Beiträge von Topema

    Hallo ihr lieben,

    schon wieder ein Jahr rum. Somit 5 Jahre trocken und bei bester Gesundheit.

    In Verbindung mit einer konsequenten Ernährungsumstellung, glaube ich, das der Körper dabei ist, sich von der Jahrzehntelangen Giftzufuhr zu erholen.

    Eine hartnäckige Sinusitis und letzte Reste einer Psoriasis gilt es noch auszumerzen. Ohne Medikamente versteht sich, bei schon erwähnter gesunder Ernährung, soweit es überhaupt noch möglich ist. Dabei verzichte ich gänzlich auf Zucker, Weißmehl, Fast Food und alle Lebensmittel, die den Körper übersäuern.

    Beste Grüße

    Thomas

    Hallo zusammen,

    da habe ich doch glatt meinen vierten trockenen Geburtstag verpasst.

    Am 25.08.2020 bin ich nach Rückfall (27.7.2019) und erneuter Entgiftung aus der Klinik gekommen. Hatte zuvor schon einmal über ca. 7 Jahre abstinent gelebt, die Nachsorge vernachlässigt und es kam wie es kommen musste.

    Nun denn, vielleicht ja nicht so wichtig, da noch viele Jahre folgen sollen, aber ein Grund hier einmal wieder etwas zu schreiben.

    Habe mich noch einer zweiten Online Gruppe über Facebook angeschlossen, so dass ich mich täglich mit dem Thema Alkoholismus befasse.

    Spiele seit ca. 1,5 Jahren wieder in einem Verein Tennis. Habe in entscheidenden Momenten ( Bestellungen) kund getan dass ich trockener Alkoholiker bin. Die Reaktion habe ich zwischen betretenem Schweigen und Verständnisvollem Schulterklopfer einsortiert. Dazu ein weiterer viel zu viel trinkender Aspirant, der sich mit vielen Ausreden um die Wahrheit windet. Immer wieder legt er 1 - 4 Wochen Trinkpause ein und glaubt so, er sei kein Alkoholiker.

    Aber immerhin hat er mich angesprochen, mit der Frage wie lange ich mich schon quälen würde. Ich quäle mich seit 4 Jahren garnicht mehr, da ich das Thema Alkoholsucht endlich verstanden habe. Ich will leben, bei guter Gesundheit. Du quälst dich und deine Angehörigen mit immer wiederkehrenden kalten Entzügen um nach 1-4 Wochen den Kreislauf von neuem zu beginnen. Krankheiten aller Art werden ihm diagnostiziert. Auf die Frage, ob sein Arzt

    von dem erhöhten Alkoholkonsum weiß kommt ein Verschmitztes Lachen. Denke, wir kennen es. Weiter geht`s mit der Giftzufuhr, obwohl der Körper schon vehement rebelliert.

    Das Resümee nach erneuten vier trockenen Jahren ist und bleibt vermutlich: Das Leben wird nicht viel weniger anstrengend.

    Aber zumindest kommt kein neuer Bockmist dazu, der im Suff gern konstruiert wurde, oder mit Lügengeschichten eine Scheinwelt erbaut.

    Hält man sich an die Regeln und verbannt Freunde oder auch die Partnerin aus seinem Leben, beginnt die eigentliche Arbeit zunächst an sich selbst.

    Wechselhafte Stimmungen schwächen mehr und mehr ab. Tief traurige Momente dulde/akzeptiere ich, halte sie immer besser aus und versuche diese dabei einzusortieren. Glaube, es wird immer besser mit offenem Ende, während in Suffzeiten die ewige Frage quälte, wann es zum großen Knall kommt.

    Hoffe es geht euch allen gut :)

    Beste Grüße

    Thomas

    OK Bin noch etwas unerfahren in dem System hier

    Hallo Dieter,

    edit Lässt sich bei Bedarf vermutlich googeln

    Habe selten so einen aufschlussreichen und verständlichen Bericht über die komplexen Abläufe gelesen. Dabei dachte ich alles zu dem Thema gelesen zu haben. Dazu Tipps und Maßnahmen dem Craving entgegen zu wirken. Wiederhole mich gern, klasse, verständlich, einprägend....aber die "Rules" :cursing:

    edit, bitte keine Kliniken namentlich nennen, danke

    Beste Grüße Thomas

    Wieder trocken seit 8/2020 und seiner Zeit heftigem Rückfall.

    Es kommt doch auf mein Empfinden an, auf mein Selbstbewusstsein. Ich suche mir keine Ausreden mehr.

    Guten Morgen Hartmut,

    für mich der Schlüsselsatz.

    Ohne etwas zu beschönigen, oder zu beschwichtigen wie Jahrzehnte zuvor, muss man lernen mit dem für das trinkende Umfeld "Makel" zu leben.

    Keine neue Rolle mehr spielen wollen oder müssen, wie ein Filmschauspieler.

    Aber das gelingt einfach auch nur in winzigen Schritten, da die Sucht zuvor dafür gesorgt hat, dass das Selbstbewusstsein am Boden liegt gegebenenfalls noch nie besonders ausgeprägt war oder sogar der Auslöser für ein "wegbeamen" war.

    Am vergangenen Samstag folgendes:

    Treffe einen langjährigen Bekannten, mittlerweile 72 Jahre alt. Saß mit seinem prall gefüllten Einkaufswagen aber ohne Alk, an einem Imbißstand im Vorraum eines Supermarktes.

    Hellwach der junge Mann. Sah mich in der Menge und rief Hallo Thomas....wie geht es Dir denn?

    Ich setzte mich zu ihm und er plauderte los....Frau gestorben, einsam, viele Todesfälle im Umfeld, trinkt daher seit 20 Jahren keinen Tropfen mehr, da er gespürt hat, dass mit dem Stoff nichts besser wird. Mit 68 Jahren nochmal den Taxi -Schein gemacht um nicht auf der Couch zu vergammeln und mit netten Fahrgästen ins Gespräch zu kommen.

    Da brauchte es keiner Nachfrage mehr, warum er nicht mehr trinkt. So fiel es mir leicht ihm mitzuteilen, dass auch ich trockener Alkoholiker bin.

    Beste Grüße

    Thomas

    Viele Wege führen zum Ziel

    Hallo Dagmar,

    in diesem, unseren Fall gibt es leider nur einen Weg.

    Konsequent abstinent werden und bleiben und wenn die Welt neben einem manchmal zusammen zu brechen scheint.

    Lernen, vermeintliche Kritik positiv zu verarbeiten. Nicht immer einfach, aber alles ist besser als die vermeintliche Alternative, zu straucheln.

    Habe ich hinter mir, nach mehreren trockenen Jahren, die Suche nach einem alternativem Weg.

    Dem ersten Rückfall folgten mehrere (3 -4 !?) über ein Jahr lang, mit Drehtüreneffekt. Die BUH-Rufer kenne ich somit auch.

    Natürlich kannst und sollst Du stolz sein auf deinen bisherigen Erfolg.

    Durch übermäßige Euphorie, auch als Trockenrausch speziell in der Anfangsphase bezeichnet, entsteht aber die erhöhte Gefahr leichtsinnig zu werden. Darauf möchten die Langzeit- Trockenen immer wieder hinweisen.

    Auch wenn da schon einmal der ein oder andere Kommentar piekst, niemand hier will dir etwas absprechen.

    Beste Grüße

    Thomas

    Ist es nachvollziehbar, dass mich diese Aussagen als Alkoholikerin, t a g e w e i s e ??? oder wie auch immer ich das bezeichnen k a n n , 27 Tage nach meinem Entschluss n i e mehr zu trinken und ich dies

    b i s h e r so handhabe, richtig runterziehen.

    Hallo Dagmar,

    zieht dich doch nicht wirklich runter.

    Im Gegenteil, es scheint deinen Kreislauf in Wallung zu bringen.

    Du schreibst was dich nervt....sehr gut.

    Du beschäftigst dich mit dem Thema, aktiv hier im Forum...sehr gut

    Mach weiter so und nimm dir nicht jede Verbal-Akrobatik so zu Herzen.

    Alles Angeber/innen diese Langzeit-Trockenen :lol: aber wo sie Recht haben, haben sie Recht.

    Beste Grüße

    Thomas

    Na dann hast Du ja alles im Griff...glaubst Du :(

    Das muss ein Beispiel für den viel zitierten Trockenrausch sein, der speziell in der Anfangsphase der Abstinenz eintreten soll.

    Du sitzt auf einer selbst gebastelten Bombe und für mein Verständnis brennt die kurze Zündschnur schon.

    Mein Rückfall, nach 10 Jahren Abstinenz ist nun 27 Monate her. Unter anderem entstanden, weil ich mich nicht an bekannte Regeln gehalten habe.

    Regel Nr. 1 Alkoholfreies Umfeld/Wohnung

    Klingt für mich zynisch was Du da von dir gibst.

    LG

    Thomas

    Ich hatte ihr vor paar Wochen nochmal ausführlich die anfängliche Situation erklärt, dass ich ein Alki bin und immer bleiben werde.

    Das scheint sie in ihrer Lebenswelt nicht zu erreichen... naja egal

    Hallo Veru,

    war ja für uns Betroffene schon eine der größten Hürden das zu akzeptieren bzw. zu verstehen....für immer Alkoholiker

    Für nicht Betroffene natürlich noch schwerer zu verstehen.

    Das sollte dir nicht egal sein, wenn deine Frau dich in dieser Form bestärkt.

    Weiß sie, dass Du hier schreibst? Lass sie doch mitlesen oder gib ihr andere Lektüre über Rückfälle z.B. der Betty Ford Klinik etc.

    Viel Erfolg und weitere Stabilität

    Thomas

    Der Entzug ist jetzt, nach einer Woche, durch. Die Entgiftung wird sich noch ein paar Tage ziehen, das weiß ich, aber ich will keine Medikamente und brauche auch keine. Ich gehe also im September hin, mache an der Stelle aber jetzt erstmal nichts.

    Hi Hanseat,

    würde ich auch so sehen. Mit dem neuen Arzt darüber sprechen ist sicher sinnvoll, wenn er sich dann auskennt. Deine Patientenakte sollte er gelesen haben. Schlaf oder Beruhigungsmittel für den wahrscheinlich noch nicht wieder vorhandenen Schlaf verschreiben......bloß nicht...so meine Erfahrung.

    Lebensbedrohliche Krampfanfälle dürften nicht mehr zu erwarten sein. Du bist aktiv, Bude geputzt, arbeitest und hast einen Zahnarzttermin (War der nicht auch involviert?) wahrgenommen.

    Den Kreislauf durch Bewegung wieder in die Gänge bringen war immer mein erster Schritt. Hatte die Kliniken fast immer nach drei Tagen verlassen.

    Täglich oder stündlich kehrten Stück für Stück die Lebensgeister zurück. Manchmal richtig Angst vor der Nacht gehabt, wenn sich von selbst das Karussell/Kopfkino angestellt hat. Wieder aufgestanden um 3.00 oder 4.00 morgens und mit einer Tüte Gummibärchen hier im Forum gelesen.

    Drücke dir die Daumen und würde den/die Auslöser versuchen ausfindig zu machen und aufzuschreiben.

    Das schlechte Gewissen kann man auch etwas lindern, in dem man die Rückfallquote von 80 % speziell im ersten Jahr betrachtet. ( Betty Ford Klinik)

    So passen wir beide perfekt in die Statistiken.

    Hat aber auch etwas positives so ein Rückfall, siehe auch Betty Ford Klinik.

    Die klare Erkenntnis, quasi zum anfassen, dass es ohne Lebenslange Abstinenz nicht funktioniert.

    Beste Grüße

    Thomas

    hatte ich wochenlang Schiss nur noch ein bis 2 Jahre zu haben

    Hi Günter,

    verstehe ich sehr gut. Habe ganz sicher reichlich Asbest eingeatmet. Früher beruflich bedingt, da in Bremsbelägen etc. enthalten

    2018 verstärkt Asbest durch einen Sturmschaden an einer Halle mit Eternit Dach eingeatmet.

    Könnte sein, dazu reicht (angeblich) eine einzelne Faser in Mikroskopischer Größe, die sich verkapselt und nach 20 - 25 Jahren Krebs auslöst.

    Der Lungenvolumentest hat sich seit Jahren nicht verändert. Aber auch leider kein Maßstab das da nie etwas kommt.

    Die eventuelle Verkapselung noch durch Nikotin zu versiegeln ergab natürlich keinen Sinn. Aber leichter gesagt, wie getan. Zunächst musste ich andere Hürden überwinden. Nun aber deutlich über 3 Monate wieder Nikotinfrei.

    Klingt etwas nach einem Freifahrschein wenn der Doktor nicht meckert bzw. damit den Druck raus nimmt Ganz aufhören zu wollen.

    Beste Grüße

    Thomas

    sich mein Sohn wieder bis zur Besinnungslosigkeit

    Hallo Claudi,

    Besinnungslosigkeit bedeutet eine akute Alkoholvergiftung und somit Lebensgefahr. Ein Notarzt ist verpflichtet den Patienten in ein Krankenhaus zu verbringen. Bestenfalls in eine spezialisierte Entzugsklinik.

    Wird auch für Dich mit hoher Wahrscheinlichkeit Entlastung bedeuten, wenn Du weißt, dass dein Sohn fachärztlich versorgt wird.

    Beste Grüße

    Thomas

    Ich bin ja beruflich eigentlich sehr technik- und elektronikaffin, aber zuhause übertreibe ich es nicht mit den Geräten

    Moin Hanseat,

    manche schon 8o

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    Elektroniktüdelüt

    Bisher hieß das bei mir immer Voodo-Zauber. Bis zu 150 Stellmotoren in den Modernen Autos, immer mit entsprechenden Sensoren und Potis, Endabstellungen etc.

    So wiegt dann ein vermeintlicher Kleinwagen gern 1,4 Tonnen und die SUV Panzer gern mal das Doppelte.

    Hab jetzt ein neues Wort im Repertoire ...tüdelüt klingt ja tatsächlich bei vielen Funktionen.

    Schönes Wochenende und Glückwunsch zu den 8 Monaten

    Thomas

    Das hätte ich noch zum Thema von Veru beizutragen: Trockenrausch

    Der sogenannte Trockenrausch tritt bei Menschen auf, die nach einer Entgiftung in alte Muster verfallen: Sie trinken zwar keinen Alkohol, zeigen aber auch keine positive Veränderung in ihrem Verhalten. Burkhard Thom erklärt in seinem Podcast "Alkohol – Ein Hilfeschrei, Ratgeber und mehr" wie der Trockenrausch aussieht und warum er so gefährlich ist.

    https://www.nrwision.de/mediathek/alko…nrausch-210607/

    Gehört hier für mich alles zur besten Nachsorge die ich mir vorstellen kann. Jedes Thema aus immer wieder neuen Blickwinkeln betrachten.

    Und dabei immer wieder erkennen, auch das vermeintlich kleinsten Risiko auszumerzen.

    Somit dann doch herzlichen Dank an Veru für den "Gedankenstoß" auch wenn ich es weiterhin für russisches Roulette halte, was Du da so von dir gibst.

    Beste Grüße

    Thomas

    Ich habe mit der Zeit ein inneres Gefühl entwickelt. Auf der Dose steht Bier. Da höre ich automatisch so eine alte, trötende Sirene. Warnung, Warnung...! Gift für mich. Gibt es ungiftiges Gift? Es schmeckt wie das was mich umbringt. Aber es ist harmlos?

    Hallo Alex_aufdemweg,

    genau so ist es. Und dazu gibt es auf Dauer, für immer, keine Hintertür.

    Und gerade bin ich "saumäßig" froh darüber :)

    Ich für Dich und mich auch :thumbup:

    Beste Grüße

    Thomas

    Und ob ich in der Kneipe mit meinen Kumpels ne Cola oder ein 0,0 trinke....ich sehe da keinen Unterschied.

    Für jemand der den Alkohol vermisst wird beides nicht die Lösung sein!

    Die innere Einstellung ist es vielmehr!


    Ich bin sicher kein Beispiel an dem man sich orientieren sollte!!! In "Meinem" Fall funktioniert es.

    Hallo Veru,

    ehrlich geschrieben, verschlägt es mir die Sprache nach deinen Ausführungen.

    Ich versichere dir, Du bist näher an einem Rückfall (nach 106 Tagen) wie dir bewusst ist.

    Auch nach 10 Jahren Abstinenz war Alkoholfreies Bier der Einstieg in den Rückfall............passiert doch nichts, denkt man.

    Doch, da passiert ganz viel über die Sinnesorgane, ( sieht aus wie, schmeckt wie, riecht wie, und sogar das öffnen, ploppen kann triggern)

    Da wird erneut ein Prozess in deinem Suchtgedächtnis aktiviert auf den Du keinen Einfluss hast, außer durch rigorosen Verzicht.

    Das Thema ( unter Rückfall ) wurde hier lang und ausgiebig diskutiert. Bevor Du dich weiter beleidigt über die Ausführungen von erfahrenen Moderatoren erzürnst, rate ich dir dich weiter einzulesen.

    Nach nun 19 Monaten wieder erlangte Abstinenz habe ich auch das Bedürfnis, mal wieder etwas anderes als Wasser zu trinken. Selbstverständlich kam auch mir wieder der Gedanke an Alkoholfreies Bier.

    Auch mit Hilfe und Austausch der Langzeit erfahrenen hier im Forum, dazu meinen fast tödlichen Absturz/Rückfall noch in guter Erinnerung, verwerfe ich den Gedanken an den Pseudo-Alkohol schneller als er gekommen ist.

    Auch du wirst das Rad nicht neu erfinden und noch einmal: Du solltest die Ratschläge, auch wenn die Wahrheit für dich noch knallhart erscheint, ernst nehmen anstatt beleidigt loszupoltern.

    Beste Grüße

    Thomas

    Autogas und CNG sind Auslaufmodelle, da kräht in ein paar Jahren eh kein Hahn mehr nach. Wie viele brauchen das Zeug für ihre Karre? Eine verschwindend kleine und völlig unbeachtliche Minderheit.

    Hallo Carl Friedrich,

    bei CNG pflichte ich dir bei. Kein verfügbares Tankstellennetz und technisch aufwendig.

    So lange aber LPG staatlich gefördert wird, bin ich großer Fan, bei den momentanen Benzinpreisen sowieso.

    LPG immer ca. 50 % günstiger und verbrennt wesentlich sauberer. Bei einem Neufahrzeug sollte man rechnen. Umbaukosten und jährliche Fahrleistung sind entscheidend. Dazu sind auch nicht alle Motoren geeignet.

    Mir kommt eh kein Neufahrzeug mehr ins Haus. Könnte bei den Modernen "Dingern" mein eigenes Auto kaum noch reparieren, vor lauter Stellmotoren und Fahrhilfen/Assistenten und somit benötigten speziellen Testgeräten.

    Fahre (fuhr..bald wieder !) immer gebrauchte Kombi`s mit bewährter LPG Umrüstung.

    Wenn ich dann endlich dürfte....warte immer noch auf das erlösende Schreiben vom Straßenverkehrsamt. Womit ich den Bogen zu unseren überbürokratisierten Behörden und Prüfmethoden (siehe auch Hanseat) finde. Mit der Realität hat das oft nur noch wenig zu tun oder ist sogar irreführend.

    Aber die Ämter stöhnen, da logischer Weise überlastet.

    Beste Grüße

    Thomas