Spiegeltrinkende Mutter von 2 Töchtern (8- und 11 Jahre)

  • HAllo???????

    Und deine Kinder??????

    Wenn du die Antworten mal vernünftig gelesen hättest, dan hättest du bemerkt, wie tief du in der Co-Abhängigkeit steckst (Kontrolle der Verstecke).. dass du nun von einem eigenen Problem schreibst.. o.k. wie wäre es mal deine Probleme anzugehen??? und sich statt zu besaufen um die Mädels zu kümmern???

    co-abhängig...Sich auf den Weg machen - egal wie schwer er ist!!!

  • HAllo Matthias..

    Glaubst du ernsthaft, dass die Noten zeigen, wie es deinen Kindern geht??? nicht ernsthaft, oder???

    Meine Große ist körper - und leicht geistigbehindert und in ihrem Rahmen auch eine gute Schülerin und die Kleine wechselt auch zum Gymnasium.. hat einen super Notendurchschnitt.. dennoch haben beide eine Therapie bitter nötig gehabt.. Hilfe.. Hilfe von jemanden, der nicht in der Thematik steckt.. Auch mein Pa hate Alkprobleme.. und schau wo ich stehe!!! Les mal bei den Ekas..

    Ich finde deinen Blick sehr egoistisch.. die Kinder haben jemand verlässlichen verdient!!! Du schreibst hier, deinen Grund dich zu besaufen.. wo bleiben deine Kinder???

    Kinder brauchen starke Eltern!!!!!!!

    Red dir nur weiter ein, dass deine Kids alles haben.. dann brauchst du nicht zu handeln und provokant gesagt, wenn sie dann auch in eine solch kaputte Beziehung laufen, haben deine Frau und du auch weiterhin einen prima Grund weiterzusaufen... is ja eh alles beschissen... ne?!

    co-abhängig...Sich auf den Weg machen - egal wie schwer er ist!!!

  • Hallo Matthias

    machst du das Wohl deiner Kinder an den Noten und einen Goldfischteich fest? Was meinst du denn, wie es in deinen Kinder aussieht?
    Bist du selber auch alkoholkrank?

    julchen

  • Hallo Matthias,

    ich hatte schon so die vage Vermutung, dass Du nicht immer nüchtern warst, wenn Du hier geschrieben hast. Diese Vermutung hat sich nach Deinen letzten Posts nicht verflüchtigt.

    Such Dir Hilfe......

    Gruß
    Skye

  • Zitat von matthias33

    ich habe probleme, ok.................................

    ich möchte gerne mit diesem, meinem problem,
    leben.
    ich habe einen führerschein, einen sehr guten job,
    gehe regelmäßig blutspenden (wegen der leberwerte ) und ansonsten habe ich auch alles im griff.
    wenn meine frau nicht aufhört zu versuchen, mich auch alkoholabhängig zu machen, werde ich mir eben eine andere suchen müssen.

    lg matthias

    Willste uns ver*rsch*n?????
    Weißte was mich dermaßen wütend macht?? Dass Kinder solchen Menschen ausgeliefert bleiben...ohne Willen, wirklich etwas zu verändern....
    Dass du dich darstellst, als sei dein Problem ursächlich an deiner rau festzumachen finde ich putzig... wie ich das von meinem Noch kenne... ganz im look der nassen.... wie schön, dass du einen guten Job hast.. solltest du in heutigen Zeiten dankbar für sein...umso leichtsinniger dein Handeln.. Zum Thema Führerschein kann ich nur beten, dass man dich vorher dingfest macht... bevor du jemanden in den Rollstuhl oder unter die Erde gefahren hast...
    und das Theam Blutspenden macht sich unter deinem Aspekt richtig gut!!!!

    Dir sollte mal jemand gehörig in den Allerwertesten treten...

    die armen Mädels........


    Übrigens macht sich ein konsequenter Ausspruch:"Hör auf zu saufen, sonst bin ich weg!" erst richtig gut mit eigener Fahne und ner Flasche in der Hand---

    co-abhängig...Sich auf den Weg machen - egal wie schwer er ist!!!

  • was weisst DU schon von KINDERN!?

    und überhaupt...es interessiert DICH doch GARNICHT

    gut "suhl"mal weiter im eigenmitleid...

    das wird DICH gaaaaaaaanz bestimmt weiterbringen....

    KEINE grüsse VON IRGENDSONEM EKA

    dem was über mich einstürmt,möchte ich gelassen gegenüber stehen...

  • Guten Abend, lieber Matthias,
    wenn Du mir jetzt noch sagen würdest, warum Du Dich hier eingeschrieben hast bzw. welche Hilfe oder welchen Austausch Du Dir erwartest, dann wäre das vielleicht interessant.

    Du sagst, alles ist o.k. außer der Leber, Ärzte sind wir nicht und Ferndiagnosen sind nicht möglich. Du bist mit Deiner Situation zufrieden, deine Kinder wirken über Leistung definiert und Du hast einen guten Job, bist also zufrieden.

    Wo also hängt die Unzufriedenheit? Wo Deine Fragen oder das was Du wissen möchtest?

    Gruß
    Dagmar

  • Zitat von matthias33

    ich will euch nicht verarschen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    das was du da schreibst, ist übrigens genau das,
    was ein elektriker nicht versteht .

    ich kenne kinder, denen gehts richtig ***.

    Weil du es nicht verstehen willst... deine Kinder gehen unter...und stehst da und bemitleidest dich selbst...und auch dein letzter Satz... schau mal auf deine beiden!!!!!!

    Vielleicht sollte ich mich mal rausnehmen..ich merke, dass ich sehr wütend werde und ehrlich gesagt hab ich alles geschrieben.... ein letztes Mal les mal bei den Ekas..... (auch wenn du es mit Sicherheit nicht verstehen willst!!!)

    co-abhängig...Sich auf den Weg machen - egal wie schwer er ist!!!

  • Zitat von matthias33

    hallo skye,

    es ist ungelogen heute das erste mal, das ich nicht ganz nüchtern bin. mein spitzname auf arbeit ist übrigens "therapeut"

    :shock::shock::evil::roll:
    das kann aber niemand sein, der deine Ergüße gehört hat!!! noch was wo du dich drin suhlen kannst... und deine Kinder??????Ich weiß, die haben gute Noten und nen Garten.... wow... dann muss es denen ja gut gehen... egal, ob beide Eltern sich nicht rum scheren, wie es in ihnen aussieht.... welchen Ängsten sie ausgeliefert sind, wie viel Scham dabei ist... sie haben ja gute Noten und nen Garten...

    co-abhängig...Sich auf den Weg machen - egal wie schwer er ist!!!

  • Hallo Matthias
    ich habe mir nun Deinen Thread von Beginn an durchgelesen und meine Augen wurden immer größer und größer. Eigentlich müßtest Du sie schon fast durch den Monitor sehen können.

    Welch eine Wandlung: Du kamst hier an als Ehemann einer trinkenden Frau, der gegangen ist, weil er es nicht mehr aushalten konnte, seine Kinder aber dort ließ. Bei ihr, der Alkoholikerin. "Sie sind ja schon so groß und können selber entscheiden". Meine Kinder sind ungefähr in demselben Alter und sie wären dazu nicht in der Lage, aber das nur am Rande.

    Dann stellt sich heraus, dass Du Dir altes Trinkverhalten zurückwünschst: Sie ein Glas Wein und Du eine Kiste Bier am WE. Wenn ich das für mich übersetze heißt das: Sie der Genußtrinker und Du der Alkoholiker ?

    Und weiter geht´s: Irgendwann wird klar, dass nicht nur sie Alkoholikerin ist, sondern auch Du. Anders kann ich es mir nicht erklären, dass Du den Schnaps in Dich rein und nicht in den Ausguß schüttest, den Du gefunden hast.

    Ob Du nun auch noch Co-Abhängig bist oder nicht, ist mir ehrlich gesagt gerade egal: Kümmere Dich erstmal um Deine eigene Alkoholanhängigkeit, so Du sie denn siehst.

    Das Wichtigste zum Schluß, denn Deine Kinder sind das Allerwichtigste !!!
    Wenn Du die beiden wirklich liebst, wenn sie Dir wirklich wichtig sind, dann gehe morgen zum Jugendamt und bitte um Hilfe für sie ! Mach dort einen Termin aus, rede erstmal alleine mit den Leuten dort und dann laß sie mit Deinen Kindern reden. Ihnen zuliebe ! Rette, was noch zu retten ist. Zu verlieren hast Du nichts.

    Gruß
    Biene

  • Dann wäre es vielleicht gut, wenn wir beim Punkt NULL nochmals anfangen und Du vielleicht versuchst Dich in Deine Gefühlswelt oder die Deiner Kinder hinein zu versetzen. Wir sehen Dinge und können diese klar benennen, aber wir haben auch Gefühle, die oftmals einfach nicht klar sind und beispielsweise zum Alkoholismus führen.
    Wenn beispielsweise mein Ex seinen Frust runtertrank, so wurde es über die Jahre mehr, Leber und Hirn bekamen einen Schlag und ich weiß nicht auf welchem Level er nun ist.

    Ich wurde streng erzogen und an Leistung definiert, die konnte ich auch bieten und dachte als Schulkind das erste Mal an Selbstmord und nicht mehr leben wollen. Das weiß bis heute niemand der mich real kennt! Liebe konnten meine Eltern, keine Trinker, mir nicht zeigen - sie konnten mich nicht schützen weil sie meine Ängste nicht spüren konnten, ich konnte nicht darüber reden. Ich litt und lebte lange Jahre als Co. Trotz Haustiere, guter Leistungen ... oder gerade deshalb.

    Ich selber habe nie getrunken weil ich der Meinung bin ich sollte das vorleben, was ich vom anderen erwarte. Ich kann mir nämlich vorstellen, auch für mich, dass Frust trinken tatsächlich gravierende Folgen mit sich bringen kann.

    Die Mutter Deiner Kinder hat ein Problem, kann es wohl auch nicht erkennen wie die meisten Alkoholiker oder Süchtigen. Wohl auch deshalb, weil der Alk eine sozial etablierte Droge ist. Dadurch dass Du, ihre Kollegen oder oder oder trinken sieht es als normal. Vielleicht ist ihre Menge anders, die Leber fertiger, aber was soll's "die anderen trinken ja auch".

    Wirklich raten kann wohl auch ich Dir nicht.

    Ich kann Dir aber sagen innerhalb meiner Beziehung waren wir wie ein Mobile. Eine Aktion seiner Seite löste im Mobile eine andere aus. Aber immer auf dieselbe Folge fixiert.

    Ändern - zum Guten oder schlechten - kann sich nur etwas wenn die eingefahrenen Rollenspiele sich ändern.

    fikties Beispiel: Er macht ihr Vorhaltungen weil sie wieder zu spät nach Hause kommt. So geht es jedes mal wenn sie spät kommt. Sie verteidigt sich, es gibt anschließend Wortgefechte und Krach.
    ... so läuft vermutlich jeder Tag, an dem sie zu spät nach Hause kommt ....

    was wohl wäre, wenn er keinen Streit führt, auch kein Gespräch, in dessen Verlauf sie sich rechtfertigen kann? Was, wenn plötzlich einer der beiden ganz anders reagiert als gewohnt?

    Ich hoffe, Du kannst dieses etwas fiktive Beispiel verstehen. Ich will damit ausdrücken dass erst wenn etwas von einer Person verändert wird - egal welche - die andere vielleicht (!) nachzieht.

    Lieben Gruß von Dagmar

  • Als die größte Liebe meines Lebens und der Vater meiner Kinder trocken wurde, war es für mich selbstverständlich ebenso auf jeden Alkohol zu verzichten.
    Alles, auch die kleinen Aromaten zum Backen wurden entsorgt. In den Abguss.
    Es ist mir manchmal schwergefallen, auf das kleine Glas Sekt oder den kleinen Likör zu verzichten - war auch schon sehr daran gewöhnt - aber ich habe es meinem Mann zuliebe getan.
    Und meine "Liebe" war zu Zeitpunkt eigentlich im Keller.
    Aber ich denke, durch das gemeinsame Kämpfen um Freiheit, Weg von der Sucht, neuen Weg finden, sich selbst wieder finden - dadurch ist unsere Liebe neu gewachsen.
    Ich habe auch ganz tolle Kinder. Ich bin unheimlich stolz auf sie, auch wenn sie keine Einserschüler waren. Aber ich hatte eigentlich schon immer ein schlechtes Gewissen, weil ich ihnen nicht schon eher aus "dem Leben" herausgeholfen hatte.
    Jetzt bin ich nur froh, dass sie therapeutische Hilfen angenommen haben und ihr Leben in die Hand nehmen.

    Du hast ganz schön viel Kritik zu lesen bekommen. Da ist aber auch viel Gutes dabei, was dir echt helfen kann.
    Wenn du nüchtern bist, lies es nochmal durch und dann Handle!

    LG Gotti.

    Wende dein Gesicht der Sonne zu, dann fallen die Schatten hinter dich.

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