Ich fürchte, Du kannst ihn als nassen Alkoholiker nicht mehr für die Betreuung einplanen, Rosa, weil er eben immer unzuverlässiger wird und du wahrscheinlich nur die Hälfte mitbekommst.
Und Besuchszeiten am besten zusammen mit seinen Eltern abmachen, auf die Gefahr hin, sie in eine Co-Rolle zu drängen - aber die Sicherheit der Kinder geht vor.
Was die gemeinsamen Aktivitäten angeht: Ja, das ist für die Kinder vermutlich ein Quell der Hoffnung. Hast Du denn erst mal nur eine räumliche Trennung ausgesprochen? So scheint es gerade.
Ich bin gespannt, was Co-Mütter aus eigener Erfahrung dazu schreiben, wie sie in der Situation vorgegangen sind.
PS: Ich finde es gut, dass Du hier dran leibst, auch wenn der Ton vielleicht mal etwas direkter wird.
Bist Du eigentlich auch mit der örtlichen Suchtberatung in Kontakt?