Guter Standpunkt. Daran werde ich wohl noch arbeiten müssen. ![]()
Mir ist es egal, wie Andere das sehen. Sie können mir auch ihre Meinung sagen, das ist völlig okay, da ihre Sichtweise, meine Sichtweise ist einfach eine Andere.
Guter Standpunkt. Daran werde ich wohl noch arbeiten müssen. ![]()
Mir ist es egal, wie Andere das sehen. Sie können mir auch ihre Meinung sagen, das ist völlig okay, da ihre Sichtweise, meine Sichtweise ist einfach eine Andere.
Guten Morgen,
Mich würden andere Erfahrungen und Meinungen interessieren. Kann man von Freunden und Familie eine klare Position einfordern?
Ich schließe mich den anderen an. Du hast deine Position, du kannst für dich Grenzen setzen. Das sind aber nicht die gleichen Grenzen und Positionen, die die anderen Menschen haben müssen. Anfang des Jahres war ich in Kur und da wurde auch das Thema "Grenzen setzen" besprochen. Was ich daraus mitgenommen habe, ist, dass ich Grenzen setzen kann, die mein Gegenüber akzeptieren sollte. ABER ich kann nicht erwarten, dass mein Gegenüber diese Grenzen teilt oder Verständnis dafür hat. Man braucht sich auch nicht erklären oder rechtfertigen für seine Grenzen, sondern einfach klar kommunizieren.
Je nachdem, welche Beziehung man zu der alkoholkranken Person hat, setzt man Grenzen auch anders. Der Vater meiner Kinder ist alkoholkrank, ich habe aber auch einen guten Freund, der alkoholkrank ist. Aufgrund der räumlichen Entfernung, die wir seit einigen Jahren haben, habe ich nur periphär mit seiner Suchterkrankung zu tun. Da kann ich mich klar von abgrenzen, es ist nicht mein Thema. Er ist aber trotzdem ein guter Freund, mit dem ich gute Gespräche führen kann. Er hat trotz seiner eigenen Alkoholproblematik, der er sich bewusst ist (aber hat keinerlei Ambitionen, trocken zu werden), Verständnis für mein Handeln, sagt mir, dass ich das Richtige mache etc.
Diese Freundschaft funktioniert nur, weil ich seinen Alltag nicht mehr mitbekomme. Früher, vor fast 20 Jahren, stand mal im Raum, ob wir gemeinsam in einer WG wohnen, das habe ich damals konsequent abgelehnt, weil damals schon die Problematik da war. Ich habe im Prinzip einen klaren Standpunkt gegenüber seines Alkoholkonsums, aber es ist eben nicht meine Baustelle. Ich bin durch seinen Alkoholkonsum in meinem Leben und meiner Gesundheit nicht eingeschränkt, ich glaube, das macht den großen Unterschied.
Liebe Grüße
Matilda
Kein Rechtfertigungszwang mehr.
Bravo!
In meinem Fall ist es die Patentante meiner Tochter und gleichzeitig Schwester meines alkoholkranken Ex-Partners. Ich habe mich ihr recht früh anvertraut. Am Anfang war sie sehr betroffen, hat sich über Suchterkrankung informiert und hatte immer ein offenes Ohr für mich. Nach der Trennung ist es anders. Ich bin in ihrem Haus nicht mehr Willkommen. Angeblich, weil sie ihre alte Mutter (die mittlerweile nicht mehr mit mir redet) vor dem Thema schützen will. Auch findet sie Gründe, warum alles nicht so schlimm ist bzw. mein Ex sich ja so viel Mühe gibt.
Ich sehe das anders. Es ist die Patentante! Anstatt das Kind auszuschließen, hat sie eigentlich Verantwortung dafür zugesichert. Das bedeutet ja nicht automatisch, dass sie sich gegen ihren Bruder stellen müsste.
Als mein Vater damals an den Folgen seines Konsums gestorben ist und meine Mutter total von der Rolle war, habe ich das eiserne Gebot gebrochen, dass wir niemandem erzählen, was wirklich los war (meine Mutter hat allen nach jahrelangem Theater gesagt, mein Vater hätte einen Herzinfarkt gehabt und sei daran gestorben) und meine Patentate um Hilfe gebeten, weil ich echt verzweifelt und sooooo unglaublich entsetzt und allein war. Sie hat zunächst betroffen geschwiegen und dann gesagt, ich kann Dir nicht helfen. Schlimm!
Liebe Lanananana,
da sprichst du einen wichtigen Aspekt an! Ich werde darüber nachdenken, was ich von ihr als Parentante erwarte bzw. mir von ihr für meine Tochter wünsche. Sie hat mich sogar kürzlich danach gefragt. Das allerdings in einer blöden Diskussion, als sie sich von mir angegriffen fühlte.
Was hättest du dir damals von deiner Patentante gewünscht?
Liebe Grüße und danke für deine Perspektive!
Zeit, Verständnis/Unterstützung/ein Ohr - Rat … und das Gefühl nicht alleingelassen zu sein. Bei mir fiel ja leider auch die komplett überforderte Mutter als „ruhiger Pool und Bezugsperson“ aus. Aber auch für deine Tochter fand ich es ein wichtiges Signal, dass die Patentante signalisiert: ich bin für Dich als Ansprechpartnerin da!
Hallo zusammen, ich verstricke mich seit gestern in Gedanken. Vielleicht hilft es, dass ich es einfach mal runterzuschreiben.
Die letzten zwei Wochen war ich aktiv und habe ganz viel geschafft, um das Haus von Altlasten zu befreien. Ich habe Möbel meines Ex entsorgt, die er mir stehen lassen hat. Er nimmt nur das mit, was ich ihm hinstelle und was er gebrauchen kann. Seinen Müll läßt er mir stehen. Eine Flasche Gin aus seinem Barwagen hat er allerdings mitgenommen. Das hat mich wieder bestärkt, dass die Trennung richtig war und er weit weg von einer Krankheitseinsicht ist.
Dann war diese Woche der Notartermin, da ich das Haus übernehme. Ich bin so enttäuscht und wütend, dass er mich auch mit dieser finanziellen Belastung und Verantwortung alleine läßt. In solchen Situationen wird mir dann bewußt, dass ich schon seit Jahren viele Lasten allein getragen habe.
Nach dem Termin kamen zweierlei Gedanken in mir hoch. Auf der einen Seite wurde mir bewußt, dass der Alkohol uns schon sehr lange begleitet hat. Mir sind die häufigen Ausfälle durch Alkohol eingefallen, die ich mir damals nicht erklären konnte. Von zunächst vereinzelten Situationen, die ich nicht in Zusammenhang gebracht habe, bis dann zu den Zeiten, wo er jeden Tag zu viel getrunken hatte. Mein Leidensweg als CoA war rückblickend recht lang. Oft verklärt durch die schönen Momente, die an Wertigkeit gewonnen haben, weil ich doch so auf Besserung gehofft habe und überzeugt war, dass unsere Liebe stärker ist. Jede Nüchternheit oder die Momente, wo mein Ex sich einsichtig zeigte. Wenn die "nüchterne" Person zum Vorschein kam, die ich doch sehr geliebt habe. Wir wollten zusammen alt werden, dafür habe ich gekämpft. Dumm nur, wenn man alleine kämpft.
Dann war beim Notartermin ein Mann, der mir so fremd ist. Der nichts mehr mit der Person zu tun hat, die ich in Erinnerung habe. Die Kommunikation mit ihm fällt mir schwer. Dann wünsche ich mir immer den Partner zurück, mit dem ich so vertraut war, mit dem ich früher Lachen und Weinen konnte. Ich versuche mich auf das Sachliche zu konzentrieren.
In solchen Situationen kommt dann der Wunsch hoch, dass ich ihm irgendwann begegne, er trocken und wieder der Alte ist. Mit dem ich über das Erlebte, Geschehene und die Gefühle reden kann. Und doch weiß ich, dass ich diesen Wunsch gedanklich in ein Kästchen packen muss, das ich dann gut verschließe und weit weg packe. Sollte der Tag widererwartend kommen, dann stehe ich vermutlich selbst an einem ganz anderen Punkt.
Ich werde mir nun einen Plan machen, welchen Raum ich als nächstes renoviere und neu gestalte und was zu entsorgen ist. Beim Wertstoffhof wird man mich sicher bald mit Namen begrüßen. ![]()
Nun bin ich froh, dass ich es einmal losgeworden bin. Und vielleicht hilft es auch anderen CoA, die noch im Entscheidungsprozess sind, sich schneller als ich für den finalen Schritt und damit für sich selbst zu entscheiden.
Ich wünsche allen ein hoffentlich schönes Wochenende und bin dankbar, dass es diese Raum für uns gibt. ![]()
Liebe Grüße
Wir wollten zusammen alt werden, dafür habe ich gekämpft. Dumm nur, wenn man alleine kämpft.
Du sprichst mir aus der Seele BuyMyselfFlowers !
In solchen Situationen kommt dann der Wunsch hoch, dass ich ihm irgendwann begegne, er trocken und wieder der Alte ist. Mit dem ich über das Erlebte, Geschehene und die Gefühle reden kann.
Verstehe ich komplett. Ich hätte mir auch lange Zeit so sehr ein klärendes Gespräch gewünscht. Im Moment ist es mehr so, dass ich ihn nie wieder sehen möchte und auch ein Gespräch für mich völlig obsolet ist. Jemand, der sich so benommen hat wie er, hat in meinem Leben nichts mehr verloren.
Liebe Jana, danke für deinen Beitrag. Es tut gut zu wissen, dass du das Gefühl kennst.
Mir wurde die Tage wieder bewußt, dass ich es mit zwei unterschiedlichen Personen zu tun habe. Der Mann, der er durch den Alkohol geworden ist, hat auch in meinem Leben keinen Platz mehr. Ein klärendes Gespräch oder eine Entschuldigung würden daran nichts ändern oder das Geschehene rückgängig.
Hallo,
Den Wunsch nach diesem klärenden Gespräch habe ich permanent. Den bekomme ich einfach nicht aus meinem Kopf. Vielleicht weil ich in einer ungeklärten Situation aktuell noch sitze mit den Kindern und dem Hund.
ohne jegliche Möglichkeit, der Klärung von Seiten meines Mannes. Daher aus meinem Leben verschwunden ist und wir nach wie vor nicht wissen, wo er ist.
ich lebe hier alles alleine weiter so gut es eben geht.
Meine Story hab ich ihr ja schon veröffentlicht.
aber es treibt mich um mit diesem klärenden Gespräch und du hast es so schön auf den Punkt gebracht. Ich warte auf den Tag und hoffe so sehr darauf, dass er mir trocken begegnet und wir ein klärendes Gespräch führen können und er merkt wie sehr es uns belastet hat und was er alles zerstört hat.
nicht, um in in Reue zu sehen, sondern einfach der Gerechtigkeit mir und den Kindern gegenüber wegen.
ich träume sogar des Öfteren davon, dass wir nach ein paar Jahren Pause wieder zusammenkommen und dann gemeinsam schön und fröhlich alt werden.
ich glaube aber, dass der Alkohol meinen Mann zu verändert hat, dass das nie wieder der Fall sein wird. Er ist eiskalt, unreflektiert, stur und einfach nicht in der Realität. Ich kann es anders nicht sagen.
er ist das Opfer!
meint, es macht Sinn zu hoffen? Typische Cofrage🫣🫣🫣🫣
nach diesem klärenden Gespräch habe ich mich auch monatelang gesehnt, inzwischen bin ich mir sicher, dass das gar nix bringt, weil er null Einsicht hat und auch dem Anwalt und mir immer wieder erklärt, dass die Ehe schon zerrüttet war und mein Beitrag dazu genauso groß war wie seiner. Das ist seine Meinung und davon wird er niemals abgehen. Wahrscheinlich kann er sich dem auch einfach nicht stellen. Oder er will es nicht. Es ist seine Realität und die werde ich niemals ändern können. Also kann ich nur versuchen, mich an den Tatsachen zu orientieren und mich neu zu finden. Ohne ihn und ohne ein Gespräch.
Diese Fantastereien, er kommt vom Alkohol weg und wir leben glücklich bis ans Ende unserer Tage, hatte ich auch lange. Aber wie will man jemandem jemals wieder vertrauen, der jegliches Vertrauen missbraucht hat und so einen Weg gegangen ist. Das wird, zumindest in meinem Fall, niemals passieren und das will ich auch nicht mehr.Wie tief ich in dieser co Abhängigkeit drin saß kann ich erst jetzt erkennen und diese Erkenntnis ist nicht immer schön.
Auch bei dir Lolli, kann ich mir dieses happy end mit dem Mann, der dich so enttäuscht hat, schwer vorstellen - wobei ich mir für dich auf jeden fall ein happy end vorstelle, entweder alleine und in Frieden oder mit einem neuen Mann und natürlich auch in Frieden - ich wünsche es dir von Herzen und dir natürlich auch, liebe buymyselfflowers!
Hi Jana,
da hast du so ziemlich in allem recht. Vor allem natürlich. Wie will man einen Neuanfang mit diesen Menschen wagen, der einem so massiv enttäuscht hat und vor allem auch so massiv zerstört hat. Beziehungsweise unsere Existenz am zerstören ist.
das kommt in meinen Wunschräumen natürlich nicht vor🫣🙄. Sollte es aber, damit ich reflektierter meinen Weg gehen kann.. Danke dafür.
Auf ein solches Gespräch warte ich auch noch. Aber ich bin mir mehr als sicher, das wird nie kommen.
Ich scheine ein Trauma davongetragen zu haben und wahrscheinlich ist es gut so, dass ich mich ausschließlich mit mir selbst beschäftigen muss.
Vielleicht, wenn er jetzt mit mir darüber reden würde, könnte es sogar nach hinten losgehen. Denn ich bin mir mehr als sicher, dass er sich an dem ganzen absolut nicht schuldig fühlt und ich mir nur wieder Vorwürfe anhören müsste was ich doch alles falsch gemacht habe...
"...er merkt wie sehr es uns belastet hat und was er alles zerstört hat.
nicht, um in in Reue zu sehen, sondern einfach der Gerechtigkeit mir und den Kindern gegenüber wegen.Er ist eiskalt, unreflektiert, stur und einfach nicht in der Realität."
Hallo Lolli, es ist so gut zu wissen, dass es anderen Betroffenen ähnlich geht. Das, was du schreibst, bringt auf den Punkt, was ich mir eigentlich so wünsche. Am Ende frage ich mich, ob es etwas ändern würde. Vermutlich nicht. Und das regt mich wieder zum klaren Denken an.
Ich bin fest überzeugt, dass hoffen keinen Sinn macht. Wenn ich wieder mehr bei mir bin, dann weiß ich, dass ich mein Leben nicht mit einem uneinsichtigen Menschen verbringen will und es meiner Tochter auch nur in dem erforderlichen Maß zumuten kann. Die eigenen Lebenszeit ist zu kostbar. Klar geworden ist mir bei der ganzen Misere wieder, dass ich mein Glück nicht von einem anderen Menschen abhängig machen kann.
Und wir sind stark, wenn wir für uns und unsere Kinder einstehen. Ich trage derzeit auch die ganze Verantwortung für Kind, Hund und Haus. Das ist manchmal so anstrengend.
Mir ist aber wichtig, dass ich meiner Tochter vorlebe, dass man sich aus ungesunden Lebenssituationen - egal aus welchem Grund - befreit. Ich spreche mit ihr immer mal wieder über die Situation und die Sucht des Vaters. Ich möchte sie stärken für das Leben mit einem unzuverlässigen Papa.
Das Forum hilft mir immer wieder, den klaren Blick zu bekommen. Die Energie dafür aufzubringen, sich von den ungesunden Gedanken zu lösen.
Auch deine persönliche Geschichte hilft mir dabei! Vielen Dank. ![]()
Es ist seine Realität und die werde ich niemals ändern können. Also kann ich nur versuchen, mich an den Tatsachen zu orientieren und mich neu zu finden. Ohne ihn und ohne ein Gespräch.
Liebe Jana, du hast ja so recht. Die Tatsachen sind das, an was man sich orientieren sollte. Da helfen dann auch die Tipps für CoA, um wieder klar zu sehen und zu fühlen. Der Verstand spricht eine klare Sprache. Da kommen die Gefühle immer mal gern um die Ecke, um zu verwirren.
Ich mußte bei dem Wort "Frieden" daran denken, dass man diesen mit der Situation machen sollte. Es ist halt wie es ist. Die Sucht beherrscht den Partner. Das hat etwas mit uns gemacht. Und es gibt auch ein Leben ohne diese Sucht, wenn wir das wollen.
Ich brauche jetzt eine Weile für mich, meine Tochter, den Hund und die ganze Verantwortung. Alles auf die Reihe kriegen und neue Strukturen schaffen.
Und es gibt aktuell und in den vergangenen Monaten so wunderbare Momente mit Freunden und meiner Familie, die ich in der alten Situation nicht hatte bzw. nicht genießen konnte. Auch eine Tatsache, die mir gerade sehr präsent ist.
Vielen Dank, deine Antwort war sehr hilfreich. ![]()
Auf ein solches Gespräch warte ich auch noch. Aber ich bin mir mehr als sicher, das wird nie kommen.
Liebe Marliese, du bringst es auf den Punkt.
Viele Grüße
Wie will man einen Neuanfang mit diesen Menschen wagen, der einem so massiv enttäuscht hat und vor allem auch so massiv zerstört hat. Beziehungsweise unsere Existenz am zerstören ist.
Es ist wirklich heftig, Lolli, was du durchmachst. Man kann diese Wunschträume aber wohl erst loslassen, wenn man selbst so weit ist. Weil man entweder sich selbst wiederentdeckt oder die Liebe oder nochmal ordentlich eins drauf kriegt von der jeweiligen Person. Bei mir waren es alle 3 Faktoren!
Der Verstand spricht eine klare Sprache. Da kommen die Gefühle immer mal gern um die Ecke, um zu verwirren.
Ja, aber das ist normal. Wenn man für jemanden mal viel empfunden hat, dann geht das nicht so einfach weg. Du gehst deinen Weg, du siehst die positiven Zeiten mit Freunden und Familie, die du vorher nicht genießen konntest. Das ist ganz viel wert.
Ich habe es auch sehr zu schätzen gewusst, und tue is noch immer, dass ich Freunde und Familie habe, die mir in der Situation sehr viel halt gegeben haben und ich war auch sehr froh um dieses Forum. Auch wenn es nicht immer leicht war, sich mit den eigenen Schattenseiten auseinanderzusetzen... aber viele Geschichten hier haben mir sehr weitergeholfen...
Ich glaube, das ist es auch, was es mir so schwer macht. Ich persönlich habe keine Familie mehr und die Familie meines Mannes hat sich komplett von mir und den Kindern abgewandt. Sie wollen keinen Kontakt.
Ich bin der Nestbeschmutzer, der sagt ihr Sohn, Bruder… Würde trinken.
wir stehen komplett alleine da.
Ich habe allerdings einen guten Freundeskreis, der teilweise schon über 30 Jahre besteht. Mit ganz lieben selbstständigen, offenen und ehrlichen Freundinnen, die mich in allem unterstützen und die sich auch mit dem Thema Sucht beschäftigt haben beziehungsweise sich beraten lassen haben, um das alles zu verstehen was mein Mann oder ich durchmachen.
Davor habe ich große Hochachtung. Die Familie meines Mannes hat sich natürlich nicht informiert. Da es ja kein Problem gibt.
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