Beiträge von achelias

    Das glaube ich nach einigen Überlegungen nicht mehr. Diese Alkgedanken werden nicht von allein wieder weg gehen.

    Hallo Erna,

    so ganz von allein können sie auch nicht weggehen, wenn du Alk. immer noch mit Verzicht, Aushalten und Trauer in Verbindung bringst, ähnlich einer missglückten Liebe.

    Vertraue dir! Du schaffst es!

    Ich war nach ca. einem viertel Jahr recht stabil, ich wusste, ich brauche keinen Alkohol und auch keine Angst mehr haben.

    Die Alkoholflaschen im Supermarkt waren nicht mehr meine Feinde und die Biertrinker im Restaurant waren nicht meine Verführer. Ich konnte frei entscheiden.

    Ganz langsam entließ ich mich aus meiner Isolation, zwar vorsichtig, doch auch entschlossen.

    Wenn mich etwas triggerte, verließ ich die Situation, doch diese Triggerei nahm mit der Zeit ab, langsam, aber stetig.

    Habe ein bisschen mehr Geduld und traue dir mehr zu.

    Mit dem Entschluss niemals wieder Alk zu trinken ist es mental völlig anders. Dieses Totale im Kopf ist komplett etwas anderes für mich.

    ...

    Junge junge wie mir da schon lange vorher die Gedanken kreisen.

    Diese Totale in Kopf ( NIE wieder ), war für mich am Anfang auch ein erschreckender Gedanke, daran musste ich mich gewöhnen.

    Ich "überlistete" mich selbst und appellierte an meine Vernunft.

    Machte aus "ich darf nie wieder" , ich möchte keinen Alk. mehr trinken.

    Warum, das wußte ich nur zu genau. Ich rief mir in Erinnerung, was ich alles an Angehmen mit Alkohol in Verbindung bringen konnte.

    Das war recht wenig, eigentlich nur ein Gefühl, aber im Grunde änderte sich nichts, wenn ich trank, nur ich änderte mich, ich wurde peinlich und konnte mich selbst nicht mehr leiden. Ich konnte kaum noch bis überhaupt keine Kontrolle mehr über meinen Konsum erlangen.

    Ob ich nun ein Bier trank oder keines, die Welt blieb wie sie ist.

    Nur wenn ich zu viel trank, veränderte ich mich heftig, die Welt blieb weiter so bestehen.

    Immer wenn ein Gedanke an Alk. aufkam, fragte ich mich WARUM ? , was ändert sich ( zum Positiven ) ?

    Nach ein paar Wochen, wurden die Gedanken " ach wie schön wäre es doch jetzt ..." immer seltener. Der "Suchtdruck" gleich Null, hin und wieder tauchte eine gewisser Wehmut auf und sofort die Frage WARUM?

    Als Antwort fielen mir sofort meine div. Abstürze ein.

    Hallo Wollwolke,

    ich kann nur ansatzweise nachvollziehen, was in dir vorgeht. Das kann wohl niemand.

    Ich war in einer ähnlichen Situation, wie bereits erwähnt, ich wollte nur noch weg, mich der Situation, meiner eigenen Machtlosigkeit entziehen und hoffte das Drama nehme schnell ein Ende.

    Auch alle anderen Angehörigen, wollten sich das nicht antun, wollten nur abschalten, sich damit blos nicht beschäftigen. Sie hörten auf ihr "Bauchgefühl" ...

    Loslassen können, es müssen, "Unfassbares" zu akzeptieren haben wir nie gelernt, auch wenn wir uns darauf vorbereiten, trifft es einen so unsäglich hart, wenn es dann soweit ist.

    Du kannst nichts ändern.

    Du hast alles versucht.

    So bitter es ist, man kann nur warten und sich auf das Danach vorbereiten, mir blieb jedenfalls nichts anderes übrig.

    Mir fehlen auch die Worte, da gibt es auch keine Tips.

    Nein, muss er nicht. Das ist Unfug. So bleibt er immer in den der CO Rolle stecken.

    ...

    Schuster bleib bei deinen Leisten fällt mir dazu ein.

    Der Co. muss nicht verstehen, dass er machtlos ist und nichts tun kann, sondern nur der Alkoholiker sich selbst helfen kann .... ?

    Selten so perfekt aneinander vorbei geredet!

    Genau das muss jeder Angehörige verstehen, ob er will oder nicht.

    Und auch seine Machtlosigkeit akzeptieren.

    Nichts.

    Aber es interessiert mich.

    Das verstehe ich und es interessiert mich auch. Als ich es verstand, änderte es eine ganze Menge, ich konnte mit dem Thema abschliessen. Ich hatte es begriffen: so lange ein Alkoholiker trinkt, ist man chancenlos, absolut.

    Diese Einsicht half mir, doch sie gefiel mir überhaupt nicht.

    Ich trank, immer wenn mich etwas bedrückte, das konnten Kleinigkeiten sein oder auch nur "bedrückende" Lange Weile.

    Ich lernte Alkohol = gute Stimmung, das Grübeln ist weg, Probleme weg, Ärger weg, Schmerzen weg ... ich fühle mich wohl, kann einschlafen, entspannen, zur Ruhe kommen.

    Ich konnte mich auch eine bestimmte Zeit "zusammenreissen" , mit der Zeit wurden die Abstände kürzer. Mit der Zeit nahm diese Sucht nach "Unbeschwerlichkeit" im Geiste auch meinen Körper in Anspruch, ich wurde unruhig, wenn mir der Stoff ausging oder er drohte auszugehen.

    Wenn genügend Vorräte da waren, war ich beruhigt, musste nicht mal trinken.

    Ich weiss, das klingt verrückt, doch genau so war es.

    Nun hatte ich für mich entschieden, die Sucht wohnt nur in meinem Kopf, d.h. wenn ich nicht aufhören will, mich immer wieder selbst breitschlage, der Versuchung nicht widerstehe, werde ich immer weiter, immer mehr trinken. Schließlich war mir das Problem Alkoholismus bekannt, in all seinen Facetten, Uraschen und Wirkungen, meine Oma trank, mein Vater soff jämmerlich, jahrzehntelang.

    Ich musste also nur noch wollen, mich von meinem "geliebten", immer verlässlichen Betäubungsmittel trennen.

    Da konnte mir keiner helfen, denn es wohnte ja in MEINEM Kopf.

    Nach anfänglichem, einfach nur Durchhalten und Unterdrücken, kam der erste Aha-Effekt - aha, es geht, aha, ich kann es, aha, ich bin gar nicht so schwach.

    Ich beantwortete mir die Frage: warum immer wieder saufen bzw. nicht aufhören "können", mit Schwäche, mangeldem Selstbewusstsein, genau dieses ließ mich immer wieder trinken.

    Ich hatte unzählige Gespräche mit meinem Vater darüber, wir diskutierten tagelang ... er konnte nicht einfach nicht widerstehen, er wollte auch nie so wirklich, das hätte die Aufgabe der Bequemlichkeit bedeutet.

    Ich erkannte für mich, ich hatte ein mächtiges Defizit, drum trank ich, ich wählte immer den einfachsten Weg - betäuben, es sich schön saufen, fliehen.

    Es sich so einfach wie möglich machen ... auch mal schwach sein dürfen, nichts machen müssen. Da durfte jede Ausrede, jeder Grund herhalten.

    Manche vertreten die Auffassung es habe nichts mit Willensträrke zu tun, ich wage das zu bezweifeln.

    Wenn ich nicht aufhören will, wer will es sonst?

    Ich kann keinen Anderen überreden etwas zu wollen, nur mich selbst.

    Ich hatte kein "medizinisches Problem" , mein Problem war im Kopf ... ich wollte mir nicht eingestehen, schon weit über den normalen Aklkonsum hinaus zu sein, ich wollte (durfte) nicht so sein, wie all die anderen Alkoholiker, wie mein Vater.

    Ich war es.

    Diese Ehrlichkeit, Erkenntnis liess mich aufhören. Ich gestand mir ein, was ich für eine arme, saufende Wurst bin - das tat weh und öffnete mir die Augen.

    ... die Flucht ergriffen und ist direkt nach dem Abendessen abgehauen. Ich ein paar Minuten später.

    Irgendwie fühle ich mich sehr schäbig, da ich meinen Vater in der Situation alleine gelassen habe und man merkt, dass es an ihm nagt. Und schäbig fühle ich mich auch, weil ich in meiner Situation auch nicht ein Urteil über meinen Bruder fällen möchte...

    Sprich' mir deinem Vater, redet miteinander, damit er es versteht und du dir nicht schäbig vorkommst.

    Deine und die Reaktion deines Bruders sind völlig normal, ich wäre auch geflohen, bevor irgendwelche Diskussionen aufgekommen wären.

    Wenn ich krank bin kann ich nicht an Alkohol denken

    Liebe Lotta,

    Alkoholiker denken immer an Alkohol, wenn der Pegel sinkt.

    Unfassbar ist, dass viele immer (noch) glauben, man könne es so für 2... 3 Tage abstellen oder eine Woche oder so ...

    Das macht die Sucht aus - ohne Alk. geht's nicht, das ist fest im Denken verankert.

    Erst wenn ich (Alkoholiker) mich von "diesem Denken" verabschiedet habe, bewusst (!), dann kann ich loslassen und mit Mühe und sehr viel Willen, besonders am Anfang, trocken werden.

    Alles andere ist Wunschdenken.

    Ein Alkoholiker braucht (!) immer seinen Stoff, da geht nicht mal mehr oder weniger, egal ob Zahnweh oder erkältet, zumal Alk. auch ein vortreffliches Betäubungsmittel ist.

    Entweder höre ich ganz auf zu saufen, konsequent oder nicht, ein dazwischen gibt es nicht, auch nicht bei "Unwohlsein".

    Als Alkoholiker kann ich nicht mal "vernünftig" sein, ich muss trinken, so lange ich mich von diesem Gedanken nicht verabschiedet habe!

    Und wenn der Co. das einfach nicht begreifen will oder kann, dann wird der sich immer wieder wundern, hoffen und wünschen, es wäre, würde anders.

    ...

    Aber ich tue mich auch schwer damit, die Fühler neu auszustrecken. Überhaupt Beziehungen aufzubauen. Da ist wieder mal Geduld...

    So lange ich mir noch unsicher war (Rückfall), tat ich mich sehr schwer und vermied alles, hielt mich fern, das isolierte mich, ich isolierte mich.

    Meine Selbstsicherheit war auf Null.

    So nach und nach wagte ich mich aus meinem Schneckenhaus.

    Ich war schon ein paar Monate abstinent, ich wusste, ich kann es!

    Wovor hatte ich also Angst?

    Ich hatte Angst davor, Angst haben zu können, ich hatte Angst davor, mich könne etwas triggern, ich hatte Angst vor meinen eigenen Gedanken, was könnte alles ...

    Ich musste etwas tun, rausgehen, wieder am Leben teilnehmen, mir klar machen Alk. kann mir nichts antun, Alk. ist passiv, ob in Flaschen oder im Regal im Supermarkt und ich habe es begriffen, dass allein ich es entscheide, was ich tue, kein "Suchthirn" , keine fremde Macht.

    Ich wagte mich ... ja, auch auf ein Grillfest, ja, da wurde auch getrunken.

    Und ja, ich war mir anfangs unsicher.

    Ich habe mich immer gefragt, was triggert mich eigentlich, das Bier oder meine Gedanken?

    Die Gedanken, das Alk. etwas positives bewirkt, hatte ich mir abgewöhnt, nun galt es diese Erkenntnis zu festigen.

    Das geht nicht von Heute auf Morgen, aber es geht.

    Werde nicht leichtsinnig, aber trau' dich.

    Sicherlich hast du auch ein eigenes, persöniches "Warnsystem"/ Bauchgefühl - traue ihm, traue dir.

    Trinkt der Alkoholiker, weil er die Beziehung nur so ertragen kann?

    ... Evtl mache ich ja meine Partnerin so unglücklich, dass sie trinkt?

    Definitiv: Nein.

    Ich trank, weil ich mit mir nicht zurechtkam. Egal, ob Partner, falscher Job oder nur verpfuschtes Leben, es gibt immer einen "Grund".

    Den suche ich, der Trinker, mir aus und wenn's klappt mache ich andere oder die Umstände dafür verantwortlich.

    Nur nicht aufhören mit dem Trinken, immer schön den einfachsten Weg gehen.

    Zur Not ist es die Sucht, das hat ja nichts mit Willensstärke zu tun, ich muss ja trinken, mein Suchthirn gebietet es mir, ich leide an eine Krankheit....

    Verzeih' NurBier67, ich möchte dein Thema nicht weiter verwässern.

    ... Er erwartet jetzt wohl, dass ich das mache.

    Irgendwie hin und her gerissen.

    Die Tierchen...

    Am liebsten möchte ich ihn auflaufen lassen….

    Nach dem Motto: da ist was neues in der Liste, oh das hab ich nicht gesehen bzw. hab nicht reingeguckt, was er braucht.

    Hallo Nova,

    lass ihn auflaufen, sei froh, dass er sich nicht meldet.

    Du bist nicht seine Mama.

    Diese Psychospielchen sind doch leicht zu erkennen, Vorwand Katzenfutter oder Hundefutter oder ....

    Irgend ein Vorwand, wenn das nicht funtioniert, wird auf Liebe, Einsamkeit, Hilflosikeit gemacht, es wird alles versucht, nur das eigentlich Problem wird verniedlicht: Alkohol.

    Man kann aufhören mit dem Trinken, doch man muss (!) es wollen. Der Trinker muss es wollen, es tun.

    Dabei kannst du ihm nicht helfen.

    Das einzusehen, ist wohl der schwierigste Teil.

    Er hat dich vermutlich nur "gebraucht"

    ... und der Alkohol war der Kitt der diese Beziehung zusammenhielt.

    Ein sehr "böser Gedanke" , doch ein möglicher.

    Auch ich trank, wenn ich etwas nicht ertragen konnte, mit mir oder einer Situation nicht zurechtkam.

    Flucht = schnell betäuben und es ist nicht mehr soooo schlimm oder alle anderen sind schuld, nur nicht ich.

    Als ich mit der Trinkerei aufhörte, nahm ich mir diese "Fluchtmöglichkeit", ich musste mich mit mir auseinandersetzen bzw. mit der Situation klarkommen.

    Hallo Erna,

    bald bist du ein halbes Jahr alkoholfrei.

    Für mich war die wichtigste Erkenntnis, dass ich es kann, das ich nicht trinken muss. Ich nicht mehr so "schwach" war, jeden Blödsinn mitzumachen, der mehr oder weniger immer in einer Katastrophe endete, im Rausch, in der Entgleisung meiner selbst ... immer wieder.

    Das erfüllt mich auch ein wenig mit Stolz.

    Auch ich hatte anfangs das Gefühl der Antiebslosigkeit, redete mir ein, ohne Alk. macht das alles keinen Spass ... verlor mich in "Wehmut" ... ach wie schön war's doch ... u.s.w.u.s.f. .

    Gern verängte ich die sehr unangenehmen Erlebnisse. Mein "Suchthirn", meine Psyche (ich!) gaukelte mir etwas vor. Erst mit der Zeit bemerkte ich, was ich für ein Idiot bin(war), ... nicht der Alk. macht alles schön und angenehm, im Gegenteil, er machte mich unaufmerksam, fast gleichgültig, trübe.

    Ich emfand Sachen als toll oder tat sie, welche ich nüchtern nie getan hätte.

    Ich war antriebslos, ja faul, mit Alk. im Blut, das bemerkte ich so gar und schütte nach, um es zu ertragen.

    Du kannst so viele Dinge tun, nüchtern, welche vorher nicht möglich waren.

    Tu' sie, trau' dich, auch dein Kind wird begeistert sein.

    Auch ich verfiel in der ersten Zeit meiner Abstinenz in eine Art Lethargie ... Wehmut ... Antriebslosigkeit und musste mich förmlich aufraffen, vieles wieder neu erlernen, zu bemerken.

    Das "Aufraffen" hat sich gelohnt.

    ... er war doch in der Klinik und hat direkt danach wieder getrunken - war er da aus eigener Initiative hingegangen?

    Das ist ja der Irrglaube (vieler Angehöriger), Entgiftung und/ oder Klinik und alles wird "gut".

    Wenn der Trinker es selbst nicht will bzw. es nur vorgibt zu wollen, um des lieben Friedens Willen, kann man sich das auch sparen.

    Wenn der Alkoholiker nichts tut, bleiben Wünsche Wünsche und die Hoffnung stirbt wirklich zu letzt.

    Ich habe eine Bitte an euch: sollte ich angefangen hinter ihm herzujammern, hier den Einknick-Eindruck hinterlassen und mich dem Herzschmerz hingeben: rüttelt mich wach!! Ich bin so ein Weichei, ich glaube immer an das Gute im Menschen...aber manchmal ist das wohl falsch...

    Deiner Bitte vom 27.11. wird entspochen.

    Ich versuche zu rütteln. Ich rüttel!!!

    Er versucht, er will ... tut es aber nicht.

    Alles hohle Phrasen! Hundefutter ... das ist ein sehr kindischer Versuch dich weich zu kochen.

    Ich erinnere mich, als ich mit dem Trinken aufhörte: ... ja, es war ein innerer Kampf, den ich mit mir ausmachen musste, nur mit mir allein.

    Ich wollte es! Ich zog es durch. Ich allein. Da konnte mir auch keiner helfen. Das dauerte nicht nur ein paar Tage, ich musste zu mir (!) ehrlich sein.

    ... nicht nur ein bisschen oder ganz wenig.

    Meine Sucht, mein angebliches "nicht Können" wohnte nur in meinem Kopf, ich musste in erster Linie mir etwas beweisen. Mir ganz allein, auch mein Führerschein war zum wiederholten Mal weg (nach 13 Jahren), ich hatte "den Popo in der Hose" und ging es an, ohne Kompromisse, denn nur das funktioniert.

    Alles Gejammere, jeder "Grund" , warum was nicht geht, war letztendlich Selbstbetrug.

    Ich machte mir klar, es war nur Alkohol, ich muss nur nicht trinken, ICH muss es nur wollen, egal was alle anderen sagen.

    Ich war ehrlich zu mir. Nach ein paar (!!) Wochen hatte ich den Aha-Effekt, ich konnte es, ich hangelte mich von Woche zu Woche ... so nach dem Motto: wer 1 Woche ohne Alk. schafft, schafft auch einen Monat, ein viertel Jahr und so weiter.

    Doch das musste ich mit mir allein ausmachen.

    Erst wenn dein Lebensabschittsbegleiter es sich selbst beweist, ist er auf dem richtigen Weg, alles andere ist Schall und Rauch.

    Lass dich nicht einlullen, übertölpeln - dir muss er gar nichts beweisen, dich muss er nicht überzeugen.

    Er muss sich überzeugen.

    Glaube keinen Versprechungen, traue keinen Worten.

    nein… ich nutze auch nicht das Wort Kontaktabbruch.

    Manchmal mache ich das, aber eigentlich eher zum Verdeutlichen für andere.

    Es war ein Einschlafen lassen, ...

    Es ist ein Weg und jeder muss da seinen ganz eigenen Umgang finden.

    Der letzte Satz trifft es genau!

    Finde ich keinen "Umgang" , besser: kann ich damit nicht umgehen, ... macht es mich fertig, depressiv, treibt es mich in den Wahnsinn, muss ich den Kontakt abbrechen, mit allen Konsequenzen, ohne Wenn und Aber.

    Da werden Wünsche auch zur