Beiträge von Morgenrot

    Ich bin auch schon 17 Jahre und 8 Monate hier, und kann mich nur bedanken, dass ich hier sein darf.

    Dass Forum darf sich wirklich gratulieren lassen. Das ist hochverdient. Herzlichen Glückwunsch und auf viele weitere Jahre. 💐💐💐
    Vielen Dank auch an unseren Admin Alex, der hier immer auf alles aufpasst.


    lg Morgenrot

    hallo Sunflower,

    Herzlich willkommen bei uns.

    ich habe deinen letzten Beitrag in dein bestehendes Thema verschoben, da es sonst so unübersichtlich wird.

    Du kannst alles hier in deinem Thema posten, auch deine Fragen.


    lg Morgenrot

    hallo Cathy,

    herzlich willkommen in unserer Onlineselbsthilfegruppe.

    Allerdings macht er sie, weil ich ihm sagte, entweder es ändert sich etwas oder ich trenne mich.

    Da muss ich dir leider gleich sagen, dass dies oft nicht von Dauer ist. Wenn ein nasser Alkoholiker nicht aus Krankheitseinsicht, sondern auf Druck eines anderen zur Entgiftung geht, bringt es leider zu oft keine dauerhafte Trockenheit.
    ich kann dich gut verstehen, dass dich diese Enttäuschungen und Lügen zweifeln lassen, wie es weitergehen kann.
    Es ist klar, dass deine Kinder an ihrem Vater hängen, aber sie bekommen alles mit, auch schon in ganz jungen Jahren.

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    lg Morgenrot

    Rennschnecke

    Mir ist nicht ganz klar, was Suchtvereinbarung und betriebliche Suchtkrankenhelfer hier ergänzend tun können? Michl hat sich ja schon außerhalb des Betriebes Hilfe geholt und bald sogar schon einen Rehatermin.

    Das war rein informativ von mir gedacht um sich vorab mal ein Bild zu machen, wie es in seinem Betrieb gehandhabt wird. Also nur ergänzend zu allem, was er bisher angestoßen hat

    Zitat


    Und hattest Du nicht mal geschrieben, dass Dein Mann durch seine Offenheit auf der Arbeit eindeutige Nachteile hatte? Oder verwechsle ich da was

    Bei meinem Mann war es so, dass er zuerst fristlos gekündigt wurde, und ich mir sicher war, dass es ein verkappter Versuch war ihn los zu werden und weiter war ich mir sicher, dass dort alle wussten dass er trinkt ihm aber niemand diese Möglichkeit aufgezeigt hatte.
    Da meinem Mann geraten wurde Einspruch gegen die Kündigung einzulegen, habe ich seinen Anwalt darüber informiert, wie es hätte laufen können / müssen, da er zu der Zeit in der Klinik war.
    Daraufhin musste die Kündigung umgewandelt werden, und es gab noch eine Abfindung. Er hatte sich vorher nicht geoutet, da hast du etwas verwechselt.
    Ich hoffe, ich konnte es aufklären.

    lg Morgenrot

    Ich wüsste auch nicht an wen ich mich da wenden müsste.

    Vielleicht Personal- oder Betriebsrat fragen ob es eine Suchtvereinbarung gibt, und/ oder Suchtkrankenhelfer. Große Betriebe sollten da mittlerweile sensibilisiert sein. Ich weiß es aus meinem Bereich, auch die Bahn, und andere Großunternehmen haben da Ansprechpartner. Das wurde bei uns dann auch vertraulich behandelt.
    Ich bin ja Angehörige habe aber im Bereich der Pflege gearbeitet, und weiß, dass es da erst einmal sehr niederschwellig beginnt. Das habe ich bei einem Kollegen erlebt.

    Hallo Michi,

    Gleich mit offenen Karten spielen würde natürlich mir am besten passen, wenn es nicht so ein riesen Schritt wäre

    arbeitest du in einem großen Betrieb? Gibt es dort eine innerbetriebliche Suchtvereinbarung, oder habt ihr vielleicht sogar einen Suchtkrankenhelfer als Ansprechpartner?

    lg Morgenrot

    Das betteln und flehen kommt sehr oft von nassen Alkoholikern wenn der Partner ernst macht. Du solltest jetzt konsequent bleiben da er dich sonst nicht mehr ernst nimmt.

    Du kannst beobachten was er tut, ob er wirklich handelt, er muss für sich trocken werden.

    Lg Morgenrot

    Ich kann am Wochenende nichts unternehmen, weil er ansonsten wieder trinkt und nicht nach Hause kommt. Das nervt mich weil ich möchte mich auch mal mit einer Freundin treffen,

    Eine kurze Antwort:

    Natürlich kannst du raus gehen, er trinkt auch wenn du zuhause bist, denn dazu wird er Mittel und Wege finden. Du kannst ihn nicht ändern, sondern nur dein Verhalten.
    Einsperren wäre im übrigen Freiheitsberaubung .

    lg Morgenrot

    hallo Libson,

    herzlich Willkommen in unserer Onlineselbsthilfegruppe.

    Ich finde mich bei deinem Beitrag wieder, ich kam auch hier an und wollte Empfehlungen, und hoffte, dass meine Hoffnungen geteilt wurden.

    Es ist aber so, dass wir als Angehörige nicht helfen können, selbst wenn wir ihnen noch so viel abnehmen um sie zu entlasten. Eher ist das Gegenteil der Fall, denn dieses entlasten, belastet zuerst einmal uns, und der nasse Alkoholiker kann in Ruhe weitertrinken.

    Du kannst nichts für ihn tun, der einzige Mensch für den du etwas tun kannst, bist du.

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    lg Morgenrot

    guten Morgen Papa,

    herzlich willkommen in unserer Onlineselbsthilfegruppe.

    Besonders das ständige Lügen und Hintergehen setzt mir stark zu.

    Das kann ich dir gut nachempfinden. Du siehst die Wahrheit vor dir, und bekommst etwas ganz anderes erzählt.
    Deine Frau braucht eine Krankheitseinsicht um etwas ändern zu können. Du selbst kannst da gar nicht helfen, wenn sie es nur auf äußeren Druck etwas unternimmt, ist es eher von vorne herein zum Scheitern verurteilt.

    Du selbst kannst nur etwas für dich und deine Kinder tun, damit es euch besser geht. Kinder haben sehr feine Antennen, und bekommen vieles mit, auch schon in diesem Alter.

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    lg Morgenrot