Nachdem hier in sehr vielen Threads immer wieder das Thema "Individualität" hochkommt, würde mich mal interessieren, was denn bei den Einzelnen so individuell an ihrer Alkoholsucht war. ![]()
Die "Begleitumstände" (z.B. soziales Umfeld, berufliche Situation etc.) meine ich bewusst nicht - weil die nicht suchtrelevant sind wenn es darum geht, unsere Krankheit zum Stillstand zu bringen.
Also, ran an die Tasten, erklärt es mir bitte:
wo ist diese so oft ins Feld geführte Individualität in der Sucht?
Wie äußert sich diese?
Wie kann es sein, dass diese Individualität einen Alkoholiker vom "geraden" Weg in die Trockenheit abbringen muss?
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Danke und LG
Spedi