Hallo Yvonne,
kleine Frage woher weißt du das ich Claudia heiße??Hab ich das mal erwähnt?Ist nicht schlimm,finde ich sehr nett!!
Ach so war das gemeint,er macht öfters mal Spaß,das ist so seine Art.Machen tut er es dann eh nicht!!Das ist seine Art wie er zeigt das er nochmal hin will oder sich gut dabei gefühlt hat,ich meine gut gefühlt bei der Stunde.
Vielen Dank für deine netten Worte.ICh finde es täte vkielen Paarenm gut Paargespräche zu machen,so gäbe es mehr glückliche Paare und weniger Scheidungen!!
Denn meiner Meinung nach passen Mann und Frau überhaupt nicht zusammen,das sind für mich 2 Krasse Welten die zusammen prallen und das nur funktioniert wenn jeder seine Rolle eine wenig beiseite legt!!
Lg Claudia
Gibt es Alkoholikerpartner die sich zum positiven verändert
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Hallo Rosa Li!
Ich weiss nicht, wieviele Luftsprünge ich gemacht hätte, wenn mein Mann mit mir zur Paarberatung gegangen wäre?
Leider hat er - auch jetzt - noch nicht so was im Sinn. Er erarbeitet sich alles alleine. Das braucht natürlich viel mehr Zeit. Und Nerven.
Ich freue mich für euch, dass dein Partner da mitmacht. Auch wenn er die Therapeutin veräppeln würde.
Sie ist eine Fachfrau. Kennt sich - da bin ich sicher - mit Lügnern, Schmeichlern, Scharlatanen usw. aus. Ihr seid ganz bestimmt nicht die ersten, die ihr etwas erzählen.
Irgendwas bleibt ganz sicher bei deinem Partner und auch bei dir hängen. Kommt in ein Gehirnfach, wo es bearbeitet wird. Ob es etwas Besseres bringt, wird die Zeit zeigen. Für Therapie braucht man ganz viel Zeit und Geduld. Und Mitmachen Durchhalten!!! Auch wenns mal wehtut.
Da wirst du auch merken, ob dein Partner weiter seine Späße macht, oder den Ernst der Sache erkennt.
Und ob er bereit ist genau so viele Kompromisse einzugehen, wie auch du bereit bist.
Das ist - denke ich - das Wichtigste in einer guten Beziehung.
Nicht nur auf seiner Meinung beharren, gleichwertiges Nachgeben.
Für Männer genauso schwer wie auch für Frauen.
Ich wünsche dir einen schönen sonnigen Sonntag, liebe Grüße von Gotti.
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Hallo Regina,
klar wäre es schön wenn der eine trocken wird und der andere Part unabhängig Sein Leben aufbaut!!Meinst du das in Form von Trennung??
Mir ist auch erst jetzt klar geworden das meine Adoptivmutter coabhängig war und mein Vater trank,aber allerdings nie die Kontrolle darüber verlor.Es wurde alles als normal betrachtet.Erst vor einiger Zeit,vor ein paar Monaten hab ich meine A-Mutter gefragt wie das mit dem Alkohol war,weil ich in Erinnerung hatte das mein Vater täglich Bier rumstehen hatte.Sie sagte er trank seine 2 Halbe,aber das würde ihn noch lange nicht zum Alkoholiker machen,2 Bier am Tag wären gesund!!Ob er ihr das eingetrichtert hat da hab ich nicht mehr nachgefragt.
Ich kenn das auch gut,mein Freund kaum mehr oder phasenweise nichts...(is ja auch egal).Ich muß dir recht geben es ist nicht der Alkohol ,er ist auch ohne Alkohol so.
Ich bin gespannt was das alles für ein Ende nimmt in meiner Beziehung.Auf jeden Fall wird es im Moment immer enger für ihn.Weil ich bei sämtlichen Sachen ausgestiegen bin und nicht mehr bereit bin allein als die Schuldige darzustehen.Er kommt nicht mehr drum herum sich andauernd rauszureden!!
Lg Claudia -
Hallo Gotti,
ich dachte auch es wäre ein Grund für einen Luftsprung.aber ich halte mich zurück.Alkoholiker sind ja Schauspieler,Manipulatore usw.ob er es wirklich ernst meint wird sich zeigen.Er kann das alles auch nur vorspielen,er ist ja geübt da drin.Die Frau kennt sich aber wirklich damit aus und läßt auch nicht locker nachzuhacken bei ihm und ihm wirklich ganz sachte auf den Zahn zu fühlen.Irgendwann muß er seine Maske fallen lassen oder ??
Ich weiß nur das es mir seit dem Paargespräch einfach nur beschissen schlecht geht!!Ich mußte auch meine Familienverhältnisse darlegen.Normal macht es mir nicht mehr so viel aus,aber diesmal hat mich meine eigene Vergangenheit so dermaßen eingeholt,das es auf einmal wieder schrecklich wehgetan hat was ich erlebt und ausgehalten habe.Völliger Rückschlag bzw.Rückfall!!Und dann noch das Gefühl das der Freund geredet hat wie nioch nie zuvor,und 3 Jahre zuvor nicht??Ich verstehe das im Moment überhaupt nicht.Ich fühle mich richtig verarscht!!Ich hätte nie gedacht das mich dieses Gespräch so in eine Tiefe Krise stürzen würde.Ich habe den Ernst der Lage erkannt,ich habe auch gespürt das mich die Erlebnisse (negative) und die Verletzungen die da stattgefunden haben in dieser Zeit wo er übermäßig trank mehr beeinflusst haben als ich dachte und mir selbst eingestehen wollte!!Das hat mich auch total übermannt,das Gefühl ich muß soviel Arbeit an mir leisten um diese Wunden zum abheilen zu bringen.Und das Unverständis darüber oder nicht verstehen können das man mir das alles antun konnte,das ich mich so lange Zeit nicht genügend davor schützen konnte.Das ich in diese zerstörerische Manischerie reingeraten bin oder hinein geraten konnte.Eine harte Schule bin ich da durchlaufen um so endlich einiges zu begreifen,das ich z.Bp.die Entscheidung habe mein Leben so zu gestalten das es mir gut geht.Das ich die Verantwortung nicht mehr länger auf meine Eltern schieben kann die versucht haben mich kaputt zu machen!!Echt hart!!Hart das man diesen seelischen Schmerz ertragen muß und damit leben muß.Das keine Beziehung der Welt ,kein gestörtes Eßverhalten,kein Trinken usw... dieses auf Dauer heilen oder wegmachen lassen kann!!ICh hatte immer gehofft diesen Dreck aus der Vergangenheit abstreifen zu können.Jetzt muß ich lernen dieses auf gute Art und Weise in mein Leben zu integrieren und das fällt mir sehr schwer!!Auch mir einzugestehen das ich soziale Probleme habe und diesem Bereich leider nicht soviel Selbstvertrauen habe.Wie auch wenn man es nicht gelernt hat!! Danke fürs teilen es hat gut getan mir das alles von der Seele zu sprechen!!
Lg Claudia
I -
Hallo Rosa Li,
schön wieder von Dir zu lesen!
Ich wollte mal fragen, ob Du mit Deinem Freund noch Sachen zusammen unternimmst. Oder gestaltest Du Deine Freizeit alleine?
Bei mir ist es im Moment so, dass ich nicht weiss, ob ich noch etwas mit meinem Mann zusammen unternehmen möchte, weil ich immer noch ziemlich sicher bin, dass wir nicht zusammenbleiben werden. Er hat zwar letzte Woche mal wieder gesagt, er will keinen Alkohol trinken, aber das hatte ich schon ein paar Mal von ihm gehört.
Es fällt mir schwer, endgültig zu ihm zu sagen, dass ich jetzt die Trennung will.
LG, Anesa -
Hi Anes,
schön auch von dir zu hören.Seit ca. 2 -3 Wochen Wochen klappt es mit den Unternehmnungen nicht mehr so Recht bei uns!Vor allem seit Do,wo das Paargespräch war,weil ich im Moment nicht dazu in der Lage bin.Ansonsten haben wir schon etwas unternommen.Wir sind zussammen zum einkaufen,zum essen gegangen.Aber das auch schon nicht mehr seit 3 Wochen.Gestern haben wir zusammen gegrillt,aber ging es da nicht besonders gut!!Wir waren auch schon mal ein paar Tage weg.Fahren zusammen zu den Tieren(er ist Hobbalandwirt,hat Schafe und Hasen-die Hasen sind unser gemeinames Unternehmen).Sind auch schon zusammen auf den Flohmarkt.Zum gucken oft und auch er mit mir um mir zu helfen.Aber wie geagt seit ein paar Wochen geht da nicht mehr soviel zusammen oder nur sehr schwierig!!
Mir fällt es auch schwer dir eine Antwort zu geben auf deinen Beitrag,weil mich das Thema Trennen auch noch nach wie vor belastet oder im Kopf rumschwirrt!!Manchmal glaube ich es wäre besser aus der Beziehung mich rauszulösen bevor ich noch mehr Schaden nehme.Abgrenzen hin und her.Man kann sich doch nicht soweit abgrenzen das einen die Krankheit des anderen gar nicht mehr belastet.Sich soweit abzugrenzen würde bedeuten das man kaum noch mit dem anderen lebtalso könnte man auch alleine dann leben?? Weil es dann fast das gleiche wäre.Echt schwierig Anesa,ich steck da auch noch mittendrin.Und von dieser rosa Wolke bin ich unsanft kürzlich zu Boden gestürtz!!
Lg Claudia
Lg Anesa -
Entschuldigung hatte bei Anesa das A vergessen dazuzusetzen vor lauter schnell schreiben.
Lg Claudia -
Und jetzt hab ich gesehen das ich auch noch Lg Anesa geschrieben habe.Ich bin eben grad nicht so gut drauf,will heißen etwas hektisch.
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Hallo Rosa Li,
bei mir ist es so, dass ich meinem Mann schon länger sage, dass ich irgendwann an den Punkt kommen werde, wo ich mit ihm nicht mehr zusammen sein will. Auch, dass es mir jetzt schwer fällt, mich von ihm zu trennen. Aber ich habe mich gedanklich sehr viel damit beschäftigt, alleine zu sein und ehrlich gesagt, habe ich dabei inzwischen ein sehr gutes Gefühl! Als er jetzt gesagt hat, dass er nichts mehr trinken will, dachte ich, oh nein, jetzt dauert es noch länger bis ich soweit bin! Es fällt mir in der Zeit, wo er nicht trinkt wirklich sooo schwer es durchzuziehen! Aber ich bin mir sicher, dass das Nichttrinken nicht lange anhalten wird! Aber so lange hänge ich in der Luft, der Urlaub steht vor der Tür und ich würde gerne wegfahren, aber ob ich das mit ihm dann will, weiss ich nicht!
So, jetzt werde ich mein Fahrrad startklar machen und bei dem Super-Wetter rausgehen, alleine natürlich (der Mann sitzt, wie schon seit 2 Jahren vorm PC, und zwar durchgehend!!!!)
LG, Anesa -
Ich wünsche Dir noch einen Schönen Sonntag!!! Hoffentlich kannst Du das schöne Wetter auch geniessen!
LG, Anesa -
Hi Anesa,
tut mir leid wenn ich mich gestern nicht mehr gemeldet habe.Irgendwie ging alles drunter und drüber mit meinen Gefühlen.Ich hatte dann auch nicht mehr in den Computer geschaut.Mir hat es geholfen zu lesen.Da gibt es so ein Spitzenbuch-Ratgeber Partnerschaft.Den Autor kann ich dir noch nennen.Muß mich erstmal informieren ob ich das weitergeben darf.Oder ein Buch von Al-Anon.Gehst du eigentlich zur SHG.
Ich kenn das aber gut.Wenn man loßläßt und nicht mehr am anderen versucht ihn zu einer Änderung zu bewegen dann kommt er aus seinem Mauseloch und will endlich etwas für seine Genesung tun.So war es bei mir auch!!Da hab ich mir dann auch gedacht-oje jetzt bin ich wieder in der Zwickmühle-wo ich mich doch eigentlich loslösen wollte.Solange man sich nicht klar entscheiden kann ist es wohl gut sich weiter loszulösen,zu schauen das man es schafft sich ein eigenleben aufzubauen,gegebenfalls schauen ob man gemeinsame Unternehmungen mit den Freund machen kann,oder ein Gespräch suchen........Irgendwann löst sich das denke ich mal alles von alleine auf.Es ist so schwer-ich stecke ja auch immer wieder zwischen 2 Stühlen.Da hilft es wirklich sich Hilfe von außen zu holen-z.bp. in Form von Einzelgesprächen bei einer Therapeutin?? Hab ich so gemacht.Wird von der Krankenkasse übernommen.Außerdem gibt es Beratungsstellen gegen eigene Spende z.Bp von der Kirche aus.Mir hat es geholfen mit jemanden zu sprechen der in diesem Bereich ausgebildet ist!!
Lg Claudia -
Hallo Rosa Li,
ich bin schon 5 Mal zu einer Beratung von der Diakonie gegangen. Aber ich merke, dass es mir nicht viel bringt. Die Beraterin soll mich darin unterstützen, etwas für mich zu tun, aber das habe ich eigentlich erst durch dieses Forum wirklich gecheckt. Als es um das Thema Trennung oder nicht ging, hat sie irgendwann gesagt, dass sie ratlos ist! Eigentlich habe ich auch noch viele Fragen, die ich bei ihr nicht beantwortet bekomme. Dass ich co-abhängig bin und worin diese Abhängigkeit besteht, kann ich mit ihr auch nicht besprechen.
Ich war gerade in einer Psychotherapie, als das Alkoholproblem mit meinem Mann anfing, aber wegen dem Verhältnis zu meinen Eltern. Und irgendwie konnte ich mit dem Therapeuten nicht gut über das Problem mit meinem Mann sprechen, es ging mir nicht gut dabei.
Ich werde jetzt versuchen, eine Therapie bei einer Frau zu bekommen.
Zur SHG war ich noch nicht. Die SHG hier in der Nähe ist Montag abends, da komme ich erst um 19.30 von der Arbeit und ich konnte mich dazu noch nicht aufraffen, will aber unbedingt mal hingehen.
Ehrlich gesagt weiss ich auch gar nicht, ob ich meinen Mann noch liebe. Er hat so oft schlechte Laune und zu nichts lust. Er sagt immer, wenn ich ihn frage, dass er mit mir zusammenbleiben will, obwohl wir im Moment nichts gemeinsam haben. Ich habe wirklich das Gefühl, dass wir nur noch aus Gewohnheit zusammen sind. Ich weiss, das klingt bescheuert, aber trotzdem kann ich nicht sagen: geh. Ich glaube, wir sind gegenseitig voneinander abhängig. Ich hoffe, dass sein Therapeut ihm auch weiterhilft, was er eigentlich möchte.
Ich habe auch ein Problem damit, mit meinem Mann etwas zu unternehmen, weil er sowieso zu nichts lust hat und in der momentanen Situation weiss ich nicht, ob es gut ist, sich anzunähern.
Ich glaube, bei Dir sind noch mehr Gefühle vorhanden als bei mir.
LG, Anesa -
Hallo Anesa,
es lohnt sich auf alle Fälle zur SHG zu gehen.Für mich war die Überwindung auch oft schwer.Aber dann war ich doch froh das ich dort war.Bei einer Therapeutin ist es auch wichtig das man mit ihr als Person klar kommt.Oder das sie genügend Kompetenz für das eigene Problem hat bzw.die entsprechende Ausbildung???Du wirst auf alle Fälle den richtigen Weg für dich finden!!!
Lg Claudia -
Hallo an Alle,
ich bin trauig und nun muß ich wohl endlich meine entgültige Machtlosigkeit zugeben.Der letzte Stand war der das wir ja dieses Paargespräch hatten und es super war.Wir haben beide unsere Erwartungen und noch vieles mehr dargelegt.Sie hat ihm gesagt er solle sich entscheiden bis zum nächsten Termin ob er auf meine Bedingung ,gar keinen Alkohol zu komsumieren eingehen kann und ich ob ich es tragen kann wenn es dann so ist.Sie könnte uns helfen bei allen Sachen die nichts mit Alkohol zu tun hätten.Wir waren so guter Dinge und Freude.Für meinen Freund war es wohl auch ein Stück Halt.Für mich auch.Ich wußte aber das es nix bringen würde wenn er auf den Alkohol verzichtet nur der Beziehung wegen.
Fakt ist,ich habe dieser Psychologin von der Diakonie 4 Tage lang hinterhertelefoniert,weil ja ausgemacht war das wir unsere jeweiligen Entscheidungen gemeinsam besprechen würden.Heute ruft sie an und sagt uns das der Alkohol wesentlicher BEstandteil wäre und hat ein weiteres Paargespräch abgesagt.Sie hat und zur Suchtberatungsstelle verwiesen.Schade,ich war und bin so enttäuscht und ich weine gerade,weil wieder keine Entscheidung fällt auf die ich so sehr gehofft hatte.Jetzt weiß ich nur wenn man sich trennt dann gibt es eine Chance,ansonsten keine.Das ist nun mal leider die einzige Chance.ICh hatte die Hoffnung es würde auch anders funktionieren.Ich bin einfach nur noch trauig,weil ich jetzt weiß das eine Trennung die einzige Lösung ist und das tut weh.Und dann geht es so weiter.Wieder und wieder das gleiche.Also können wir nie auf eine Gesunde Beziehung hoffen??Müssen wir unser Leben lang alleine bleiben nur weil wir so ne scheiß Vergangenheit erleben haben.Ich hatte so die Hoffnung alles könnte jetzt abheilen und nun ein tiefes Loch!!Wäre nett wenn jemand antworten könnte.
Lg Claudia -
Liebe Claudia,
ich kann Deine Traurigkeit sehr gut verstehen. Auch ich habe mich jahrelang dagegen gewehrt, dass Trennung wirklich die einzige Möglichkeit ist.
Du kannst auf eine gesunde Beziehung hoffen, doch dafür muss bloss erstmal der Alkohol weg, vielleicht entscheidet sich ja Dein Partner für Euch, wenn Du es wirklich ernst meinst, etwas an seinem Trinkverhalten zu ändern...
Ich habe meine Gedanken dazu heute in meinem Thread geschrieben, vielleicht magst Du es lesen.
Nein wir müssen auch nicht ein Leben lang alleine bleiben, doch bereichert es Dein Leben, Dich tagtäglich mit dem Alkohol auseinanderzusetzen, macht das Spass? Eine Beziehung sollte Dein Leben bereichern

Ich wünsch Dir ganz viel Kraft und sage Dir jetzt gute Nacht. Wollte gerade ins Bett und laß Deine Zeilen.
Liebe Grüße Martha
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hallo Martha,
ich werde bei dir im Tread lesen.Hoffentlich finde ich ihn.
Ich wünsche dir auch eine gute Nacht.Ich hoffe das ich schlafen kann,denn es fällt mir schwer abzuschalten und daweil muß ich morgen wieder arbeiten.Aber ich bin erleichtert das du mir geantwortet hast!!
Mir ist klar geworden das wir Cos mit den Alkholikern bestens zusammen passen.Wir sind auch abhängig,die Droge bei uns ist nicht der Alkohol sondern der Partner.Der Mann!!!Das sogenannte Suchtmittel.Und das Suchtmittel weglassen?? Wie soll das funktionieren frage ich mich die letzte Zeit.Wir sind immer gefährdet dareinzurutschen,aber ohne Zuneigung,Liebe etc.?? Können wir da überleben???An uns selbst arbeiten??Schön wann ist das zu Ende?? Nie??Die Vergangenheit und damit das Coverhalten läßt sich doch nicht auslöschen.Ich weiß schon Vergangenheit integrieren,Denk und Verhaltensweisen ändern.Dann dürften wir Cos nie mit einem Mann zusammen ziehen oder heiraten,weil die Gefahr zu groß ist um wieder abhängig zu werden??Was ist mit den suchtfreien Männern??Die wollen uns wiederum nicht haben.???Wie soll man aus diesem Teufelskreislauf rauskommen???Ich kann mir schwer vorstellen ohne Suchtmittel Mann zu leben!!
Lg Claudia -
Hallo Claudia,
ich kann gut verstehen, wie aufgewühlt du gerade bist.
Du hast da sehr gute Fragen gestellt.
Jetzt wünsche ich dir erst mal eine gute Nacht, schlaf gut.
Linde
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Hi Linde 66,
schön das du dich noch meldest.Mit meinen aufwühlenden Fragen hab ich wohl den Kern des Übels getroffen.auch ich habe einen ziemlichen denkanstoß bekommen.hab mich quasi selbst aufgewühlt!!Ich bekomme Woche für Woche immer neue Erkenntnisse.Das ist Wahnsinn!!Man sagt ja hinter jeder Sucht steckt eine Sehnsucht!!Warun bleiben diese Sehnsüchte unerfüllt und warum stürzen wir uns von einer Sucht in die nächste??Nur um vor uns selbst davonzulaufen wäre zu einfach!!Uns mit uns selbst nicht auseinandersetzen zu müssen wohl auch!!
Ich bin wirklich am überlegen wie ich mit dieser Co-Sucht umgehen kann,denn jetzt wird mir einiges klarer.Stück für Stück setzt sich mein Puzzle zusammen.Wenn ich an all die unzähligen Bücher denke.Vielleicht kennt ihr die Denkanstöße auch.Man kann aus jeder Beziehung die Beziehung machen die man sich wünscht??Aus jedem Frosch kann der Prinz schlechthin für uns entstehen??Die Wunder die entstehen durch transzendentale Meditation,Wünsche ans Universum usw.......Die Kraft der Gedanken kann alles zum positiven wenden in unserem Leben auch den Alkholiker von der Sucht wegbringen!!???
Lg Claudia
Jetzt geht es mir gottseidank wieder besser.Jetzt muß mich nur noch der Schlaf übermannen,das wär Recht.Das ich genug Kraft habe um meinen bevorstehenden Tag zu bewältigen. -
Guten Morgen, liebe Claudia,
oh ja, der Co ist abhängig vom Partner und dieser vom Alk. Du fragst, wie sollst Du Dich lösen vom Partner, stellst aber gleichzeitig den Wunsch Dein Partner soll sich vom Alk lösen. Dir fällt ebenso schwer, was Du von ihm verlangst.Paarberatung ... Grundsätzlich eine gute Sache, wenn es vollen Herzens unter fähigem Therapeuten durchgezogen wird. Auch ich denke jedoch, daß ein Alkoholproblem bei einer Paarberatung nicht unbedingt an der richtigen Stelle ist. All mein Respekt gehört der Therapeutin dort die sagt, Hilfe bei Paarproblemen ja, aber Alkohol gehört in die Hände der Fachmänner und Frauen.
Schau, keine Beratung löst Dein Problem oder macht bei ihm den Kick schlechthin. Das würde von ihm oder Dir nur von innen - von Dir selbst - kommen können. Du suchst Hilfe von außen, verständlich, aber Du selber musst es in Dir umsetzen, da kann Dir auf lange Sicht gesehen niemand etwas abnehmen.
Ich halte absolut nichts davon zu denken Beziehungen mit anderen biegbar und so zu gestalten, wie ich es will! Das kann ich nur mit mir selber weil ich nur Herr meiner Gedanken, Gefühle und Entwicklung bin ... niemals derer eines anderen!
Natürlich kann man/frau an sich arbeiten und sehr wohl partnerschaftsfähig werden. Aber das ist nunmal harte Arbeit, kommt über Jahre und bedarf schmerzvolle Einschränkungen und Lernwege, die jeder Betroffene "alleine" gehen muss. Ebenso wie der Alkoholiker.
Aber: mein Leben ist nicht wertvoller durch eine Partnerschaft. Mein Leben ist meines und ich muss mich darin wohl und glücklich fühlen. Erst wenn ich alleine mein Leben im Griff habe, selbstverantwortlich mit mir umgehe und mich keinesfalls nur nach einem Partner richte bin ich in der Lage eine gesunde Beziehung zu führen.
Für mich persönlich bedeutet das ersteinmal keine Beziehung. Verarbeiten was geschah, warum es geschah und vorsichtig neue Menschen kennenlernen und darauf achten anders mit den Situationen umzugehen.
Mir geht es gut ohne Partner! Ich trage meine Verantwortung selber, schleppe Müll und HOlz selber und lasse mich von Freunden trösten oder beraten wenn es mir nicht gut geht. Ein Partner muss nicht sein wo wertvolle Menschen meinen Weg kreuzen und mit Rat und Tat zur Seite stehen.
Ein Partner soll für mich Bereicherung sein aber keine Suche im anderen was ich für mich nicht finden kann (Zärtlichkeit, Liebe ect.).
Lieben Gruß und viel Kraft wünscht Dir Dagmar
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glück auf claudia
Zitat von Rosa Liich werde bei dir im Tread lesen.Hoffentlich finde ich ihn.
ein tipp ^ wenn du links im profilfeld auf den nickname: "Martha66" klickst kommst du zu marthas "profil" < da stehen unten links die threads die martha eröffnet hat - da klickst du drauf - schon hast dus
viel spass + gute gedanken
matthias -
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