Kazik - Back to life

  • Heute geht es mir gut! Mal schauen, wie es weitergeht. Meine Depressionen sind leider immer ein wenig beratungsresistent, heißt die prüfen so ein Angebot auf Urlaub immer sehr genau. :roll:

    Da werden sich Deine Depressionen sicher freuen, dass ich sie nun gar nicht beraten will.
    Was mögen sie denn so als Urlaubdestination?
    Und sind sie eher Frühbucher oder LastMinute?
    Oder doch lieber Balkonien oder Garten?

    Gut, dass es Dir gut geht:thumbup:.

    LG LK

    Das Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht.
    Das Gras wächst auch nicht schneller, wenn man es anschiebt.

    Aber das Gras wächst.
    Sei sparsam mit dem Düngen:mrgreen:

  • Danke LK.

    Ehrlich gesagt kümmere ich mich nicht so sehr um Ihre Vorlieben, ich "biete" einfach alles an und bin froh wenn sie weg sind.;)

    LG Kazik

    Liebe Grüße Kazik

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    abstinent seit 10.12.2024 / Heute trinke ich nicht.

  • Ich stehe da ziemlich als Zuschauer daneben.
    Als ich meine schätzungsweise depressive Phase hatte, gab es noch nicht mal die modernen Antidepressiva, ich kann da also eigentlich gar nicht mitreden.
    Ich weiss aber noch wie mich Ratschläge damals genervt haben, also lass ichs.

    Ich gönns Dir, wenn sie weg gehen.

    LG LK

    Das Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht.
    Das Gras wächst auch nicht schneller, wenn man es anschiebt.

    Aber das Gras wächst.
    Sei sparsam mit dem Düngen:mrgreen:

  • Ich weiss aber noch wie mich Ratschläge damals genervt haben, also lass ichs.

    Ich gönns Dir, wenn sie weg gehen.

    Ja genau LK, "Geh mal spazieren....Ist so ein schönes Wetter draußen...Anderen geht es viel schlechter ....lass dich nicht hängen u.s.w.Mein Favorit ist zweifellos "Das wird schon wieder" Gegenfrage:Was wird wann wieder wie?? Solche Ansagen können nur Leute machen die absolut keine Ahnung haben.

  • Aber was sagt man dann als Bekannter? Ich bin ja absolut ahnungslos was Depressionen angeht, ich kann es mir absolut nicht vorstellen. Ich hab dir ja auch gut zugesprochen, Kopf hoch, du musst an dich selber denken etc. Ich kenne depressive Phasen aber keine Depression und kann mir das nicht vorstellen oder bzw. mich in den jenigen hinein versetzen. Da kommen dann halt solche Sprüche, die sind aber vielleicht nicht von allen so lapidar daher gesagt...

  • Aber was sagt man dann als Bekannter? Ich bin ja absolut ahnungslos was Depressionen angeht, ich kann es mir absolut nicht vorstellen. Ich hab dir

    Das kann sich ein Gesunder auch nicht vorstellen. Das wiederum kann ich gut verstehen. Ich weiß ja, das Freunde und Familie es nicht schlecht meinen.Ein schwer Depressiver kann damit nichts anfangen.Eigentlich ist das Umfeld recht hilflos.Vielleicht einfach mal in den Arm nehmen und ansonsten Fachpersonal.

  • Hi R/no,

    Ich bin nicht der Kazik, ich speche nicht für ihn.

    Nur für mich damals.

    Ich weiss nicht, ob Du das gelesen hast, dass ich mich im Frühjahr mehrere Tage mit einem alten Freund getroffen habe.
    Er: wenn du damals was gesagt hättest, hätten wir Dir gerne geholfen.

    Mir wollten mehrere Leute wirklich ernsthaft helfen. Aber ich habe gemerkt, das ändert nichts, und habe mich vergraben.
    Mir hat einfach nichts mehr Spaß gemacht, nicht mal die Dinge, die ich sonst am liebsten gemacht habe.
    Ein Kumpel kam mit dem Motorrad, schleppte mich ab auf eine Bergtour.
    Bergtour war damals das Mittel für mich, um mich aus den Niederungen des Daseins zu erheben, Klettern, was können, Angst überwinden, dann der volle Überblick, das war immer ein zuverlässiges Mittel, gut drauf zu kommen...da war nichts mehr. Nur noch Zeit totschlagen bis zum Ende.

    Heute weiss man halt, da ist ein Ungleichgewicht in der Hirnchemie. Als ich da so drauf war, war Depression noch keine verbreitete Diagnose. Hab Dich nicht so, lach doch mal...Und als Pillen gabs halt die altbekannten süchtig machenden Beruhigungsmittel.

    Ob das bei mir durch Drogen kam oder ob ich die Drogen als Selbstmedikation genommen hgabe, mit mehr als 40 Jahren Abstand ist das nicht mehr so genau zu unterscheiden.

    Sorry, dass ich Dein Thema gekapert habe, Kazik

    Das Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht.
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    Aber das Gras wächst.
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  • Wenn du schreibst dir geht es schlecht in Sachen Depression, was soll ich dann schreiben? Gar nichts? Das wäre ja auch komisch finde ich

    Ja da kannst du natürlich was schreiben.Gute Besserung reicht schon.Mir ging es nur um die Ratschläge von Leuten, die keine Ahnung davon haben.War ja eigentlich nur ein Tipp, Ich denke,das die meisten das genauso empfinden.

  • Hi Ihr,

    hier ist ja was los.;)

    First things first. Mir geht es heute ganz okay und die Nacht war es auch. Ich kann die ganze Zeit meine notwendigen Aufgaben erledigen, ohne dass ich mich "gefühlt" überfordere. Das ist gut und heißt, dass es aktuell nicht weiter in den Keller geht und ich auf diesem Niveau stabil bin.

    Zu der obigen Diskussion. Mir ist seitdem ich hier bin niemand unangemessen gegenüber getreten, egal, ob es um meinen Alkoholismus oder meine Depressionen geht. Dafür bin ich sehr dankbar. Wenn mir Menschen hier etwas zu meinen Depressionen geschrieben haben, die erklärter Weise noch nie eine selber hatten, dann war das bis jetzt für mich stets in Ordnung. Sollte das einmal anders sein, bin ich groß genug, um mich zu melden.;)

    Und zum Schluss noch einmal an alle (besonders R/no), ich freue mich über Eure Beiträge. Zeigt es mir doch das Ihr an teilnehmt. Jede auf Ihre Weise. Daran ist für mich nichts Falsches oder gar böses. Und ich würde es bedauern, wenn Eine das denken würde.

    Liebe Grüße

    Kazik

    Liebe Grüße Kazik

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    abstinent seit 10.12.2024 / Heute trinke ich nicht.

  • Hi Ihr,

    hier noch einmal einige Praxistipps, die sich bei meinem Umfeld im Umgang mit mir und meinen Depressionen bewährt haben. Zunächst einmal die eigenen Grenzen kennen und beachten. Es ist mir überhaupt nicht geholfen, wenn plötzlich zwei Depressive da sitzen.;) Wenn es ernsthafte Bedenken gibt, dass ich zu instabil bin und keine Anstalten mache, um mir anders zu helfen oder anders helfen zu lassen. Direkt unmissverständlich ansprechen und darauf drängen, dass ich mir professionelle Hilfe hole. Ist mir aber bisher noch nie passiert. Einen praktischen Vorschlag machen. Lass uns nachher zusammen kochen. Hast Du Lust, einen Spaziergang zu machen? Etc. Meistens entwickelt sich aus so etwas dann auch noch weitere Dinge, die gerade hilfreich für mich sind. Manchmal aber auch gar nichts. In diesem Fall unter Beachtung der eigenen Grenzen möglichst nicht abschrecken lassen. Und ruhig immer mal wieder probieren. Entscheidend ist für mich, dass ich etwas mit anderen Menschen mache, weil mich das aus meiner Isolation bringt und ich gleichzeitig etwas tue, was mir hilft. Das ist für mich das eigentliche Problem daran, wenn Menschen mir gutgemeinte Ratschläge geben, die ich dann alleine umsetzen soll. Könnte ich sie alleine umsetzen, dann hätte ich keine Depression.;) Vielleicht hilft das ja anderen im Umgang mit anderen Depressiven weiter?

    Liebe Grüße

    Kazik

    Liebe Grüße Kazik

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    abstinent seit 10.12.2024 / Heute trinke ich nicht.

  • Paar Gedanken dazu

    Wenn ich den ganzen Tag damit verbringe, mich selbst und meine Krankheiten zu analysieren, dann lebe ich die Krankheiten aus, anstatt mit ihnen zu leben.

    Zwar weiß ich was Depressionen sind, doch wenn ich sie ständig analysiere, lebe ich sie aus, anstatt einmal aktiv etwas zu unternehmen. Die gedankliche Beschäftigung kann einen fesseln, anstatt Raum für echte Veränderungen zu schaffen.

    Ich vergleiche es mal mit einer Sucht: Sie ist nicht greifbar und nur begrenzt verständlich, aber durch Handeln kann man sie in den Griff bekommen. Auch da ist Handeln der Schlüssel, nicht das Wissen darüber.

    Gruß Hartmut

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    Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe!

    Trocken seit 2007

  • Zwar weiß ich was Depressionen sind, doch wenn ich sie ständig analysiere, lebe ich sie aus, anstatt einmal aktiv etwas zu unternehmen. Die gedankliche

    Da muss ich mal widersprechen Hartmut.Wenn "man" ganz schwere Depressionen hat,kann "man" nicht mehr handeln.Das kann aber auch nur jemand verstehen,der das schon mal erlebt hat.

    Einmal editiert, zuletzt von Bono59 (3. Juni 2025 um 17:18)

  • Hi Hartmut,

    ich vermute, dass Du das nicht schreiben würdest, wenn Du Dich in einer Depression befinden würdest.

    Es ist nichts grundsätzlich falsch an dem, was Du schreibst, aber Du schreibst es mit dem Mindset eines Gesunden.

    Zwar weiß ich was Depressionen sind, doch wenn ich sie ständig analysiere, lebe ich sie aus, anstatt einmal aktiv etwas zu unternehmen

    Depressionen sind eine Krankheit von mir, die lebe ich nicht freiwillig aus, sondern ich muss sie durchleben. Und sie dauern eben die Zeit, die sie dauern, da kann ich nur sehr wenig daran ändern. Zu Aktivität und Inaktivität. Wie geschrieben Du bist gesund, Du hast keine Ahnung wie es ist vor einer Aktivität zu verharren und so im Eimer zu sein das die einfachsten Dinge zu einer Mammutaufgabe werden. Und komm mir jetzt bitte nicht damit das das Entschuldigungen sind.

    Liebe Grüße

    Kazik

    Liebe Grüße Kazik

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    abstinent seit 10.12.2024 / Heute trinke ich nicht.

  • Da muss ich mal widersprechen Hartmut.

    Du musst es nicht tun, aber du hast die Möglichkeit dazu. :mrgreen:

    Selbst bei schweren Depressionen bin ich nicht vollständig handlungsunfähig. Natürlich sind sie schwierig zu behandeln, da ihre Auswirkungen individuell unterschiedlich sind.

    Anstatt immer wieder die Krankheit zu analysieren oder auf den Grund zu gehen, kann ich auch Sport treiben, was die Ausschüttung von Glückshormonen fördert und die Stimmung aufhellen kann. Regelmäßige Routinen geben Orientierung und helfen, aktiv zu bleiben.

    Auch wenn es herausfordernd sein kann, können kleine Begegnungen einen positiven Einfluss haben. Achtsamkeit und Entspannung, Meditation sowie Atemübungen tragen dazu bei, innere Unruhe zu reduzieren. Oder auch Schreiben, Musik oder Kunst können helfen Gefühle zu verarbeiten.

    Das kommt nicht von mir, das habe ich mit einem Austausch mit einem Psychologen, da hatten wir Sucht und Depressionen zwar nicht verglichen, sondern nur die Wege daraus.

    Und dann maße ich mir nicht an, dass das, was ich schreibe, hilft, weil mir jegliche Qualifikation fehlt, was Depressionen betrifft. Das gehört immer in professionelle Hände. Dennoch traue ich mir die Qualifikation zu, trocken zu werden und zu bleiben.


    Du bist gesund, Du hast keine Ahnung

    Wer sagt das? Ich gehe nur nicht mit allem hausieren.;)

    Gruß Hartmut

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    Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe!

    Trocken seit 2007

  • Ich hatte zwei reaktive depressive Phasen. Gott sei dank sind die Menschen in meinem Umfeld da sehr sensibel mit umgegangen. Obwohl es im Kopf stattfindet, kann man es überhaupt nicht steuern- genauso wenig wie man einen gebrochenen Knöchel mit Willenskraft heilen kann.

    Für mich als selbst ernannte ‚Macherin‘ war das furchtbar. Da liegt ein Stapel Post und ich schaffe nicht mich drum zu kümmern. Die Gerichtsvollzieherin kommt um Geld einzutreiben, das ich einfach hätte überweisen können- ich hab es einfach nicht auf die Kette bekommen. Nichts wollte ich mehr. Nur schlafen und weinen. Diese fehlenden Farben, die Schwere, die Angst das geht nie mehr weg. Es war grauenhaft!

    Das einzige was man für einen depressiven Menschen tun kann ist zu zeigen: ich bin für dich da, du musst nix tun, ich warte nicht auf Reaktion und melde mich trotzdem regelmäßig ohne Druck auszuüben.

    Gerade ist ein Freund von mir in einem tiefen Loch. Ich schreibe ihm ganz regelmäßig und frage ob ich was für ihn tu kann. Über jeder Nachricht steht, dass es völlig ok ist, wenn er nicht antwortet und drunter steht ‚Ich melde mich weiter regelmäßig‘. Er meldet sich nicht und das ist auch wirklich ok. Er ist in Behandlung und jemand kümmert sich. Trotzdem gebe ich Lebenszeichen um zu signalisieren, dass er Freunde da draußen hat die nicht weglaufen.

    Mehr kann ich gerade nicht für ihn tun.

  • Und komm mir jetzt bitte nicht damit das das Entschuldigungen sind.

    Warum unterstellst du mir, Antworten zu geben, die dazu passen, in einer Depression verharren zu müssen?

    Zudem ist dies nicht das Forum für Depressionen, sondern nur begleitend für die Unterstützung bei der Sucht gedacht. Das Wege daraus ähnlich sind.

    Gruß Hartmut

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    Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe!

    Trocken seit 2007

  • Selbst bei schweren Depressionen bin ich nicht vollständig handlungsunfähig.

    Woher weißt Du das? Ernsthaft Hartmut, Du hast keine Ahnung was eine Depression mit einem machen kann. Meine Depressionen beeinflussen mein Fühlen, Denken und Handeln, wenn sie in full swing sind und dem kann ich manchmal nur wenig entgegensetzen und muss es manchmal nur aushalten. Es gibt keine Medikation, die schnell wirkt. Und selbst die beste psychotherapeutische intensive Akutbehandlung braucht meist eine ganze Zeit, bis ich wieder so weit wieder stabil bin.

    Liebe Grüße

    Kazik

    Liebe Grüße Kazik

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    abstinent seit 10.12.2024 / Heute trinke ich nicht.

  • Woher weißt Du das? Ernsthaft Hartmut, Du hast keine Ahnung was eine Depression mit einem machen kann. Meine Depressionen beeinflussen mein Fühlen, Denken und Handeln, wenn sie in full swing sind und dem kann ich manchmal nur wenig entgegensetzen und muss es manchmal nur aushalten.

    Und noch einmal die Frage: Woher nimmst du die Annahme, dass ich davon keine Ahnung habe? Du kannst über deine Depression sprechen, wie und was sie bei dir bewirken, aber anderen nicht absprechen, dass sie davon keine Ahnung haben.

    Es gibt auch Therapeuten, die keine ausreichende Kenntnis über die Sucht haben, aber dennoch therapieren. Ich bin kein Therapeut, und ich wiederhole es zum x-ten Mal: Depressionen gehört in professionelle Hände.

    Ich bin hier im Suchtforum, und da Depressionen und Sucht häufig miteinander verbunden sind, habe ich mich eingehend mit diesem Thema auseinandergesetzt.

    Viele Menschen mit Depressionen glauben, süchtig zu sein, da sich einige Symptome überschneiden. Beispielsweise können anhaltende negative Gedanken, das Streben nach kurzfristiger Erleichterung und das Gefühl der Abhängigkeit von bestimmten Verhaltensweisen oder Substanzen suchttypisch erscheinen.

    Depressionen können das Empfinden verstärken, keine Kontrolle über das eigene Verhalten zu haben, ähnlich wie bei einer Sucht, da im Gehirn vergleichbare biochemische Prozesse ablaufen wie bei einer Suchterkrankung.

    Jetzt nicht auf dich gemünzt.

    Täglich kommen hier Menschen an, die überzeugt sind, an einer Alkoholsucht zu leiden, und dabei betonen, dass diese ausschließlich psychisch und nicht physisch sei, was in sich bereits großer Unsinn ist – so etwas existiert schlichtweg nicht. Alkoholiker sind Alkoholiker, und die Mehrheit derjenigen, die das behaupten, leidet zusätzlich unter Depressionen.

    Wenn dann ein Trinkverhalten diskutiert wird, bei dem jemand zwei bis drei Gläser die Woche Wein trinkt, liegt doch die Vermutung nahe, dass sie keine Alkoholiker sind.

    Nichts für ungut, dir alles Gute.

    Gruß Hartmut

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    Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe!

    Trocken seit 2007

  • Hey Hartmut,

    ich habe mir das jetzt noch ein parmal durchgelesen und verstehe so langsam Deine Argumentation.

    Ich entschuldige mich auf jeden Fall schon einmal für das keine Ahnung.

    Ich habe mich persönlich angegriffen gefühlt, obwohl Du das überhaupt nicht getan hast.

    Liebe Grüße

    Kazik

    Liebe Grüße Kazik

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