Hallo Alexa,
ein herzliches willkommen auch von mir.
er ist Therapieerfahren, er kennt sich aus mit Suchtdruck, Craving,
das wird von süchtigen sehr oft nicht zum positiven genutzt, eher im Gegenteil. Es passiert oft, das diese Menschen ihre Erfahrungen in der Therapie dazu nutzen, ihre 3 TTT`s ( täuschen, tarnen, tricksen ) zu verbessern. Ich habe selbst in einem solchen Bereich gearbeitet, und es oft genug erlebt.
Auch die weiteren Zitate die ich mir ausgesucht habe, bestätigen mich gerade in meiner Meinung, ich lese da nur Manipulation
meinte er nur er wird schauen wie der Tag für ihn läuft, ob Alkohol dazu kommt oder nicht.
er hält dich hin, er tut nichts, denn er kann sich deiner Solidarität sicher sein. Du willst ihn in kein schlechtes Licht setzen, aber darum geht es nicht. Es geht um dich, wie es dir besser gehen kann. Deiner Sozialarbeiterin kann ich nur zustimmen.
Ich will nicht lügen, aber mein Partner will auch nicht dass ich von seiner Sucht erzähle..
Als ich nicht mehr konnte, und das lese ich irgendwie auch bei dir heraus, war es mir sowas von egal was er wollte. Ich habe engen Freunden und meiner Familie davon erzählt. Erst ab diesem Zeitpunkt war Hilfe möglich, ich mußte es nicht mehr verstecken und konnte reden. Er hält dich in der Hilflosigkeit und du läßt dich halten. Warum ist dass so? Hast du das Gefühl ihm etwas "schuldig" zu sein?
Mein jüngerer Sohn ist 21, die zwei mögen sich sehr und machen zusammen Sport, mein Partner will bei dem Gespräch wenn ich es meinem Sohn sage dabei sein, wir wollen es ihm gemeinsam sagen.
Entschuldige bitte, dein Sohn ist 21 und kein Kleinkind mit dem man ein gemeinsames Gespräch führen muß. Wenn ich als Mutter das Gefühl habe mit meinen erwachsenen Kindern reden zu wollen, dann tue ich das, ohne wenn und aber.
Lass dir keine Vorschriften machen, und steige aus diesem Kreislauf aus, und schau auf dich, damit du wieder lernen kannst Lebensfreude zu empfinden.
Im übrigen fand ich deinen Beitrag gar nicht durcheinander.
lg Morgenrot