Numb - Schaffe ich es raus?

  • Es gäbe nur eine Chance, und die wäre dauerhaft nüchtern.

    Was ich aber bei ihm als schwierig empfinde, da so gar keine Krankheitseinsicht da ist.

    Selbst als ein Arzt das Thema angesprochen hatte, wurde es auf Medikamente vom Krankenhaus geschoben.

    Meine Tendenz geht zum Nein.


    Überleg mal wieviele Jahre sich das ziehen könnte bis du mit ihm endlich die Beziehung führen kannst, die du dir wünscht, wenn es überhaupt mal dazu kommen sollte.

    Er hat keine krankheitseinsicht. Vielleicht kommt sie nie.

    Wenn sie mal kommt: Entzug, dann muss er aber stabil bleiben dauerhaft…


    Du bist erst seit einem Jahr mit ihm zusammen und schon so viel Stress. Sei froh dass ihr keine gemeinsame Wohnung oder Kinder habt…


    Schütz dich. Es wird dich so zermürben und dir so viel Energie kosten, es kann dich krank mache zB Panikattacken, Depressionen….


    Sicher stecken hinter vielen nassen Alkoholikern super liebenswerte Menschen, aber eine stabile Beziehung auf Augenhöhe meiner Erfahrung nach unmöglich. Manche Schaffens vielleicht, aber so sehr wie sich dein Kopf um ihn und seine Krankheit dreht, naja..)


    Meines Erachtens ist die beste Lösung den nassen Alkoholiker in Liebe loszulassen. Ihn seinen Weg gehen zu lassen und selbst AUCH den EIGENEN Weg gehen.

    Was die Zukunft bringt, ob man wieder zusammen findet auf eventuell gesünderer Basis kann man nicht wissen. Aber loslassen ist die Basis für alles gesunde, dass EVENTUELL mal kommen könnte, aber hoffen darauf würde ich nicht.

    Sowohl der Alkoholiker als auch der Co müssen ihre Arbeit beide FÜR SICH tun unabhängig vom anderen…

    Ich würde sogar fast schon so weit gehen zu behaupten, dass Alkoholiler und Co sich gegenseitig im Weg stehen können, wenn’s un die jeweils eigene Heilung geht.

    2 Mal editiert, zuletzt von orangeblau (28. September 2026 um 20:19)

  • Hallo Aurora,

    bei mir sind die Mitteilungen auch ähnlich. Ihm geht’s so schlecht wegen mir, ich lass ihn hängen. Er möchte gerne wissen, wie er dran ist.

    Am Telefon hieß es (bei mir gibt’s gesundheitliche, postoperative Probleme, auch im Krankenhaus gab es zum Teil traumatische Erlebnisse für mich) er verliert die Geduld und ich würde ihn nur verarschen.

    Mir kommt das vor, wie bei Dr. Jekyll und Mr. Hide.

    Der Mensch, der einfach so abtaucht bin ich nicht, sondern ich hätte ihm gerne meinen Entschluss von Angesicht zu Angesicht mitgeteilt.

    Mir geht so viel durch den Kopf. Vermutlich ist das bei mir tatsächlich die dysfunktionale Familie in der Kindheit und das vom Nervensystem vertraute Muster, da ein Elternteil von mir da sehr ähnlich ist.

    Das Geben und Nehmen ist zu unausgeglichen.

    Eigentlich wünsche ich mir doch nur einen Menschen, der mich einfach nur mal in den Arm nimmt.

  • Hallo orangeblau,

    Genau aus diesem Grund habe ich mich hier angemeldet.

    Um Gedankenanstösse zu bekommen und für mich eine Entscheidung zu treffen.

    Ich bin wirklich froh, dass wir nicht zusammen wohnen. So habe ich einen für mich geschützten Raum. Vor der Tür kann er auch nicht so einfach stehen, da er die Öffentlichen nutzt.

    Ich bin dankbar für eure Unterstützung und Antworten.

    Und ja, es gibt da wirklich bei mir noch Themen zu heilen. Ich bin zu loyal und halte leider zu lange an Menschen fest, die mir nicht gut tun. Das ist aber nicht nur auf den Herrn bezogen.

  • Was gäbe es denn noch zu besprechen, was nicht schon hundertmal gesagt wurde - und was soll das bringen?

    Kennst Du schon den den Notfallkoffer für Cos?

    Hallo Rennschnecke,

    Weil du vorhin den Notfallkoffer erwähnt hattest.

    Aktuell bin ich krank zu Hause und das wird wahrscheinlich auch noch dauern, bis ich wieder arbeitsfähig bin.

    Der vierbeinige Mitbewohner ist fertig geknuddelt, ich war bestimmt schon 3x spazieren.

    Leider hab ich noch Phasen, wo ich mich legen muss (postoperativ bedingt und Nebenwirkungen von Medikamenten).

    Ansonsten notwendiger Papierkram mit Krankenkasse.

    Morgen mal mit einer Freundin treffen, dann noch 2 Termine diese Woche.

    Das Wichtige ist erst mal die Gesundheit bei mir. Vielleicht sind die ganzen Komplikationen auch ein Wink von oben.

  • Hallo Numb ,


    ich habe gerade Deinen thread gelesen und möchte Dir gerne eine Rückmeldung geben…

    Auch ich kenne narzistische Gewalt aus der Kindheit und ich war auch mal mit jemandem zusammen, der mich unfassbar mies behandelt hat und gleichzeitig das Gefühl gab, er brauche mich.
    Das Problem ist u.a., das der Selbstwert und die Selbstwirksamkeit immer mehr abnehmen, je länger wir uns so etwas bieten lassen…

    Nachdem ich damals die Geschichte beendet hatte, tat das zwar weh, aber es war auch eine große Erleichterung da und ich kam wieder bei mir selbst an.

    Ich wünsche Dir ganz viel Kraft und Selbstfürsorge und dass sich bei Dir bald Klarheit einstellt, wie es weiter gehen soll…

    Liebe Grüße

    Morgaine

    per aspera ad astra (nach Seneca) - durch das Dunkel zu den Sternen

  • Hallo Morgaine,

    ich danke dir für deine Gedanken.

    Meine Entscheidung darf früher oder später fallen.

    Gedanklich kommen halt viele Dinge gerade im Kopf zusammen und diese Aussagen am Telefon haben mich sehr verletzt.

    Der Anfang war schön und intensiv, eigentlich dachte ich, genau den Menschen gefunden zu haben, den ich mir gewünscht hätte. Trotzdem: mein Bauchgefühl sagte mir, irgendwas stimmt nicht.

    Auch aus dem weiteren Umfeld kamen Warnungen, ich soll auf mich aufpassen, der genaue Grund wurde mir nicht gesagt.

    Abgesehen davon mache ich mir selber ein Bild vom Gegenüber.

    Mit einer Suchterkrankung in diesem Ausmaß hatte ich mein Leben lang noch nie zu tun.

    Mit dem Selbstwert, Selbstliebe und Selbstbewusstsein bin ich schon am Arbeiten.

    und leider fällt es mir schwer, Grenzen zu setzen. Auch da bin ich schon am Arbeiten.

    Und das Wichtigste: ich darf erst mal gesundheitlich auf die Beine kommen.

  • Hallo ihr,

    alles wiederholt sich. Bei mir Komplikationen, er rotiert und versucht mich wieder in die Spur zu bringen. Aber ich habe gemerkt, ich kann Grenzen setzen. Zwar anfangs noch mit einem schlechten Gewissen, aber es geht.

    Was ich noch versuche zu verstehen ist, ob auch bei Suchterkrankungen bei der erkrankten Person eine Art emotionale Zufuhr gebraucht wird, so als Grundgerüst zum Funktionieren.

    Aktuell ist es tatsächlich mal richtig Funkstille, da ich wirklich Ruhe brauche und es bei ihm nicht ankommt, dass es mir sehr schlecht geht gesundheitlich.

    So langsam merke ich, dass es in unserer Verbindung wirklich sehr einseitig meinerseits war, dass meine Bedürfnisse übergangen wurden, Grenzen überschritten, sehr viel Manipulation am Start gewesen ist.

    Was ich dabei merke, mein seit fast zwei Jahren überstrapaziertes Nervensystem fährt langsam runter. Ich komme wirklich zur Ruhe, kann schlafen oder ruhen.

    Jetzt kann ich mich richtig sortieren. Ist es Liebe oder ist es nur emotionale Abhängigkeit.

    Einen kranken Menschen kann und will ich nicht verurteilen bzw. beurteilen. Jeder hat seine eigene Geschichte.

    Ich setze mich auch gerade viel mit meinen im Leben gemachten Erfahrungen auseinander. Ich erkenne immer mehr wiederkehrende Muster in der Familie, die sich immer und immer wieder wiederholen und schmerzhafte Momente auslösen.

    Was ich für mich möchte? Ein ruhiges und friedliches Leben.

  • Hallo Numb,

    du wohnst in deiner Wohnung, hast keine Kinder mit ihm. Er behandelt dich nicht gut und du wünscht dir er wird trocken damit ihr eine glückliche Beziehung führen könnt.



    Was ich für mich möchte? Ein ruhiges und friedliches Leben.


    Tu dir das nich weiterhin an. Deinen Wunsch kannst Du Dir erfüllen wenn Du ihn ziehen lässt!
    Du bist finanziell unabhängig, dass macht es etwas leichter.

    LG Leonore

  • Aktuell ist totale Funkstille.

    Alles ruhig und entspannt.

    Mir fallen immer mehr Dinge ein, nicht eingehaltene Versprechen, Enttäuschungen. Dazu die Feststellung, dass es sehr einseitig war. Viel hab ich gegeben und wenig zurück bekommen.

    Viele verletzende Dinge die ich an den Kopf geworfen bekam.

    Anfangs dachte ich wirklich, das ist genau der Mensch, mit dem ich alt werden möchte.

    Warnungen aus seinem Umfeld habe ich leider außen vor gelassen, weil ich ihn als sensiblen und tiefgründigen Menschen wahrgenommen habe.

    In seinem Umfeld gab es schon einige Versuche ihn wachzurütteln.

    Manchmal dachte ich auch, wenn körperlich/gesundheitliche Sachen auftraten, wach doch bitte auf. Oft hatte ich auch den Eindruck, dass er sich für körperliche Schwächen schämt und dann Ausflüchte gesucht wurden „ich hab mich wohl wo reingesetzt“ wenn unterwegs „mal etwas in die Hose ging“…

    Für zwei kämpfen ist mir aus gesundheitlichen Gründen derzeit und in Zukunft nicht möglich. Zudem ist die Sucht immer stärker.

    Es ist aber für mich derzeit auch „eine ganz andere Welt“ wenn man mit Menschen zu tun hat, die keinen Tropfen trinken und zudem einfühlsam, aufmerksam und mitfühlend sind. Damit kommt MEIN Nervensystem gerade nicht wirklich klar.

    Auch in meinem Freundeskreis denke ich des Öfteren, das Gegenüber sollte seinen Alkoholkonsum mal genauer betrachten.

    Ich habe einen Brief an meinen Partner angefangen, wo ich mir alles von der Seele schreibe, meine Sicht, meine Gefühle und meine Gedanken. Ob ich diesen Brief absende, kann ich nicht sagen.

    Persönlich möchte ich ihm aber auch ein ehrliches und faires Ende geben können, wenn ich soweit bin. Dass man sich noch über den Weg laufen und sich in die Augen schauen kann

  • Ich habe viel Verständnis für die Beziehungsgemelage der Cos hier. Sie kennen den nassen Partner anders, sind in die Rolle reingewachsen- es gibt manchmal gemeinsame Kinder, Immobilien und/ oder finanzielle Abhängigkeiten, die eine Trennung schwer machen und oft ist da die Hoffnung das alles wieder wird wie am Anfang.

    Bei dir lese ich eine völlig andere Situation. Du verliebst dich in einen Mann, dessen eigene Freunde Warnungen aussprechen. Schon im ersten Jahr kotet er vor dir ein, schwankt und hat dafür hanebüchene Ausreden. Er besucht dich nicht im Krankenhaus, akzeptiert deine Grenzen nicht und ist im Suff auch noch ausfällig.

    Außer ‚er ist eigentlich sensibel‘ habe ich nichts aber auch wirklich gar nichts positives von ihm gelesen.

    Es ist für eine Außenstehende ganz und gar nicht ersichtlich, warum du überhaupt mit ihm zusammen warst, noch warum du immer noch dran bleibst.

    Was bedeutet faires Ende? Ein langes Gespräch mit einem Besoffenen, der dich rund quatscht?

    Das klingt alles sehr hart, aber ich habe selbst schon mehrere solcher Beziehungen durch und wahrscheinlich ähnliche Kinderheitsmuster wie du.

    Ein Brief ist keine schlechte Idee. Einzeiler. ‚Leider möchte ich nicht mehr deine Partnerin sein und wünsche dir für deinen weiteren Lebensweg alles Gute.‘

    Alle weiteren Erklärungen würde ein Mann, der noch mit voller Hose einen vom Bär erzählt, sowieso nicht verstehen.

  • AnnaBlume

    Du hast recht, das sind die Fakten. Und danke dir für deine klaren Worte.

    Ich nutze diesen Faden hier, um mich zu sortieren.

    Wie bereits schon geschrieben, ich hatte in meinem ganzen Leben nichts mit alkoholkranken Menschen zu tun. Ja ok, der eine Opa, aber da haben wir die Auswirkungen nie wirklich mitbekommen, nach dem frühen Tod der Oma und seiner Wiederheirat war nicht wirklich mehr Kontakt.

    Ja, es klingt beim Lesen hart. Noch härter ist, ich versteh selber nicht, warum ich mich verliebt habe.

    Die Anfangszeit war locker, leicht und intensiv.

    Wir wohnen ca. eine Stunde auseinander, deswegen haben wir uns anfangs nur am Wochenende gesehen.

    Dann hatte er einen Unfall. Jemand aus seinem Umkreis fasste sich ein Herz und versuchte wachzurütteln. Keine Chance.

    Es gab dann nicht lange nach dem Unfall ein Ereignis, was mich beim Gedanken daran immer noch innerlich wie gelähmt fühlen lässt (bevor falsche Gedanken kommen - körperliche Handlungen gab es nicht mir gegebenüber).

    Es ist wohl an der Zeit, sich mit dem Thema Traumabonding und „warum halte ich an Menschen fest, die mir offensichtlich nicht gut tun“ auseinander zu setzen.

  • Ich bin mal wieder hier.

    Erschreckend, wie sich die Threads im Co Bereich ähneln.

    Noch mehr erschreckend, in wie vielen der Themen ich mich wiederfinde.

    Der Kopf rattert.

    War er mir gegenüber überhaupt mal ehrlich? Warum hab ich mein Bauchgefühl überhört? War er überhaupt mal nüchtern? War die Trinkpause überhaupt eine Trinkpause oder war das auch gelogen?

    Wieso hab ich die Aussagen aus dem Umfeld nie ernst genommen?

    Was ich aktuell merke: mir tut die Funkstille gut. Ich kann klarer und differenzierter denken und mich sortieren.

    Wir hatten dieses Jahr schon einen quasi durch mein Umfeld erzwungenen Bruch, auch wenn mein Umfeld es „gut“ meinte. Aber dadurch dass ich damals die Entscheidung nicht in Ruhe treffen konnte, bin ich eingeknickt und es ging bei uns weiter.

    Fazit: sich nicht von Dritten beeinflussen lassen, seine Entscheidungen in Ruhe treffen.

    die Zeit nach dem Krankenhaus hat mir die Augen geöffnet. Ein gesunder Partner unterstützt. Lässt Raum wenn man um Ruhe bittet und schaut, was der/die Partner/-in gerade braucht. Und verlangt nicht, dass die eigenen Bedürfnisse in den Vordergrund gestellt werden.

  • Ich habe für mich erkannt, dass ich mich manchmal hinter dem ‚Kümmern‘ um völlig unzumutbare Partner selbst versteckt habe.

    Wer sich um die Probleme anderer kümmert braucht nicht auf die eigenen schauen. Das ist ein Gewinn aus solchen Beziehungen.
    Die Rolle ‚der Guten‘, die sich aufopfert beinhaltet oft die unbewusste Hoffnung damit eine 100% loyale Person ‚ranzuziehen‘ die für immer bleibt.

    Paradoxerweise passiert das Gegenteil. Das kleine Projekt wird immer fordernder und respektloser- oft kam bei mir dann noch Betrug dazu.

    Vielleicht schaust du mal drauf welchen Gewinn du aus der Beziehung hattest und wie du diese Bedürfnisse gesünder stillen kannst.
    Mein Umfeld hätte mich auch schon oft gerne zwangsgetrennt- und sie lagen dabei immer richtig.

    Bleib tapfer und schreibe hier weiter. Kein Kontakt ist ein guter Weg. Als ich bei der letzten solchen Situation endlich das ‚klärende Gespräch‘ führen wollte, war er schon bei der nächsten Frau eingezogen.

    Die Zeit arbeitet für dich.

  • Du hast mich jetzt wirklich zum tiefer in mir Graben angeregt.

    Ich denke, es geht auch in die Richtung wie bei dir.

    Aber eher bei mir so, dass ich unterbewusst darauf geprägt bin, Liebe müsse verdient werden.

    Er hat mir auch, wenn ich in manch anderen Angelegenheiten sehr aufgewühlt war und unter Strom stand, Ruhe reingebracht. Sicherheit. Und auch Geborgenheit gegeben.

    Es könnte bei mir auch sein, dass ich wegen Verlustangst so festhalte.

    Eine starke Tendenz geht auch wirklich in Richtung Traumabindung.

    Immer wieder ploppt bei mir auch auf, dass ich mich selbst an die erste Stelle stellen sollte. Das vergesse ich nämlich manchmal auch zu gerne.


    Mit aktuellem Abstand betrachtet sehe ich auch, dass versucht wurde, mich von meinem (zum Teil auch nicht gesunden) Umfeld zu isolieren.

    Der einzige „Gewinn“ den ich in der Zeit hatte, war vermeintliche Nähe (einfach mal in den Arm genommen werden) und Rückhalt.

  • Dieses Liebe muss verdient werden, da ist bestimmt was dran.


    Auch das mit der vermeintlichen Sicherheit. Manchmal denke ich, man wählt sich solche Partner, weil man sich „normalen“ gar nicht gewachsen fühlt. Das würde Unsicherheit auslösen.

    Wenn man das Gefühl hat gebraucht zu werden, kann das einem ein Gefühl von Sicherheit/Kontrolle geben und Verlustangst vermeintlich beruhigen: wer mich braucht verlässt mich nicht. Man vermeidet dadurch auch echte Nähe und Beziehung irgendwie, wenn man sich Partner sucht, die aufgrund ihrer Probleme aktuell gar nicht wirklich beziehungsfähig sind. Könnte also schon auch Bindungsängste hinter der Verlustangst stecken.

    Ich bin mir mittlweile auf jeden Fall sehr sicher, dass es was mit mangelndem Selbstwert zu tun hat und Bindungsängsten, wenn man sich von Partnern die einem nicht gut tun nur schwer trennen kann oder sich immer wieder Partner sucht die emotional überhaupt nicht wirlich verfügbar sind für eine richtige Beziehung und der Aufbau eines stabilen Selbstwertes und eigener innerer Sicherheit die eigentliche Lernaufgabe ist.

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