Hallo, ich bin Minna

  • Hallo zusammen,

    mein Name ist Minna, ich bin seit 7 Jahren mit meinem Mann verheiratet, und werde am Samstag zum zweiten Mal in unserer Ehe in eine eigene Wohnung ziehen. Ich werde unser Haus, unseren Garten und mein Leben, für dass ich so hart gekämpft habe verlassen.
    Ich weiß gar nicht so ganz was ich groß erzählen soll, außer dass ich verzweifelt und unermesslich traurig bin.

  • Hallo Minna,


    willkommen im Forum, ich wünsche dir für die kommende Zeit erst einmal ganz, ganz viel Kraft um das was da kommen mag durch zu stehen,

    Ganz oft wird geraten: "dann verlasse ihn halt" - das hast du getan, und ist aus meiner Sicht auch ein ganz wichtiger Schritt um eben Kraft für dich haben zu können die dir nicht von einem suchtkranken Partner abgesaugt wird.
    7 Jahre sind eine lange Zeit, und Haus, Garten und altes Leben etwas dem man nachtrauert, aber unterm Strich, solange der Partner dort nicht raus ist auch ein brutales Gefängnis.

    Grüße

    Barthell

    Train to survive

    survive to train

  • Hallo Barthell, guten Morgen. Vielen Dank für Deine schnelle Reaktion ( dann kann ich ja aufhören den Browser alle 20 Sekunden zu aktualisieren ).
    Das erste Mal bin ich vor drei Jahren ausgezogen, da war der tägliche Konsum meines Mannes aber noch verhältnismäßig tolerierbar, nur die Folgen eben nicht. Mein Mann trinkt seit etwa 20 Jahren ungesund, und alle paar Jahre immer wieder schwer. Leider war niemand in der Familie so fair, mir das zu sagen. Im Gegenteil, ich kämpfe seit Jahren um Unterstützung für meinen Mann und eine Anerkennung der bestehenden Krankheit. Das Feedback beschränkt sich hier leider meist auf ein „es gehören immer zwei dazu - es gibt immer zwei Seiten der Geschichte etc.“. Schon so lange wir uns kennen und dieses Thema als Problem auftrat wurde aus jedem Gespräch ein Kampf, den es zu gewinnen galt. Manipulation, Gaslighting und das gezielte einsetzen von Nähe und Distanz begleiten diese Ehe seit sie besteht.

    Als ich damals Auszug hat mein Mann ein halbes Jahr nicht getrunken, und es ging ihm gut. Er hat selbst gesagt, wie froh er ist, und wie gut das Leben nun sei. Dann, kurz bevor wir in unser Haus zogen, fing es wieder an. Der Arbeitsweg sei so weit, das würde ihn stressen, weil ich diese Wohnung so weit gewählt hätte, also sei es meine Schuld. In etwa so laufen alle Gespräche die dieses Thema betreffen. Der Alkoholiker in meinem Mann wehrt sich mit allen Mitteln und Waffen dagegen, ertappt zu werden.


    Im Oktober ist nach langer, schwerer Krankheit unser Hund gestorben. Seit dem Tag ist mein Mann auf dem Sofa geblieben, und hat angefangen 8-12 halbe Liter Bier am Tag zu trinken. Die ersten Dosen morgens vor der Arbeit, dann mittags, dann abends. Irgendwann fand ich eine Überweisung - eine Anzahlung für einen Welpen. Wir hatten in der Vergangenheit darüber gesprochen, und ich habe klar gemacht, dass ich keinen Hund dieser Rasse mehr halten möchte. Zu viel Krankheit, Leiden und Schmerz. Unser Hund ist nach nur siebeneinhalb Jahren, von denen er fünf schwer krank war, meinen Armen gestorben. Das hat mich gebrochen.

    Nachdem ich jede Nacht wach war, ihn sauber gemacht habe, bei jedem Geräusch aufgewacht bin um zu sehen ob er okay ist war er weg. Und mein Mann auch. Einen Tag bevor er einen neuen Welpen nach Hause brachte bat er mich ihn zu begleiten. Ich habe gebettelt, geweint und geschrien dass er mir das nicht antun kann. Er hat es getan, nach drei Wochen. Weil er meinte, dass das alles wäre was ihm seine Trauer nehmen könnte. Dass er mich damit umbringt war nicht wichtig.

    Seit der Welpe hier ist, ignoriert mein Mann mich weitestgehend. Vor einigen Monaten habe ich ihm gesagt, dass ich gehen werde wenn wir nicht an einen Tisch kommen. Wir kamen es nicht. Ich habe Tage, Nächte, Monate allein im Schlafzimmer gesessen, Tag und Nacht. Ich habe geweint, laut geweint und war verzweifelt. Er war davon nur genervt. Hat es als Angriff verstanden. Nun ist die Wohnung da. Ich dachte, es bringt uns an den Punkt von damals. Etwas Ruhe in die Situation, um zu heilen und gemeinsam an den Problemen zu arbeiten. Gesund werden wollen.


    Aber nun gibt es da jemanden, mit dem er schreibt. Eine Frau. In all den Monaten in denen er mich allein gelassen hat, und ich mich gefragt habe, warum ich kein einziges Gespräch wert bin, hat er sich nett unterhalten. Hinter meinem Rücken. Und mich währenddessen behandelt, als hätte ich ihm etwas schlimmes angetan. Nicht ein einziges Mal hat er mich gebeten nicht zu gehen. Nicht ein einziges Mal… er behauptet die Frau wäre eine alte Freundin aus der Heimat. Dass das nicht stimmt weiß ich mittlerweile.
    Ich hätte nicht gedacht, dass es noch weiter runter gehen könnte. Ich dachte, ich hätte diese dunklen Zeiten überlebt. Aber das jetzt, heute und in den letzten Wochen, dass ist dunkler als alles, was wir jemals zusammen erlebt haben.
    😔😔😔

  • Hallo Minna,

    das Verhalten ist ein ganz typisches Verhalten für den Alkoholiker,

    Wenn Ihn das Haus so stresst: wenn er wollte, würde er selbst ausziehen ...
    DU kannst ihm nicht helfen und das ist auch gar nicht dein Job!, das kann er nur ganz alleine und offensichtlich will er es nicht.

    Du schreibst selbst, dass er dich behandelt wie Dreck, dich immer weiter runter zieht, dich kaputt macht und dir einfach nicht gut tut... darin sind Alkoholiker echt gut! genauso wie im Schauspielern.


    Jetzt aktuell: sorge erstmal für dich selbst, alles Andere ist nicht wichtig, nur wenn du dich um dich kümmerst kannst du anfangen die Sachen an zu gehen falls du das dann noch willst.

    Meine Einschätzung: verabschiede dich von deinem Mann; ich kenne jetzt die Besitzverhältnisse vom Haus z.B. nicht aber wenns eigentlch deins ist kämpfe dafür falls du denkst, dass es dir das Wert ist.
    Dein Mann ist nicht so weit was ändern zu wollen, wenn er sich nicht ändert macht er dich kaputt; rechne da nicht in "halben Jahren" Falls es irgendwie, irgendwann mal wieder einen ordentlichen Dialog geben sollte, rechne eher in Jahrzehnten, ist es das wert? ich denke nicht, da gibt es in der Welt soviel Anderes in der Zeit zu entdecken.

    also: Konzentriere dich auf dich, frage dich was dir wirklich gut tut und arbeite darauf hin, unabhängig, ohne die Betonschuhe die dein Mann dir verpassen will.

    Train to survive

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  • Das Haus ist zum Glück "nur" gemietet. Da gibt es nichts zu kämpfen, und ich würde es auch nicht mehr wollen. Ich bin dieser ganzen Kämpfe so unendlich müde. So so müde. Ich nehme auch kaum Hausstand mit, schon fast ein wenig aus Prinzip. Weil ich hoffe, dass ihm jedes einzelne gemeinsame Stück aus dem gemeinsamen Leben hier irgendwann auf die Füße fällt. Im letzten Jahr waren wir sogar gemeinsam beim sozialpsychiatrischen Dienst, in der Beratung. Er ist sogar einige Mal zu einer Gruppe gegangen. Als es in der Einzeltherapie um die Vergangenheit, Kindheit, und und ging ist er ausgestiegen. Wahrscheinlich, weil man da genau den richtigen Punkt angesprochen hatte. Ich war so stolz, und glücklich, dass er da hin ging. Das er sagte, dass er etwas ändern will.

    Alles in allem wäre es nicht so dunkel, wenn er einfach nur dieser Kerl wäre. Aber ich kann mich an den Mann erinnern, den ich geheiratet habe. Das war jemand anderes. Der ist weg, und ich habe all die Jahre so sehr gehofft, dass er zurück kommt. Habe wo immer wir waren ein Zuhause gebaut, es ihm sicher hier und da zu bequem gemacht, und gar nicht gemerkt, was mit mir passiert ist. Ich bin aus der sauberen Co Abhängigkeit in eine depressive Phase gerutscht, die mich im letzten Sommer tagelang im Bett gehalten hat. Mit dem Wunsch, einfach zu schlafen, nicht mehr aufzuwachen. Das hatte nichts mit Gedanken an ein eigenes Ableben zu tun, ich war einfach so restlos leer. Erschöpft.

    Und manchmal... manchmal denke ich "noch ein bisschen durchhalten. Warten. Er kommt zurück". Ich würd mir nen Arm abhacken, damit es ihm besser geht. Ich würde jederzeit mein Leben für ein gutes Leben für ihn geben. Ich verstehe das einfach nicht, und mein Kopf will nicht aufhören das verstehen zu wollen. Warum kommt der Alkoholiker nicht raus aus seinem Kreis... Warum? Ich weiß, dass das im Grunde die Basisfrage der Krankheit ist, auf die noch niemand die eine Antwort gefunden hat. Trotzdem dreht sich der Kopf...

  • [...]

    Und manchmal... manchmal denke ich "noch ein bisschen durchhalten. Warten. Er kommt zurück". Ich würd mir nen Arm abhacken, damit es ihm besser geht. Ich würde jederzeit mein Leben für ein gutes Leben für ihn geben. Ich verstehe das einfach nicht, und mein Kopf will nicht aufhören das verstehen zu wollen. Warum kommt der Alkoholiker nicht raus aus seinem Kreis... Warum? Ich weiß, dass das im Grunde die Basisfrage der Krankheit ist, auf die noch niemand die eine Antwort gefunden hat. Trotzdem dreht sich der Kopf...

    Aus meiner eignen Erfahrung: Der Mann den du kanntest war wahrscheinlich nur eine Maske, und falls nicht? dann gibt's den nicht mehr, ersoffen im Stoff, der kommt nicht mehr zurück.
    sorry das klingt hart ist aber so, selbst wenn er jetzt nüchtern werden würde, wäre es nicht mehr der Mann den du gerne wieder hättest...

    Löse dich davon es verstehen zu wollen oder nach dem "warum" zu fragen, dann wird es dir sehr wahrscheinlich besser gehen.

    Du bist nicht für ihn verantwortlich in keiner wie auch immer gearteten Weise.

    Du bist erstmal nur verantwortlich für DICH selbst.
    und das sollte jetzt im Mittelpunkt stehen: wie geht es DIR was kannst DU tun damit es dir besser geht, woraus kannst DU Kraft schöpfen.


    Ich denke bald wird dir auch ein Mod den Link zum Bereich für die CoAbhängigen geben :)

    Train to survive

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  • Hallo Minna,


    willkommen bei uns. Mach bitte in deinem Post ein paar Absätze, damit er besser gelesen werden kann.

    Wie Barthell bereits geschrieben hat, hier der Link für deinen weiteren Austausch . Bitte kurz um Freischaltung und der nächste Moderator verschiebt dich dann an die richtige Stelle.


    https://alkoholiker-forum.de/bewerben/

    Gruß Hartmut

    ------------------

    Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe!

    Trocken seit 2007

  • Hallo und willkommen Minna,

    ich hab dich freigeschaltet und jetzt bist du hier in unserer Online-Selbsthilfegruppe im Bereich für Angehörige und Coabhängige.

    Du kannst dich hier überall austauschen, nur bitte die ersten 4 Wochen nicht im Vorstellungsbereich. Du erkennst diesen Bereich daran, dass die Namen der Mitglieder dort in roter Schrift erscheinen.

    Barthell hat dir schon vieles geschrieben, dem ich nur zustimmen kann. Und vieles von dem, was du schreibst, habe ich auch erlebt. Es ist gut, dass du dir Hilfe hier gesucht hast. Im Austausch mit anderen Mitbetroffenen, Coabhängigen, kannst du viel für dich selbst erfahren und erkennen.

    Und Wege für dich finden, mit deiner Situation umgehen zu können.

    Liebe Grüße Aurora

    Glücklichsein ist eine Entscheidung

  • Hallo Aurora,

    hab vielen Dank für die Aufnahme, das Verschieben und Deine netten Worte.

    Ich bin seit etwa 1,5 Jahren in einer "vor Ort" Gruppe für Angehörige, und kenne das Gefühl von "haben wir alle schon mal gehört" und die daraus resultierende Unterstützung deswegen schon ein bisschen. Und das war, wie es hier sein wird - eine gute Entscheidung.

    Liebe Grüße

  • Hallo Minna,

    Warum kommt der Alkoholiker nicht raus aus seinem Kreis... Warum?

    Das weiß nur er ganz alleine, wir als Co-Abhängige können den Faktor "Sucht" nicht verstehen oder nachvollziehen. Ich habe es nach vielen Jahren in denen sich alles hauptsächlich um seine Sucht drehte aufgegeben es zu verstehen. Ich habe es einfach hingenommen und verstanden daß es einzig und alleine sein Ding ist und habe damit abgefunden.

    Ich habe mich um meine Person gekümmert und zugesehen daß es mir wieder besser ging. In meinem Fall habe ich mich getrennt und ihn seinem selbst ausgesuchten Schicksal überlassen. Irgendwann verspürte ich eine Riesenerleichterung diese mir selbst auferlegte Bürde nicht mehr tragen zu müssen.

    Schau auf dich und sorge für dich.

    LG Marie

    LG Marie

    Wer nichts ändern will für den ist die Opferrolle die beste Strategie!

    Einmal editiert, zuletzt von Marie04 (13. Februar 2025 um 11:32)

  • Hallo Minna!

    Ich bin damals viel zu lange geblieben, ich war 32 Jahre verheiratet in denen Er anfangs seltene Abstürze hatte und zum Schluß jeden Tag betrunken war. Ich habe ihm ja öfters mit Trennung gedroht, er hat mich gar nicht mehr ernstgenommen.

    Er meinte dann es wäre besser wir trennen uns in aller Freundschaft dann könne er endlich in Ruhe trinken. Der Alkohol war im auf jeden Fall wichtiger als ich. Ich habe ihn nicht mehr geliebt als ich gegangen bin und war irgendwie erleichtert endlich in Ruhe leben zu dürfen.

    Er hat weiter getrunken und ist vor 7 Jahren tot aufgefunden worden.

    LG Marie

    LG Marie

    Wer nichts ändern will für den ist die Opferrolle die beste Strategie!

  • "Ich habe ihm ja öfters mit Trennung gedroht, er hat mich gar nicht mehr ernstgenommen."

    "Er meinte dann es wäre besser wir trennen uns in aller Freundschaft dann könne er endlich in Ruhe trinken. Der Alkohol war im auf jeden Fall wichtiger als ich."

    Ich glaube, auch das ist eine Geschichte, die sich ja echt immer wieder genau so zeigt. Man wird nicht ernst genommen, weil man zu lange versucht hat anzudeuten, was eh nie angekommen ist. Dadurch wird man dann anstrengend, und dann erst recht nich gehört.

    Es tut mir leid zu lesen, dass auch Deine ( sicher nicht einfachen ) Konsequenzen ihm nicht aufzeigen konnten, wie falsch er lag. Ich hoffe, Du trägst nicht zu viel davon weiterhin auf den Schultern mit Dir rum.

    Liebe Grüße

  • Hallo Minna!

    Ich hoffe, Du trägst nicht zu viel davon weiterhin auf den Schultern mit Dir rum.

    Nein, alles gut, ich habe mir ein eigenständiges Leben aufgebaut und mittlerweilen viel Abstand gewonnen. Ich habe auch viel im Forum gelesen und mir ist vieles klarer geworden was ich vorher nicht begreifen konnte.

    Ich lebe recht zufrieden mit meinem Alltag der mittlerweilen ganz anders ist als früher mit ihm zusammen.

    LG Marie

    LG Marie

    Wer nichts ändern will für den ist die Opferrolle die beste Strategie!

  • Guten Morgen ihr alle.
    Nun sitze ich hier, am Freitag vor dem Samstag an dem ich umziehe. Alles ist organisiert, alle Leute getacktet, und alles startklar.

    Ich habe ja die letzten 6 Monate allein im Schlafzimmer gelebt, mein Mann auf der Couch. Und immer noch sitze ich in diesem Schlafzimmer und wünsche mir so sehr, dass er einfach einmal sagt, dass ich nicht gehen soll. Aus der Erfahrung meines ersten Auszuges vor einigen Jahren hätte ich es besser wissen müssen.

    Heute geht es mir schlecht. Ich bin verzweifelt, obwohl ich Licht sehen sollte. „Morgen schläfst Du ohne Schnarchen und Stöhnen aus dem Wohnzimmer, freu Dich drauf!“ hat meine Freundin gesagt.

    Aber heute bin ich einfach nur ein emotional zerbröselter CoA und zerfalle in tausend traurige Teile. Ich bin so traurig…

    Am liebsten würde ich alles absagen, mich hier in unserem Haus an die Heizung ketten, und lieber tapfer eingehen und verhindern, dass diese andere Frau vielleicht eine Rolle spielt, oder ich meinen Mann verliere, weil ich ihn sitzen lasse.

    Entgegen meiner stressesser Natur habe ich in den letzten Tagen nicht gern oder gut gegessen, und mir ist unendlich übel. Diese Sache ist grad vom emotionalen ins körperliche gegangen, und mir zieht sich alles zusammen. Ich geh kaputt…

  • Alles Gute für Deinen Umzug, Minna! Das tut jetzt alles noch mal furchtbar weh, aber danach wird es Dir bessergehen. Verloren hast Du ihn doch schon längst, und sitzen lässt du ihn auch nicht, sondern befreist dich nach unzähligen vergeblichen Hilfeversuchen aus einer unhaltbaren Situation. Das schaffst du jetzt auch noch!

  • Danke liebe Rennschnecke!
    So krank, verdreht und falsch das auch klingt oder ist, aber ich habe solche Angst, ihn wirklich für immer zu verlieren.

    Ich will das nicht.
    Ich will dass er gesund wird.
    Ich will nicht aufgeben.

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