Hallo Finsch,
hier geht es nun für dich weiter.
Hallo Finsch,
hier geht es nun für dich weiter.
Hallo Finsch,
also, wenn du nun die ganze Zeit nichts mehr getrunken hast und weiteren Austausch hier wünschst, dann schalte ich dich für die offenen Bereiche frei.
Soll ich deinen Vorstellung s-Thread in den zuständigen Bereich verschieben oder willst du neu anfangen etwas zu schreiben?
Du hast Recht, dass das Umfeld im Haus alkoholfrei sein muss und dass ich mich anders hier verhalte verdanke ich meiner klaren Entscheidung zu "Nein zum Alkohol!". Dazu müsste man meinen Charakter/mich kennen, um das nachvollziehen zu können.
Nein, ich muss dich nicht kennen. Nicht mal darüber zu diskutieren. Diese Selbstüberschätzungen sind mir seit Anbeginn meiner Forumstätigkeit und außerhalb, mit Austausch von Alkoholiker bekannt. Das ist nicht hilfreich.
Hat auch nichts mit trocken werden oder den Weg, den wir hier vermitteln wollen, zu tun. Diese angeblichen individuelle Wege begründen auch die hohe Rückfallquote bis zu 98 %. Zumindest finden sich viele dort wieder.
Ich würde mich mal fragen. Wenn ich mit einem Übermaß an Charakter und Willensstärke ausgestattet bin, warum bin ich dann Alkoholiker geworden? Würde es nicht im Umkehrschluss heißen, mich bewusst dahin gesoffen zu haben? Warum habe ich da die Konfrontation nicht standgehalten? Nur weil ich nun erkannt habe Alkoholiker zu sein ist das anders?
Nun ist es auch nicht unüblich das neue trocken werdende Alkoholiker mit einem vorgefertigten Plan hier aufschlagen, obwohl ihre Erfahrungen nur aus der nassen Zeit stammen. Ist auch nicht weiter tragisch, jedoch frage ich mich welche Hilfe sie dann erwarten, wenn sie schon alles wissen?
Viel rhetorische Fragen, ist auch nicht böse gemeint, einfach mal zum Nachdenken.
Hallo Vanny1979, ich habe dich freigeschaltet und gleich in den richtigen Bereich verschoben.
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Hallo Matts,
Vornweg, wir empfehlen ein alkoholfreies Umfeld und da steht die Wohnung / Haus an erster Stelle. Die Bude komplett alkoholfrei machen zudem das Umfeld. Sich auf ein alkoholfreies Leben vorbereiten und nicht nur die Sichtweise darauf zu verändern.
dort stehen einige Hartalkoholflaschen, die ich entweder für Besuch oder zum Pralinen herstellen benutze
Keiner muss Alkohol trinken. Entsorge es doch.
Selbst beim Einkaufen bin ich gestern vormittag bewusst am Weinregal vorbei gegangen (Typischer Griff/Gang vorher noch) und habe mir die Flaschen alle angeguckt, um zu wissen was es mit mir macht. Dann habe ich den Spieß plötzlich umgedreht und gedacht "ICH entscheide, was ich mit DIR mache Alkohol, nicht anders herum!" U
Nun das mag erstmal als Stärke empfunden werden aber Konfrontation hatte ich in den nassen Jahren genug und es ging immer in aller Regelmäßigkeit in die Hose .
Zu deinem Satz
"ICH entscheide, was ich mit DIR mache Alkohol, nicht anders herum!"
Nein, das ist eben nicht so. Wenn so wäre, wäre ich ja nie süchtig geworden.
Nur nicht trinken reicht nicht.
Schaue Dir mal den Artikel an, zusammengestellt aus jahrelangen Erfahrungen von Langzeit trockenen
Artikel
Grundbausteine für ein nüchternes Leben
Viele Menschen, die alkoholabhängig sind, wünschen sich, nicht mehr trinken zu müssen. Dieser Wunsch schwankt emotional – mal ist er stärker, mal schwächer und hängt oft von den Umständen ab, unter denen der Betroffene seiner Sucht nachgeht.
Das Forenteam
Hallo Matts,
ich habe dich freigeschaltet und gleich in den richtigen Bereich verschoben. Hier gehts nun für dich weiter. ![]()
denn es beginnt damit, dass ich zugeben muss, mich in diesem (meinem) Thread davor gefürchtet zu haben, dass du schreibst.
Nun weiß ich aus jahrelangen Erfahrungsaustausch, dass meine sehr direkte Art, nicht immer willkommen ist. Aber Angst davor braucht nun keiner zu haben. Wenn jemand es nicht möchte, sich dadurch gehemmt fühlt, dann reicht eine kurze Mitteilung und ich bleibe fern. Das mal für die Allgemeinheit.
Nun zu dir.
Wie sieht es grade bei aus? Hast du schon ein Plan wie es nun weiter geht?
Ein Rückfall ohne Aufarbeitung ebnet erfahrungsgemäß den Weg zum nächsten Rückfall.
Hallo Supergoof,
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Hallo Matts
willkommen hier im Forum,
Die ersten 36 Stunden ohne Alkohol sind bisher ok, keinerlei Entzugserscheinungen, weder vegetativ noch körperlich.
Wirst du da von einem Arzt begleitet? Das ist ein ungeschriebenes "Muss" für jeden Alkoholiker der in den Entzug geht.
Hallo Olivia,
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Hallo Olivia,
willkommen hier im Forum
Hallo ihr lieben,ich bin ganz aufgeregt und weiss gar nicht so recht was ich schreiben soll. I
Nicht schlimm, lass uns mal gemeinsam sortieren. Wenn ich mal interpretiere. Du bist Alkoholiker, warst auf eine Therapie dann hast die Nachsorge aufgesucht. Und jetzt suchst du einen Austausch? Ist das richtig?
Wie lange trinkst du denn schon nicht mehr? Oder trinkst du gerade wieder?
Nein, mit (m)einem Arzt habe ich noch nicht gesprochen.
Das solltest schnellstens nachholen, nach 4 Tagen bist du noch mitten im Entzug.
Jedoch aufgrund meines Schichtdienstes, der keine Regelmäßigkeit aufweist, ist das Forum für mich das besser geeignete Mittel.
Das ist das Gute an unserer SHG . Die ist 24 Stunden geöffnet.
Hallo MeaCulpa,
willkommen hier im Forum
danke Dir für Deine Antwort. Das ist nicht böse gemeint, aber wozu benötige ich eine Entgiftung ? Für mein Verständnis, benötigt man eine Entgiftung bei entsprechenden Symptomen. Sprich Körperlicher Entzug, Kälte-/Hitzewelle etc.
Weil jede Entgiftung anders sein kann und die Symptome sich nicht immer vorher anmelden, sondern auch plötzlich auftreten können. Deswegen beginnt auch ein gerader Weg aus der Sucht, mit einem Gang zum Arzt um es mit ihm es zu besprechen. Weiß ein Arzt von Deinen Suchtproblem?
Eigendiagnosen sind da der schlechteste Weg.
Wann hast Du das letzte Mal was getrunken?
Hallo Finsch,
ich bin gerade bei deiner Bewerbung für den offenen Bereich. Wie sieht es gerade bei dir aus?
Hallo Espresso
hier geht es nun für dich weiter.
Hallo Espresso,
ich werde dich in Kürze für den offenen Bereich freischalten.
Hallo Tellerrand,
Ich möchte nüchtern bleiben, keine Frage. Es klingt gerade aber so, als könnte ich mir selbst nicht mehr trauen,
Für mich war das eine der wichtigsten Erkenntnis. Die Sucht kennt eben nur die nasse Sprache. Natürlich ist es auch gut sich so viel Hilfe zu holen wie möglich.
Hatte ich auch gemacht. Aber ich wusste ja nicht welche Hilfe, die richtige für mich ist. Ich konnte mir ja nicht vertrauen. Hatte mir fälschlicherweise dann das herausgesucht, was mir am angenehmsten erschien. Und es kam, wie es kommen musste. Ein schwerer Rückfall, der fast tödlich geendet hatte und mein Tiefpunkt war erreicht.
Nun hatte ich nochmals die Chance bekommen es anders zu machen. Also suchte ich mir etwas, was ich einfach nur nachahmen musste und baute es in mein Leben ein. Die Grundbausteine hier im Forum zusammengetragen von Langzeittrockene.
Die mussten ja was richtig gemacht haben. Ich hatte dann auch aufgehört alles zu hinterfragen, ich habe einfach getan was ich tun musste. Umsetzen.
Mache weiter, es lohnt sich. Auch was du heute nicht verstehst, das verstehst du mit der Dauer der Trockenheit.
Wenn ich zu viel schreibe oder was unpassendes bitte Bescheid sagen
Blödsinn, du bist hier um viel zu schreiben. Du willst ja aus der Nummer raus. Bekommst auch da und da etwas direktere Antworten.
Auch, wenn ich deine Post nachvollziehen kann, lese ich sie in ähnlicher Weise immer wieder hier, das es keine Möglichkeit gibt sofort einen Arzt zu konsultieren. Was hättest du bei einem Beinbruch gemacht? Selbst geschient?
Jetzt mal rein informativ, genaueres sagt sowieso der Arzt
Der erste Gang zum Arzt diente rein nur für die körperliche Entgiftung. Alles andere folgt erst danach. Ich lasse dir noch mal einen Link hier zum Durchlesen. Es ist deine Entscheidung
Artikel
Kalter Entzug
Unter einem kalten Entzug versteht man das plötzliche Absetzen von Alkohol (oder anderer Drogen) ohne medizinische Begleitung.
Regelmäßiger Alkoholkonsum führt dazu, dass sich der Körper psychisch, physisch und hormonell auf den Suchtstoff einstellt. Einmal daran gewöhnt, kann er mit Entzugserscheinungen reagieren, wenn die Zufuhr von Alkohol ausbleibt. Diese Entzugserscheinungen können recht heftig sein und sogar tödlich verlaufen.
Typische Entzugserscheinungen bei Alkoholentzug sind Schwitzen,…
Das Forenteam
Nein habe ich nicht. Ich hab auch vor morgen anzurufen um einen Termin zu machen.
Klasse, das nenne ich mal konsequent. Sage uns dann Bescheid wie er es sieht.
Erfülle ich noch die Voraussetzung für eine Entgiftung?
Nun bespreche es doch mit deinem Arzt und gut ist. Ich kann dir nur raten. Gehe den geraden Weg aus der Sucht. Oder hast du Bedenken dich beim Arzt zu öffnen?