• Hallo zusammen,

    hui, soviel Feedback bin ich gar nicht gewohnt :o ganz doll freu!!

    @ schnuffig, ja über eine ehrenamtliche Tätigkeit habe ich auch schon nachgedacht, bin da noch nicht so ins Handeln/Machen gekommen, habe mich auch schon bissel informiert und es steht auf jeden Fall auf meiner "to do" Liste. Habe bald 3 Wochen therapiefrei und da habe ich mir so einiges vorgenommen- mal sehen, ob ich s dann auch umsetzen kann....

    @ Atze, nö ich mach mich nicht wuschig- keine Angst. Doch mir hilft es einfach ehrlich über meine Sorgen zu schreiben. Ich lebe schon lange mit staatlicher Unterstützung, und das ist nicht immer leicht- doch ich bin dankbar dafür, das es überhaupt diese Möglichkeit gibt. Wie gesagt, ich möchte mich auch nicht beklagen, und ich arbeite ja (in meinen Möglichkeiten) daran, in kleinen Schritten etwas an meiner Situation zu verändern. Trotzdem finde ich es schlimm, das die Schere zwischen arm und reich immer weiter auseinander geht. Aber das führt hier zu weit...

    @ Frank, puh, das hört sich ziemlich heftig an, und ich finde es sehr stark, wie du damit umgehst. Ich glaube ich bin da echt um einiges empfindlicher und wohl tatsächlich doch sehr verwöhnt, aber daran kann ich arbeiten. Du schreibst:

    Zitat

    Ich möchte nicht wohlhabend sein und erfolgreich und dreieinhalb Jahre Knast haben wie gewisse Prominente... da bleib ich doch lieber bei meinen Haferflocken und guck ganz gern in mein Spiegelbild

    Da stimme ich voll mit dir überein, denn ich bin zwar einerseits bissel zu verwöhnt, aber andererseits auch relativ bescheiden. Ich brauche Geld zum (Über)leben, aber wirklich wichtig in dem Sinne, ganz viel haben zu wollen (und immer mehr, mehr, noch mehr) ist es mir nicht. Da sind mir andere Dinge viel, viel wichtiger und wertvoller.

    Da wären: Meine Trockenheit, meine Freunde, meine Wohnung, mein Bruder und meine Mutter, meine Gesundheit, meine Zufriedenheit, meine Freiheit, die Natur, meine Lust zu leben und noch sovieles mehr....alles Dinge, die man mit Geld nicht kaufen kann.

    In dem Sinne bin ich reich....es kommt immer auf die Perspektive an!

    Danke, und allen ein schönes WE :wink: Lena

  • Lena du schreibst:

    " Da wären: Meine Trockenheit, meine Freunde,
    meine Wohnung, mein Bruder und meine Mutter,
    meine Gesundheit, meine Zufriedenheit, meine
    Freiheit, die Natur, meine Lust zu leben und noch
    sovieles mehr...."

    guck mal so ein fettgepackter Notfallkoffer wenn's eng wird und so ein fettgepacktes Leben...

    Klasse! Toll!

    Nie vergessen was du da hast!

    ganz lieben Gruß aus Hamburg, Frank

  • Hey Forum,

    nur ganz kurz: ich war heute im Kiosk und....tadaaa....meine ehemalige Chefin hat mein Arbeitszeugnis unterschrieben! Ich freu mich ganz dolle :D . Wieder was erreicht und einen Schritt weiter....

    @ Frank danke :D + ganz lieben Gruß zurück!

    Morgen nochmal Therapie und dann endlich mal 3 Wochen Pause, das ist nämlich ganz schön anstrengend, auch wenn es mir sehr hilft. Mal Zeit zum Durchatmen und Dinge "sacken" zu lassen....

    Bis bald, lg Lena :wink:

  • Hallo Lena,

    Glückwunsch zum guten Zeugnis, du hast dich ja ordentlich dafür ins Zeug gelegt!

    Bei meiner Therapie wegen PTBS habe ich schon oft gemerkt, daß die Therapiepausen genauso wichtig sind wie die Therapie-Zeiten. Ziel ist ja für mich, daß ich ins Handeln und Gestalten komme. Und wenn ich pausenlos Themen beackere, dann halte ich mich zu sehr in der Vergangenheit auf.

    Lieber Gruß, Linde

    You can't wait until life isn't hard anymore before you decide to be happy.

    - Nightbirde

  • Hallo Linde, hallo Forum,

    lieben Dank für deine Glückwünsche! Was du zu Therapie und Therapiepause schreibst, sehe ich genauso wie du. Mir ist die Therapie sehr wichtig, was man auch daran sieht, das ich schon seit letztes Jahr Januar dabei bin und bisher noch nicht eine Stunde versäumt habe. Sie tut mir gut und hilft mir, einige Dinge aufzuarbeiten und manchmal auch aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten- doch es ist auch harte Arbeit an und mit mir selbst und das ist durchaus anstrengend. Ja und dann tut so eine Pause einfach gut, einmal um die Dinge sacken zu lassen und zu verinnerlichen und dann, wie du auch schreibst, um ins Handeln und in Aktion zu kommen.

    Bei mir steht ja meine Arbeitssuche an, morgen werde ich bei meiner Freundin meine Arbeitszeugnisse und Bescheinigungen über Fortbildungen einscannen und sie dann auf einem USB-Stick speichern, das brauche ich, um mich auch per Email bewerben zu können. Ich finde, das die Anforderungen heutzutage ziemlich hoch sind....naja, ich versuche damit zurecht zu kommen. Ich werde auch noch mein Anschreiben neu formulieren, was gar nicht so einfach ist....zumindest mein Lebenslauf ist fertig und auf dem aktuellen Stand.... :wink:

    Letzte Woche war ich noch beim Friseur und heute habe ich meine Haare getönt, möchte dann noch aktuelle Bewerbungsphotos machen- tja und das kostet natürlich alles Geld, was ich gerade eigentlich nicht habe. Ich habe mir für diesen Monat schon Geld von meiner Mutter leihen müssen, da noch einige unvorhergesehene Kosten auf mich zugekommen sind. Und ich war auch diese Woche wieder bei der Tafel.

    Naja, aber es hilft ja nichts den Kopf in den Sand zu stecken....so leicht lasse ich mich nicht unterkriegen. Ich mache weiter und bleibe am Ball- halt nach meinen Möglichkeiten.

    Herzliche Grüße von Lena :wink:

  • Liebe Lena,

    ich schau jetzt nach längerer Zeit bei Dir herein und freue mich, dass Du Dich nicht unterkriegen lässt.

    Das Zeugnis ist der erste wichtige Schritt und ich drücke Dir ganz fest die Daumen für Deine Bewerbungen.

    Eine gute Woche für Dich und herzliche Grüße,
    Samsara

    Das Beste geschieht JETZT!

  • Hallo alle zusammen,

    möchte mich nur kurz melden, mir geht es soweit gut, auch wenn meine Situation gerade nicht wirklich optimal ist. Doch ich versuche mich in Gelassenheit zu üben und gehe weiter in kleinen Schritten....

    Heute fahre ich mit meiner Mama zum Friedhof, zum Grab von meinem Opa und danach besuchen wir seine liebe Lebensgefährtin im Pflegeheim- sie ist leider sehr krank geworden. Morgen mache ich mir einen schönen, chilligen und entspannten Ostersamstag und am Sonntag fahren wir zu meinem Bruder. Am Montag machen wir eine kleine Radtour zu lieben Freunden, wo wir zum Kaffee eingeladen sind. Ich hoffe das sich die Sonne blicken lässt und wünsche allen schöne Ostertage!

    Lasst es euch gut gehen und geniesst die freien Tage :D

    Herzliche Grüße von Lena :wink:

  • Guten Abend an alle,

    möchte mich mal wieder bei euch melden....

    Die Lebensgefährtin von meinem Opa ist letzte Woche am 25.04. leider verstorben, ca. 2,5 Monate später nachdem mein Opa gestorben ist. Sie musste schon jahrelang regelmäßig zur Dialyse und jetzt war sie auch noch an Krebs erkrankt. Sie ist 84 Jahre alt geworden und hatte zum Schluss starke Schmerzen und stand praktisch nur noch unter Morphium. Das ist alles sehr traurig, und ich kann das irgendwie nicht wirklich an mich heranlassen....ich denke, das es für sie besser so ist, das sie jetzt auch ihren Frieden gefunden hat, damit versuche ich mich zu trösten. Meine Mutter nimmt das alles sehr mit, sie ist an ihrer Belastungsgrenze angekommen und ist erstmal krank geschrieben. Nächste Woche ist die Beerdigung, das wird nicht einfach werden....und 2 Tage später habe ich Geburtstag, irgendwie ist das alles etwas "schräg"....hinzu kommt, das vor 22 Jahren meine Oma 1 Tag vor meinem Geburtstag gestorben ist. Fühlt sich ein bißchen an, wie ein Deja-Vue.... :?::!:

    Dann hat meine Therapie nach der Osterpause wieder angefangen und wir haben über die 2. Verlängerung gesprochen und ich freue mich, das ich nochmal 30 Std. bekomme. Davon werden 15 Std. weiter wöchentlich laufen und die letzten 15 Std. werden dann 14-tägig sein, um langsam in die Ablösephase zu kommen. Diese Variante gefällt mir sehr gut und ich fühle mich nachwievor sehr gut aufgehoben bei meiner Therapeutin. Das nächste Thema wird mein Bruder sein, ein bißchen haben wir damit schon angefangen und ich merke, das es nicht leicht werden wird. Die Trennung von ihm als ich ca. 5-6 Jahre alt war, war ein traumatisches Erlebnis für mich und irgendwie habe ich diese Gefühle damals aus Selbstschutz abgespalten und das scheint bis heute so zu sein. Ich weiß nicht, ob es mir gelingt (gelingen kann), mich bzw. meine Seele dahingehend zu öffnen. Oder ob ich schon so weit bin....

    In der letzten Woche ist mir dann auch noch 2x mein Vater über den Weg gelaufen, wir haben ja keinen Kontakt zueinander, und das macht natürlich auch (immer noch) etwas mit mir. Auch er wird noch ein ganz schwieriges Thema in meiner Therapie werden. Aber eins nach dem anderen....

    Beruflich hat sich noch nichts getan, aber ich bleibe am Ball. Manchmal habe ich dahingehend große Existenzängste und dann ist es wieder so, das ich daran glaube, das etwas kommen wird, wenn es so sein soll, wenn die Zeit (und ich) dafür reif ist.

    Gestern war ich nach langen Jahren mal wieder auf einer 1. Mai Kundgebung, das hat gut getan- da nach meiner Meinung einiges schief läuft in unserem Land, aber auch in ganz Europa.

    Wünsche euch ein angenehmes WE, nachdenkliche Grüße von Lena

  • Hallo zusammen,

    heute war die Beerdigung von der ehemaligen Lebensgefährtin von meinem Opa. Und ich weiß auch nicht genau, was mit mir los ist. Ich bin irgendwie so sprachlos, fast wie verstummt und ich fühle mich nicht richtig....möchte mich am liebsten verkriechen, keinen sehen und hören....

    Habe meinen Geburtstag abgesagt, ich bin nicht in der Stimmung, das Wetter soll auch schlecht werden und es geht mir einfach nicht gut. Obwohl ich weiß, das mir alleine sein am Geburtstag auch nicht wirklich gut tut....irgendwie ist grad alles so schwer und ich ziehe mich von allem zurück. Selbst auf die Therapie habe ich gerade keine Lust. Mir ist einfach alles zuviel.

    Ich hoffe, das es nur eine Phase ist und das ich da irgendwie durchkomme...

    Grüße von Lena

  • Hallo Lena,

    dass Dich die Ereignisse der letzten Tage
    runter ziehen ist verständlich.
    Das würde den allermeisten ähnlich gehen.
    Dass Du Dich am liebsten zurückziehen möchtest,
    liegt vielleicht daran, dass Du und Deine Seele
    einfach Ruhe brauchen.
    Gönn Dir diese Ruhe.

    Viele Grüße
    Correns

  • Hallo Lena,

    ich finde es wie Correns normal, daß es dir nach den traurigen Dingen die geschehen sind gar nicht gut geht und daß du dich auf dich selbst zurückziehen möchtest. Mir wäre auch nicht nach Geburtstag feiern zumute. Und daß du auch auf Dinge, die dir ja an sich sehr gut tun - wie Therapie - gerade keine Lust hast finde ich ganz normal, denn so etwas kostet Kraft und du brauchst deine Kraft zum Trauern. Das ist nicht nur normal, das hat erstmal auch etwas gesundes, etwas von auf dich achten und dich schonen.

    Ich glaube aber auch, daß es wertvoll und wohltuend wäre über deine Gefühle zu sprechen. Das entlastet ja auch. Wenn du in die Therapie gehst ist all das sicher Thema und ich bin sicher, das wird dir guttun. Vielleicht kannst du ja statt einer größeren Geburtstagsfeier den Tag einfach in Ruhe mit jemandem der dir richtig wichtig ist verbringen - kein Fest aber auch nicht ganz allein? Du hast bestimmt mehr davon als wenn du mit deinen Gefühlen ganz allein bliebest und du tätest dir etwas Gutes. Und das hast du dir verdient.

    Du hast dir in den vergangenen Jahren viel aufgebaut und ich bin sicher, das wird dich tragen über diese schwere Zeit. Du bist viel stabiler geworden, auch wenn sich das grad anders anfühlen mag. Stell dir vor du wärst vor drei Jahren in derselben Situation gewesen... Du hättest wahrscheinlich versucht die Trauer zu ertränken statt sie zu leben, nicht? Das hast du heute nicht nötig. Und Das ist deine Leistung, das ist dein Weg.

    Ich wünsch dir ganz viel Kraft, und gib dir Zeit. LG Frank

  • Hallo Lena,

    ich finde es wie Correns normal, daß es dir nach den traurigen Dingen die geschehen sind gar nicht gut geht und daß du dich auf dich selbst zurückziehen möchtest. Mir wäre auch nicht nach Geburtstag feiern zumute. Und daß du auch auf Dinge, die dir ja an sich sehr gut tun - wie Therapie - gerade keine Lust hast finde ich ganz normal, denn so etwas kostet Kraft und du brauchst deine Kraft zum Trauern. Das ist nicht nur normal, das hat erstmal auch etwas gesundes, etwas von auf dich achten und dich schonen.

    Ich glaube aber auch, daß es wertvoll und wohltuend wäre über deine Gefühle zu sprechen. Das entlastet ja auch. Wenn du in die Therapie gehst ist all das sicher Thema und ich bin sicher, das wird dir guttun. Vielleicht kannst du ja statt einer größeren Geburtstagsfeier den Tag einfach in Ruhe mit jemandem der dir richtig wichtig ist verbringen - kein Fest aber auch nicht ganz allein? Du hast bestimmt mehr davon als wenn du mit deinen Gefühlen ganz allein bliebest und du tätest dir etwas Gutes. Und das hast du dir verdient.

    Du hast dir in den vergangenen Jahren viel aufgebaut und ich bin sicher, das wird dich tragen über diese schwere Zeit. Du bist viel stabiler geworden, auch wenn sich das grad anders anfühlen mag. Stell dir vor du wärst vor drei Jahren in derselben Situation gewesen... Du hättest wahrscheinlich versucht die Trauer zu ertränken statt sie zu leben, nicht? Das hast du heute nicht nötig. Und Das ist deine Leistung, das ist dein Weg.

    Ich wünsch dir ganz viel Kraft, und gib dir Zeit. LG Frank

  • Hallo Lena,

    zur Beerdigung meiner geliebten Oma vor vielen Jahren ging ich alkoholisiert.

    Ich dachte es nicht anders aushalten zu können.

    Das was du dir jetzt und die kommende Zeit erlaubst zu fühlen, wird dir vielleicht nicht als ungelöster Schmerz in deinen Träumen oder auch im täglichen Leben wieder erscheinen.

    Alles Gute

    Slowly

  • Hallo Correns, Frank und Slowly,

    vielen lieben Dank für eure Worte, das tut mir gerade wirklich gut! Ja, ich werde mir Ruhe gönnen und mir die Zeit nehmen, die es braucht....

    Und ich habe mich entschieden morgen nicht ganz alleine zu bleiben- meine beste Freundin kommt zu mir und wir gehen in ein kleines Cafe um die Ecke. Ich glaube, das passt am besten für mich, so ganz alleine wäre doch nicht das Richtige....

    Und nächste Woche werde ich die Therapie nutzen um über die ganzen Ereignisse, die so passiert sind, zu reden.

    Jetzt geht es mir schon ein kleines bißchen besser- Dank euch- DANKE

    Bis bald, herzliche Grüße, Lena

  • Liebe Lena,

    ich wünsche Dir viel Freude im Cafe.
    Es ist ein guter Entschluss für den heutigen Tag,
    dass Deine beste Freundin dabei sein wird.

    Trotz der aktuellen Molltöne wünsche ich Dir alles Gute.
    Es geht ganz sicherlich auch wieder aufwärts.
    Die Daumen sind gedrückt...

    Viele Grüße
    Correns

  • Hallo Correns, Slowly, Frank, Atze und hallo Forum,

    ich möchte mich ganz herzlich für eure lieben Geburtstagsgrüße bedanken, darüber habe ich mich ganz dolle gefreut und damit hat mein Geburtstag wirklich sehr schön angefangen :D !! Ich habe auch einige Karten und viele Anrufe bekommen, ansonsten war es eher ruhig und am Nachmittag war ich mit meiner besten Freundin in einem kleinen, gemütlichen Cafe. Wir haben viel geredet und ich war froh, das ich doch nicht alleine war.

    Gestern hatte ich wieder Therapie und ich habe über die Todesfälle, die Beerdigung, die Begegnungen mit meinem Vater und meinen Bruder gesprochen. Sie hat mir einige Fragen zu den Begegnungen mit meinem Vater gestellt und ich habe ihr davon berichtet und auch noch so einiges andere über ihn erzählt. Ja, das macht immer noch eine ganze Menge mit mir und wirklich gut geht es mir dabei nicht. Sie meinte, das sie da auch nicht zu sehr in die Tiefe gehen möchte, sondern das es erstmal darum geht, zu gucken, was jetzt ist und was mir für die Zukunft helfen kann, mit meiner Geschichte umzugehen. Auch unter dem Aspekt, das ich jetzt nüchtern und klar auf alles gucke, was auf jeden Fall auch nochmal eine große Herausforderung für mich ist.

    Insgesamt geht es mir nicht wirklich schlecht, doch irgendwie brauche ich gerade den Rückzug und ganz viel Ruhe- ich fühle mich auch nicht fit genug für Bewerbungen und da kommt sofort wieder das schlechte Gewissen....doch ich fühle mich wie blockiert....es geht einfach nicht.

    Hänge echt ein bissel in der Luft, weiß nicht so recht damit umzugehen....versuche nicht den Mut zu verlieren :roll:

    Danke das es euch gibt, LG Lena

Unserer Selbsthilfegruppe beitreten!

Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!