Meine Mutter trinkt seit der Scheidung

  • hallo almacya

    gleich mal vorneweg, ob ich das richtig verstehe? du wohnst eigentlich nicht bei deiner mutter, bist etz nur paar tage bei ihr um die trennung zu verarbeiten? oder etwa als zwischenlösung bis du was eigenes gefunden hast oder oder oder? du siehst, lauter fragezeichen bei mir, vielleicht bin ich auch einfach nur zu blöd zum lesen :oops::wink:

    ich bin da bei meiner mutter inzwischen ziemlich radikal. ich geh nicht mehr einkaufen, ich wasch ihre wäsche nicht mit, räum ihre wohnung nicht auf, sch... egal wie's aussieht. geh ihr ausn weg und vermeide situationen in denen ich was für sie, aber genauso sie was für mich tun "soll". alkohol besorg ich ihr scho dreimal net, hat sie aber auch noch nie von mir verlangt. es wäre für mich ne unterstützung in ihrer sucht - sie kann von mir aus trinken so viel sie mag, aber hilfe bekommt sie von mir dabei keine. sie kann das zeug trinken, also kann sie sich's auch selbst besorgen, so einfach is das :wink:

    ich weiß, hört sich etz alles nach verdammt viel an, das waren halt so verhaltensweisen die ich hatte oder nenn es von mir aus gewohnheiten und die hab ich dann schritt für schritt abgelegt.

    ich weiß net wie dein gefühl dabei is, wenn du was trinkst und dei mutter dabei is, roa hat das ganze ja scho angesprochen. ich war einmal auf nem fest wo ich was getrunken hatte, nicht mit gerechnet das mei mutter auch auftaucht und ich kam mir total dämlich vor, so richtig fehl am platz - weiß net wie ichs treffend beschreiben soll. so gings halt mir, kann bei dir ja anders sein - nur wenn du dich unwohl fühlst, dann würd ich sagen laß es 8)

    empfinde ich etz nicht nur auf diese situation wichtig sondern ganz allgemein, ich hinterfrage prinzipiell für mich ob ich mich wohl fühl in ner situation oder net. hab ich früher nicht gemacht, zwar gemerkt das so nicht passt, aber dann kamen die großen "aber..." und ich habs so hingenommen. ein klarer vorteil der tierwelt, diese verlassen sich oft auf ihren instinkt während bei uns menschen dann der große denkprozess losgeht :roll: was meinstn wie schnell mein kater wech is, wenn mei mutter betrunken is - so schnell kann ich gar net schaun :lol:

    so, nun hab ich dich voll zugetextet, bin von a zu b und zu z gekommen, daher ein kurzes ende :wink:

    ich wünsch dir morgen nen schönen tag!

    liebe grüße -Dani-

  • Hallo Roa,

    Zitat von Roa


    Dennoch ist das was was du mit dir ausmachen musst und was dich betrifft. Ich würde aber vielleicht nicht in gegenwart deiner Mutter trinken, so macht sies dir sicher schwerer und ist das nicht auch ein unangenehmes gefühl?

    ich denke halt wenn sie sieht dass ich trinke, dann findet sie es ungerecht von mir, dass ich zu ihr sage, aus meiner Sicht hat sie ein Problem. Und dass wenn ich trinke sie ebenso das Recht hat.
    Problem ist auch dass meine Mutter eine narzisstische Störung hat, das macht das Leben mit ihr auch nicht einfacher.
    was denke ich oder fühle ich wenn ich in ihrer Anwesenheit trinke? eigentlich fühle ich mich dann schlecht, weil ich denke, ich kann doch auch verantwortungsbewusst mit Alkohol umgehen, warum denn du nicht? es macht mich traurig.
    Ich muss da mal eingehend mit meiner Therapeutin sprechen. Obwohl sie ganz klar sagt, dass ich bei ihr im Vordergrund stehe, und nicht meine Mutter. Ich möchte also nur Hilfestellung für mich wie ich selbst in der Situation befriedigend für mich klarkomme.

  • Hallo Dani,

    Zitat von summerdream

    gleich mal vorneweg, ob ich das richtig verstehe? du wohnst eigentlich nicht bei deiner mutter, bist etz nur paar tage bei ihr um die trennung zu verarbeiten? oder etwa als zwischenlösung bis du was eigenes gefunden hast oder oder oder? du siehst, lauter fragezeichen bei mir, vielleicht bin ich auch einfach nur zu blöd zum lesen :oops::wink:

    Ich studiere und habe auch ein eigenes Appartment in einer anderen Stadt. Da ich mein Examen fast beendet habe und jetzt an meiner Examensarbeit sitze, habe ich so gut wie keine Kurse mehr und kann deswegen öfter nach Hause fahren. Ich bin auch gerne hier, es ist nicht so dass ich wegwill. ich kann ja jederzeit fahren. ich fühle mich hier wohl, in meinem Appartment bekomme ich schnell mal Depression.

    Zitat

    ich bin da bei meiner mutter inzwischen ziemlich radikal. ich geh nicht mehr einkaufen, ich wasch ihre wäsche nicht mit, räum ihre wohnung nicht auf, sch... egal wie's aussieht. geh ihr ausn weg und vermeide situationen in denen ich was für sie, aber genauso sie was für mich tun "soll". alkohol besorg ich ihr scho dreimal net, hat sie aber auch noch nie von mir verlangt. es wäre für mich ne unterstützung in ihrer sucht - sie kann von mir aus trinken so viel sie mag, aber hilfe bekommt sie von mir dabei keine. sie kann das zeug trinken, also kann sie sich's auch selbst besorgen, so einfach is das :wink:

    sowas ist hier eigentlich kein Thema, ihr Haushalt ist pikobello-sauber. Morgen hat sie Geburtstag, da hat sie aber schon gesagt, dass sie selber den Sekt kaufen geht. was schon toll ist. früher hätte ich mal eben so ne kleine Besorgung gemacht, aber ich habe ihr gesagt, dass ich ihr keinen Alkohol mehr kaufen werde.

    Zitat

    nur wenn du dich unwohl fühlst, dann würd ich sagen laß es 8)

    ja, ich hab auch keinen Bock mehr Sachen zu tun, nur damit es weniger Stress gibt oder um anderen zu gefallen.

    Zitat

    was meinstn wie schnell mein kater wech is, wenn mei mutter betrunken is - so schnell kann ich gar net schaun :lol:

    Meine Mutter trinkt nie soviel dass sie richtig betrunken wäre. Naja, unser Hund ist eh etwas blöd, aber den stört nie. :lol::(

    Danke für eure Unterstützung ^^

  • Hallo Almacya!

    Das hört sich gut an!

    Zitat

    ich hab auch keinen Bock mehr Sachen zu tun, nur damit es weniger Stress gibt oder um anderen zu gefallen.

    Mach einfach weiter dein Ding! Und vielleicht solltest du überwiegend in deiner eigenen Wohnung bleiben, damit dich der Kontakt mit deiner Mutter nicht immer wieder so aufmischt... Nur mal so eine Idee. Und gegen Depressionen in einer anderen Stadt helfen: Sportverein, Chor, Studentenkreis usw. Irgendwann wirst du eh flügge, warum nicht jetzt? :wink:

    Grüße von Linde

    You can't wait until life isn't hard anymore before you decide to be happy.

    - Nightbirde

  • Ja ich glaube auch ich sollte den Turnus nach Hause zu fahren nicht erhöhen. Meine Schwester ist heut ausgetickt, die wird ihrem Vater auch immer ähnlicher. :roll: Gönne mir jetzt erstmal etwas Auszeit von den beiden "Hühnern" :wink:

  • Mein Vater trinkt jetzt auch wieder Alkohol, obwohl er das seit 25 Jahren nicht getan hat, einfach weil er es nicht verträgt bzw. auch immer zuviel trinkt. Denke jetzt natürlich wenn er schon tablettenabhängig ist, kann´s mit dem Saufen ja nicht mehr lange dauern.
    Aber im Gegensatz zu meiner Mutter mache ich mir da jetzt keinen Kopf drum so von wegen ich muss ihm helfen. Da wüsste ich von vornherein dass das keinen Sinn hat.
    Warum kann ich das nicht auch bei meiner Mutter sehen?

  • Hallo almacya,

    deine Eltern und die Sucht... , meine Güte.

    Gut ist, daß du dich gegenüber dem Suchtverhalten deines Vaters so gut abgrenzen kannst.

    Hast du eine Idee, warum du aber bei deiner Mutter immer wieder von DEINEM Weg abkommst? Welche Knöpfchen läßt du bei dir drücken?

    Irgendwas muß ja anders sein.

    Liebe Grüße, Linde

    You can't wait until life isn't hard anymore before you decide to be happy.

    - Nightbirde

  • Ja, es hat wohl was mit Schuld zu tun.

    Meine Mutter ist mit mir halbwegs ungewollt schwanger geworden, mein Vater wollte dann dass sie abtreibt. Sie hat ihn dann mehr oder weniger erpresst so nach dem Motto entweder du willst das Kind oder ich verlasse dich. Mein Vater wollte meine Mutter aber nicht verlassen und so wurde die Schwangerschaft dann zähneknirschend akzeptiert. Meine Schwester dagegen war dann das Wunschkind. :roll:
    Später hat meine Mutter mir dann indirekt die Schuld gegeben so lange bei ihm geblieben zu sein, was hätte sie auch machen sollen, alleine ein Kind großziehen? :roll::lol: wär ja nicht gegangen. Ja ne, is klar.
    Gesagt hat sie mir das erst so als ich 19 war, aber ich werde das bereits die ganzen Jahre über gespürt haben.
    Ich trage emotional und unterbewusst also eine universelle Schuld mit mir herum, rational weiß ich auch dass das bescheuert ist. Ich habe das nur noch nicht ablegen können.
    Problem dabei ist auch dass meine Schwester momentan voll die Helfersyndrom Schiene fährt und mir immer Vorwürfe macht, wenn ich sage dass das in der Verantwortung meiner Mutter liegt wenn sie saufen will oder sich eben nicht besonders pflegt oder was weiß ich.
    Ich arbeite aber an mir.

  • Hallo,

    als ich das gelesen habe, habe ich erst mal schlucken müssen. Und mich erinnert, daß mir meine Patentante (die Schwester meiner Mutter) mal gesagt hat: Du bist schuld, daß deine Eltern damals heiraten mußten!

    Schrecklich. Die ahnen nicht einmal, was sie uns Kindern mit solchen Sprüchen angetan haben. Und wenn wie bei dir sogar das Thema Abtreibung in Raum stand? Ich bin sicher, daß du das "mitgekriegt" hast, vielleicht schon im Mutterleib. Ganz schön heftig.

    Aber wir waren Kinder! Wir waren nicht schuld an irgendetwas und schon gar nicht waren wir verantwortlich für etwas! Und heute sind wir es auch nicht!

    Von daher find ich es super, daß du deiner Linie treu bleibst, auch wenn es schwierig ist.

    Liebe Grüße, Linde

    You can't wait until life isn't hard anymore before you decide to be happy.

    - Nightbirde

  • Ich hab das ganze für mich so gelöst, dass ich meiner Mutter gesagt habe, dass ich es nicht gut finde dass sie jeden Tag trinkt und ich mir Sorgen mache und Angst um sie habe. Und ich habe gesagt dass ich keinen Alkohol für sie oder von mir aus kaufen werde. Dass es aber ihre Sache ist wenn sie trinken will und auch ihre Verantwortung.

    Mit meiner Schwester habe ich da auch schon x-mal drüber geredet, sie fährt halt die Helfer-Schiene und kontrolliert die Alk-Menge und versucht halt auch Sachen über Manipulation. Ihr bester Kumpel gießt dann natürlich auch noch Öl ins Feuer :roll: und findet das gut. Ich werde dann von ihr immer gleich als Arschloch hingestellt weil ich ja nichts tun will um unserer Mutter zu helfen. Irgendwann kann sie auch nicht mehr und braucht therapeutische Hilfe, davon bin ich überzeugt.
    Aber wie hilft man einem Co? Ich hab mir mal überlegt ob ich ihr mal die Bausteine ausdrucke und gebe oder wäre das nicht angemessen?

    Nochmal das mit der Abtreibung: das hat meine Mutter mir übrigens nur gesagt um meinen Vater bei mir schlecht zu machen und sich in ein besseres Licht zu rücken. Voll Banane. Manchmal frag ich mich womit ich das verdient habe :P Und wenn ich das alles mal so überdenke kann ich froh sein dass es mir noch halbwegs gut geht.

    Was ich auch krass finde ist, dass meine Mutter unbedingt will, dass ich in meinem Referendariat eine Stelle annehme, die möglichst bei ihr in der Nähe ist. Was das soll weiß ich auch nicht und ich habe bei der Vorstellung ein richtig mulmiges Gefühl... ich werde das auf keinen Fall machen, ich glaube wenn ich das täte käme ich wieder in die "Schuld"-Falle.

  • Hallo almacya!

    Das mit deiner Schwester ist natürlich schwierig. Wäre schon toll gewesen, wenn ihr da eine Linie fahren würdet... Aber es ist so wie es ist, leider.

    Deine Idee, ihr die Grundbausteine auszudrucken finde ich sehr gut. Mehr kannst du nicht tun. Wenn sie tatsächlich co-abhängig ist, dann hast du auf sie keinen Einfluß, kannst ihr nicht helfen. Vielleicht erkennt sie ja irgendwann die Zusammenhänge und merkt, daß sie gar nicht mehr ihr eigenes Leben lebt, sondern nur noch um ihre Mutter kreist..

    Nee, bleib du dir treu und hör weiter auf dein Gefühl. Und gerade deine Berufslaufbahn solltest du völlig frei und unabhängig planen!

    Liebe Grüße, Linde

    You can't wait until life isn't hard anymore before you decide to be happy.

    - Nightbirde

  • dann druck ich ihr die Bausteine gleich mal aus und geb ihr die heut Nachmittag.

    Danke für die Unterstützung Linde :D

  • hey!

    tut mir leid für dich, dass deine schwester da so weit drin ist, mir hilft es unheimlich mit meiner absolut einer meinung zu sein. da gibt es keinerlei vorwürfe zwischen uns.

    was die heirat meiner eltern betrifft, gesagt wurde es mir nie, aber ich weiß, dass meine mutter schon schwanger war bei der heirat und meine familie sehr konservativ. kann also gut sein, dass die schwangerschaft grund für die hochzeit war, vor allem, da das bei meinen eltern so ein on- off- ding über jahrzente war und beide dann schon sehr alt, also ziemlich unter druck zu heiraten.

    meine mutter hat auch mal gesagt sie hätte meinen vater verlassen wollen als wir klein waren. ja wieso hat sies denn da nicht gemacht?
    da schwang auch immer ein indirekter vorwurf mit denke ich

    ich hab es ihr aber auch vorgeworfen, warum sie das nicht getan hätte uns das leben mit unserm vater angetan hat. inzwischen glaube ich nich, dass es mir besser gegangen wäre mit einer allein-erziehenden alkoholkranken mutter, so hab ich wenigstens jetzt die chance einen zugang zu meinem vater zu finden.

    aber alles ihrer beider entscheidung: uns zu bekommen, zu heiraten, sich nicht zu trennen. ist ja noch nicht mal jetzt der fall, dass sie sich mal trennen. leider.
    also schuldig fühl ich mich nicht, hab ich auch dafür nie, zumindest nicht bewusst. (für die alkoholsucht meiner mutter, ja, aber das ist ein anderes thema)

    lg Roa

  • Also ich hab ihr das gestern ganz unverkrampft zum lesen gegeben, das hat sie dann auch gemacht und heute hab ich dann mal gefragt was sie denn dazu sagt. Sie findet auch dass sie ein Problem hat und denkt mal wieder :roll: über eine Therapie nach. Problematisch findet sie jedoch den empfohlenen Lösungsansatz der Bausteine, wo drin steht man soll sich auf sich selbst konzentrieren und dem Elternteil die Verantwortung für sich selbst überlassen.
    Was sie z.b. bei mir und meinem Ex-Partner ja total befürwortet hat, aber wohl selbst bei meiner Mutter nicht so sieht.

    War aber insgesamt ein gutes Gespräch.

    Problem ist halt auch, dass sie sehr intelligent ist und auch selbst einige Semester Psychologie studiert hat und denkt, dass sie weiß wo der Hase langläuft und selber am besten weiß was richtig und was falsch ist. *seufz*

  • Wir hatten heut zu dritt ein ziemlich cooles Gespräch über unsere Probleme mit Männern und das wir alle das gleiche Problem haben. :D Hat gut getan.

  • schön, dass das gespräch gut verlaufen ist :)

    aber die sache mit dem psychologie-studium kenn ich nur zu gut. Meine Mutter hat da selber einige insides, hat auch nich verhindert, dass sie in alkohol und depressionen verschwindet.

    und ich kenn so einige freundinnen, die psychologie studieren und selbst aus eher dysfunktionalen familien stammen. unterstütze ich nicht sonderlich. psychologie studieren um sich selbst zu therapieren...das wird nichts. oder die andre möglichkeit: therapeut werden, aber nie auch nur annähernd die eigenen probleme bemerken...auch nicht so wirklich das richtige.

    während ich alles so aufarbeite meinte ich mal zu einer freundin vllt hätte ich ja doch psychologie studieren sollen. ihre antwort gefiel mir sehr gut: "nein hättest du nicht. du musst nicht die theorie lernen. du wendest in der praxis an was dich für dein leben weiterbringt"

    einen guten start in die neue woche! Roa

  • sie hat das dann ja abgebrochen weil es irgendwie doch nicht das richtige war. weiß aber nicht genau was dahinter steckt. bei ihr ist der Groschen eben noch nicht gefallen.

  • Meine Mutter hat mir gestern erzählt dass sie Juckreiz bekommt wenn mein Vater sich ankündigt und vorbeikommt. Hat noch Sachen im Haus und hilft im Garten etc. kommt nicht ungefragt vorbei. Finde ich schon ziemlich strange :? hatte ja keine Ahnung wie sehr sie das belastet.

    Letztes WE haben meine Sis und ich dann auch festgestellt dass meine Mutter immer unvorsichtiger, gleichgültiger? wird. Hat 3 Gläser Wein getrunken und dann noch Medizin gegen Erkältung mit 18% Alkohol hinterher. Sowas beklopptes... Als wir ihr dann vorgelesen haben dass daraus Hirn- und Leberschäden resultieren können kam dann nur "Aber ist ja nichts passiert" Ich habe mir dann sarkastisch bei mir gedacht "Den Hirnschaden hast du ja schon" :wink:

    Ich hasse diese Erkältungsmedizin, die wurde mir als Kind immer gegeben, die habe ich immer direkt wieder ausgebrochen. Die riecht ekelhaft nach Ouzo *brrr*

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