Beitrag 1:
Liebe Leute, danke erstmal für eure Nachrichten.
Es war etwas anders: Ich hatte irgendwann schon mal geschrieben (voriges Jahr vor oder kurz nach Weihnachten), dass ich nicht mehr in der Lage war, ein paar Schriftstücke zu unterfertigen, weil meine rechte Hand so derart zitterte, dass es mir unmöglich war, eine korrekte Unterschrift auf ein Blatt Papier zu bekommen. Tatsächlich tat sie es - und zwar so richtig; als ob man einen Schüttelfrost hätte... Das kann nun die Überlastung in der Arbeit sein, es kann aber auch vom Alkohol bzw. dem früheren Konsum (bzw. dem damit zusammenhängenden psychischen Konnex) herrühren (wobei ich bereits damals über ein Jahr nichts mehr trank).
Beim Chinesen neulich beschlich mich so ein derartig ungutes Gefühl - vielleicht in Erinnerung an Weihnachten - dass ich das Glas, wenn ich es denn versuche aufzuheben, fallen lassen würde. Daher traute ich es mich wirklich nicht anzufassen. Weil ich wusste, es würde passieren. Rein innerlich begann nämlich schon meine rechte Hand zu zittern. Nicht äußerlich, aber ich wusste es: Das geht schief. Dann fällt das Glas auf den Boden und alle drehen sich nach Dir um. Das ist wirklich unangenehm, kann ich sagen. Wieso mir das alle paar Monate mal passiert, ist mir auch unerklärlich. Ja, es kann durchaus die Erinnerung an die früheren "großen" Sommerspritzer (also Weißwein mit Soda auf 0,5 l) oder die großen Biere gewesen sein; wissen tue ich dies nicht. Die Gläser hätte schon gestimmt. Aber zu anderen Zeiten ist das auch wieder kein Problem. Eine seltsame Situation (ich bringe dazu auch etwas in meinem Beitrag 2) - etwas später.
Es ist leider schwer abzuschätzen, wann diese seltsamen Gedanken kommen; deshalb bestelle ich mir beim Essen meistens nur noch ein kleines Mineralwasser im Glas oder eine Cola Zero in der Flasche - dabei ist noch nie etwas passiert... Und ich fasse jedes Glas auch sicherheitshalber mit meiner linken Hand an, weil mit der gab es dieses Problem auch nie... naja... (bin Rechtshänder)... Monk lässt grüßen...
LG, Stef.