Hanseat . Entschuldige das wir deinen Thread missbraucht haben . Sollte die Diskussion rausgenommen werden dann sage einfach Bescheid.
Beiträge von Hartmut
-
-
ich bin da ganz bei Petter
Das Thema ist sehr interessant und ich würde mich freuen in einem gesonderten Bereich darüber weiter zu diskutieren.
Vielleicht finden wir ja einen Weg, dass wir aufeinander zugehen.Die Diskussion könnt ihr Euch sparen. Die durchlaufen schon seit Anbeginn des Forums durch die Threads. Einfach mal nachschauen.
Es ist wie es ist und wird auch nicht anders gehandhabt. Wie schon einmal geschrieben ist es die Vorgehensweise die das Forum zu dem gemacht hat, was es heute darstellt . Eines der größten noch funktionierenden und qualitativ am höchsten bewerteten.
Einfach mal darüber nachdenken für was jeder einzelne sich hier angemeldet hat. Um das Forum zu verändern oder sich selbst?
Wir sind hier ein neutrales Selbsthilfe Forum für Alkoholiker und CO. Das bleibt auch so.
Es mag andere Plattformen geben die da anders handeln. Die eventuell auf sozialpädagogisches eingehen, die ihr christliches Programm abspulen oder sich am Stammtisch treffen um ihre Befindlichkeiten austauschen. Wir bleiben hier neutral.
Wir lassen auch jeden User, egal wie er kommuniziert , wie er sich verhält, hier rein . Uns ist der Bildungsstand, die Religion oder politischer Gesinnung egal. Denn darum geht es eben hier nicht. Wir wollen auch die User nicht formen.
Es geht hier um die Krankheit. Und deswegen bitte ich auch einfach sich darüber auszutauschen.
-
Petter Ergänzung, unter jeder Post gibt es ein Melde Bouton. Warum wird er nicht benutzt? Wenn Euch was ausfällt dann einfach melden und wir schauen uns das dann genauer an. Danke.
-
"Du hast verstanden, worum es geht." ... Wer hat denn da gesprochen? Ein Allwissender?
War auf Veru gemünzt. Hätte eventuell "anscheint" verstanden schreiben sollen. Denn sie ist ja noch da. Oder bist du ihr Sprecher?

Natürlich ist jeder, der geht, ist ein Verlust.
Ich differenziere nicht zwischen denen, die verstanden oder nicht verstanden haben.
Das ist unmenschlich.Unmenschlich ist wenn jemand am kalten Entzug verreckt. Deswegen ist für mich zumindest, jedes harte Wort noch zu weich.
Wir treten hier auch unter der Rubrik "Selbsthilfe" und nicht als Therapeut oder Suchthelfer auf. Wir machen auch keine Ferndiagnosen, was für den einen oder anderen richtig ist oder beurteilen jeden nach seiner ersten geschrieben Post. Das wäre anmaßend.
Sie sollten nie Teil einer "Mischung" sein, sondern angemahnt werden.
Und wer bestimmt das Maß? Wir sind hier mehrere Moderatoren die es im Auge haben. Sind wir im Team alle unfähig, weil es nach "deinem " Empfinden nicht angemahnt wird?
Peter, es ist eine Never- Endig Story und das Thema. Zu hart, zu weich zieht sich seit Anbeginn durch das Forums.
-
Ich bin jedoch davon überzeugt, dass wir schon so einige verloren haben!
Nun sehe ich es nicht ganz so. Wer Verantwortung für seinen trockenen Weg übernimmt, wer die Ernsthaftigkeit versteht, den verliert man nicht. Der verliert sich selbst. Du hast es verstanden um was es geht. Es ist ein Ort wo jeder die selbe Möglichkeit bekommt etwas aus seinem Vorhaben zu machen .
Wenn jemand am Anfang seines Weges das Forum wegen den Kommentaren verlässt und wieder säuft. Wollte er da überhaupt trocken werden?
Am Anfang meines Weges war ich auch dem Irrglaube erlegen, alle die hier ankommen, retten zu wollen. Das sogenannte Helfersyndrom. Was grundlegend verkehrt ist.
Schaue mal die CO an. Manche haben jahrelang versucht den Alkoholiker trocken zu legen. Es geht nur über die Selbsthilfe.
Der Ton und diese abfälligen Kommentare mancher User sind schon beeindruckend.
Das dies tolleriert und beklatscht wird, hat mich fast zum Austritt bewogen.
Zum Glück gibt es genügend Menschen hier die einfühlsam und gewinnbringend kommentieren.
Die Mischung macht es.
-
Auch hier nochmal eine Ansage
Es macht kein Sinn jemand überzeugen zu wollen. Es sind 4 Seiten im Vorstellungsbereich und dazu ist dieser nicht da.
Getreu nach meinem Motto. Siehe Signatur.
Angik , melde dich wieder wenn du entgiftet bist, bis dahin braucht es auch keinen weiteren Austausch. Arzt sofort und gut ist. Ales andere ist dazu geschrieben
-
Und das finde ich einfach schade denn ich weiß, wie hilfreich dieses Forum sein kann! Und meiner Meinung nach hilft es auch durchaus jemanden da abzuholen, wo er steht und nicht immer nur Schema f jedem überstülpen.
Wenn ich anfange jemand da abzuholen wo er gerade steht muss ich erstmal wissen wo er steht.

Ich weiß jedoch, wenn hier Alkoholiker aufschlagen und nicht entgiftet sind ,es keinerlei Kompromisse geben darf und jedes zu harte Wort dazu noch zu weich ist. Es liegt in der Entscheidung des Users, da gebe ich dir recht. Aber solange er diese nicht trifft, braucht es auch vorerst keinen weiteren Austausch.
Ist ja der Vorstellungsbereich. Es hat nichts damit zu tun das wir den User abstrafen sondern andere User davor schützen so eine unverantwortlichen kalten Entzug nachahmen zu wollen.
-
Hallo Tectonics,
du hast dich für den geschützten Bereich beworben, was jedoch noch nicht entsprochen werden kann. Dieser Bereich unterliegt bestimmten Regularien die du hier nachlesen kannst.
-
Hallo Tectonics,
ich habe dich freigeschaltet und in den zuständigen Bereich verschoben. Ich wünsche dir einen hilfreichen Austausch.
-
Was kostet denn eine Putzfrau, äh, Reinigungskraft?
eventuell ein Date mit einem Candle- Light Dinner und einfach auf die männliche Hilflosigkeit hinweisen kann das Fürsorgliche einer Frau erwecken und ersetzt so manche Reinigungskraft . Gut das ich das hier nicht öffentlich schreibe, sonst bekäme ich noch einen Shitstorm

ps, an alle die diesen Humor nicht mögen, einfach weiter scrollen

-
Wenn nix zu tun ist, kann man ja mal putzen.
meine Adresse hast du?


-
Hallo Daniela,
ich habe dich freigeschaltet und in den zuständigen Bereich verschoben. Du kannst dich nun überall austauschen, um die Hilfe zu bekommen, die du dir wünscht.
-
Hallo Hera
eben im Chat habe ich über einen Artikel gesprochen. Lese ihn dir mal in Ruhe durch.
ArtikelGrundbausteine für ein nüchternes Leben
Viele Menschen, die alkoholabhängig sind, wünschen sich, nicht mehr trinken zu müssen. Dieser Wunsch schwankt emotional – mal ist er stärker, mal schwächer und hängt oft von den Umständen ab, unter denen der Betroffene seiner Sucht nachgeht.Das Forenteam17. Mai 2021 um 16:40 -
Deine Art und Weise wie du hier schreibst, triggert mich wenn ich das sagen darf ohne gesteinigt zu werden.
ich bin da nicht so empfindlich. Solange du darüber nachdenkst, hat meine Post ihre Wirkung getan. Egal in welcher Richtung.
Dass ich nichts an Veränderungen vorgenommen habe, stimmt schlichtweg nicht und ich lasse mich deswegen nicht von meinem eigenen Weg abbringen
ich hatte nachgefragt und nichts behauptet. Aber dann gehe mal deinen Weg .
Wer von euch keine Fehler machte/ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein.
Auch wenn ich mit leeren Weisheits- Sprüchen nichts anfangen kann, passt dieser Spruch irgendwie. Damit sich die eigenen Fehler der Vergangenheit, sich nicht bei anderen Alkoholiker wiederholen, kann der Stein den man wirft, nicht groß genug sein.
Ich ziehe mich hier raus.
-
Das empfinde ich hier bei Borussia aber überhaupt nicht so. Das ist so präsent, da wäre es meiner Meinung nach nicht hilfreich, wegzuschauen und Gefühle/Gedanken zu verdrängen und wegzuschauen.
Das kann nur Borussia für sich selbst entscheiden. Da ist mein eigenes Denken nicht maßgebend. Ich schaue mir immer die Fakten an.
Als ich das erste mal drauf hingewiesen hatte wurde ich fast gesteinigt.
30.03.2022
Borussia , deine Antworten kannte ich. Angefangen vom schleppenden Weg zum Arzt, Entgiftung mit Kreislauf Problemen. Sich soweit wie möglich nicht als Alkoholiker outen . Dann Trennung, mehrmals Saufdruck. Trotzdem zur Hochzeit und weitere Gedanken ans nächste Konzert . Oder habe ich da was vergessen?
Ich sah/sehe dich aus meinen langjährigen Erfahrungen auf wackeligen Füßen.Was kam, kann man danach lesen.
-
ber dafür muss mich doch keiner wegsperren 🤔 ich kann doch auch zu Hause alkoholfrei in den Tiefen meiner Psyche graben.
kannst du eventuell, viele können es nicht. Frage mal alle Rückfällige inwieweit sie es im Vorfeld glaubten, es zu können.
Ich kann auch gleich von zu Hause an die Tanke fahren, wenn es mir mit dem Psychokram zuviel wird. In einer Therapie ist das nicht so einfach, da sind Alkoholkontrollen
Es gibt auch immer ein "aber"
Besonders bei Alkoholiker die nur durch Nachdenken trocken werden wollen. Ich muss auch was ändern , sonst wird das eben nichts. Wenn gewisse Alkoholiker mal ihre ganze Energie für das Umsetzen, eines alkoholfreies Umfeld verwenden würden, anstatt Gründe zu suchen warum es nicht möglich ist , wäre die Rückfall Quote sicherlich besser.
Zudem geht es hier um Leben oder Tod .Wer mit Rückfälle spielt oder auf die leichte Schulter nimmt, der spielt eben auch mit seinem Leben.
-
In einer Therapie werde ich zu meinem Schutz weggesperrt und die Einrichtung sorgt dafür, dass um mich herum alles alkoholfrei ist, damit mich die Belastungen der Vergangenheit nicht einholen und ich wieder saufe?
nach meiner Interpretation.
Wenn ich kein Zugriff auf das Saufen habe, dann lässt sich das Graben in der Tiefen der Psyche parallel machen . Ist ja ein Schutz da. -
Ich erkenne das schon. Für manche mag es nicht relevant sein, ob nur an der Oberfläche gekratzt wird oder tiefer gegraben wird.
Für Andere jedoch ist es extrem befreiend und erleichternd, was sich auf das allgemeine Lebensgefühl auswirken kann.um das geht es mir nicht. Es geht um die Reihenfolge, wann was wichtig ist. Wenn ich auf wackligen Fußen stehe, muss ich eben erstmal für mich sorgen das ich stabil werde.
In einer Therapie ist das anderes. Da wirst du weggesperrt und gleichzeitig dafür gesorgt das du ein alkoholfreies Umfeld hast. Warum ist das so? Nur aus Schutz, das dich die Belastungen der Vergangenheit nicht einholen und du das Saufen anfängst.
-
Der Suchtdruck überkommt mich in jeglichen Situationen, sprich ich kann es nicht "planen" sie zu vermeiden. Lässt sich auch nicht "planen".
Suchtdruck lässt sich nicht planen aber Schutz was dann zu tun wäre. Ich muss mich ja nicht dem aussetzen was Suchtdruck auslösen kan.
Für mich ist es wichtig, so tief in mich zu gehen und über vergangenes zu schreiben. Es bringt mich nicht weiter, nur an der Oberfläche zu kratzen. Es hilft mir trocken zu bleiben, mich nicht alleine zu Hause "kaputt" zu denken. Wenn ich das Erlebte alleine verarbeite und versuche diese zu verdrängen, wäre das ein Trigger. Ein Grund mich betrinken zu wollen.
Es gibt keine Gründe zum Saufen. Höchstens, wie du es selbst bestätigt hast. Du willst es.
Ansonsten weiß ich nicht was du mir mit deinem Beitrag sagen willst, Hartmut.
Eigenschutz vor Aufarbeitung. Ich wollte mich bei dir erkundigen was nun nun nach dem Rückfall anders machst. Ich erkenne da nichts. Nichts für Ungut
-
Und wenn helfen/ unterstützen, wie lange??? 1 Monat, ein Jahr, 10 Jahre?
wieso helfen? Wir sind doch eine Selbsthilfegruppe
Da muss doch der User sich selbst helfen.Ich sehe immer wieder das jemand aus einem Schreiben von einen User heraus schon spekuliert wie man helfen könnte. Ich kenne den doch gar nicht. Es gibt auch viele, die sich regelrecht bemühen, daraus psychologische Ansätze zum Besten zu geben und sich in der Beraterrolle wieder finden.
Ist das notwendig oder dient es nicht nur seinem eigenen Denken?
Nun halte ich da wenig davon. Wer mir helfen kann, ist derjenige, der aus seiner eigenen Erfahrung und aus der "Ich Sicht", sich mitteilt.