Ersteinmal gut hier angekommen

  • Zitat

    Wie lange werde ich das mit dem Tagezählen noch machen?


    Solange es dir gut tut. Außerdem ist bei dieser Zahl es noch nicht so schwer mitzuzählen, oder? (nicht böse gemeint)
    Gruß Beeta

    du musst nur einmal öfter aufstehen als du umfällst

  • Hola principessa :D

    ich zähle auch noch, weil es einfach ein geniales Gefühl ist, sich die Zahl oder auch (bei mir) die vielen grünen Tage anzuschauen.

    Allerdings hat sich mein Zählrhythmus geändert ... es geht jetzt in 5er Schritten weiter (übermorgen ist mein 70. Tag) ... und wenn ich meine ersten 100 Tage erreicht habe ... mach ich mir ein Geschenk :lol:

    Wie lange ich zähle und grün anmale ... wer weiß? Solange es mir gut tut, ist es okay. Und wenn ich es irgendwann nicht mehr mache, weil es einfach nicht mehr wichtig ist ... dann wäre die nächste Stufe erreicht. Dann ist es nämlich mehr und mehr in meinem Inneren angekommen.

    Ganz am Anfang habe ich zwar gedacht "ich möchte nicht mehr trinken" - aber das war alles noch nicht greifbar ... das war alles noch so unreal ...

    Jetzt ... nach bald 10 Wochen ... merke ich, dass ich diesen Satz auch so fühle, ihn so empfinde. Ich möchte nicht mehr trinken. Wozu auch?
    Und es ist kein Verzichtsgedanke dabei ... im Gegenteil ... es gibt mir ein großes Gefühl der Freiheit zurück.

    liebe Grüße von Triiine

  • Guten Morgen Forum!

    An meinem Tag 37!

    Auf Wunsch und auf Anregung von Correns meld ich mich hier wieder!
    (danke, Correns - ja, das hatte ich vernachlässigt - ist halt gar nicht so einfach, zweigleisig zu fahren :wink: !)

    Eigentlich war es ja mein Plan, sowohl täglich im Offenen, als auch im Geschlossenen zu schreiben.
    Naja, jetzt ist es hier doch schon drei Tage her, dass ich hier gepostet habe. (und dabei wurde ich so gelobt von Silberkralle! - sorry, bemüh mich wieder!)

    Habe mich in den letzten Tagen mit dem Thema Kapitulation beschäftigt und bereits einige Denkanstöße bekommen.

    Wenn ichs richtig verstanden habe ist der persönliche Tiefpunkt der "Trinkerkarriere" gleich dem Zeitpunkt des Beginnes der Kapitulation.

    Naja, jedenfalls bin ich es müde geworden, gegen den Alk zu kämpfen (das kostet sehr viel Energie, die ja besser anders genutzt werden könnte).

    Das sind so meine Gedanken zur Zeit, daran möcht ich arbeiten.

    Achja, womit ich auch noch zu kämpfen habe, dass unter den "Wissenden", also die, die über meine Krankheit Bescheid wissen, verständlicherweise noch Misstrauen gegenüber meiner Trockenheit herrscht. Das heisst, im stehe schon im Rampenlicht der Beobachtung, und hab das Gefühl, dass auf alles, was ich tue genau geschaut wird, um einen etwaiigen Rückfall entdecken zu können. Das verstehe ich zwar voll und ganz, ist aber auch sehr anstrengend, weil natürlich auch ohne Alk nicht immer alles eitle Wonne ist.

    Und kaum bin ich nicht fröhlich - glücklich - euphorisch, sehe ich in den Gesichtern meiner Kinder ein großes Fragezeichen. Zum Glück wird darüber gesprochen. Dennoch ists halt nicht so ein angenehmes Gefühl.

    Ich beobachte mich dann immer selbst und frage mich, ob ich eh keinen Grund gebe, der die Sorge berechtigt, ich hätte "zum Glas gegriffen".

    Ein bissl habe ich das Gefühl, ich müsste jetzt immer gut drauf sein, fröhlich, unbeschwert.
    Wie gesagt, ich verstehe es ja, bin auch froh, dass sich jemand sorgt, interessiert und für mich da ist. Aber ein wenig fühl ich mich auch unter Druck gesetzt.

    Naja, jetzt ist mal ein Tag, wo die Sonne durchkommt - und ich bin sehr froh darüber, weil die letzten Tage gar so triste waren.

    Heut gehts in den Wald mit Fotoapparat und Stativ - freu!!!

    An alle liebe Grüße und einen schönen Tag,

    Prinzessin?

    Fini

  • glück auf prinzessin

    Zitat von Prinzessin?

    ... wurde ich so gelobt ...

    das passt schon - hast ja in anderen offenen threads deine spuren hinterlassen :wink:

    Zitat von Prinzessin?

    womit ich auch noch zu kämpfen habe, dass unter den "Wissenden", also die, die über meine Krankheit Bescheid wissen, verständlicherweise noch Misstrauen gegenüber meiner Trockenheit herrscht. Das heisst, im stehe schon im Rampenlicht der Beobachtung, und hab das Gefühl, dass auf alles, was ich tue genau geschaut wird, um einen etwaiigen Rückfall entdecken zu können. Das verstehe ich zwar voll und ganz, ist aber auch sehr anstrengend, weil natürlich auch ohne Alk nicht immer alles eitle Wonne ist.

    wie lang hats gebraucht, bis das vertrauen völlig versoffen war? - reden hilft
    geduldsfadenverstärker

    schöne zeit - kraftpäckl - umärmelung

    :D
    matthias

    trocken seit 25.4.1987 - glücklich liiert - 7 Kinder - 17 Enkel

  • Hi Prinzessin,

    Hab das hier grad erst jetzt gelesen, erinnerte mich ein bisschen an mich selbst vor einem Jahr:

    Zitat

    Wie lange ich zähle und grün anmale ... wer weiß? Solange es mir gut tut, ist es okay. Und wenn ich es irgendwann nicht mehr mache, weil es einfach nicht mehr wichtig ist ... dann wäre die nächste Stufe erreicht. Dann ist es nämlich mehr und mehr in meinem Inneren angekommen.

    Ich hatte die ersten Monate noch immer ein Kreuz am Kalender gemacht, weil mir der Anblick der mit Kreuzen übersäten Monate gut tat. Irgendwann gegen Ende 2011 kam es immer öfter vor, dass ich Kreuze nachtragen musste, und ich merkte einfach von selbst, dass ich mit diesem Ritual aufhören wollte und fertig war mit dem Tage zählen. Auch das war ein guter Tag :)

    Das gehört wirklich zu den Dingen, die jeder so machen kann, wie er möchte.

    Es freut mich, dass Du dich mit der Zeit hier gut eingelebt hast!

    Gruß, Bruce

  • Guten Morgen, liebe Prinzessin,

    Zitat

    Wenn ichs richtig verstanden habe ist der persönliche Tiefpunkt der "Trinkerkarriere" gleich dem Zeitpunkt des Beginnes der Kapitulation.


    Hmmm? Das sehe ich nicht so.
    Ich würde eine Kapitulation nicht vom pers. Tiefpunkt abhängig machen.
    Ich bin mir so ziemlich sicher, dass ich hätte noch viel, viel tiefer fallen können.

    Die Kapitulation empfinde ich aber ähnlich wie du. Ich bin einfach müde ... müde von diesen ganzen Vorsätzen "nicht mehr so viel zu trinken", um doch zu wissen, dass das eh nicht klappt.
    Ich habe kapituliert - oder andersrum gesagt "ich habe kapiert" ... das diese ganzen Versuche nichts bringen. Ich habe aufgegeben, ich habe akzeptiert, dass mich Alkohol in den Abgrund reißen wird.

    Ist vielleicht ein komischer Vergleich ... aber ich denke, wenn ich jetzt eine Allergie gegen Haselnüsse hätte und die verursacht massive Atembeschwerden bis zum Atemstillstand ... dann ess ich doch auch keine Haselnüsse mehr.
    Das Suchtgedächtnis hab ich jetzt mal außen vor gelassen ... aber so ähnlich läuft es in meinem Kopf ab.

    liebe Grüße von Triiine

  • Guten Morgen!

    Tag 38.

    @Triine - ich schreib dir auf jeden Fall zurück - jetzt hab ich leider nur kurz Zeit :wink: !

    Ein neuer trockener Tag - was für ein Glück!!!!!

    Heute werde ich einige liebe Menschen hier bei mir zuhause haben.
    Darauf freu ich mich, vor allem freue ich mich, dass ich es ganz nüchtern genießen werde und am Abend zufriedenund klar meinen Kopf in meinen Polster kuscheln werde! :lol: !

    Euch allen einen schönen Tag!!!!!

    Liebe Grüße, Prinzessin?

    Fini

  • Viel Spaß als Gastgeberin (und Schlossherrin) heute :lol:

    Und lass dir mit dem Schreiben alle Zeit, die es braucht ... es soll uns gut tun und keinen Stress verursachen.

    Liebe Grüße von Triiine

  • Hallo, zusammen!

    mein Tag 40!!

    Eigentlich bin ich froh, dass das Timing meiner Geschichte in diese Zeit fiel - Weihnachten und Silvester. Das hat Erklärungen in meinem Umfeld bedingt und darüber bin ich sehr froh!

    Also, ich habs gut und trocken "überstanden". Eigentlich wars ganz leicht, weil ich so eine starke Rückendeckung von meinem Mann und meinen Töchtern habe!!

    Nun ein Jahresbeginn!!!! 1.1.2013!!

    Für mich ein bedeutungsvolles Datum!

    Mein erster Jahresbeginn seit langem, mit definitiv gutem Beginn!

    Jetzt gehts ans Eingemachte (worüber ich mich jedoch auch freue), an die eigentliche Trockenarbeit!

    Am 3.1. habe ich meinen nächsten Arzttermin (mein lieber Mann wird mich begleiten) an dem ich viele Fragen werde haben. Unter anderem möchte ich jetzt ernsthaft eine Verhaltenstherapie beginnen - um die Situationen, wo ich regelmässig zur Flasche griff, verstehen zu lernen und damit für die Zukunft gut umgehen zu können.

    Ich wünsche allen hier einen guten Jahresbeginn und die Kraft weiterzuarbeiten!!!


    In tiefer Dankbarkeit für all die lieben Menschen, die mich in diesen 40 Tagen so gut begleitet haben!!!!!

    Eure Prinzessin?

    Fini

  • Zitat von Prinzessin?

    ...weil ich so eine starke Rückendeckung von meinem Mann und meinen Töchtern habe...
    ...um die Situationen, wo ich regelmässig zur Flasche griff, verstehen zu lernen und damit für die Zukunft gut umgehen zu können...


    Liebe Prinzessin?,

    Du hast ein prima Umfeld und Du stellst die richtigen Weichen.
    Für die nächsten 40 Tage wünsche ich Dir viel Erfolg.

    Viele Grüße
    Correns

  • Hallo Prinzessin?,

    ich wünsche dir auch alles Gute für das neue Jahr und finde es klasse wie du alles angehst.
    Die Rückendeckung ist sehr wichtig und es ist toll wie deine Familie zu dir steht.
    Ohne meinen Freund und meiner Familie wäre ich manches mal auch aufgeschmissen, bzw würde es mir viel schwerer fallen gegen Druck anzukämpfen.
    Ich wünsche dir viel Kraft für die nächste Zeit und mach weiter so!

    Liebste Grüße
    Verena

  • Guten Morgen, allerseits!!

    Tag 41.

    Danke, Correns und Verena!!!

    Ich hab heute zwar noch frei, treffe mich aber dann mit meiner Chefin in der Arbeit - um Büroktatie für den Arbeitsbeginn zu erledigen und den ersten Arbeitstag vorzubereiten.

    Da ich zu den glücklichen Menschen gehöre, die sehr gerne in ihrem Job und auf ihrem Arbeitsplatz sind - freue ich mich!

    Die "Auszeit" (Urlaub) hat sich bisher eigentlich genauso gestaltet, wie ich mir das vorgenommen habe. Eher ruhig und entspannt. Ich liebe es ja auch, mal keinen Plan für den Tag zu haben und nur zu chillen, im Haus und Garten rumzutun, einfach nur zu wohnen.

    Das ist mir gut gelungen :wink: !

    Ich genieße vor allem die Tage, wo das Haus mir alleine gehört und ich ganz nach meinem Tempo tun kann (vorm PC sitzen beim Kaffee, auch mal länger und dann auch mal mit 2. Kaffee :lol:), ohne Stress!

    Schööön!

    Heute will ich endlich das Thema "Kapitulation" angehen - gibt eine Menge Beiträge hier, die ich noch einmal lesen möchte und dann noch einmal drüber nachdenken und vielleicht gelingt es mir, für mich etwas zu verinnerlichen? Ich glaube, ich habs noch nicht so richtig verstanden :oops: !

    Nun gut, dann wünsche ich hier allein einen guten Tag!!
    Grüße von der Prinzessin?

    Fini

  • Hallo Prinzessin?,

    es freut mich wirklich zu lesen, wie gut es dir derzeit geht!

    Zitat

    Ich genieße vor allem die Tage, wo das Haus mir alleine gehört und ich ganz nach meinem Tempo tun kann (vorm PC sitzen beim Kaffee, auch mal länger und dann auch mal mit 2. Kaffee ), ohne Stress

    Das empfinde ich genauso. Ich habe nur leider im Moment nicht viel Gelegenheit dazu :?

    Meine Stieftochter und mein Mann haben noch Urlaub und meine 18-jährige Tochter ist zu Hause weil Sie im Januar ihre ersten Prüfungen an der Uni hat.

    Was das Thema Kapitulation angeht, habe ich mir dazu auch schon oft Gedanken gemacht. Ich persönlich denke, dass es darum geht, den Alkohol definitif abzuhaken. Einfach einsehen, dass es für uns nie mehr möglich sein wird "normal" zu trinken und diese Einsicht zu akzeptieren.
    Und mit der Zeit damit sehr glüklich zu sein und nichts zu vermissen?!?

    Ich wünsche dir einen guten Tag
    und LG Carmelita :wink:

  • Hi Prinzessin,

    Das mit dem „einfach nur wohnen“ hört sich gut an, ich habe das die letzten Tage ähnlich gehalten :)

    Das Thema Kapitulation ist mir persönlich auch sehr wichtig, wie Du dich vielleicht erinnern kannst, allerdings habe ich es mir selbst bis heute noch nicht 100 % zufrieden stellend erklären können, wie es vonstatten ging. Ich versuch’s einfach noch mal, bitte sei gnädig ;)

    Was ich wohl weiß, ist das ich viele Jahre damit verbracht habe, das „nicht-trinken“ als etwas zu sehen, was ich jeder Zeit selbst an- und ausschalten konnte, und mich nur auf meine eigene Stärke verlassen brauchte, wenn mich das Gefühl überkommen sollte, wieder trinken zu wollen.

    Erst als ich mir endlich eingestand, dass ich machtlos gegenüber dem Alkohol war, wurden die vielen Kämpfe und Verhandlungen der letzten Jahre zu dem gemacht, was sie in Wirklichkeit gewesen waren: Eine Verschwendung meiner Kraft und Zeit.

    Oftmals lese ich, dass man mit der Kapitulation dem Alkohol den Sieg überlässt, aber selbst mit solchen Wortkabuseleien (kein richtiges Wort) verschwendet man nur seine Zeit, denn die Zeit des Kämpfens ist endlich vorbei, und das war eine fast schon friedliche Erkenntnis.

    Die Kapitulation schloss für mich auch endgültig die Möglichkeit aus, jemals wieder etwas trinken zu können. Wann immer ich auch nur den Blitz von einem Gedanken dieser Art habe, (und ja, das kommt immer noch vor) berufe ich mich fast im selben Moment wieder darauf, dass ich gegenüber dem Alkohol kapituliert habe, und der erste Schluck wieder viele Jahre des Suffs zur Folge haben könnte, die möglicherweise diesmal nicht wieder gestoppt werden können.

    Ich bin auch gar nicht so sicher, wann das bei mir passiert ist. Wenn ich meinen eigenen Thread lese, könnte man meinen, das wäre als ich mein letztes Bier in den Ausguss gekippt habe, aber das war es nicht, ich bin sicher, dass passierte schon in den Wochen und Monaten, die dahin führten.

    Naja, wieder mal nicht 100 % das, was mir im Kopf rumschwebt, aber zumindest etwas. Du wirst sicherlich noch einiges mehr hier finden können.

    Schönen Tag!

    Gruß, Bruce

  • Hallo,

    Bruce schrieb:

    Zitat

    Erst als ich mir endlich eingestand, dass ich machtlos gegenüber dem Alkohol war, wurden die vielen Kämpfe und Verhandlungen der letzten Jahre zu dem gemacht, was sie in Wirklichkeit gewesen waren: Eine Verschwendung meiner Kraft und Zeit.

    Genau das meinte ich auch :)

    und

    Zitat

    die Zeit des Kämpfens ist endlich vorbei, und das war eine fast schon friedliche Erkenntnis.

    auf jeden Fall!

    Auch ich habe sehr oft und lange überlegt, was heute anders ist als bei meinen vergangenen, nennen wir das Kind beim Namen, Trinkpausen.

    Und es ist genau so wie Bruce es beschreibt! Man hört endlich auf zu kämpfen und das ist wie eine Befreiung.

    LG
    Carmelita

  • Naja, ihr Lieben - Bruce und Carmelita!

    Ich habe es ja akustisch verstanden, aber es kommt scheinbar auf den inneren" Kick" an!
    Der muss ja ganz von selbst passieren? Oder?

    Ich weiß nicht genau!

    Liebe Grüße, Prinzessin?

    Fini

  • Hallo,

    Zitat

    Oftmals lese ich, dass man mit der Kapitulation dem Alkohol den Sieg überlässt, aber selbst mit solchen Wortkabuseleien (kein richtiges Wort) verschwendet man nur seine Zeit, denn die Zeit des Kämpfens ist endlich vorbei, und das war eine fast schon friedliche Erkenntnis.

    ich für mich denke, es wäre naiv anzunehmen, daß ich nie wieder in Situationen komme, in denen ich für meine Abstinenz "kämpfen" muß.
    Klar, die Situationen werden seltener, aber ich möchte mich in keinster Weise "auf abstinenten Jahren ausruhen".

    LG Jürgen

  • Hallo Jürgen,

    Äpfel und Birnen. Deswegen hast Du auch die Anführungszeichen benutzt. Natürlich können die Situationen noch aufkommen, aber ich trete denen jetzt anders entgegen, als zu den Zeiten, in denen ich tatsächlich noch meine Abstinenz zu leicht genommen hatte. So geht es nun auch vielmehr mehr um Akzeptanz, als ums Ausruhen.


    Hallo Prinzessin,

    Ich denke schon, ja. Ich habe auch nur versucht zu erklären, wie ich das für mich empfinde, und das ist gar nicht mal so einfach. Einmal im Wort vertun, und schon klingt das Ganze wie spiritueller Mumpitz. Ist es aber nicht, es ist nur eine ausführliche Umschreibung eines für mich wichtigen Klicks.


    Gruß, Bruce

  • Guten Morgen!

    Tag 42!

    Bruce - Danke, dass du dir da einen Haxn ausreisst, um mir das zu erklären. Ich verstehs immer ein kleines Stück mehr :wink: !!

    Und auch dir Jürgen, danke.

    Es ist leicht, so Dinge wie "kein Alk in meinem Zuhause" umzusetzen.
    Eine innere Einstellung (Wahrnehmung) zu verändern dagegen, muss wahrscheinlich Schritt für Schritt erarbeitet werden.

    Also, ich habs schon kapiert und akzeptiert, dass der Alk einfach stärker als ich ist. Ich weiß, dass ich im Kampf keine Chance gegen ihn hab! Drum gibts für mich auch den Kampf nicht mehr. Ist das schon am Weg zur Kapitulation??

    Tja, Fragen über Fragen... :roll:

    Schaut nach laaaaangem Weg aus :wink: !

    An alle einen schönen Tag!

    Liebe Grüße, Prinzessin?

    Fini

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