Beiträge von Matrix

    Verstehe ich das richtig, er hat dich mit Kind alleine bei seinen Eltern sitzen lassen???

    Ich weiß nicht mal, ob ich das so als sitzen lassen sehe, wenn du weißt, was ich meine?! , weil ihm das Gespräch mit seiner Mutti zu viel war und er eh schon wieder extremen saufdruck hatte, hatte nur eine Situation, die für ihn zu viel ist gereicht, dass er gehen "musste"

    Ich denke, dass er eh gestern Abend weder spätestens getrunken hätte, wenn ich mit Sohnemann im Bett bin.. so kenne ich das ja auch schon..

    Ach ja, noch kurze Zusammenfassung zu heute: wir waren zusammen bei seinen Eltern, aber schon kurz Zeit nach dem ankommen, also nach dem Mittagessen kam es dann zum 'Gespräch' zwischen seiner Mutti und ihm.. es waren eigentlich wichtige Themen, aber er wollte nicht heute darüber reden, da er eh schon grenzwertig gedanklich unterwegs war,was er aber so nicht seiner Mutti erzählte, aber er mir auf dem Weg zu seinen Eltern mitteilte.. aber es ist ja NIE in letzter Zeit möglich gewesen mit ihm zu reden..

    naja, es hatte damit geendet, dass er dann alleine los ist und ich mit unserem Sohn noch da geblieben bin.. er brauchte Zeit für sich... Hieß so viel wie er ging saufen und ist, außer einmal kurz, bis jetzt noch nicht wieder da.. Wenn ich das mal einfach so machen würde..

    Was möchtest Du denn, Matrix?

    Willst Du überhaupt da hin?

    Also ich möchte schon gerne den Kontakt zu seinen Eltern behalten, aber seitdem ich seinen Eltern gegenüber nicht mehr lüge, was ihren Sohn angeht, ist es nochmal anders geworden, naja und mein xy hat sich durch den fast täglichen Alk und CB (cannabis) Konsum in den letzten Monaten echt so verändert, sodass man mit ihm über NICHTS wichtiges mehr reden kann, ihm werden so schnell selbst einfache und leichte Themen zu viel.. das ist echt soo krass, dass ich mich nicht mehr getraut hatte, was wichtiges anzusprechen.. so zurück zu deinen Fragen

    Was ich möchte ist auch eine gute Frage, die mich schon länger beschäftigt und mich wahrscheinlich auch noch lange begleiten wird.. also ich weiß zumindest wie ich nicht weiter leben möchte und das ist mit einem berauschten oder/und betrunkenen Mann.

    Ich möchte mich nicht verstecken müssen, was den Kontakt zu meinen wenigen noch bekannten Muttis angeht, das muss ich aber machen, weil sonst immer irgendwelche Fragen oder Sprüche kommen, entweder Misstrauen, weil ich kaum was erzähle oder wenn er sie schon gesehen oder vom erzählen "kennt" dann kommen manchmal auch komische Sprüche, naja darauf habe ich auch keine Lust mehr..

    Und entspannter sein und mir nicht ständig einen Kopf machen müssen, ob er irgendwann plötzlich, 'warum auch immer', wieder sauer ist und es mir erstmal mit seinem Verhalten bzw. seiner Mimik zeigt...

    Achso, er kifft und raucht nicht bei mir in der Wohnung, das muss ich noch dazu schreiben, aber trotzdem ist er dann bekifft bei mir und das ist natürlich auch nicht schön, noch weniger aber das trinken..X/

    Zeit der Wünsche: Wie wäre ein schönes Weihnachtsfest für Dich?

    Oh, gute Frage

    naja, auf jeden Fall nüchtern, ein ordentliches und gemütliches, weihnachtlich geschmücktes Zu Hause und eine warme angenehme Atmosphäre, gerecht verteilte Aufgaben und mich nicht vom "Partner" genervt fühlen, weil er soo gerne mehr als nur körperliche Nähe möchte... Ansonsten wären gemeinsame Zeit Zuhause bzw. Unternehmungen noch schön. Mehr fällt mir gerade nicht ein.

    Obwohl ich mich zurzeit eher mal nach Ruhe Sehne.. also am liebsten auch mal mehr als 8 Stunden die mein Sohn in die Kita geht, so ging es mir zumindest kurz vor der weihnachts- und Neujahrsschließung der Kita.. könnten mal ein paar Tage Ruhe sein..

    Hallo Whitewolf

    Ja, wenn dann gibt mir mein Sohn ein bisschen Kraft und Motivation, aber auch, weil ich mich einfach für mich besser fühlen möchte, wenn es ordentlich bzw. Sauber ist. Ich habe auch im Hinterkopf, dass ich mir ja eventuell nochmal eine Familienhelferin holen möchte, dafür sollte es zumindest halbwegs ordentlich hier sein.. was es ja einfach auch normalerweise sein sollte. Leider bin ich selbst nicht in Ordnung Zuhause aufgewachsen..

    Naja, jetzt haben wir, fragt bloß nicht in welchem Zustand er war und wie lange es gedauert hatte, die Arbeitsplatte in der Küche angebracht und der Tisch steht schon seit längerem im Wohnzimmer, die Stühle haben wir nun auch endlich dazu holen können.. aber kein Weihnachten mit seinen Eltern bei mir in der Wohnung, wie ich es mir dachte.. aber eben auch, weil er ween dem langen Alkohol und Cannabis Konsum so wenig belastbar ist..

    Morgen ist der Besuch bei seinen Eltern angesagt, oh man, das kann ja was werden.. naja, wir werden nicht so lange bleiben, weil er es nicht möchte, eigentlich möchte er nur zum Essen und wegen Geschenken hin, die es jedes Jahr gibt.. ach ja, und hauptsächlich wegen Geld, das er braucht...

    Also Weihnachten in einer cannabis Wolke trifft es ganz gut.. und sich mit einem Spiel am Laptop ablenken..

    Wer von euch hat das ähnlich durch gemacht mit dem täglichen cannabis Konsum und kann beschreiben, welche Gefühle man sich damit betäubt?

    Ich weiß bzw. merke auf jeden Fall, dass es das Zeitgefühl durcheinander bringt.

    Guten Abend ihr lieben!

    Ich wollte ein kurzes aktuelles Update hier lassen, muss ich irgendwie hier rein schreiben, weil ich gerne eure Meinungen oder auch Erfahrungen dazu lese!

    Obwohl ich mich irgendwie nicht mehr traue etwas hier zu schreiben, (was sich vielleicht bekloppt anhört) weil ich zumindest "halbwegs ruhige" Weihnachten verbringen wollte, habe ich ihn noch nicht vor die Tür gesetzt.. da ich ungefähr weiß, was da auf mich zukommt, wenn er denn bei mir raus ist, dachte ich mir, dass ich das noch für die Weihnachtszeit schaffe.. Er trinkt jetzt zwar seit 4 Tagen nicht mehr, ich bekomme es fast immer mit, er kann es kaum verheimlichen bei mir oder auch mir gegenüber nicht..

    naja, heutiger Abend war eher nicht gut, weil ich heute nicht viel gemacht bzw. geschafft hatte, was essen machen bzw. ihm dabei helfen angeht.. dafür musste ich heute oft und gerade dann, wenn ich ihm helfen wollte dafür sorgen, dass unser Sohn uns keine Verletzungen zufügt, weil er uns mit allem möglichen (hauptsächlich Spielzeug..) beworfen hatte.. musste alles rechtzeitig abfangen, das war auch sehr anstrengend. Ich bin seit gestern mal wieder etwas mehr erkältet und fühle mich heute "komischerweise " auch psychisch echt schlecht, musste mehrere male weinen, bis heute Abend und das komische daran war, dass ich es mir heute nicht verkneifen konnte.

    Weil ich heute mal nicht viel gemacht hatte, durfte ich mir öfters von ihm anhören, dass ich heute nichts auf die Reihe bekommen habe bzw. welche Sachen ihn halt nerven..er war wegen dem Alkoholentzug und typische Weihnachtszeit angespanntheit heute sehr gereizt.. aber trotzdem hatte er auch den ganzen Tag über gekifft und ein paar für ihn schwierige Situationen überstanden.. wenigstens etwas, aber trotzdem sehr krass Stress-anfällig.

    Darauf sagte ich ihm, dass ich sonst immer mehr mache, was er auch selbst schon gesagt hatte, und wenn es mir wieder besser geht, mache ich auch wieder mehr..

    Dazu kommt, dass er seit ein paar Tagen, ach bestimmt schon eine Woche wieder versucht mich intim zu berühren, oder will mir erzählen, was mir als Stimmungsaufheller oder Verbesserung hilft, und dass jede Frau, die er so von seinen "Kumpels" in letzter Zeit kennengelernt hatte, das komplette Gegenteil von mir ist, die wollen alle von sich aus intim werden, nur ich nicht.. er fragt sich warum das so ist, bzw. woran das liegt.. und nennt auch manchmal ein paar Dinge.. aber das nur am Rande..

    Ich danke euch für eure Zeit und für's Lesen meines Fadens! Euch noch hoffentlich schöne Weihnachtsfeiertage <3

    Ich danke euch für eure Nachrichten, voralem auch für eure Interpretationen.

    Ich werde es jetzt für die Weihnachtszeit erstmal noch aushalten, er versucht sich zumindest zusammen zu reißen mit dem trinkund, aber kifft halt dafür sehr viel, äh ja, er ist übrigens 45... :rolleyes:

    Ich möchte mir für das neue Jahr einen Plan machen, was den Auszug angeht.. also wahrscheinlich die schon vorhandenen Ideen von euch.

    Ich hatte noch eine Frage an die trockenen Alkoholiker, aber gerade fällt sie mir nicht ein.

    Ich habe vernünftig erklärt, warum es nicht mehr so weitergehen kann.

    Ich habe es meinem XY auch schon gefühlt 100 mal erklärt, bzw. es versucht, aber auch er sieht da irgendwie keine Schuld bei sich..

    Wenn ich ihm irgendeinen Grund nenne, dann meint er immer gleich, ach, dann bin ich also Schuld daran, dass unser Sohn hier z.B. des öfteren schon abgedreht ist, des öfteren ist hier nur eine Zusammenfassung, er sagte es als einzelnes.. und das "kranke" an der Sache ist, dass ich dann antworte, nein, du bist nicht schuld, obwohl ich es doch so sehe, aber es ihm warum auch immer nicht direkt sagen kann..

    Also ich habe es nun auch langsam komplett aufgegeben es erneut zu erklären und immer zu wiederholen.. hat bei diesen Männern wohl keinen Sinn..

    Und immer wieder die Frage, ob ich jemanden Neues habe.

    Ohja, das durfte ich mir auch oft anhören, jetzt ist es in bisschen weniger geworden, aber trotzdem kommt noch ein Kommentar oder eine Frage und auch vor unserem Sohn, aber egal ob er nüchtern oder betrunken ist, da unterscheidet sich manchmal nur, dass er nicht mehr auf seine Worte achtet.. unser Sohn ist dann zwar entweder mit gucken beschäftigt, und dann redet man auch bei ihm wie gegen eine Wand, aber ich denke mir, dass er es trotzdem mitbekommen könnte, oder?

    Ihr habt alle so Recht mit dem was ihr geschrieben habt! Ist ein bisschen erschreckend, wie genau ihr meine Situation mit Metaphern beschreiben könnt, Vorallem Whitewolf, aber ich Danke euch für eure klaren Worte! Ich bin ja genau deswegen hier, weil ich mich gerne hier über Meinungen und Tipps informieren und eigentlich auch austauschen wollte.

    Seine Mutter wollte eigentlich einen Termin bei der Suchtberatungsstelle haben um von einer Fachperson bestätigt zu bekommen, dass er zu sich ziehen sollte, solange er komsumiert.. und dann dachte ich mir, könnten wir halt zusammen dahin gehen..

    Aber was soll ich noch großartig schreiben..

    Irgendwie habe ich das Gefühl, dass ich euch verärgere oder verärgert habe, das wollte ich natürlich nicht X/

    Deine Wohnung herrichten und mit seinen Eltern schön in deiner Wohnung unterm Weihnachtsbaum sitzen und das Weihnachtswunder ist, daß er trocken wird und bleibt...?

    Bitte wach auf.

    Hast du Angst vor ihm?

    Er sagte heute mal wieder, nach Regen kommt Sonne, daraufhin meinte ich nur, und wann? Diese offenen Aussagen gefallen mir nicht, weil ich nun mittlerweile selbst einen Plan und Struktur usw. brauche, gerade auch für den kleinen Mann.. Und solange er es nicht 100% möchte, hat Therapie eh keinen Sinn, die letzten Versuche hat er zwar zumindest für die Entgiftungszeit nicht getrunken, aber dafür abends immer mal gekifft, er meint zu mir as er in der Entgiftungsbehandlung war und auch jetzt noch so, dass er nicht sofort mit beidem aufhören könnte, und das obwohl er in Behandlung war!

    Ja, ich habe schon noch Angst vor ihm bzw. vor seiner Reaktion, wenn ich ihm nochmal sage, dass er zu sich ziehen soll.. es fallen ja immer wieder Bemerkungen von mir, heute z.B. dass er es bei sich besser hat, weil er da die Ruhe hat, die er bräuchte um sich psychisch erholen zu können... Was aber nur geht, wenn er dann nicht trinkt...Und er ergänzt das ganze dann noch damit, dass er deswegen zu sich gehen oder ziehen sollte. Ich bräuchte theoretisch nur ja sagen, aber das vermeide ich, aus Angst vor der kommenden Reaktion und dem was dann noch auf mich zukommt..

    Aber trotzdem weiß ich, dass ich handeln muss.. ich werde erst nochmal einen Termin bei der Suchtberatungsstelle machen, will ich aber machen ohne das er was davon weiß. Sie kennt die ganze Geschichte schon und ich will sie nach einer aktuellen Handlungsmöglichkeit fragen..

    Irgendwie liest es sich so, als ob du selbst gar nicht mehr weiß, was du willst.

    Das wird mir immer wieder gesagt. Also ich weiß eigentlich schon was ich möchte, nur hapert es wie schon geschrieben leider an der Umsetzung.. und dann am dabei bleiben.. also ihn nicht wieder rein zu lassen.. zumindest war es vor einem Jahr so. Ich wüsste nicht, wie es jetzt ist, aber wahrscheinlich nicht viel anders..

    was ist das denn für eine Familienhilfe? Worin könnte sie Dich unterstützen?

    Unterstützen, Dich zu stärken, die Situation mit Deinem Mann zu verändern?

    Also die Familienhelferin wäre genau die richtige für solch eine Situation, wie es meine gerade ist.. ja genau, und da er es sowieso nicht ab kann, wenn da eine Behörde mit bei persönlichen Dingen drin hängt, laut seiner damaligen Aussage werden wir sie ja nicht mehr los.. und das JA auch nicht.. ich wusste aber, dass es anders war..

    Ich danke euch für die Antworten, ich bin heute ziemlich geschafft, traurig, wütend, verzweifelt, hilflos.

    Nein, ich kann ihn leider immer noch nicht alleine vor die Tür setzen.. ich fühle mich zurzeit eher nur wie ein häufchen Elend.. habe noch keinen Termin bei einer Familienhelferin gemacht, ich überlege aber mir nochmal einen Termin bei der Eltern- und Familienberatung zu machen und das eventuell mit ihrer Hilfe zu machen.

    Ich hatte heute endlich meinen nächsten ambulanten Verhaltens Therapie Termin und musste mir die Scheiß Situation bei ihr von der Seele reden.. inklusive 2x Weinen und vorher 1x zu Hause weinen.. auch weil mein xy heute mal wieder mit Vorschlägen kam, mir zu helfen meine Wohnung auszumisten und umzuräumen, aber er war nicht nüchtern, als er es vorschlug und meinte, dass er eine Aufgabe braucht, um wenigstens anfänglich wieder mehr vom Alkohol und Cannabis Konsum weg zu kommen.. ihm fehlt ja ein Ziel, worauf er hinarbeiten kann, oder auch Animation, das würde ihm helfen meinte er. Also bis Weihnachten meine Wohnung schick machen, damit wir seine Eltern einladen können, wäre so sein Ziel.. ich konnte ihm irgendwie heute nichts dazu sagen oder auch nicht darauf antworten.. war mir irgendwie zu viel das ganze.. das klingt vielleicht komisch, aber diese Situation war mir zu viel..

    Ich sehe seinen Vorschlag egal wie und abgesehen davon, dass ich ihn gerade nicht mehr bei mir haben möchte, als nicht realistisch an. Es ist eigentlich ein toller Vorschlag, aber nicht in solch einem Zustand, indem er sich gerade befindet.. (und wahrscheinlich sowieso nicht mehr mit ihm als Partner, zumindest gerade nicht.. das sind so meine Gedanken in letzter Zeit zu unserem Verhältnis) ich habe aber auch keine Lust und Kraft das jedesmal zu wiederholen.. Egal was es ist.. das miese ist ja auch, dass er echt denkt, dass alles wieder "ok" ist, wenn ich mich ihm gegenüber wieder "Normal" verhalte.. kennt das so zufällig jemand von euch? Also nach einer blöden Situation, wo er mich so nervt und er das auch spürt. Aber ich lasse ihn das nicht die ganze Zeit spüren, weil das halt echt anstrengend und auch nicht gut für unseren gemeinsamen Sohn ist..

    Ich hoffe, dass ich nicht zu durcheinander schreibe, es ist einfach zu viel los..

    Ich danke euch fürs Lesen und antworten!

    Denn die Alkoholsucht lässt sich nicht besiegen. Sie geht nie wieder weg, lässt sich aber mit absoluter Abstinenz zum Stillstand bringen ….allerdings ist das nur möglich, wenn die Initiative dafür vom Alkoholiker selbst ausgeht.

    Da stimme ich dir sowas von zu!

    Ich habe die Sucht zum Glück zum Stillstand gebracht, das hatte meine Mutti auch geschafft, nur leider für mich als ihre Tochter viel zu spät, da war ich dann schon 12 Jahre und habe viel zu viel mitbekommen, was ich heute leider selber mit haufenweise Therapiesitzungen ausbaden muss!

    Deswegen wünsche ich es jedem von euch hier auch, das schaffen zu können! Aber ich weiß leider auch, wie schwer das ist X/

    Oh ja, oder aber auch an der Hoffnung, dass es wieder werden könnte wie es vorher war, als mein xy noch monatelang nüchtern war, das war bis vor 2 Jahren ca.

    Ich fühle mich einfach auch nicht mehr gut mit ihm und kann seinen Worten, dass er aus seiner "Phase", wie er es nennt, wieder raus kommt und das ganze schafft, keinen Glauben mehr schenken und ihn daher auch nicht mehr ermutigen.

    Mein xy kann auch nicht mal für seinen Sohn dagegen ankämpfen und jegliches Argument oder ins Gewissen reden von mir bzw. auch von seiner Mutti, bzw. ihm irgendwie die Konsequenzen aus seinem Verhalten klar zu machen, bringt auch nichts. Es löst eher bei ihm das Gegenteil aus, er bekommt ein schlechteres Gefühl und Gewissen, als er eh schon hat, aber ich möchte mir halt nicht mehr mit angucken, wie er leidet und es immer schlimmer wird und das weiß er auch.. ein echt beschissen es Gefühl.