Beiträge von Hartmut

    Und was macht ihr jetzt mit dem, was ihr trinken könnt oder getrunken habt? Ist das als Abschreckung gedacht?

    Und noch eine direkte Frage. Warum braucht es eine Abschreckung, wenn man bereits erkannt hat, Alkoholiker zu sein?

    Ich merke nur, dass in meinem Kopf nach dem Satz „Ich bin Alkoholiker“ immer noch eine automatische Relativierung auftaucht. So etwas wie „so schlimm war es doch nicht

    Ganz normal , am Anfang schleichen sich nun mal „nasse Gedanken“ ein. Das gehört dazu. Das hier ist ja kein Sprint, sondern ein Marathon. Es dauert, bis das Sucht-Hirn umgeschrieben ist, nicht komplett, aber so weit, dass Trocken‑Sein für mich normal wirkt und nicht mehr wie ein Ausnahmezustand.

    Ich bin ein Freund des Outens, aber zuerst dort, wo echte Risiken bestehen, die ich nicht vermeiden kann , bei Ärzten zum Beispiel oder an einem Arbeitsplatz, an dem täglich gesoffen wird. Alles andere regelt sich mit der Zeit von selbst, es spricht sich herum und verliert an Bedeutung.

    In meinem alten nassen Umfeld habe ich das bewusst nicht gemacht. Die saufen heute noch und hätten es damals wie heute sowieso nicht verstanden. Außerdem hätten sie es als Belehrung oder Angriff gesehen, so nach dem Motto, ich würde ihnen unterstellen, sie seien Säufer.;)

    boah, 150 Tage. Ich bin ziemlich Stolz auf mich. Auch wenn man das evtl. nicht sein sollte. Mir bedeuten die 150 Tage viel.

    Früher war ich auch stolz als „Nasser“, weil ich einen Stiefel vertragen konnte. Wie hätte ich da später stolz darauf sein sollen, einfach nichts mehr zu trinken? Das reine Weglassen war für mich kein Grund, mir selbst auf die Schulter zu klopfen.

    Stolz war ich erst, als ich meinen eigenen Weg gefunden habe und das eine vom anderen unterscheiden konnte.

    Zu deinen 150 Tagen. Das ist nicht einfach nur eine Zahl. Das ist etwas, das einem niemand schenkt. Viele schaffen das nie.

    Gratulation und weiter so.

    Also ich finde die Differenzierung gut und einleuchtend, für mich ist sie sinnig.

    Ich versuche es mal aus einer anderen Sicht.

    Der Begriff „trocken“ gehört ausschließlich zum Alkoholismus. Er kommt aus der Suchttherapie und der Selbsthilfe. „Trocken“ heißt, kein Alkohol im System. „Nass“ heißt, trinkend oder im Rückfall. Dazwischen gibt es keine echten Zwischenstufen, nur das "alte nasse" Denken, das sich manchmal noch meldet.

    Alkoholiker haben ihre eigene Sprache, die Eingeweihte sofort verstehen. Wer sich noch darin "übt" merkt schnell, dass diese Ausdrücke nicht zufällig gewählt sind, sondern den Zustand treffend beschreiben.

    Für mich bedeutet trocken aber mehr als nur „gerade keinen Alkohol zu trinken“. Abstinenz ist eher so ein ein Oberbegriff, der für jede Form von Sucht oder auch Verhaltensweisen gilt , egal ob Alkohol, Drogen, Glücksspiel, Nikotin oder irgendein anderes Verhalten.

    Abstinenz heißt für mich schlicht. Ich lasse etwas weg. Trocken sein habe ich in meinen früheren Posts schon mehrfach beschrieben – das ist mein Begriff, meine Erfahrung, meine innere Definition. Es ist kein „alle müssen so denken“, kein „so hat man das zu sehen“.

    Wer solche Diskussionen mag, soll sie führen. Wer mich dafür zum Teufel schicken will, kann das auch tun. :whistling::mrgreen:

    Ich mag den Begriff "trocken" nicht und verwende ihn daher nur sehr selten.

    Das ist ganz allein deine Sache. Und verstehst du auch den Ausdruck „der ist noch nicht ganz trocken hinter den Ohren“ auch nicht? Der passt nicht nur auf junge Menschen, die noch nicht erwachsen sind, sondern als Metapher auch auf Alkoholiker.;)


    Gerade in einem Alkoholiker‑Forum ist trocken jedoch ein gängiger Begriff. Und genau deshalb mache ich den Unterschied zwischen Abstinenz und Trocken so deutlich. Abstinenz heißt, ich trinke nichts. Trocken heißt, ich habe innerlich aufgehört.

    Ich hab mir schon überlegt: alkoholfreien Glühwein oder Punsch zu kaufen aber dann hat doch eigentlich die Sucht schon wieder ein bisschen gewonnen, oder?

    Alles, was aussieht, schmeckt, riecht oder irgendwie an Alkohol erinnert, spricht mein Suchtgedächtnis an. Mein Sucht-Hirn dockt sofort daran an. Und wenn der alte Ablauf einmal vorprogrammiert war, führt das bei mir zwangsläufig zu weiteren „Versuchen“: alkoholfreier Sekt, alkoholfreier Wein, Weihnachtsmarkt, Silvester –und irgendwann lande ich dann doch wieder bei einem echten „leichten Bier“.


    Für mich ist jemand, der nach dem Trockenwerden zu solchen Getränken greift, nicht am Rand eines Rückfalls, sondern bereits mitten im Rückfallmodus. Wenn ich damit anfangen würde, hätte ich innerlich noch nicht aufgehört. Ich spiele nicht mit der Sucht, ich fordere sie nicht heraus und ich kämpfe nicht gegen sie. Ich habe kapituliert – und genau das hält mich trocken.

    Seit Freitag geht mir die Situation nicht mehr aus dem Kopf.

    Und was machst du akut dagegen, dass es aus dem Kopf geht?

    Feste, die in Zukunft alkoholhaltig sind, abzusagen, ist sehr gut aber in diesem Moment ja für das Suchthirn auch nur „och, noch einen verzichtet“, verstehst du, was ich meine?

    Also heißt es jetzt nicht nur dagegenzuhalten, sondern es mit etwas Sinnvollem zu ersetzen und sich zu beschäftigen, denn allein darüber nachzudenken hält ja fest. Jedenfalls war das bei mir so.

    Diese aussage finde ich nicht sonderlich motivierend.

    Ich bin nicht hier, um dich oder irgendwen zu motivieren. Wie kommst du darauf?

    Brauchst du Motivation, um nüchtern zu bleiben. Reichen dir die mehreren Entgiftungen und die folgenden Rückfälle nicht als eigene Motivation. Mir hat die Erkenntnis allein gereicht, dass ich nie wieder saufen muss und ab da war der Weg nicht steinig, sondern ein Weg in die Freiheit.

    Nein hätte ich auch nicht, da es 11uhr vormittags war und mein Sohn dabei war.

    Ich habe wirklich sehr selten tagsüber getrunken, was mir ziemlich sicher auch meine Jobs und Führerschein in den 18 Jahren bewahrt hat.

    Und was hat das mit der Sucht zu tun. Ich bin kein „Teilzeitsüchtiger“. Nur weil ich mich tagsüber zusammengerissen habe, ändert das doch nichts daran, dass ich mich abends zuschütten musste.

    Leider kenne ich dieses Teuflische Spiel auch schon fast 20 Jahre.

    Umso mehr zeigt es doch, welche Fallstricke es gab, bei denen ich ein altes, nasses Denken über Bord werfen muss, um Platz für trockenes Denken zu schaffen. Oder?

    Nichts für ungut, ich schreibe hier aus meiner Sicht – meiner Erfahrung nach 18 Jahren ununterbrochen trocken. Wenn deine dazu nicht passt, ist das eben so. Das nenne ich Austausch.

    Gestern waren wir bei bekannten und mir wurde direkt ein Bier angeboten, welches ich aber dankend abgelehnt habe.

    Nun ja , warum gehst du zu Bekannten, wenn du weißt, dass dort Bier angeboten wird?

    Gerade am Anfang sollte man genau solche Situationen vermeiden, aus verschiedenen Gründen. Früher hättest du das Bier einfach genommen. Heute säufst du nicht mehr, und plötzlich plagt einen ein schlechtes Gewissen und der Drang, sich erklären zu müssen, ist am Anfang extrem hoch. Oder ist es anders ?

    Das ist alles Stress für das Suchtgedächtnis und führt da und dort auch schon mal zu Saufdruck. Da kannst du zwar mit Tee gegenhalten, aber es ist doch entspannter, so etwas gar nicht erst aufkommen zu lassen.

    Du säufst jetzt erst mal zehn Tage nichts das waren früher bei mir einfach nur Trinkpausen

    Hast du dir schon mal die Grundbausteine angeschaut?

    Ich hätte nie gedacht, dass ich über den Weihnachtsmarkt laufen kann, glücklich und zufrieden bin der Situation bin.

    Weißt du, dass Suchtdruck oder alte Erlebnisse aus der nassen Zeit nachwirken können? Zum Beispiel auch Besuche bei Veranstaltungen, auf denen man früher getrunken hat? Manchmal taucht das nicht am selben Tag auf, sondern erst später, einfach weil ein altes Muster nicht wie früher abgeschlossen werden konnte.

    Dann meldet sich dieser alte Automatismus. Früher hätte ich getrunken, jetzt verzichte ich. Genau dieser Bruch kann Wirkung zeigen – Saufdruck, Gedanken an Alkohol, die dann nicht sofort einordnen lassen.

    Ich selbst halte gar nichts von Konfrontationstherapie oder davon, mir Strategien auszumalen, wie ich mich in einem „nassen Umfeld“ verhalten könnte. Damit setze ich mir gedanklich wieder etwas in den Kopf, das schon in der nassen Zeit nicht funktioniert hat. Ich kann nie vorher wissen, in welchem emotionalen Zustand ich bin oder wie ich reagiere, wenn etwas Unerwartetes passiert.

    Und ja wenn wir empfehlen dass man ein Jahr lang bewusst auf solche Situationen verzichtet, hat seinen Grund.

    Es macht einen Unterschied, ob ich bewusst auf den Alkohol zugehe oder ob er mir unbemerkt begegnet. Das eine suche ich, das andere geschieht einfach. ;) Genau deshalb habe ich mir in der Anfangszeit alles, was vermeidbar war, vom Leib gehalten.

    Vielleicht noch ergänzend: Dass ein Rückfall nie ausgeschlossen werden kann, steht außer Frage. Ich setzte das eigentlich voraus, dass das jedem klar ist, egal ob jemand ein paar Tage oder Jahrzehnte nüchtern, abstinent oder trocken lebt.

    Ich verstehe ehrlich gesagt nicht, warum das hier überhaupt zum Thema wird. Egal wie lange jemand lebt, die Sucht begleitet einen bis zum Lebensende.


    Es ging mir um den Unterschied. Lebe ich abstinent oder lebe ich trocken. Das mit der Tablette war ein Beispiel, um genau das sichtbar eventuell sichtbar zu machen

    Für mich gibt es einen Unterschied zwischen Abstinenz und Trockenheit.

    Beides bedeutet zwar erst einmal. Ich trinke nichts. Aber lebenslange Abstinenz zu wollen, das war erstmal nur ein Wunsch. Trocken zu sein heißt für mich etwas anderes, dass das Thema innerlich abgeschlossen ist und ich diesen Zustand wirklich erreicht habe.

    Abstinenz ist der Weg, Trockenheit ist der Punkt, an dem die Entscheidung in mir fest verankert ist, ohne Hintertür und ohne die leise Hoffnung, irgendwann doch wieder trinken zu können.

    Als ich anfing, trocken zu werden, wusste ich natürlich nicht, ob ich es schaffen würde. Ich wusste nur, dass es Phasen gab, in denen ich abstinent war und am Ende doch wieder gesoffen habe.

    Genau da liegt der Unterschied: Abstinenz kann jeder für kurze Zeit. Trockenheit ist auch nicht garantiert, aber im Prozess gesehen gefestigter.

    Hier ist doch mein Faden. Darf ich nun oder darf ich nicht eine eigene Meinung im eigenen Faden schreiben?

    Gegenfragen zu stellen, um etwas nicht zu beantworten, ist ja ganz nett , aber dieser Versuch, sich herauszuschleichen, funktioniert bei mir nicht.;)

    Einfach etwas raushauen ohne Begründung ist keine Meinung, das ist nur Gerede. Und wenn dieses Gerede öffentlich wird und eine Sichtweise an den Tag legt, die Nachahmer findet und mehr schadet als es bringt, dann frage ich eben nach.

    Das ist die Verantwortung, die ich hier sehe.

    Du kannst aber gern auf die Frage eingehen, denn das hier ist kein Monolog, sondern ein Austausch. Darauf bist du nicht eingegangen.

    Wenn deine Meinung auf Erfahrung basiert, ist sie es wert, beachtet zu werden. Wenn nciht ab in die Tonne

    Also nochmals.

    Und was hat das nun mit dir zu tun? Trinkst du selbst, hast du ein Problem mit Alkohol, bist du Alkoholiker, oder warum ist dir das so wichtig? Sprichst du aus eigener Erfahrung oder im Namen anderer, weil du denkst, dass du weißt, wie es funktioniert?

    Es soll doch jeder, der das braucht, den Begriff benutzen. Alles was hilft hat Recht.

    Und was hat das nun mit dir zu tun? Trinkst du selbst, hast du ein Problem mit Alkohol, bist du Alkoholiker, oder warum ist dir das so wichtig? Sprichst du aus eigener Erfahrung oder im Namen anderer, weil du denkst, dass du weißt, wie es funktioniert?

    Ich mag einfach den Begriff nicht.

    Ich schreibe dir mal auf was ich nicht mag. Ich mag dieses weichgespülte Geschwätz nicht, das am Ende nur dazu führt, Menschen in der Sucht zu lassen, weil plötzlich Begriffe wichtiger sein sollen als der Grund, warum jemand überhaupt hier ist.

    Ich halte auch nichts von denen, die alles vermischen und meinen, wir müssten uns durchs Leben schleppen, um die Welt so zu sehen, wie sie wollen – und glauben, ein Wort sei gefährlicher als das, was dahintersteht.

    Ein Alkoholiker ist ein Alkoholiker, genauso wie ein Diabetiker ein Diabetiker ist oder ein Epileptiker ein Epileptiker. Wer in der Bezeichnung ein Stigma sieht, hat das Problem , nicht die, die das Wort als notwendige Diagnose betrachten.


    Die Krankheit behandelt man, nicht das Vokabular. Wort Akrobatik heilt niemanden. Das ist etwas, das ich nicht mag. Wir sind hier in einem Forum, in dem wir uns nicht unbedingt mögen müssen, aber die Ernsthaftigkeit der Krankheit dürfen wir deshalb auch nicht aus den Augen verlieren.

    Sucht ist eine psychische Krankheit , aber nicht im Sinne von „irre“ oder „geisteskrank“. Sie bedeutet, dass das Gehirn ein erlerntes Programm abgespeichert hat, das sich selbst erhält und irgendwann das Steuer übernimmt, wenn man es lässt.;)

    Am Ende ist es nichts anderes als ein gestörter Regelkreis im Kopf und nur durch Abstinenz wirklich zu stoppen.

    ich möchte hier niemandem zu nahe treten. Vielleicht war es falsch, meine Sichtweise hier im anderen „Forum“ darzustellen.

    Als Erstes kannst du dir das bei mir abschminken. ;) Du trittst mir nicht zu nahe, denn wir sind eine Selbsthilfegruppe, und es scheint dich etwas zu belasten. Also tauschen wir uns eben darüber aus – mit oder ohne Ergebnis.

    Du hast nichts falsch gemacht, im Gegenteil, du suchst Antworten. Wenn wir alle Antworten schon hätten, wären wir ja nicht hier.

    Also einfach weitermachen.

    Mir geht gerade das Thema Krankheit durch den Kopf und wahrscheinlich wird man sagen das wäre Wortkosmetik...

    Ich richte mich nicht nach dem, was andere denken oder wie sie etwas bezeichnen. Entscheidend ist nur, was ich selbst denke – nicht, was andere vielleicht meinen könnten. Ich bin mir selbst näher und muss nicht aus Freundlichkeit ständig prüfen, ob irgendwo ein Fuß steht, auf den ich treten könnte.

    Wenn eine Krankheit in mir gestoppt ist – egal welche – bleibt sie trotzdem eine Krankheit. Das gilt für alle chronische Erkrankungen . Ich habe mir nie den Kopf darüber zerbrochen, ob ich nun „krank “ bin oder nicht.

    Wenn ich mit anderen rede, erzähle ich nicht aus heiterem Himmel, dass ich Alkoholiker bin. Warum sollte ich? Wenn es im Gespräch Sinn ergibt, sage ich es aber ich spiele garantiert nicht danach den Erklärbären für jemanden, der es sowieso nicht checkt.

    Ich muss niemanden überzeugen, warum ich Alkoholiker bin oder wie irgendetwas in mir funktioniert. Ein nasses Umfeld verlasse ich, wenn es triggert, und bei nassen Gedanken suche ich meinen Rückzugsraum , ich erkläre mich nicht dauernd.

    Wenn jemand neben mir unbedingt saufen muss, obwohl ich einmal freundlich sage „bitte nicht direkt neben mir“, dann ist das sein Thema. Dann darf er sich erklären, warum er meinem Wunsch nicht folgt und mich in Gefahr bringt , nicht ich.

    Ich muss mich dafür nicht rechtfertigen. Alles andere ist einfach Leben.

    Aus den vielen Fäden, die ich hier schon gelesen habe, die oft mit dem bitteren Ende ausgehen und eine tiefe Trauer, aber auch Selbstvorwürfe bei den Angehörigen hinterlassen, würde ich mich freuen, wenn ihr nicht nur im Form „Alkoholiker“ lest, sondern auch mal querlest und auch mal die Sicht der Angehörigen seht.

    Fühlst du dich nicht gesehen? Was hat dein Zustand mit den Alkoholikern hier im Forum zu tun? Hier säuft keiner mehr.

    Oder soll das eine innere Abrechnung sein, weil das Saufen Negatives verursacht? Das ist bekannt. Und zwar auf beiden Seiten: Der eine lässt es laufen und versucht, den Säufer trocken zu legen, der Säufer hört zu und säuft weiter, weil er es anders sieht.

    Der Alkoholiker trägt seinen Teil. Der Co-Abhängige trägt seinen Teil. Das sind zwei völlig verschiedene Verantwortungsbereiche, die sich nicht vermischen lassen. Es gibt kein „Zusammen“ im Sinne einer gemeinsamen Diagnose oder einer geteilten Schuld.

    Am Ende bleibt es immer ein „Ich“. Und jeder muss seinen eigenen Anteil sehen und damit klarkommen.Forum