Hi Karotte,
die Frage hab ich auch schon gestellt. Hier dreht man sich nur im Kreis. Es geht hier um die Hoffnung, dass er irgendwann erkennt, dass sie die richtige ist und er trocken geworden ist.
Nun kann das bis ans Lebensende gehen, wenn er nicht trocken werden will, dann ist es halt so, wenn er nicht mehr mit ihr zusammen sein will, dann muss sie lernen das zu akzeptieren.
Hoffnung ist ja schoen und gut, kann aber auch schon sehr belastend sein, gerade wenn jemand gar nicht loslassen will und Liebe als Grund vorschiebt. Also so wie ich das verstanden habe, wird sie solange hoffen, solange er eben noch auf diesen Erdball ist. Solange bis es keine Chance mehr gibt, auch wenn sie noch so klein ist???
Ich zumindestens sehe hier nur, dass sich wie wild jemand im Kreis dreht und es hier eigentlich nur darum geht, die Hoffnung am Leben zu erhalten.
Hat das was mit SHG zu tun, ich denke nein, Kaffeekraenzchen gibt es auch in anderen Foren genaus wie ein Eimer Mitleid. Hier sollte aber aktiv an seiner Co-Abhaengigkeit gearbeitet werden und nicht schwimmend im Selbstmitleid gebadet werden und wie Xena die Kaempferin der Kampf gegen den Alkoholismus aufrecht erhalten werden. Hier geht es um Selbstverantwortung und das Akzeptieren von Grenzen, will man das nicht, dann ist die Fahnenstange fuer eine SHG erreicht, dass ist aber meine Meinung und natuerlich nicht generell anzuwenden.
So und jetzt wer mag, kann mich steinigen und einfach weiterhoffen.
Bis dann,
Jenny