Genau, schliesse mich Pandora an. Du kannst auf jeden Fall eine Kur beantragen. Hast du mit deiner Ärztin über die "Krankheiten" von deinem Mann und dir gesprochen?
Für meinen Kurarzt war es sicher ein Grund, weshalb ich da war. Mehr als die körperlichen Schmerzen.
Und wenn du abgelehnt wirst - sofort Widerspruch einlegen. Irgendwann klappt es.
Viel Glück dabei, Gotti.
Zwei Schritte vor und einen zurück
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Thelma -
24. November 2008 um 12:14 -
Geschlossen
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Danke Gotti,
ich war echt perplex, als meine Ärztin meinte, dass ich kaum eine Chance auf eine Kur habe,eben weil ich NICHT voll berufsstätig bin. Ah ha.Vielleicht sollte ich mal den Arzt wechseln.
Ich kenne mich mit Ärzten nicht so gut aus, weil ich kaum schulmedizinisch denke und handle.
Naja, schaun mer mal.
LG Thelma -
hallo thelma,
du bist waage, dann musst du deinem sternzeichen die ehre machen so zu sein.
eine waage ist für mich was ausgeglichenes. wenn ich auf den markt gehe und mir 1 kilo äpfel kaufe werden die mir auf der anderen seite mit gegengewichte ausgewogen.
so ist es auch mit unserem innerem gleichgewicht. auf der einen seite der waage mit stress, ärger, sorgen müssen auf der anderen seite mit innere ruhe, kraft und glück die balánce halten sonst verlierst du den boden unter den füssen und du gehst kaputt.du machst dir heute sorgen was morgen sein wird und morgen machst du dir sorgen was gestern war selber lebst du aber in der gegenwart.
du machst dich damit zu einer geissel deiner selbst.viel anders geht es einem nassen alki auch nicht der tappt auch auf der stelle und steht sich selber auf dem fuss. sorry mit dem vergleich aber denke mal darüber nach.
muss man denn jeder wie ich mit dem tod vor augen lernen bewusst die welt wie ein kleines kind neu entdecken und zu erleben ?
das mit einer kur treibe es voran es muss klappen. natürlich bekommt ein arzt keinen orden wenn er für dich eine kur durchsetzt. aber du musst aus diesem kreislauf raus.
hast du ein thermalbad in der nähe gehe hin. warmes wasser, massagen, sauna sind balsam für die seele. treibe etwas sport, mache yoga egal was aber tu es auch.
deine sorgen hast du immer noch, aber du gehst mit denen ganz anders um.mit dem thread fange ich jetzt auch an und ich hoffe du besuchst mich auch regelmäßig. du weist ja ein mann der über gefühle über seine ängste über sein leben schreibt das ist nicht gerade einfach aber ich werde es tun. es hilft auch mir.
so wieder viel zu viel geschrieben und nichst gesagt
ganz liebe grüsse
harry -
Lieber Harry,
die Ausgeglichenheit ist mein Lebensziel, wenn Du so willst.Noch versuche ich, überall auszugleichen, zu vermitteln. Also bewege ich mich noch zu oft auf Nebenkriegsschauplätzen.
Genau das ist der Knackpunkt. Und wohl Teil der Co-Abhängigkeit.
Ich pfeif mich oft zurück wie ein Hunderl:
"Hier geblieben, liebe Thelma. Schön um dich selber kümmern. "
Ich arbeite hart an mir, das kannst du mir glauben.Wird schon.
LG Thelma -
hallo thelma,
ich versuche immer nur heute zu leben,irgendwie funktionierts.und damit gehts mir besser,auch dir wird das noch gelingen nur eine frage der zeit.
oh,masage is gut,geniess esglg kathrin
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So, jetzt ist es passiert.
Ich habe gerade eine e-mail an eine Bekannte geschrieben und mich mit meinem Forums-Nick-Namen "Thelma" verabschiedet.



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hey thelma,
jetz heul ich schon wieder aber das sind jetzt richtige freudenstränen......lach mich grad supi kaputt.........hängst wohl zu viel im forum rum hä??????????

melanie
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bitte nicht immer sooooo rot werden grins...
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Hallo Thelma,
Zitat@Käferchen:
Danke für deine Freude.
Aber ich hab das Gefühl, für mich macht es erst Sinn, wenn mein Mann wieder zurück ist. Denn dann wirds interessant im Hause Thelma&Co.
Oder bin ich jetzt auf dem Holzweg?Ich antworte Dir hier einmal

Die Entscheidung triffst nur Du für Dich. Aber für sich die bestmögliche Hilfe herauszupicken, ist nicht abhängig davon, o Dein Mann noch in der Therapie ist oder schon zurück. Du bist immer wichtig, darfst Dich zu jedem Zeitpunkt ernst und wertvoll sehen.
Also aus meiner Sicht, empfehle ich Dir, Dir schon vorher die Kraft zu holen, die Du für Dich brauchst, Dir Dein eigenes Kraftnetzwerk aufzubauen. Warum auf ihn warten? Es geht dabei um Dich...
Ich wünsche Dir einen schönen Tag
Liebe Grüße
S.Käferchen
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Stimmt,
liebes Käferchen.
Ja, Kraft werde ich in der Tat brauchen.
Momentan vertraue ich meinem Mann mehr als mir.
Ich überlegs mir jetzt echt ernsthaft.
Danke,
Thelma -
Ja sagts mal, was is'n hier im Co-Bereich los? Hier tanzt ja der Papst im Kettenhemd.
Seids Ihr alle mit Schneeschaufeln beschäftigt, oder was?Bei mir läuft alles relativ ruhig.
Je größer der Abstand zu dem ganzen Wahnsinn ist, desto öfter kommen Ereignisse aus dieser "nassen" Zeit hoch.
Ich trau mich garnicht, drüber zu schreiben, weil man ja ausschließlich von sich schreiben soll.
Fällt mir manchmal schwer, da meine "Krankheit" ja mit einem anderen Menschen verbunden ist.
Im Alkoholiker-Forum fällt das Wort "Alkohol"(o.ä.), also das Suchtmittel, ja auch sehr oft in Verbindung mit der Vergangenheitsbewältigung.Wo soll ich denn hin mit all diesen schrecklichen Szenen, die dauernd hochkommen, ob ich will oder nicht?
Mit meinem Mann will ich nicht drüber reden, sonst fühlt er sich nur schuldig. Das würde ihn nur sinnlos belasten und in seiner Trockenheitsarbeit behindern.Das will ich nicht. Bringt ja auch nix.
Ich will ja nicht in der Vergangenheit rumwühlen, erschrecke aber immer wieder, wie schlimm diese Zeit doch war.
Ich sitz jetzt nicht rum und krame auf Teufel komm raus im "Archiv" herum, diese Bilder und Filme kommen so unerwartet daher, dass es mich manchmal richtig reißt.
Und im Nachhinein wundert es mich, das ich so lange durchgehalten habe.Ich frage mich zur Zeit, ob es überhaupt möglich ist, mit dem Partner ZUSAMMEN diese ganze Sache zu bewältigen, ohne in alte Muster zu fallen. Ohne dass bei kleinen Gesten, Bewegungen, Meldungen usw wieder diese unglaubliche Angst vor ihm und seinen Verbalgranaten daherkommt.
Hm. Wird bestimmt nicht einfach.
So, wieder zurück ins Hier und Jetzt und zur Schneeschaufel.Liebe Grüße von Thelma
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hi thelma, ich denke, es geht nicht draum, nur ausschließlich ÜBER sich zu schreiben sondern eher darum, FÜR sich selbst zu schreiben, also zu schreiben, damit es einem selbst besser geht usw. (bitte korrigiert ich,wenn ich falsch liege.....) daher ist bewältigung von erlebtem bestimmt nicht "falsch" und wenn du über etwas sprechen willst, weil DU denkst das du dich dann besser fühlst, wieso solltest du es nicht tun?? denke mal es kommt auf die beweggründe an..... und "verdrängung" kann ja auch nicht die lösung sein, die ganzen dinge, die man erlebt hat, sind ja nun einmal da und verschwinden auch nicht so ohne weiteres. sie kommen halt hoch, so wie du schreibst. klar soll man sich nciht darin suhlen, aber....bewältigen halt. um in der zukunft damit klar zu kommen vielleicht irgendwann. so seh ich das jedenfalls.
nur so n paar gedanken beim lesen deines letzten posts...
einen schönen tag noch an alle!.....das mädel.
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Servus Thelma,
´ZitatMit meinem Mann will ich nicht drüber reden, sonst fühlt er sich nur schuldig. Das würde ihn nur sinnlos belasten und in seiner Trockenheitsarbeit behindern.
verstehe ich das richtig: Du willst die Dinge, die Euch betreffen, nicht gemeinsam besprechen, sondern alleine lösen?
Und das ganze, weil Du der Meinung bist, es könnte ihn belasten?
Sag mal, wie lange soll das denn Deiner Meinung nach funktionieren? Ein halbes Jahr? Fünf Jahre? Dreissig?
Fällt Dir da nix auf?
LG
Spedi -
Liebes mädchen, lieber spedi,
diese ganze Vergangenheitsbewältigung ist eine Gradwanderung.Ich will nicht wieder in einen Strudel von Vorwürfen und Gegenvorwürfen gelangen.
Mir ist vollkommen klar, dass alle "Auswüchse", sprich Verbalattacken o.ä., Teil des Suffs waren.Somit sind Vorwürfe an ihn oder an mich sinnlos wie ein Kropf.
Gut.
Dann kommen diese Bilder.Ich schaffs noch nicht, mit denen klarzukommen, ohne einer Palette an Gefühlen, die da über mich hinwegschwappt.
Klar ist mir auch, Spedi, dass wir irgendeine Möglichkeit finden müssen, gemeinsam da rauszukommen, sonst ist das Ganze sowieso zum Scheitern verurteilt. Ich weiß halt noch nicht recht, wie.
Aber das ist eh Zukunftsmusik, jetzt macht er seine Kur (noch 10 Wochen).Es ist alles noch zu frisch und deshalb noch so schmerzhaft und aufwühlend.
Ich kenne meinen Mann eigentlich nur besoffen oder verkatert. Schlimm, echt.
Deshalb kann ich mir unserGEMEINSAMES zukünftiges Leben noch garnicht vorstellen.
Klar, es kommt eh wie es kommt.
Ich will nur bestens gerüstet sein, versteht ihr?
Eben nicht in alte Muster verfallen.
Ein Beispiel:
Wenn er die KInder schimpft, mich NICHT einzumischen. Bis jetzt habe ich immer geschlichtet, bin dazwischen gegangen. Habe teilweise vorgebaut, um den Anschiss abzudämpfen oder gar zu verhindern. Das kostete unbandig viel Kraft.
Manchmal habe ich die Kinder schon vor ihm geschimpft, damit ers nicht tut.
Ich weiß nicht, ob mit dem Suff und der Vergiftung auch diese Ungeduld und Aggressivität verschwindet.er sagt, dass das eines seiner Hauptanliegen ist: Das Verhältnis zu den Jungs. Seine Einstellung zur Familie.
Ich hab vor mir Angst.
Davor, dass ich ihn beobachte, dass ich verkrampft bin, in Lauerstellung verharre- und alles wieder schlimmer mache.
Dieser ewige Teufelskreis Aktion-Reaktion....
Ich komm mir so blöd vor, das zu schreiben, weil ich schon wieder im Wenn und Aber rumeiere.
Verdammt, wäre doch diese Angst nicht, dann ginge es mir echt gut.
Mein Leben ist so großartig.Ich sammle hier Erkenntnisse, sauge andere Geschichten auf, auch im Alkoholikerbereich.
Es arbeitet in mir.Ich habe eine Telefonnummer von einer SHG in TK.
Wenn ich mit meinen Schulter-Mobilisier-Terminen fertig bin, werde ich das angehen.Ich denke immer: So, jetzt hast du alles kapiert (Grundbausteine, Ich-Stärke, Loslassen, Vertrauen...), Dann Ärmel hoch und auf gehts ins neue Leben (Ungeduld ist mein zweiter Vorname).
Und Wummmssss.
Angst
Zweifel
Wenns
Abers
Erinnerungen
Gefühle
Wut
Verständnis
Ja, auch schon manchmal Dankbarkeit (denn ohne diese ganze Misere hätte ich schließlich keine Veranlassung gehabt, mich dermaßen knallhart zu reflektieren)Mann o mann, ganz schön mühsam.
Danke,
Thelma -
Nachtrag:
So, jetzt hab ich mir den Teil eines Beitrags von Ette bei Jacky stibitzt, weil er auf den Punkt bringt, was für mich wichtig ist.
An dieser Stelle ein Dankeschön an Ette.Zitat:
ICH kann nicht vergessen, aber verzeihen. Vertrauen lernen ist eine WIRKLICH schwere Aufgabe, da ich denke, dass das Vertrauen schon lange vor "unseren" Alkis in uns gepflanzt wurde oder nicht. Und kontrollieren - das tun wir Co´s nicht nur im Zusammenhang mit unseren trinkenden Angehörigen. Nur wird es MIT ihnen so richtig präsent. Wie oft wollen wir die Richtung bestimmen, sagen, wo es lang geht, überall mitreden? All das sind Zeichen unseres Kontrollbedürfnisses und Kontrollbedürfnis ist das Ergebnis eines mangelnden Vertrauens. Wenn wir uns wirklich ehrlich hinterfragen - sind wir denn wirklich erst durch "unseren Alki" so geworden? Ich denke, nein!Thelma
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hi thelma,
kann deine gedanken und gefühle soo gut verstehen, kommt mir alles bekannt vor....daher nochma ein kleiner kommentar von mir, auch wenn ich natürlich auch nur aus MEINER erfahrung heraus sprechen kann.....
ZitatSomit sind Vorwürfe an ihn oder an mich sinnlos wie ein Kropf.
richtig. punkt.
ZitatAber das ist eh Zukunftsmusik
auch richtig. du kannst dir noch so viel gedanken machen, das hier
ZitatIch will nur bestens gerüstet sein, versteht ihr?
geht meiner meinung nach nicht wirklich theorethisch. ich glaube, man kann den reaktionen nicht wirklich vorbeugen indem man sich den kopf zerbricht. es muss erstmal passieren, damit man die (neue) erfahrung macht, dass sich (hoffentlich) was verändet hat. also ich habe dieses gedankenkarussel erst nach und nach abgelegt, als ich wirklich gemerkt habe, dass es keinen grund mehr dazu gibt. das selbe gilt für vertrauen aufbauen. das kann man sich nicht vorher sagen.
ZitatIch weiß nicht, ob mit dem Suff und der Vergiftung auch diese Ungeduld und Aggressivität verschwindet.
also zumindes bei meinem freund war es so, wobei die erste zeit ausgenommen, da war er eher noch gereizter, aber das ging sehr schnell vorbei.
ZitatDeshalb kann ich mir unserGEMEINSAMES zukünftiges Leben noch garnicht vorstellen.
das müsst ihr euch auch erst neu aufbauen.
ZitatIch hab vor mir Angst.
Davor, dass ich ihn beobachte, dass ich verkrampft bin, in Lauerstellung verharre- und alles wieder schlimmer mache.das wirst du nicht verhindern können und auch nicht sollen. klar sollst du ihn nicht mit vorwürfen bombadieren, aber du DARFST angst haben, denn das ist doch normal. hier habe ich rausgelesen, dass du immer noch teilweise dein verhalten auf ihn projezierst, kann das sein? (nicht bös gemeint!! ;))also das du immer noch denkst, wenn Du dich so und so verhältst, hast du einfluss auf ihn. das ist nicht so. er macht was er will. du DARFST also alles fühlen und denken, so wie es eben ist. es ändert sowieso nix. an ihm.
ich hoffe, man kann mit meinen gedanken was anfangen und in diesem sinne, ball flach halten, ich wünsch dir jedenfalls alles glück der welt, wenn er wieder da ist! bin sehr gespannt, wie es läuft. klar nicht alles immer easy, aber ich denke schon, dass man es schaffen kann.
LG.
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Liebes Mädchen,
Ich stelle immer wieder fest, dass ich mich immer gut sortieren kann, wenn ich sich jemand zu meinen Gedanken welche dazu macht und mich reflektiert.
Vielen Dank dafür.Du schreibst:
also das du immer noch denkst, wenn Du dich so und so verhältst, hast du einfluss auf ihnWie meinst du das? Weil ich ihn jetzt "schonen" will?
Oder in bezug auf die Kinder?Ich zerbrech mit keinesfalls dauernd den Kopf. Ich bin egoistisch genug, es mir im großen und Ganzen gutgehen zu lassen.
Wäre er nicht so aggressiv gewesen, dann hätte ich überhaupt keine Angst, dass was schiefgehen könnte. Denn in bezug aufs Trinken hab ich komischerweise Vertrauen.
Diese Angst vor seiner Art und Weise, mit den KINDERN umzugehen, ja, das ist mein großes Problem und verursacht immer wieder dieses Gedankenkarusell.
LG Thelma
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ich hab das geschrieben, bezogen darauf, dass du meintest, du hast angst, alles wieder schlimmer zu machen. vielleicht hab ich ja was falsch verstanden, aber das ist doch genau der "falsche" gedankenansatz, den wir so haben, nämlich, dass WIR mit unserem verhalten guten oder schlechten oder welchen auch immer einfluss auf den partner haben, deswegen haben wir ja auch öfter das gefühl, SCHULD zu sein, und verantwortlich zu fühlen usw. so war es bei mir zumindest. vielleicht hab ich da auch was reininterpretiert was du anders meintest. jedenfalls find ich wichtig, das man differenziert, das handeln des partners hängt komplett von ihm selbst ab. und sein erfolg. da kann man nix schlimmer oder besser machen. grundlegend. also klar, versucht man, den partner zu unterstützen, aber am wichtigsten ist - auch dafür - das man sich selber wohl fühlt mit dem was man tut und wie es einem geht. erst als ich das verstanden und angefangen habe, umzusetzen, hab ich meine ewige anspannung etwas ablegen können nach und nach, was mir aber auch unserer beziehung gut tut. für mich war das ein sehr wichtiger punkt und deswegen haben sich mir bei dem satz
ZitatIch hab vor mir Angst.
Davor, dass ich ihn beobachte, dass ich verkrampft bin, in Lauerstellung verharre- und alles wieder schlimmer macheso n bissel die nackenhaare hochgestellt.....

hoffe, es ist jetzt klarer.

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und noch einen nachtrag bzgl.der agressivität - auch und grade das kann ich soo gut nachvollziehn, das war bei uns auch eigentlich das haupt-problem. aber ich kann zumindest sagen, dass jetzt schon seit langer zeit garkeine dinge mehr in die richtung vorgefallen sind. und klar - es bleibt immer noch eine gewisse rest-angst,denn auch in der hinsicht kann ja immer ein "rückfall" passieren....aber die wird halt immer weniger, mit jedem tag an dem nix passiert. und im gleichen maße baut sich langsam schritt für schritt sowas wie vertrauen wieder auf. hätte es zu anfang auch kaum für möglich gehalten. man vergisst natürlich nicht, aber man "lernt" quasi,dass die dinge nicht mehr so laufen und das man die ewige "vorsicht" nicht mehr braucht und ablegen kann. so ist es zumindest bisher bei uns. und ich bin sehr glücklich darüber. du siehst also, es geht. und ich hoffe, dass ich nicht irgendwann von etwas gegenteiligen berichten muss.......
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