Mache jetzt einen Neuanfang

  • Hallo Pauli

    Jau da bin ich der selben Meinung wie Spedi. Süßigkeiten kann ich stehen lassen aber wenn es an HERZHAFT drangeht war Feierabend. Die Pommes Majo war mein fast tägliches Abendessen.

    Zitat

    Mein Therapeut meinte dazu, dass solche Ersatzhandlungen anfänglich häufig auftreten, mit der Zeit aber in den Hintergrund treten sollten.

    Ich denke mal das können Dir nicht nur Spedi und ich sondern auch viele andere hier bestätigen. Ich hätte da auch gar kein sooo schlechtes Gewissen bei. Ich meine was ist ne Tafel Schokolade oder ne Doppelte Pommes Majo wenn man dafür nen paar Liter Bier stehen lässt, die einen dann spät in der Nacht zum Kühlschrank rennen lassen um irgendwas in sich reinzustopfen. :roll:

    Mache Dir da keine Sorgen „Kontrolliertes Essen kannst Du lernen“ wenn Du aus dem gröbsten draußen bist. Selbst wenn Du ein paar Kilo zunimmst sollte das zu verschmerzen sein :wink:

    Gruss Vaan

  • @Spedi: Ich sage mir auch immer, dass ich die Sache erst mal auf mich zukommen lassen sollte - aber nachts um halb vier ist mit solch rationalen Einschätzung nicht viel los. Allgemein ist es in letzter Zeit so, dass ich verstärkt nervös bin. Gestern hat mich plötzlich eine massive Unruhe gepackt, fühlte mich down, zittrig - fast schon panisch. Das passiert mir auch frühmorgens jetzt ab und zu. Entzugserscheinungen sollten es nach gut 5 Wochen nicht mehr sein, also ist es wohl psychisch.... Jetzt sitze ich im Büro und weiß nicht, wie ich den Tag anfangen soll. Am liebsten würde ich gleich wieder fahren....

    @Vann: zugenommen habe ich tatsächlich noch nichts, weil ich wohl insgesamt weniger esse. Dazu noch die wegfallenden Alk-Kalorien und schon bin ich eher am Abnehmen. Mal sehen, wie es sich entwickelt....

    Gruß
    Pauli

  • Servus Pauli,

    ja, solche Tage gibt's. Und: klar, dass unser Suchtgedächtnis sofort darauf "anspringt". Haben wir ja schließlich jahrelang so "trainiert".

    Nun, wie bringst Du den Tag rum, am besten auch noch sinnvoll ?
    Ich habe mir an solchen Tagen immer eine etwas stupide, manuelle Tätigkeit vorgenommen, zu der ich sonst "keine Lust" hatte, die aber sein musste.

    Zwei Dinge habe ich damit erreicht: Ich habe mich gezwungen, diszipliniert eine für mich unangenehme Stimmung auszuhalten. Und ich hatte nach "getaner Arbeit" ein Erfolgserlebnis, etwas erledigt zu haben - meine Motivation für den weiteren/restlichen Tag.

    Wie heisst es hier immer so schön: nicht trinken reicht nicht...wir brauchen neue Strukturen, und die müssen sich erst entwickeln und "angekommen / angenommen" sein.

    Heimgehen war jedenfalls keine Option, da das genau die gleiche Flucht wie ein Besäufnis darstellt...


    LG und einen guten Tag gewünscht vom
    Spedi

  • Servus Pauli 71!

    Die Zustände die du beschreibst, ...massive Unruhe, down, zittrig, etc...kenne ich auch aus den Anfangszeiten meiner Trockenheit.

    Habe mich beim Auftauchen solcher körperlichen Irritationen immer gezwungen mich sportlich zu betätigen (Joggen, Radfahren, etc.)
    Ich war nachher müde und zugleich stolz etwas geschafft zu haben.
    Denke auch dass jegliche Art körperlicher Betätigung und sei es nur ein flotter Spaziergang dir Wohlbefinden bringen könnte.

    Im Laufe der Zeit sind diese Berschwerden aber abgeklungen obwohl ich mich nicht an jedem Tag gleich gut fühle. Aber unterschiedliche Gemütszustände kennen Nichtalkoholiker auch.

    LG
    Andreas[/quote]

    carpe diem

  • Hallo Andreas,

    Sport ist sicher eine gute Idee - ich will sowieso dieses Jahr abnehmen und werde wenn das Wetter sich endlich wieder beruhigt mit Joggen anfangen. Morgens um 4:00 kann ich aber nicht gut loslaufen ;)

    Ich werde meinen alten Vorsatz, mal zu dieser Zen-Gruppe zu gehen, wieder aufnehmen - mal sehen, ob das was ist....

    Pauli.

  • Hi Forum,

    bei mir geht gerade alles den Bach runter - bin voll depressiv drauf seit ein paar Tagen. Ich kann mich zu gar nichts aufraffen - im Job geht's drunter und drüber - ich schaffe das alles nicht mehr. Kriege nichts auf die Reihe und weiß nicht, womit ich anfangen soll, wenn doch alles nichts hilft. Mein Zucken im Augenlid ist wieder da - seit Tagen nicht geschlafen, Angstzustände... heute neuen Projektplan bekommen, in 23 Arbeitstagen sind bis jetzt Aufgaben für über 30 Tage verplant....

    Würde am liebsten wegrennen..... alles hinter mir lassen, endlich Ruhe und Frieden finden - aber: dann kein Job mehr -> kein Geld -> Schulden laufen heiß -> Haus weg -> Familie geht mit mir unter

    SCHEI*E!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    Pauli.

  • Servus Pauli,

    so, die Realität hat Dich eingeholt. Lieber jetzt als nie.

    Pauli, es gibt zwei Möglichkeiten: entweder, Du schaffst das jetzt nüchtern ohne Hilfe, oder Du suchst Dir Hilfe, um nüchtern bleiben zu können. HEUTE! SOFORT! JETZT!

    Das kann Dein Arzt sein, Deine SHG, Dein Therapeut, Deine Frau, ein Freund, hier das Forum, egal wer/was.

    Ich kenne das Gefühl aus eigener Erfahrung, wenn "man" von den Ereignissen überrollt wird. Daher auch mein Hinweis: eine stationäre Langzeittherapie ist manchmal nicht verkehrt, weil es dem Betroffenen eine Verschnaufpause zum gedanklichen Umkehren und innehalten bietet. Das geht bis hin zu einer eventuell erforderlichen beruflichen Neuorientierung. Auf jeden Fall aber mit professioneller Begleitung und Beratung, die es dem Betroffenen ermöglicht, geordnet einen Weg für die Zukunft einzuschlagen.

    Pauli, Klartext: auch wenn das schlimmste eintritt, was Du Dir momentan vorstellen kannst, nämlich Verlust des Arbeitsplatzes und Verlust des Eigenheims, gepaart mit einem Berg Schulden für die Zukunft: das ist immer noch die "kleinere" Hypothek als umzufallen und wieder zu saufen! Das Saufen löst Dein Problem nicht!
    Und auch Deine Familie wird lieber den erlust von Arbeitsplatz, Haus und Finanzen verkraften, als in ein paar Jahren den Mann und Vater einzugraben! (Davon mal abgesehen, dass Du als nasser Säufer Deinen Job ohnehin irgendwann los bist und Deinen Verpflichtungen spätestens dann nicht mehr nachkommen kannst!).

    Also, hol Dir jetzt erst mal Hilfe, dass der aktuelle Druck gemindert wird oder ganz wegt ist, und dann besprich die weiteren Schritte, um wieder zu Dir zu finden! Gib dir selbst die Chance, wieder auf einen "grünen Zweig" zu kommen.

    LG
    Spedi

    P.S.: Zieh' Dich jetzt nicht zurück, bleib hier und am Ball!

  • Jetzt, im Augenblick, steht nicht das Saufen im Vordergrund - es ist wirklich nicht so, dass ich hier in meinem Sumpf sitze und denke, dass eine Halbe Bier mir jetzt die Last von der Brust schaffen würde. Wenn ich das jetzt täte, würde ich mir, nachdem ich wieder nüchtern würde, wahrscheinlich aus Scham und Frustration einen Strick nehmen.....

    Ich bin nur einfach (einfach ist gut) total und absolut hoffnungslos, down, fühle mich beschissen, in die Ecke getrieben, ohne Ausweg, wie Atlas mit der ganzen Welt auf meinen Schultern. Jeder will was von mir, alle sind irgendwie hinter mir her - Weltschmerz, die Decke fällt mir auf den Kopf........

    Oh Mann, am liebsten würde ich heulen.... das wäre mal was für die Kollegen......

  • Hallo Pauli,

    gerade am Anfang meines Trockenwerdens war ich hochsensibel auf meine Umwelt , weil ich sie erst richtig klar wahr genommen habe!

    Da kamen in mir ähnlichen Gedanken auf , das alles auf meine Schulter liegt und die Welt gegen mich ist! Ich vefiel in alte Verhaltensmuster und bejammert mich und fühlte nur noch eine Auswegslosigkeit!
    Das war die gefährlichste Zeit meines Trockenwerdens obwohl ich auch keinen Gedanken an Alk verschwendete ! Aber durch das reinsteigern in das "Ich Arme Sau" Syndrom meldete sich mein Suchgedächtnis plötzlich!

    Pass auf dich auf und nimm gerade jetzt alle Hilfe an die du bekommen kannst!

    Gruß Hartmut

    Gruß Hartmut

    ------------------

    Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe!

    Trocken seit 2007

  • Servus Pauli,

    mach Dir wirklich mal Gedanken über eine (zeitlich begrenzte!) Aus-Zeit. Am besten mit Deinem Therapeuten zusammen (die Gedanken machen, nciht dfie Aus-Zeit nehmen!).

    Ich weiss, dass Du Dir das momentan nicht vorstellen kannst. Das ist normal. Da ist die Angst vor Veränderung, die Angst vor "was passiert zu Hause, während ich weg bin", die Angst vor "wer schnappt mir den Kunden / den Auftrag / die Beförderung weg, wenn ich nicht da bin" bis hin zu sonst welchen Ängsten.

    Die Ängste sind da, aber sie sind unbegründet. Unbegründet deswegen, weil Du im momentanen "Zustand" ohnehin "nix zerreisst".

    Noch ein Denkanstoss: Eine eventuelle Langzeit- oder Kurzzeittherapie ist eine Rehabilitationsmassnahme, die von den Krankenversicherungen bzw vom Rentenversicherer bezahlt wird. Heisst konkret: Du hast Anspruch (je nach Vertrag bzw Beschäftigungsverhältnis) auf Lohnfortzahlung bzw Krankengeld und/oder Übergangsgeld und sonstige Reha-Leistungen. Du stehst also nicht "mittellos" da und alles "geht den Bach runter".

    Ein gezieltes Gespräch mit der Bank im Vorfeld ("ich gehe xy-Zeit auf eine medizinische Heilbehandlung und bitte für diese Zeit um Tilgungsaussetzung") verschafft Dir dann auch die notwendige "Luft", um ein paar Monate mit "weniger" auszukommen, als das übliche Salär beträgt.

    Glaub mir, wo ein Wille, da ein Weg. Und diese Wege sind manchmal gar nicht so schwierig zu gehen, wenn "man" will.

    Wie gesagt: alles nur zum Nachdenken, weil ich mich recht gut in Deine Beschreibung hineinversetzen kann... woher nur...

    LG
    Spedi

  • Hallo Pauli,

    ich war auch einmal unersetzlich. Doch ich hatte EIN Ziel: Nicht mehr saufen.

    Ich hab Hilfe gesucht, gefunden und angenommen. Mit dm Arbeitgeber alles klar gemacht. Offen und ehrlich.

    Ich war neun Monate weg und als ich zurück war lief es wie früher. Nein, nicht ganz- manches hatte sich auch gebessert.

    Vor allem ich!

    Das wünsche ich Dir auch!

    LG kommal

    unterwegs...

  • Hallo Alle,

    danke für all Eure Ratschläge - manchmal fühle ich mich trotz Familie im "realen" Leben recht einsam und verloren, da ist es gut, wenigsten virtuell reden zu können.

    Mir ist klar, dass diese depressive Grundstimmung, die bei mir jetzt seit Tagen vorherrscht, gefährlich ist. Zum einen natürlich aus sich selbst, weil ich so ja wohl kaum den Rest meines Lebens verbringen will, zum anderen auch weil dies einer der Gründe für mich, mit Saufen anzufangen. Bis jetzt halte ich mich Alk-mäßig gut.... ich will auch, dass es so bleibt.

    @Spedi + kommal: Der Rat mit der Auszeit ist mir schon öfters untergekommen und ich gebe zu, dass es das beste wäre, ihm zu folgen. Allerdings bin ich nicht angestellt, d.h. ich kann nicht einfach krank machen und gehe dann wieder zurück. Gut, ich bekomme schon Krankengeld als Grundsicherung in so einem Fall - aber meine Aufträge sind erst mal weg. Reha+Übergangsgeld über die Rentenversicherung kommt nicht in Frage, da ich nicht einzahle. Ich sehe aktuell keinen Weg, 3 oder 6 Monate abzutauchen.....

    Bei meinem Therapeuten war ich am Dienstag, da war das allerdings nicht konkret Thema - ich wollte mich zusammenreißen... ihr kennt das sicher.... Freitag habe ich SHG, weiß nicht, ob ich in meiner Gemütsverfassung hin gehe....

    Pauli

  • Hallo Pauli

    Zitat

    Bei meinem Therapeuten war ich am Dienstag, da war das allerdings nicht konkret Thema - ich wollte mich zusammenreißen... ihr kennt das sicher.... Freitag habe ich SHG, weiß nicht, ob ich in meiner Gemütsverfassung hin gehe....

    Geht man nicht zum Therapeuten um über seine Problem zu reden? Zusammenreißen ist glaub ich nicht der richtige Weg.

    Gerade, wenn es dir schlecht geht, solltest du in die SHG gehen..., dafür ist sie doch da!

    Ich wünsche dir die Kraft dein Problem anzupacken.

    Liebe Grüße Sabine

    Nicht ärgern nur wundern!

  • Hallo Pauli,

    es gibt einen Satz hier im Forum (weiss leider nicht, wer ihn geschrieben hat (Spedi vielleicht?) sorry),den ich Dir nicht vorenthalten möchte

    Zitat entfernt!

    Gerade wenn es Dir nicht so gut geht, solltest Du Deine Gruppe nicht ausfallen lassen!

    Denke nochmal darüber nach!

    Lieben Gruß
    Speedy

    Einmal editiert, zuletzt von Anonymous (9. April 2008 um 13:50)

  • Servus Pauli,

    bevor Du meine Kommentare "in den falschen Hals" kriegst: ich will Dich hier nicht von einer LZT "überzeugen". Genausowenig, wie ich irgendjemand anders zu irgendeiner bestimmten Therapie "drängen" möchte.

    Ich will Dir nur aufzeigen, welche Wege es gibt. Und ich will Dir klar machen, dass es auch immer Möglichkeiten gibt, einen solchen Weg tatsächlich zu beschreiten - auch, wenn wir es uns momentan nicht vorstellen können oder vorstellen wollen.

    Und Schlussendlich: sehr oft sträuben wir uns beharrlich gegen einen bestimmten Weg weil wir erahnen, dass es hier "ins Eingemachte" geht.

    Denn mal ganz ehrlich: auch in Deinem Fall ginge eine LZT - sicher mit Einschränkungen, vielleicht sogar sehr gravierenden, aber sie ginge. Das weisst Du auch, denn Dein Leben ist einfach wichtiger als Beruf/Karriere/wirtschaftliche Situation. Die Frage ist oftmals nur, ob wir die Hilfe, die wir brauchen, auch wirklich annehmen wollen?

    LG
    Spedi

  • Servus Speedy,

    jaaa, aber der Spruch ist nicht von mir...strenggenommen müsste der wohl editiert und gelöscht werden...aber vielleicht lässt ihn ja ein unaufmerksamer Moderator mal ein paar Tage versehentlich drin stehen.... :lol:


    LG
    Spedi

  • @Spedi: keine Angst, ich kriege nicht so schnell was in den falschen Hals, so dünnhäutig bin ich nicht.

    Zur Gruppe gehe ich wahrscheinlich schon - ist halt schwer, sich durch den Tag zu quälen und am Abend auch noch den Arsch hochzukriegen..... Wenn nur endlich das Wetter schöner würde, dann könnte ich mal 15 km runterreißen - das Endorphin würde mich dann schon wieder puschen....

    Noch einen schönen Tag.
    Pauli.

  • Hallo Pauly,
    ich freue mich auf meinen Thera-termin morgen, weil ich mich da so gehen lassen kann, wie mich sonst keiner kennt. Da musst du keine Hemmungen haben, dafür ist sie (die Thera) ja da.
    Und ja am Freitag nicht die Gruppe verpassen! Sie wird dir bestimmt guttun.
    Das ist alles was zählt, gerade wenn du nicht so gut drauf bist.

    Ich wünsche dir ganz schnell Gute Besserung! und schliesse dich in meine Gebete ein,
    LG Gotti.

    Wende dein Gesicht der Sonne zu, dann fallen die Schatten hinter dich.

  • Hi Leute,

    immer noch trocken (gestern waren es 6 Wochen), immer noch down .... einfach zum wegschmeißen. Gestern Abend noch Termin gehabt, erst um 23:30 heim (kein Alk im Spiel), kaum geschlafen, 5:30 wieder aufgestanden, jetzt sitze ich am Schreibtisch und versuche, irgendwo einen Anfang zu finden..... Bin schon soweit, dass ich Lotto spielen, in der irrational vagen Hoffnung, zu gewinnen und dann alles hinter mir lassen zu können. <kopfschüttel>

    Hab' die ganze Nacht vor mich hin philosophiert. Wie schnell doch die Zeit vergeht, ich kann mich noch genau an den ersten Tag erinnern, an dem ich meinen Führerschein hatte, dann das Studium - was wir alles abgezogen haben. Die Welt gehörte uns, wir machten uns keinen Kopf. Dann kamen Job, Verpflichtungen, Sorgen, Belastungen, Schulden.... Ich muss zugeben, dass ich selten noch richtig lache. Dinge, die mich früher überhaupt nicht berührt hätten, lassen mich jetzt ausrasten. Die 20 Jahre seitdem sind verflogen wie nichts und wo stehe ich jetzt, wie soll ich die nächsten, sagen wir mal, 45 Jahre verbringen? Begraben in Angst und Selbstmitleid, ausweglos und von den eigenen Dämonen verfolgt? Wenn ich mir meine Kinder ansehe, wie unbefangen und lebendig sie sind, komme ich mir immer mehr wie ein Zombie vor - er bewegt sich zwar, im Inneren ist aber längst alles abgestorben - eine leere Hülle, die nur noch den Anschein von Vitalität erweckt.

    Pauli.

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