Guten Morgen!
Es geht mir zusehends besser, ich habe allmählich das Gefühl, dass ich mich mit dem Gedanken an den Pfeiffer die ganze Woche über selbst krank gehalten habe
. Irgendwie habe ich auch einen totalen Kreativitätsschub, wohl ausgelöst durch das Ostereier-Malen. Ich werde mich gleich mal hinsetzen und verschiedene Szenen für verschiedene Geschichten aufschreiben, die mir in den letzten Tagen durch den Kopf gegangen sind. Ich finde es irgendwie sinnlicher, das per Hand aufzuschreiben als es im Computer zu tippen (obwohl das schneller geht).
Trotzdem ein kleiner Schatten im Glück: Gestern hat meine Mutter versucht mir Portwein anzudrehen. Dabei war sie bisher diejenige, die meine Abstinenz eher unterstützt hat. Ich habe abgelehnt, sie meinte nur "ach ja, du trinkst ja keinen Alkohol". Und dann war gut. Zum Essen haben sie dann Wasser getrunken, weil meine Mutter die Wirkung eines scharfen Paprika-Pulvers völlig unterschätzt hat, das sie von meiner Oma aus der Tschechslowakei bekommen hat. Vor allem die Tomatensauce zu den Nudeln war nahe daran ungenießbar zu sein und ich hatte das Gefühl, dass mir das Zeug die Krankheitsbakterien aus dem Rachen glüht
.
Bis später vielleicht.
LG
Plejaden