Hallo Emma!
ZitatKrank wird es meiner Meinung nach dann, wenn man sich dessen
bewusst wird oder auch nicht, in die Opferrolle reinrutscht, keine Ansprüche mehr haben kann oder darf, auf Wichtiges es eine gesunde Beziehung ausmachen sollte verzichtet, weil .... eben der AlkoholikerIn halt nicht nur zu viel trinkt, und .... dem folgend alles weitere vernachlässigt.
Meiner Meinung nach funktioniert so eine Beziehung trotzdem nicht, ich kann zwar eigene Bedürfnisse anmelden und auch Gutes für mich tun aber kann ich das auch zusammen mit dem Partner?
Zu einer Beziehung gehört für mich auch etwas Gemeinsames und dass der Partner auf meine Bedürfnisse eingeht was ja in so einer Beziehung oft nicht stattfindet.
ZitatIst es nicht eher so, dass in der Beziehung zwischen einem Alkoholiker und dem Co-Partner, mehr oder weniger ein derartiges Ungleichgewicht zum Tragen kommt, ein enormer Mangel an Harmonie, Stabilität, Herzlichkeit und Aufmerksamkeit, S***tät, uvam, und somit den armen
Co, man umgangssprachlich sozusagen wie vor einem vollen Teller verhungern lässt.
Eben - was macht dann eine Beziehung noch für einen Sinn wenn mich der Partner vor dem vollen Teller verhungern lässt? Gehört zu einer Partnerschaft nicht auch Vertrauen und Zuverlässigkeit?
Liebe Grüsse
Speranza