Wurde hier auch schon nach Rückfallgrund gefragt und
Ja, von mir.
Du machst es ja ziemlich spannend. 😅
Wurde hier auch schon nach Rückfallgrund gefragt und
Ja, von mir.
Du machst es ja ziemlich spannend. 😅
Darf ich hier einen TV-Tipp geben?
Danke habe in gerade programmiert. ![]()
Die Unternehmungen mit meinem Mann und unser gemütliches Zusammensein zu Hause reichen mir meistens voll und ganz.
Da finde ich mich auch total wieder. Da ich mit niemandem mehr trinken gehen muss, kann ich das auch voll und ganz genießen.
Ich finde es aber großartig, dass Du das thematisierst,
Ich auch. Genau so funktioniert das.
Wer zu viele Emotionen schluckt, schluckt sonst vielleicht auch irgendwann wieder Alk.
Ich blende dort Alkohol konsequent aus. Ich gehe nicht in die Alkgänge.
Habe ich auch gemacht. Das ging bei mir sogar so weit, dass ich schon das Gefühl hatte, dass alles im Alk Gang verpixelt war, als ich mal durch bin.
Aus dem "Ausblenden" wird dann irgendwann ein "nicht mehr wahrnehmen". Oder kaum noch. Weil es nicht mehr interessiert.
Ich nehme ja nur Dinge, die ich ggfs. benötige richtig war. Oder leider auch Süßigkeiten, die ich zwar nicht benötige, aber versuche gemäßigt zu mir zu nehmen.
Nachdem ich jetzt jahrelang keinen Alk mehr gekauft habe, weiß ich nicht mal mehr was "mein" Bier gerade kostet.
Ich weiß auch nicht was die Windeln kosten, oder Maskara
(schreibt man das so?)
Das sich fragen, ob das neben mir an der Kasse auch ein Alkoholiker ist, ist geblieben. Bzw. das hatte ich vorher eher nicht. Die Menschen um mich herum finde ich interessant und ich meine auch besser zu erkennen, ob es sich auch um einen Alkoholiker handelt. Wenn es dann so ist, versuche ich nicht zu auffällig hin zu glotzen. Damit ist keinem geholfen. Ich kann nur für mich froh sein.
Von Restfeuchte habe ich aber schon mal gehört.
Aber es gibt nicht ein bisschen Alkoholiker.
Ach, da hat er ja geschrieben. Um 22:33 Uhr.
Naja, dann hab ich halt schon mal geübt.
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Ich habe „Alex gebührt der Dank“. übersetzt. Ist das richtig?
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„Vielen Dank für Ihren Einsatz.“
Zum Glück spreche ich das fließend.
Cześć Iwona, życzę Ci wspaniałych wakacji i wszystkiego najlepszego. Pozdrawiam
Ich auch. ![]()
Ja, ich meinte Seiltänzerin.
war dann nach meiner LZT 19 Jahre trocken und hab dann einen Rückfall gebaut.
Die Frage kam mir direkt in den Kopf. Ggfs. schaue ich aber einfach mal dort im Thread nach.
Alles Gute zum Geburtstag Lebensmut74 Ist ein guter Jahrgang, habe ich mir sagen lassen ![]()
Herzlichen Glückwunsch zum zweiten Jahr. Mehrzahl! 🎉
Kannst Du Dir, bzw. mir, erklären wie es zu diesem Rückfall kam?
Ich bin jetzt einen Monat abstinent und noch lasse ich das zu,
Das ist aus meiner Sicht auch okay so.
Bei mir war es auch recht viel am Anfang. Hat sich dann wieder gegeben. Einigermaßen ![]()
ansonsten dachte ich, nur ich hätte mich so verhalten.
Das war auch eine Offenbarung für mich und irgendwie beruhigend.
Auch beim Alkohol oder Leergut verstecken war ich sehr erfinderisch. ![]()
Also ich fühle mich alles andere als hoffnungs oder chancenlos
Wir haben unsere Chancen genutzt.
Sie weiß es halt nicht besser, hat sich aber eine Meinung gebildet.
Vielleicht fühlt sie sich damit besser. Dann ist das gut für sie und mir ist es egal.
Ich weiß über mich nämlich tatsächlich besser bescheid ![]()
Manchmal führt sie zurück an Orte, an die man eigentlich nie mehr wollte.
Willkommen zurück Ste.
"Manchmal" im allgemeinen? Oder in Deinem Fall?
Lies mal bei Alex auf dem Weg nach. Auf Angebote, mal etwas "ohne" zu machen, wartet er seit Jahren. Es wird voraussichtlich auch keins mehr eintrudeln.
So ist es. In diesem Leben nicht mehr. ![]()
Es hat sich so viel geändert. Dabei dachte ich nur, ich trinke halt nicht mehr.
Aber heute kann ich tatsächlich sagen, ich lebe ein Glückliches Leben.
Dachte nicht, dass es das für mich gibt. (War dann auch gleich ein guter Grund zum Saufen)
Mit Dealern diskutiert man nicht, sagt nur : Halt die Klappe"
Oh, jetzt erst gesehen. ![]()
Ja, genau das habe ich gemeint.
Hattest du den am Anfang oder natürlich auch heute, irgendwelche Sorgen vor einem Rückfall ? Oder eventuell Suchtdruck ?
Ich war viel zu beschäftigt mit meinem neuen Leben und den damit einhergehenden Veränderungen. Da hatte ich gar keine Zeit mir Sorgen vor einem Rückfall zu machen.
Z. B. bestand fast mein gesamter Freundeskreis aus stark trinkenden Menschen. Hatte mir das instinktiv wohl so ausgesucht, damit ich nicht auffalle und mich selbst besser belügen kann. (Der trinkt ja noch mehr, usw.) Ich habe zu allen den Kontakt abgebrochen.
Mein Suchthirn ist anfangs öfters angesprungen und hat versucht zu diskutieren. Aber nachdem ich erkannt habe, was die Einflüsterungen der Sucht sind und was meine eigenen Gedanken, war es viel einfacher.
Wenn die "Stimme" anfangen wollte, hat sie gedanklich sofort eins von mir auf den Deckel bekommen. Keine Diskussion mit mir selbst. Weil absolut unnötig und die Suchtstimme wird ja niemals zugeben, dass ich recht habe. Dann wäre sie ja ihrer Existenz beraubt.
Wahrscheinlich habe ich aus diesem Grund auch nie wirklich Suchtdruck bekommen.
Jedenfalls wird es wirklich sehr viel einfacher mit der Zeit. Es wird zur Normalität. Ich denke kaum an Alkohol. Wozu auch? An Trinken denke ich nur noch, wenn ich Durst habe. Es ist sehr entlastend, diese ständigen Gedanken nicht mehr zu haben. "Wann kann ich? Wie viel geht noch? Habe ich genug da? Merkt jemand etwas. Oje, das viele Leergut." usw.
Willkommen hier Sunny.
drücke uns allen die Daumen, nicht mehr abhängig von etwas zu sein,
Ein Alkoholiker ist immer abhängig. Das ändert sich nicht mehr. Aber ich weiß schon, wie Du das meinst. ![]()
oder wie man mit der Angst vor einem Rückfall umgeht.
Also. Da haben wir was hier. Die Grundbausteine. Wenn Du für Dich anfängst diese umzusetzen, sieht es ganz gut aus.
Bei mir sind es jetzt 3 3/4 Jahre. Kein Rückfall und auch keiner in Sicht. Ich bin immer zufriedener geworden.
Artikel
Grundbausteine für ein nüchternes Leben
Viele Menschen, die alkoholabhängig sind, wünschen sich, nicht mehr trinken zu müssen. Dieser Wunsch schwankt emotional – mal ist er stärker, mal schwächer und hängt oft von den Umständen ab, unter denen der Betroffene seiner Sucht nachgeht.
Das Forenteam
Wie der stete Tropfen den Stein höhlt, reichen auch kleine immer wiederkehrende Muster, Schemata und eben auch Gewohnheiten, um früher oder später in die Abhängigkeit zu geraten.
Das war bei mir definitiv so. Alkohol war schon immer präsent, in meinem Elternhaus. Es war ganz normal täglich zu trinken.
Aus dem Grund kann ich heute auch nicht sagen, ab wann ich genau abhängig wurde.
Es beschäftigt mich aber auch nicht, da es ja eh egal ist. Jetzt ist es so.
Ich würd gar nicht detailliert lügen
Genau.
Ich kann nicht kommen, reicht für gewöhnlich.
Notfalls noch aus persönlichen Gründen.
Dann ist es sogar keine Lüge mehr.