• Hallo Samaca,

    das sind natürlich "raining dogs", alles prasselt orkanartig und mit Wucht auf Dich ein. Umso wichtiger ist es, kühlen Kopf zu bewahren. Das geht nur ohne Alk. . Nur so kannst Du die prekäre Lage nach und nach auflösen. Das gelingt erfahrungsgemäß nur mit klarem Kopf und ohne Alk. . Das sollte für Dich an oberster Stelle stehen. Dann gibt es auch Wege für die anderen Probleme.

    Herzlich willkommen hier im Forum.

    LG zerfreila

  • Liebe Samaca,
    nicht den Kopf in den Sand stecken!!!

    Ich war ohne Job - Teenagerspätlese - habe ein privates Katzenasyl und selber drei Hauskatzen kein Dach mehr (da der Exlover drohte dieses anzuzünden).

    Ich bekam ein wunderschönes Hexenhaus (habe selber inseriert) Freunde halfen beim Umzug und nun habe ich 3 km von hier einen wunderschönen Job mit supertollen Kollegen gefunden.

    Auch ich habe/hatte diese Grundsatzangst! Mir persönlich haben ganz niedrig dosierte Antidepressiva geholfen alle Geschehnisse auf ein reales Level zu bringen und mich im "normalisierten" Zustand auf mein neues Leben einzulassen. Es geht, aber dazu ist erforderlich, dass Du Dich nicht aufgibst.

    Immer, wenn Du denkst, es geht nicht mehr - dann kommt von irgendwo ein Lichtlein her...

    .... aber du musst es sehen "wollen"...

    Lieben Gruß von Dagmar
    Co

  • hallo samaca

    ich freu mich riesig das du nun endlich gehör gefunden hast, und wenn du so konsequent weiter machst wie seit deiner anmeldung hier, wird sich auch bald das erste positive einstellen. im moment nimmst du das ganze chaos mit voller wucht nüchtern wahr, und nüchtern wirst du es auch schritt für schritt verändern. erst mal die entgiftung. in gesprächen mit therapeuten und anderen aus der thera werden sich dir neue wege auftun die dir ein zufriedenes leben ermöglichen. du wirst sehen, probleme verschwinden zwar nicht einfach, aber sind lösbar.

    doro

    Alkohol ist ein prima lösungsmittel es löst familien arbeitsverhältnisse freundeskreise und hirnzellen auf.
    trocken seit 18.10.2001

  • das kommt ganz auf deine verfassung an, aber normalerweise bekommst du medikamente die die krampfanfälligkeit herabsetzen, evtl was zur beruhigung. und der blutdruck wird mehrmals am tag kontrolliert. und das wird von tag zu tag weniger bis du ganz ohne medis bist. ich hab die ersten 2? tage fast komplett verpennt. genieß die ruhe um dich wirklich auszuruhen und kraft zu tanken.

    doro

    Alkohol ist ein prima lösungsmittel es löst familien arbeitsverhältnisse freundeskreise und hirnzellen auf.
    trocken seit 18.10.2001

  • Hallo samaca,
    also erstmal möchte auch ich dich ganz herzlich Willkommen heißen hier im Forum! Wenn du ein bisschen Zeit und Ruhe mitbringst und hier viel liest, wirst du merken, wie toll es ist, dass es dieses Forum gibt - da kannst du so unendlich viel für dich rausziehen!
    Was die Entgiftung angeht, da klingt ja zunächst schon das Wort alleine ziemlich bedrohlich, ich zumindest habe auf dem Höhepunkt meiner Trinkerkarriere nicht eine Sekunde darüber nachgedacht, dass es "Gift" ist, was ich mir da reinziehe. Aber es bedeutet halt, dass dein Körper mit Hilfe von Medikamenten und natürlich unter ärztlicher Aufsicht vom Alkohol entwöhnt wird. Du musst also jeden Tag eine bestimmte Menge von diesem Medikament nehmen, außerdem habe ich etwas bekommen, das einen möglichen Krampfanfall verhindert, und noch ein bestimmtes Vitaminpräparat. Diesen "Cocktail" musste ich Gott sei Dank nur dreieinhalb Tage lang schlucken, den Krampfschutz und die Vitamine jedoch während des gesamten Aufenthaltes (der bei mir neun Tage gedauert hat).
    Nebenwirkungen hatte ich kaum welche, von dem Hauptmedikament habe ich am Anfang ein merkwürdigen Kribbeln in der Nase gespürt, ansonsten war ich nur streckenweise recht müde. Ab wann jemand so richtig "entgiftet" ist, hängt nicht zuletzt davon ab, wie weit fortgeschritten derjenige in seiner Sucht schon ist. Normalerweise dauert das zwischen drei und sieben Tage. Es ist also - sofern man die Medikamente verträgt - eine Behandlung, die man gut wegstecken kann und die dann den Startschuss für die weitere Behandlung (möglicherweise Lang- oder Kurzzeittherapie, Einzeltherapie auch ambulant sowie möglichst eine SHG) darstellt.

    Mit einem "qualifizierten Entzug" - so heißt die Entgiftung offiziell - bist du nicht nur auf dem richtigen Weg, sondern auch auf der sicheren Seite, denn ein Entzug alleine zu Hause kann lebensgefährlich werden.

    Alles Gute dir!
    espoir

  • Hallo Samaca,

    ein liebes Hallo und schön das Du her gefunden hast. Da hast Du ja ordendlich Ballast angesammelt. Aber man kann nur immer einen Schritt vor den Anderen gehen, auch Du wirst irgendwann wieder mehr Zuversicht finden/haben.

    Wenn Deine Gedanken wieder klarer werden, bekommst Du auch wieder Überblick, es gibt dort bestimmt auch Sozialarbeiter, die Dir behilflich sein könnten/werden.

    Also step by step.

    MLG Marion

  • Hallo samaca,
    keine Angst, du darfst hier freilich Fragen stellen, deshalb bist du doch hier! :wink:
    Mein persönlicher Höhepunkt - oder sollte ich lieber sagen: Tiefpunkt? - kam, als ich zum ersten Mal schon am frühen Morgen getrunken habe, um das elende Händezittern in den Griff zu kriegen. Allerdings dauerte es dann auch wieder einige Wochen, bis ich nach der Erkenntnis: Du bist eine Trinkerin! die richtige Schritte unternommen habe. Nämlich Kontakt zur Suchtklinik aufnehmen und dann zur Hausärztin wegen der Überweisung.
    Und das mit der Angst, samaca, das kenne ich nur zu gut! Du bist da nicht alleine! Ich hatte zum Schluss Angst vor allem, das waren fast schon Panikattacken, schon morgens saß ich im Bett und habe Rotz und Wasser geheult, weil ich solche Angst hatte vor dem Tag, der nun beginnen sollte. Vor jeder Herausforderung, sei es beruflich oder privat, habe ich vorgeglüht. Ich habe meine Angst förmlich "kleingetrunken". Ich musste sogar trinken, um ruhig sagen zu können: "Jawoll, nu isses mir ernst, ich geh' in die Klinik und mach 'n Entzug!" War ich nüchtern, habe ich wieder geschlottert...
    Es ist ein Teufelskreis, eine Negativ-Spirale, die dich unerbittlich nach unten ziehen wird. Deshalb finde ich es so mutig von dir, dass du dich deiner Angst stellen willst! Bleib' dran! - Und stelle Fragen, so viele du möchtest!

    LG
    espoir

  • Hallo samaca,
    du brauchst dich fei nicht schämen, weil du weinst!
    Aber ich verstehe dich, wenn du heute erst einmal genug hast und das sacken lassen möchtest.
    Melde dich doch einfach morgen wieder, sollst sehen, hier ist immer irgendjemand, manchmal dauert es auch ein kleines Weilchen, bis jemand antwortet, mei, dann lieste halt ein einfach ein bisschen! Themen gibt es hier ja genug! :wink:

    Alles Gute dir!
    Bis morgen
    espoir

  • Guten morgen Samaca!

    Ganz herzlich willkommen im Forum! Ja,das wird Dir helfen,schon weil Du jetzt wirklich nicht mehr alleine bist.

    Sei froh,dass Du weinen kannst!
    Ich weiss nicht wann meine Tränen das letzte Mal geflossen sind,das ist Jahre her.Das gibt dann jeweils einen ganz schweren,schmerzenden Knoten,wenns nicht raus kann!

    Ich wünsche Dir einen ganz guten Tag.

    Sicher lesen wir noch von Dir.

    Liebe Grüsse
    Yvonne

    ichbinda123

  • Hallo samaca,
    und herzlich willkommen!

    Deine Entgiftung kann ein physischer sowie psychischer Meilenstein in deinem Leben sein.

    Dein Körper wird dort entgiftet und Du hast Ruhe und Zeit dir mal Gedanken über deinen weiteren Lebensverlauf zu machen,nutze die Ruhe die Du dort hast gut für dich,und mach dir nicht jetzt schon Gedanken darüber ob Du dort rauchen darfst,Bücher darfst Du dort sicherlich lesen.

    Dort wird dir geholfen deinen Körper zu entgiften,danach liegt der Rest nur an dir.

    Aber wir begleiten dich hier natürlich gerne weiterhin.

    Gruß Andi

  • Hallo samaca,

    na wenn das keine Gedankenübertragung ist! :wink:
    Ich habe gestern und heute viel an dich gedacht!
    Super, dass du echt Nägel mit Köpfen gemacht hast! Glückwunsch!
    Wovor hast du Schiss?
    Welche Gedanken plagen dich?

    Alles Liebe
    espoir

  • Wieso sollten dich die Leute dort verachten? Das ist doch ihr Job, uns zu helfen! Hattest du je bei deinem Zahnarzt Angst, er könnte dich verachten, weil du ein Loch im Zahn hast? Oder bei deiner Friseurin, sie könnte dich verachten, weil du zu doof bist, dir die Haare selbst zu schneiden?
    Aber ich versteh' schon, was du meinst. Ehrlich zu sagen, dass ich Alkoholikerin bin und ohne professionelle Hilfe nicht mehr da rauskomme, ist natürlich schon ein bisschen was anderes. Und deine anderen Gedanken - ach Gott, die hatte ich auch. Und weißt du, was das Schöne ist? Das ist tatsächlich das erste, was du nach der Entgiftung genießen wirst: jederzeit Auto fahren zu können, auch spätabends noch ans Telefon gehen zu können, kurz und gut: ein normales Leben führen zu können!

    Was deinen Mann angeht, du hast geschrieben, er wüsste, was auf ihn zukommt. Trinkt er nicht selbst? Bloß eine Mutter zu haben, die auch getrunken hat, heißt nicht unbedingt, dass er wirklich versteht, was sich künftig alles ändern wird.

    LG
    espoir

  • Samaca, es kann nur gut werden, denn gut wird es schon, wenn es endlich anders wird! :wink:
    Vielleicht ist es ja sogar besser, wenn du dir erst einmal Gedanken machst, wie du dich selber künftig haben willst? Laufen gehen ist zwar gut gemeint, scheint aber nicht wirklich dein brennendster Wunsch zu sein, richtig? Was hast du denn für Wünsche oder Träume? Was stört dich momentan am meisten, was findest du am schlimmsten an dir selber?
    Solche Fragen können dir helfen, erst einmal ein Bild zu kriegen von dem, was ist. Und dann ergibt sich oft von alleine das eine oder andere, was sein soll. Mit der Entgiftung kommst du deiner Idealvorstellung schon einen großen Schritt näher.
    Wie sieht denn z.B. ein typisches Wochenende bei dir aus? Magst du dein Wochenende, so wie es ist? Empfindest du es als Erholung, als Entspannung, als gelungenen Ausgleich für eine vielleicht anstrengende Arbeitswoche?

    LG
    espoir

  • Und ich finde es schlimm, dass du für dich nicht da bist!

    Samaca, ich spüre förmlich deine Verzweiflung und auch Wut auf dich selber, und ich kann es sooo gut verstehen. Ich habe keine Kinder, aber immerhin einen fantastischen Ehemann, und ich weiß, wie es ist, wenn man einfach weitertrinkt und sich selber dabei zutiefst verachtet, weil man das niemandem erklären kann, warum man trinkt, obwohl es doch jemanden gibt, den man liebt. Mit Kindern ist es bestimmt noch 'ne Ecke härter, denn die sind ja hilflos dem trinkenden Elternteil ausgesetzt.
    Wie alt sind deine Kinder denn?

    Kurz und gut - du kriegst ja gar nicht nix auf die Reihe. Du hast dich in einem Alkoholikerforum angemeldet und einen Termin für eine Entgiftung ausgemacht, ist das vielleicht nichts?

    LG
    espoir

  • Hallo samaca, da bin ich wieder! :wink:
    Du, nur so nebenbei, wenn dir das zuviel wird, ich meine, dass immer ich antworte und du hättest vielleicht auch gerne mal den Kommentar von jemand anderes, dann sag's fei, gell! Musst ja net grob werden, ein unauffälliges "Was meinen denn die anderen dazu?" tut's auch...

    Warum hast du heute Zweifel?
    Nicht, dass ich das nicht verstehen könnte, Angst vor der eigenen Courage oder so, aber mal ehrlich - was quält dich denn? Sind das eher so diffuse Ängste oder hast du konkrete Bedenken?
    Wie geht denn dein Jüngster damit um? Hast du ihm schon davon erzählt?
    Schon wieder Fragen über Fragen... :roll:

    LG
    espoir

  • Wann hast du das letzte Mal mindestens 7 Tage am Stück keinen einzigen Tropfen angerührt? Und wie hast du dich dabei gefühlt?

    Sieh mal, ich will dir keinesfalls einreden, dass du tatsächlich alkoholabhängig bist. Ich bin kein Arzt und von Ferndiagnosen halte ich schon mal gleich dreimal nichts. Aber ich kenne diese Spielchen mit dem Selbstbetrug und der vagen Hoffnung, dass ich es alleine ja vielleicht doch schaffen könnte und überhaupt! Bin ich es überhaupt?

    Ich habe vor allem eines gelernt: Das, was "man" so allgemein für eindeutige Hinweise auf eine Alkoholerkrankung hält, ist de facto eher bullshit. Viele Menschen definieren
    - nach der Trinkmenge: spielt keine Rolle.
    - nach dem Getränk: völlig wurscht, ob Bier, Wein oder Schnaps.
    - nach den zeitlichen Abständen: nur am Wochenende? Im Vierteljahr? Egal.

    Tatsächlich wird danach definiert, wie leicht man das Suchtmittel weglassen kann. Ich selber war demnach schon seeehr weit fortgeschritten, denn ohne Alkohol hätte ich nicht mehr funktioniert, ich hatte dieses Händezittern, dieses Schwitzen, diese Stimmungsschwankungen, kurz und gut: den ganzen Scheiß, den ich niemandem wünsche (und den ich heute nimmer haben will! :wink: )

    Auch ich habe bis zum Schluss gezweifelt, ob ich nicht übertreibe, und glaube mir, ich bin gestorben vor Angst, als mein Mann mich in die Klinik gefahren hat. Aber ein sechsfach erhöhter Leberwert, ein jubilierender Kreislauf sowie meine optische Erscheinung (jaja, das berühmte aufgedunsene Gesicht) haben die Leute in der Klinik irgendwie nicht so recht davon überzeugt, dass hier gerade ein Hypochonder eincheckt... :roll:

    Du kannst nur gewinnen, glaube mir!
    Alles Gute weiterhin!

    LG
    espoir

  • Hallo samaca

    Ich finde es nicht gut,dass Du hier während Du Rat suchst,Alkohol konsumierst!!

    Ich weiss nicht was Du trinkst-besser wäre jetzt ein Wechsel auf etwas ohne Alk-später ist ein vernünftiger Austausch ohnehin wohl nicht mehr möglich,denn dann kommt doch gleich Flasche Nr.3?

    Vielleicht morgen wieder mit klarem Kopf?

    Entschuldige,ist halt so meine Erfahrung-alkoholisierte Menschen werden keine Hilfe annehmen!
    Gruss

    Backmaus

  • Samaca,

    das, was Dich wieder zum Trinken verleitet hat, nennt man Sucht!

    Das

    - man sich einredet, doch kein Alkoholiker zu sein,
    - nein, ich doch nicht,
    - trink doch nur ein bisschen (obwohl 10 Jahre Bände sprechen)
    - hab Angst
    - hab Selbstzweifel
    - bin unruhig

    ist die Sucht. Diese spricht zu Dir, diese lässt Dich so einknicken, diese redet Dir gut zu, denn sie will nur eins, ALKOHOL!

    Sie will ihre Belohnung, sie will nicht verarscht werden, sie hat keine Lust, sich anzustrengen, sie will, dass Du trinkst!

    Du selbst bist so voll aus dem Rennen, hast Deinen eigenen Willen an den Teufel abgegeben.

    Ich weiß genau, wovon ich rede, denn genau das habe ich auch durchgemacht.

    Jetzt hilft nur noch Hilfe annehmen, entgiften, sich klar darüber zu sein, dass wir am Alkohol verrecken, stoppen wir ihn nicht. Auch Deine Gesundheit kippt irgendwann. Und damit meine ich nicht nur Deine, sondern auch die Deines kleinen Kindes, denn ihre Seele wird Schaden nehmen. Ist hier im Forum auch gut nachzulesen.

    Du trägst Verantwortung, nicht nur für Dich selbst!

    Lobanshee

  • Hallo Samaca,

    dien Angst vor der Entgiftung kann ich gut verstehen. Die Angst vor dem Unbekannten. Die hatte ich auch, aber sie wich bald einer gehörigen Neugier auf das was kommt.

    Ich habe mir Gedanken gemacht, was ich mitnehmen soll, mitnehmen darf! In der Klinik (ich hab da angerufen) bekam ich wichtige Hinweise: Was zu lesen, Sportsachen, nichts, wo Alkohol enthalten ist- Stichwort Körperpflege.

    Ich habe mir auch Schreibzeug mitgenommen und dort angefangen Tagebuch zu schreiben. Das mache ich heute noch und es ist ein wichties Kontrollinstrument und ein Gradmesser für mein Befinden.

    Ich habe alle Hilfe dankbar angenommen: Akupunktur, Entspannungsübungen, REDEN- und viel gefragt. So hatte ich bald Gespräche mit der Sozialarbeiterin und dem Psychologen.

    Die vier Monate Wartezeit bis zu meiner LZT konnte ich ebenfalls hier überbrücken.

    Ich hatte nie das Gefühl unerwünscht zu sein. Ich fühlte mich aufgehoben, im geschützten Bereich. Das Personal war hilfsbereit und freundlich, hatte ein klare Linie. Profis eben.

    Ich habe aber in dieser Zeit auch angefangen, mein Leben zu ändern: Raus unter die Leute, Bewegung, alte Hobbies aktiviert, neue entdeckt.

    Und ich habe überall mit offenen Karten gespielt. Von Anfang an habe ich meinen Arbeitgeber über alle meine Schritte informiert und nach neun Monaten habe ich meine Arbeit wieder aufgenommen und kurz darauf meine Arbeitsplatz gewechselt. Da hing viel dran.

    Meine Trockenheit garantiert mir ein zufriedenes, gefühlvolles Leben. Daran arbeite ich jeden Tag- auch und gerne hier.

    Ich wünsche Dir erfolgreiche erste Schritte.

    LG kommal

    unterwegs...

  • Hallo samaca,

    Zitat

    morgen muss ich aufs Arbeitsamt

    warum sprichst Du dein Problem nicht dort an? Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit sind unerlässlich auf dem Weg in ein trockenes Leben. Danach sowieso:)

    LG kommal

    unterwegs...

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