus. Der Konsum baut sich ja nicht völlig ab. Ich habe auch immer

    "nur" nachmittags/abends getrunken. Aber soviel, dass es bis zum nächsten Nachmittag

    gereicht hat!

    Du sollst ja nichts übers Knie brechen, wie man so schön sagt. Aber relativere die Trinkmenge

    nicht. Es stört Dich und das ist doch entscheidend.

    Und Du hast selbst schon davon geschrieben, dass Du an Trennung denkst. Das kommt

    ja nicht von ungefähr und zeigt, dass einiges, im Argen liegt. Und das liegt nicht nur am

    Alkoholkonsum, wie ich herausgelesen habe.

    Hallo Shorty,

    willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe!

    Es ist gut, dass Du zu uns gefunden hast. Hast Du Dich schon ein wenig bei uns im Forum eingelesen?

    Einiges wirst Du schon von Deinem Aufenthalt in der Klinik wissen.

    Im Grunde findet man immer einen Grund, um zu Saufen. Wichtig ist die Einstellung und das Wissen,

    warum man keinen Alkohol mehr trinken will.

    Wann hast Du zuletzt Alkohol getrunken?

    Und was zeigt Euch das, Liesel , Violet und pfiffig ?

    Es wird sich nichts ändern, wenn Ihr nichts ändert!

    Ein Säufer ist krank. Alkoholkrank. Er kann sich helfen lassen, wie jeder andere Kranke auch.

    Aber er tut es nicht, verweigert jegliche Hilfe. Die Krankheit wird immer schlimmer.

    Und am Ende seid Ihr auch noch angeblich schuld an seinem Konsum, wie Du schreibst, Viola. Das

    entspricht nicht der Tatsache, niemand ist schuld daran, wenn der Partner säuft.

    Daran ist die Sucht schuld. Und diese Krankheit kann nur der Alkoholiker selbst stoppen.

    Sonst niemand.

    Und das Erschreckende daran ist, finde ich als trockene Alkoholikerin, dass der Mensch

    sich sehr zu seinem Nachteil verändert. Diese Krankheit kommt nur zum Stillstand, wenn

    man aufhört zu trinken. Und das ist möglich. Aber aus einem selbst heraus.

    Ich bin kein aggressiver Mensch, aber unter Alkoholeinfluss erkannte ich mich manchmal

    selbst nicht wieder.

    Und je länger die Sucht dauert, desto schwerwiegender werden alle Verhaltensweisen und

    Wesenszüge verändert. Alkohol ist ein Nervengift.

    Und der körperliche Verfall kommt noch erschwerend hinzu.

    Wie lange wollt Ihr Euch diesem Dunstkreis, bildlich ausgesprochen, noch aussetzen?