Beiträge von Hartmut

    und immer mit einem Auge auf der Uhr :idea: wie lange der Laden noch aufhat um was zu holen :shock:

    das Problem war, es war auch noch in einer Reha. Wegen Überfüllung der Klinik wurde ich auch noch in einem Hotel mit Bar (außer Zimmerbar) untergebracht. Und das auf Norderney im Sommer mit Sonne, Stand und Meer. Dann das "Kurschattensyndrom" mit Gruppendynamik

    Ich hatte jedoch Glück, wenn ich es mal so nennen kann, das die Erlebnisse eines Rückfalls noch klar vor Augen hatte. Das typische Abschreckungsbild. Ich war da auch erst eine kurze Zeit, (paar Monate, trocken).

    Seid dem nichts mehr. Mal aufflammende Gedanken ans Saufen, aber nichts was mich jetzt in Aufruhr gebracht hätte.

    Des Öfteren lese ich auch, dass jeder, der freiwillig und aus eigenem Antrieb es schafft den Weg aus der Sucht zu gehen, kann stolz auf sich sein. Stolz darauf, dass er etwas geschafft hat, wo andere noch drinnen hängen. Und das erzeugt ja auch bei dem einen oder anderen Neid.

    Ich sage nicht das es keine Stigmatisationen gibt, aber ich habe etwas dagegen es als Gesamtbild zu sehen, da es eben nicht stimmt. Vieles was "draußen" herumgeht, ist einfach nur Trash und wird vom Menschen mit einem angehörten Halbwissen weiter verbreitet.

    Zu den Geschichten,die ich höre und lese,habe ich auch selbst eine Alkoholkranken-Geschichte in meinem Leben,die mich als Kind sehr geprägt hat. Taschen wurden kontrolliert,sie wurde weggeschickt von den anderen,abwertend gesprochen in ihrem Beisein und ihrer Abwesenheit.

    Sie ist leider verstorben,aber im nassen Zustand.

    War sie trocken als sie stigmatisiert wurde oder noch nass? Schreibst ja das sie nass verstorben ist.

    Übrigens wurde auch über mich geredet, das wird es immer, ob nun nass oder trocken, aber es ist doch meins wie ich damit umgehe. Auch hier im Forum wird meine unglaublich nette und empathisch wirkende Art nicht bei jedem gerne gesehen. :saint: ..

    Ich war derjenige, der nach einem Kasten Bier breitbeinig da stand und fragte, was trinken wir jetzt. Bei den nassen Mitstreitern kam das Schulterklopfen, bei dem trockenen Alkoholiker ein wissendes Kopfschütteln, beim Rest den üblichen Trash. Damit meine ich nicht mein Privatleben, das war mein Berufsleben auf Meetings und Veranstaltungen.

    Ich war auch derjenige, der genau dieses Stigmatisierungsbild im Kopf hatte und es in der nassen Zeit ohne Wenn und Aber vertritt. Ist ja auch schön, seinen einigen Alkoholismus dahinter zu verstecken.

    Aber bei meiner "berufliche Laufbahn" hat es nicht gestört trocken zu sein. Da hinter dem Rücken gesprochen wurde, ist normal, aber das hatte nicht auf die berufliche Laufbahn ausgewirkt. Das stand eben das Leistungsprinzip und die Qualifikation im Vordergrund. Als Nasser hatte ich mich auf der Kariere Leiter tief nach unten bewegt. Als Trockener nach oben.

    Stigmatisierung ist auch ein weitgreifendes Bild. Veganer stigmatisieren ja auch Fleischfresser und umgekehrt. Liest man nur weniger.

    Und nun mal ehrlich. Es ist weniger als du denkst.


    Übrigens ich habe da mein Problem mit Stolz, wenn es um mich selbst geht. Krankheit gestoppt, mehr war es nicht. Aber das ist ein anderes Thema. Was ich jedoch in den 16 Jahren lernen konnte. Je weniger ich Aufhebens ich um meine Krankheit mache, was sein könnte, was sein wird, um so entspannter ist das Leben mit dieser. Muss nur meine Regeln einhalten, damit ich nicht rückfällig werde .

    Hätte ich damals noch die Kraft gehabt. mir über Stigmatisierung oder sonst was Gedanken zu machen, ich wäre wohl noch nicht so weit gewesen.

    Guter Ansatz.

    Wenn ich mich auf dem trockenen Weg nur dem Negativen widme, dann bin ich noch nicht so weit. Ich kann ja gar nicht aufhören, ich werde sonst stigmatisiert.

    Aber könnt Ihr mal beschreiben wie genau da die Empfindungen sind? Wie äussert sich " Saufdruck " eigentlich?

    Ich kann es mal aus meiner Anfangszeit schreiben.

    War einer unterschätzten, aber typischen Gruppendynamik verfallen, und ging mit in eine Kneipe. (Reha) Dort noch soweit gut, kein Druck außer nach dem Zuschauen wie andere etwas trinken, tanzen, Spaß haben, wie sich das Verhalten der Trinkende verändert. Nun kam Triggern , Scheiße, würdest jetzt auch gerne. Mit mir gerungen, aber auch noch keinen Druck. Was sich jedoch zu Hause gesteigert hatte und ich plötzlich einen (fast) unbändiger Druck bekam jetzt trinken zu müssen. Bin wie in einem Bärenkäfig hin und her gelaufen. Es war mehr eine Treppe zum Saufdruck. Langsame gemächliche Steigungerung mit einem plötzlichen Crash.

    Hallo zusammen,

    da es gerade durch viele Threads geht, wollte ich Euch mal an meinen Erfahrungen der Stigmatisation Alkoholismus in den letzten 16 trockene Jahren erzählen. Wie geschrieben ich wollte, aber auch nach intensiven nachdenken, grübeln zurückschauen waren außer ein paar doofe Sprüche von noch trinkenden Menschen, nichts Nennenswertes dabei.

    Enttäuschend oder doch ermutigend? Jeder strickt sein eigenes Teil daraus. ;) Und nicht weil ich mich eingesperrt hatte, Nö habe jeden Tag mit sehr vielen Menschen beruflich zu tun.

    Ich kenne auch keinen persönlich, dem durch seine gestoppte Krankheit ein Nachteil erfahren hat. Ich war ja am Anfang auch felsenfest davon überzeugt, dass es sehr dramatisch ist. Habe es ja überall gelesen, da muss doch was dran sein. Da muss ich ja als trockener Alkoholiker geduckt durch die Straßen laufen. War aber nur mein Denken, was ich übernommen hatte.

    Also Bullshit, nothing, nix, niente, nada Pustekuchen, ein Hauch von nichts ist mir entgegengekommen. Als trockener Alkoholiker habe ich überwiegend nur Positives mitnehmen können. Natürlich werde ich nicht auf den Schultern durch die Arena getragen, aber warum sollte ich das auch? Nur weil das Saufen gelassen habe?

    Stigmatisierung. Die Gesellschaft denkt so? Liest man hin und wieder und hier im Forum wird auch sein Bestes dazu gegeben, dazu gereimt oder erzählt. Ist das wirklich so oder ist das nicht eher die eigene Denke sich selbst zu stigmatisieren. Vielleicht liegt es auch an meiner Natur. Opferrolle war nie was für mich.

    Das Bild eines nassen Alkoholikers ist da anders. Aber als Trockener? Ich kann dieser Empörung nichts abgewinnen. Obwohl Empörung für viele ein Grundnahrungsmittel in der digitalen Welt geworden ist, habe ich kein Bedarf

    Leute lasst Euch nicht von etwas herunterziehen, was ihr nicht selbst erfahren habt.

    Wenn ich auf ein Konzert bin und es war gut, betone ich nicht extra, dass es auch ohne Alkohol gut war. Sind zwei verschieden Sachen. Aber es hat ja anscheinend etwas in dir ausgelöst. Die Schlussfolgerung kein Alkoholiker zu sein wäre für mich mehr als bedenklich. Ich befände mich in einem gedanklichen Rückfall.

    Vielleicht bin ich auch nur irgendwo zwischen Alkoholmissbrauch und Abhängigkeit.

    Ob es die Sucht ist, die aus dir schreit oder deine Überzeugung musst du selber feststellen. Es ist ja nicht dein erstes Mal, über sowas nachzudenken. ;) Zumindest hattest du in deiner Eingangspost auch schon Bedenken.

    Ich weiß, das hört ihr nicht gerne.

    Es geht nicht um uns. Es geht nur um dich. Wir haben doch nichts davon. Ob du wieder säufst oder trocken bist ist doch deins.

    Der Gedanke käme in mir nur auf, wenn ich nicht meinetwegen trocken wäre.

    Hallo Mercedes,

    Schwarz Weiß Denken ist eher mein Stil. Warum gleich so angefasst?

    Deine Worte bzw. die des Moderatorenteams empfinde ich gerade nicht auf Augenhöhe.

    Na ja, Moderatorenteam kann nie auf Augenhöhe sein, nur der Mensch darunter, und zwar als selbst Betroffener.

    Und da machen wir eben den Unterschied, dass im offenen Bereich etwas genauer hingeschaut wird. Heißt ja nicht, dass wir immer richtig liegen, aber zumindest nach einer gewissen Linie.

    Es ist aber doch eher paradox in meinen Augen, dass der Fokus auf Selbsthilfe gelegt wird, ihr zumindest mir dann aber vorschreibt, wie diese meine Selbsthilfe auszusehen hat.

    Ich lese die letzten Posts als Empfehlung. Du bist ja nicht der erste User, der damit konfrontiert wird. Vielleicht auch eine Möglichkeit, sich dahingehend erstmal selbst zu überprüfen. Es ist ja kein Verbot aus gesprochen worden .

    Ich kann da auch nur von mir mal sprechen. Ich hatte es satt therapeutischen Gespräche zu führen, da sie für mich nicht zielführend waren. Das war auch ein Grund, mich hier in einem Selbsthilfeforum anzumelden. Ich toleriere es jedoch dann, wenn der User selbst damit Erfahrung gemacht hatte.

    Du hast da eine, (eventuell auch noch andere) Empfehlung ausgesprochen.

    Es gibt eine Methode, die nennt sich „paradoxe Intervention“.

    Dabei gibt der Berater/Therapeut seinem Gegenüber scheinbar unsinnige, eben paradoxe, „Ratschläge“.

    Das soll dazu dienen, bei dem Gegenüber eine Reaktion zu provozieren, so nach dem Motto: „Sind Sie bescheuert ?!“

    Jetzt sehr kurz / vereinfacht dargestellt.

    Hätte einen Wert für mich, wenn du dieses "paradoxe Intervention selbst erfahren konntest. Als EKA oder als Alkoholiker.

    Ansonsten wäre es keine Hilfe für mich. Da bräuchte ich nicht in ein Selbsthilfeforum, sondern kann in eine Vorlesung gehen. Mal überspitzt formuliert.

    Es darf doch wohl mir überlassen bleiben, was mir hilft und was nicht.

    Das bleibt dir unbenommen.

    Hallo Torte

    hier ist eine Selbsthilfegruppe für Alkoholiker, die einen Weg aus der Sucht suchen und ihn mit uns gemeinsam gehen können.

    Für medizinische Anliegen ist immer der Arzt der Ansprechpartner, da die Folgeerkrankungen durch das Saufen bei jedem anderes ist. Wir machen auch keine Ferndiagnose. Wäre fahrlässig und würde mehr Schaden als Nutzen anrichten.

    Was das dein Hauptgrund deines Anmeldens hier oder siehst du dich auch als Alkoholiker und möchtest dich darüber austauschen.?

    Hallo Volka,

    ich bin immer wieder überrascht, welche Spekulationen aufgestellt werden und Thesen durch den Raum fliegen, dass nur aus einer Annahme heraus, ob jemand Alkoholiker ist oder nicht. Wie der Umgang dann sein müsste, sollte oder darf.

    Wenn jemand weiß, dass er abhängig ist, dann nur die Person selbst. Deine Tests kannst du dann getrost in die Tonne treten. Nutzt nichts, was da herauskommt. Sie säuft, wenn ich richtig gelesen habe, seit 6 Jahren mehr als notwendig. Oder liege ich falsch?

    Es stresst dich, macht dich unglücklich und deswegen suchst du für dich Hilfe. Also, wenn ich die Vorzeichen lese, wäre es für mich keine Hilfe, ob sie nun doch kein Alkoholiker ist. Sie säuft, sie lässt es nicht weg. Das ist doch der Punkt, warum es dich stört. Oder nicht.


    War deine Frau schon mal bei einer Beratung dabei? Kennt die Suchtberaterin denn deine Frau persönlich? Oder ist es eine Ferndiagnose aus deinen Erzählungen heraus. Oder warum wird da mehr über ihr Trinkverhalten gesprochen als um dein Anliegen. Es soll doch um dich gehen.


    Was bringt es für dich, wenn sie kein Alkoholiker ist. Würde dich das entspannen und die Jahre zuvor sind wie weggewischt?

    Entschuldigte mal meine direkten Worte, aber ich war jahrelang ein funktionierender Alkoholiker und habe mich zusammen reisen können, um den großartigen Partner zu spielen. Soff halt heimlich und zu gewissen Anlässen eben dann weniger.

    Erfahrungen und Gelernten. Und diese Ansichten vertritt man gerne mit einer gewissen Vehemenz, weil man oft auch überzeugt ist, die eigene Meinung ist nun unbedingt richtig. Und man ist oftmals der Überzeugung, den anderen überzeugen zu können.

    Überzeugen, erzwingen, um das geht es nicht. Es ist eine Selbsthilfegruppe. Sich selbst helfen. Es ist auch keine Therapiesitzung. Stinknormale Menschen, die auf ihre Ebene den Austausch suchen. Es geht um die Summe aller selbstgemachten Erfahrungen. Da hängen jeweils eigene Schicksale dahinter, keine Ansicht darüber, keine Meinung, sondern Erlebtes. Von häuslicher Gewalt bis hin zum Tod ist da alles dabei.

    Andere Foren sind da nicht mit zu vergleichen. Es geht um sucht kranke Menschen.

    Und wenn ähnliche Erfahrungen geballt auf einen neuen User ein prasseln, hat jede Vehemenz seine Berechtigung, so wie die Abwehr eines Users, der eben noch nicht so weit ist.

    Und wenn jetzt ein User auf diese Erfahrungen keinen Wert legt, oder jemals legen will, kann er sich auch mal hinterfragen, was er hier eigentlich möchte. Ob seine Ziele sich mit dem Forum überhaupt decken. Wir Therapieren ja nicht.

    Jeder braucht seine Zeit und auch mal länger, andere gehen nicht konform, weitere verschwinden wieder. Alles normal. Viele kommen auch wieder wenn sie so weit sind.

    Bei mir erzeugt Druck oft "Gegendruck", was übrigens auch jahrelang meine Nüchterheit verhindert hat.

    Ich kenne das. Bei mir war es so. Ich war eben noch nicht so weit. Ich hatte äußerlichen Druck als Anlass genommen, weiter zu saufen. Heute kannst du ja auch mit umgehen, oder verbindest du es wieder mit deiner Nüchternheit.?

    Das ist für mich eine wertvolle Erfahrung, die auch auf dem CO, seinen Alkoholiker wieder spiegeln kann. Ist eventuell nicht so weit. Ist der CO so weit? Ist es ihm überhaupt bewusst, CO zu sein.? Ist er überhaupt CO? Alkoholiker wissen es. Wissen es CO?

    Mir konnte auch niemand etwas rein prügeln, ich musste es aber leidvoll erfahren , dass es nur ein Versuch des Wachrüttelns war. Und ich war für jede Post dankbar.

    Machte mir auch nicht die Mühe, den andern sein geführter Austausch nach meinem Empfinden regulieren zu wollen. Mir war wichtig, was in den Zeilen steht und nicht wie es geschrieben wurde.

    Hallo Schratte

    mal eine andere Frage.

    Kannst du auch Hilfe annehmen ohne jeden Post, der dir nicht im Kram oder zu deinem Denken passt abzuqualifizieren? Wie gehst du sonst mit Kritik um?

    Es ist doch ein ganz neues Feld für dich, oder hast du dich schon mal mit dir und der CO Abhängigkeit genauer auseinandergesetzt? Da laufen wie bei deiner Frau im Hirn Prozesse ab, die erstmal richtig erscheinen, aber nach einer gewissen Zeitspanne sich fragt. Warum habe ich es damals nicht gesehen das ich verkehrt liege.

    Tipp, es kann auch mal was stehen gelassen werden, vielleicht passt es ein anderes Mal. Papier ist ja geduldig. Es ist ja ein Prozess. Im Moment liegt dein Fokus nur auf deine Frau. Irgendwann eventuell nur noch auf dich. Wer weiß das schon.

    Nun gehört meine Partnerin nicht zu meinem Besitz, vielleicht ist es regional auch verschieden, ;) aber mich würde es auch ankotzen, wenn sie ein gemeinsames Leben wegsaufen würde. Wenn ich aber merke keinen Einfluss auf Dinge zu haben, die ich nicht ändern kann, schaue ich, was ich für mich ändern muss, um nicht alles zu verlieren, was mir lieb ist.

    Du hast selber jahrelang getrunken. Wie hättest du in dieser Zeit denn reagiert, wenn dir einer gesagt hätte, du bist Alkoholiker? Höre auf zu trinken, aber bitte sofort? Du zerstörst mit deiner Sauferei alles.

    Es gibt den sicher hier bekannten Alkoholikertest mit den zehn Fragen. Fast alle Websites bzw. die Betreiber nutzen ihn.

    Hat sie es von dir verlangt?

    Ich hatte mal von einer Partnerin so einen Test in den Anfängen vorgelegt bekommen. War immer zu meinen Gunsten. ;)

    Übrigens, kein Alkoholiker braucht so einen Test. Ein Alkoholiker weiß, dass er einer ist. Dem muss man es nicht sagen. Nicht beweisen oder belegen.

    Solche Test können für jemand, der mal sein Trinkverhalten überprüfen will, hilfreich sein oder auch als Maßstab gelten weiter zu saufen. Sich heranzusaufen. Sich vormachen "Ist ja noch nicht so schlimm"

    Wie bei der Promille grenze. Ich komme noch aus dem Zeitalter da war 1. 1 Promille, da haben wir uns ran gesoffen. Ausgerechnet, wie viel Bier noch herein zuschütten ist.

    Bei jedem Alkoholiker kommt die Erkenntnis abhängig zu sein sehr verzögert und spät an(wenn überhaupt),Manchmal Häppchenweise(wie bei mir z.B.)

    ist es bei CO nicht dasselbe? Das er auch seine Zeit braucht, um zur Erkenntnis zu kommen. Er auch aus einem Tiefpunkt erst erkennen wird, dass er nichts gegen die Sucht tun kann? Macht ein nicht einsichtiger Co wie der Alkoholiker nicht auch erstmal zu, wehrt sich mit Händen/ Füßen und holt zu einem verbalen Rundumschlag aus?

    Ich weiß noch, wie ich damals als nasser Alkoholiker war. Da war mein jetziger, manchmal hart geführte Austausch, ein Kindergeburtstag.

    Wenn der Alkoholiker das Recht hat zu saufen, so hat der Co auch das Recht zuschauen, wie sich der Alkoholiker entweder zu Tode oder in die Armut säuft.