Beiträge von Elly

    Die Frage, die Aurora gestellt hat, hat seinen Grund.

    Hier in unserer Selbsthilfegruppe tauschen sich bekennende Alkoholiker aus,

    die lebenslang abstinent leben wollen, Elraine!

    Deswegen fragen wir hier im Vorstellungsbereich genauer nach.

    Siehst Du Dich als Alkoholikerin oder eher "nur" als jemand, der missbräuchlich

    mit Alkohol umgeht?

    Da gibt es einen Unterschied, den nur Du selbst bestimmen kannst.

    Du kannst Dich hier im Forum überall einlesen und ich lasse Dir den Notfallkoffer zum Durchlesen da:

    Das Forenteam
    27. August 2021 um 21:40

    Es ist gut, dass Du in ärztlicher Betreuung bist, zumal Du suizidale Gedanken hattest. Nimm die verordneten

    Medikamente und schau, wie es Dir weiterhin geht.

    Ebenso sind die Grundbausteine zu empfehlen:

    Das Forenteam
    17. Mai 2021 um 16:40

    Alkohol ist ein Nervengift und greift den Körper und die Seele an, Elraine!

    Außerdem verschärft der Konsum von Alkohol alle Gefühle und verschlimmert alles nur noch.

    Gerade wenn es einem psychisch schon schlecht geht, oder man zu Depressionen neigt, ist der Alkohol ein Verstärker.

    Es ist egal, wie gebildet man ist, wenn einen die Sucht im Griff hat, dann ist es schwierig da wieder herauszukommen.

    Es ist eine Spirale, die sich immer weiter nach unten dreht. Das einzige Mittel dagegen ist, das erste Glas generell

    stehenzulassen.

    Deinen Text habe ich aus dem Zitat kopiert, damit man es besser lesen kann, Elraine:

    Hallo Elly, danke für Deine Antwort und das willkommen heißen.

    Was Du schilderst, ist ein Kontrollverlust. Mir ging das genauso, als ich noch getrunken habe. Ich konnte nicht

    nach 1 Glas Alkohol aufhören mit dem Trinken.

    Ja, das ist mir mittlerweile bewusst, zumal ich immer nur noch dann trinke (oder hoffentlich getrunken habe), wenn es mir schlecht geht. Und es auch nicht mehr die Wirkung zeigt, die dämpft, sondern es macht meinen Schmerz und die emotionalen Gefühle nur noch größer, als sie ohnehin schon sind.

    Dieser Kontrollverlust ist im Grunde auch unumkehrbar. Das heißt für Dich generell das erste Glas mit Alkohol

    stehenzulassen.

    Auch das weiß ich mittlerweile, bzw. ist mir bewusst. Lange habe ich aber gedacht, ein Glas ist schon mal okay. Das ging auch zeitweise, nicht jedoch dann, wenn ich getrunken habe, weil ich den Schmerz weg haben wollte.

    Du schreibst, Du bist seit April in Therapie. Wie ist das, siehst Du Dich selbst als Alkoholikerin und wann hast Du

    zuletzt getrunken?

    Ich sehe mich als jemanden, der ein Problem mit dem Alkohol hat, und diesen nicht "normal" als Genussmittel konsumieren kann. Die Therapie tut mir gut, aber dennoch hatte ich drei Rückfälle. Einer davon schlimm, das heißt ich bin am 11.8. nochmal für zwei Tage im geschützten Bereich einer Klinik gelandet. An diesem Tag habe ich auch das erste Mal geäußert, dass ich das so nicht mehr will und kann und daher gerne nicht mehr da wäre. Dies war aber eine Momentaufnahme, unter Alkoholeinfluss. Im Grunde möchte ich das nämlich ganz und gar nicht, denn eigentlich bin ich ein sehr offener, lebensfroher und lebensbejahender Mensch. In meiner Vergangenheit ist viel passiert, was ich wohl nie so richtig verarbeitet habe. Aber das hat gut funktioniert, viele Jahre, auch ohne den Konsum von Alkohol. Ich bin mir noch nicht ganz schlüssig darüber, woran es liegt, dass sich dies in den letzten zwei Jahren so zugespitzt hat.

    Liebe Grüße

    Hallo Elraine,

    willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe.

    Was Du schilderst, ist ein Kontrollverlust. Mir ging das genauso, als ich noch getrunken habe. Ich konnte nicht

    nach 1 Glas Alkohol aufhören mit dem Trinken.

    Dieser Kontrollverlust ist im Grunde auch unumkehrbar. Das heißt für Dich generell das erste Glas mit Alkohol

    stehenzulassen.

    Du schreibst, Du bist seit April in Therapie. Wie ist das, siehst Du Dich selbst als Alkoholikerin und wann hast Du

    zuletzt getrunken?

    Hallo Merline,

    willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe!

    Du bist jetzt für die offenen Bereiche freigeschaltet.

    Und Du kannst überall schreiben, jedoch bitte nicht die ersten 4 Wochen bei den

    neuen Teilnehmern im Vorstellungsbereich.

    Ich wünsche Dir einen guten und hilfreichen Austausch.

    Hallo Schratte,

    jetzt ist also der Knoten geplatzt, wie man so schön sagt.

    Du hast dieses Gespräch lange vor Dir hergeschoben. Nun steht es im Raum.

    Ganz zu Anfang hast Du geschrieben, dass Deine Frau im Gegensatz zu Dir eine Nachteule ist.

    Sie ist 10 Jahre jünger und hat einen gänzlich anderen Lebensrhythmus als Du. Und das war die ganzen Jahre so.

    Der Alkohol hat alles nur noch verschärft. Denn der Konsum steigt bei jedem, der regelmäßig trinkt, kontinuierlich an.

    Und Du hast die letzten 8 Jahre hervorgehoben, dass sich da etwas bei ihr verändert hat. Bei Dir auch. Du trinkst

    seit 4 Jahren keinen Alkohol mehr, bist im Ruhestand, davon gehe ich mal aus.

    Die Erkenntnis, dass im Grunde jeder von Euch beiden Bescheid weiß, es aber unter den Teppich gekehrt wurde,

    ist ganz frisch.

    Jetzt liegt es an Deiner Frau, ob sie mit dem Saufen wirklich aufhören will. Vielleicht wurde ihr jetzt bewusst,

    wie weit sie in der Sucht steckt.

    Vor 4 Jahren hast Du den Weg aus der Sucht gefunden. Das gelingt nicht vielen.

    Du hast es jetzt bei ihr angesprochen. Mehr kannst Du nicht tun.

    Lies nicht so viel im Netz, sondern höre auf Dein Bauchgefühl! Zusätzlich wirst Du merken, ob es Deine Frau ernst meint

    und mit dem Saufen wirklich aufhören will. Dann wird sie wissen, wo sie Unterstützung findet, nämlich beim Hausarzt.

    Den Gedanken von Lütte finde ich wichtig, was tust Du für Dich, wie verbringst Du Deine Zeit? Hast Du spezielle

    Interessen oder Hobbys?

    Gibt es zusätzlich gemeinsame Interesse, die völlig auf der Strecke geblieben sind im Laufe der Zeit, oder war da nie etwas?

    Bin noch in zwei anderen Foren unterwegs. Da wimmelt es auch von Schlauschlaus. Die erkennt man daran, dass sie einen bewusst nicht verstehen (wollen), missinterpretieten und sich so ihre notwendigen rhetorischen Ausgangsbasen schaffen. Außerdem lesen die offensichtlich immer nur den einen Satz aus einem Post, der ihnen in den Kram passt. Sie sind nutzlos.

    Danke Panama , danke Lea , danke lütte69 !

    Schratte

    Jetzt ist aber mal gut hier, Schratte!

    Wenn Du Dir bereits in drei Foren Unterstützung suchst, dann solltest Du mal überlegen, warum das so ist!

    Und warum Du nicht die Antworten bekommst, die Du gerne lesen würdest!

    Weswegen Deine Frau auf Dich losgeht und warum Du das abwehren musst.

    Da hat sich im Laufe der Jahre so einiges angestaut und darüber solltest Du Dir mal ernsthaft Gedanken machen!

    Hallo Rosi,

    willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe.

    Der Austausch mit anderen Angehörigen kann sehr hilfreich sein!

    Du bist jetzt für die offenen Bereiche freigeschaltet und hier geht es für Dich weiter.

    Du kannst überall schreiben, jedoch bitte die ersten 4 Wochen nicht bei den neuen

    Teilnehmern im Vorstellungsbereich.

    Ich wünsche Dir einen guten und hilfreichen Austausch!

    Hallo Alexa,

    Deine Themen habe ich zusammengefasst, damit es übersichtlich bleibt.

    Bitte eröffne keine neuen Themen, sondern schreibe hier im Thread weiter.

    Wenn er nicht reden will, dann musst Du wohl oder übel Tatsachen schaffen.

    Du kannst einen Termin beim Rechtsanwalt machen und erstmal schauen,

    was Du alleine bewegen kannst.

    Guten Morgen Luna,

    bitte folge dem Bewerbungslink für das Forum, den ich Dir weiter oben gesandt habe.

    Nur ganz kurz etwas schreiben, damit wir Dich freischalten können.

    Im Anschluss verschieben wir Dein Thema zu "Erste Schritte für Alkoholiker", dort kannst

    Du dann weiterschreiben.

    Hallo Kira,

    Du bist jetzt für die offenen Bereiche freigeschaltet.

    Du kannst überall schreiben, jedoch bitte die ersten 4 Wochen nicht

    bei den neuen Teilnehmern im Vorstellungsbereich.

    Ich wünsche Dir einen guten und hilfreichen Austausch!

    Genau, Eddi!

    Und hinzukommt, dass Du derzeit einen kalten Entzug machst, Waldblick.

    Das möchten wir nicht begleiten. Deswegen mein Rat Dich an Deinen Arzt zu wenden.

    Der eigentliche Austausch findet erst nach der Entgiftung sowie Freischaltung im Forum statt.

    Derzeit schreiben wir noch im Vorstellungsbereich!

    Hallo Luna,

    willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe!

    Die letzten Tage hast Du die richtigen Entscheidungen getroffen! Ganz toll!

    Wichtig ist außerdem am Anfang, dass man den Haushalt alkoholfrei hat, am Anfang Feierlichkeiten

    auf denen Alkohol konsumiert meidet und sich regelmäßig mit anderen trockenen Alkoholikern austauscht.

    Und dafür bist Du ja hier richtig!

    Hier ist der Bewerbungslink für den offenen Bereich:

    https://alkoholiker-forum.de/bewerben/

    Anklicken und kurz etwas dazu schreiben.

    Wir werden Dich dann freischalten und Dein Thema in den Bereich "Erste Schritte für Alkoholiker" verschieben.

    Hallo Fernweh,

    willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe.

    Du bist jetzt für die offenen Bereiche freigeschaltet.

    Du kannst überall schreiben, jedoch bitte die ersten 4 Wochen nicht

    bei den neuen Teilnehmern im Vorstellungsbereich.

    Ich wünsche Dir einen guten und hilfreichen Austausch!

    Eine erneute Operation sollte in Berlin stattfinden und ich bin mit ihm hingefahren. Aber er war schon zu krank für diese Operation und anstatt die letzten Tage bei ihm zu sein, habe ich mich in meinem Hotelzimmer immer sinnlos betrunken. Ich schäme mich bis heute dafür. Und ich schäme mich ihn allein gelassen zu haben.

    Guten Abend Waldblick,

    willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe!

    Es ist gut, dass Du zu uns gefunden hast.

    Du bist selbst krank, nämlich suchtkrank. Wenn Du das annehmen kannst, dann ist Dir schon viel geholfen vei der Aufarbeitung

    Deiner Trauer und den Schuldgefühlen! Aber Du kannst den Absprung aus der Suchtspirale schaffen.

    Derzeit durchlebst Du einen kalten Entzug und der kann für Dich gefährlich werden! Bitte wende Dich an Deinen

    Hausarzt, lass Dich durchchecken und ärztlich beim Entzug begleiten!

    Ich lasse Dir einen Artikel zum Anklicken da, darin enthalten ist auch der Beitrag über den kalten Entzug, den Du

    ebenfalls anklicken kannst:

    Das Forenteam
    4. Dezember 2021 um 21:37

    Hallo hochfelln,

    willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe!

    Du bist jetzt für die offenen Bereiche freigeschaltet.

    Und Du kannst überall schreiben, jedoch bitte nicht die ersten 4 Wochen bei den

    neuen Teilnehmern im Vorstellungsbereich.

    Ich wünsche Dir einen guten und hilfreichen Austausch.