ahMaya - Nächster Lebensabschnitt

  • @ Alex_auf dem Weg

    Guten Morgen!

    Mit "vorerst dabei" meine ich lediglich, dass ich die Entscheidung für mich ganz allein beanspruche und (noch) nicht bereit bin mit jemandem zu teilen. Wie bei einer Schatzsuche :)

    Danke und LG Maya

  • Alex_aufdemweg

    Und allgemein zum weitere Personen hinzuziehen: wozu sich unnötig der "Gafferei" aussetzen? (Verzeihung falls ich jemandem zu nahe trete).

    Auch dieser Entschluss, so wertvoll er ist und bleiben soll, kann allein, mich nicht vor allen Gefahren und Sorgen schützen. Auf Personen die mal schnell zur Unfallstelle eilen, um mal ein Foto zur Erinnerung (wessen? wer erinnert sich so gerne daran?) zu schießen - verzichte ich. Auch auf unnötige Fragerei, die dann entstehen könnte, mit "oje's oweh's". Einfach - danke, nein danke!


    LG Maya

  • Guten Morgen ahMaya,

    ich hoffe, Du hast heute Nacht besser geschlafen.

    Deine Argumente kann ich nachvollziehen. Ich persönlich habe das anders gehandhabt.

    Es geht ja um eine lebenslange Entscheidung. Und Personen, die mir nahe stehen, kann ich ja nicht mein Leben lang belügen, wenn sie mir Alkohol anbieten wollen. Zumal mich das jedes Mal triggern würde. Auch waren manche bald beleidigt, weil ich nicht mehr mitgegangen sind. Sie haben es auf sich bezogen.

    Überstürzen brauchst Du anfangs aber nichts. Ich denke, Du wirst sehr bald merken, wo der Schuh drückt.

    Vieles hat sich bei mir auch dahingehend erledigt, dass sehr viele (falsche) Freunde aussortiert wurden. Denn da ich nicht mehr mit zum Saufen gehen konnte, waren schlagartig 80 % meiner "Freunde" weg. Kein Wunder. Ich hatte sie mir ja genau danach ausgesucht. Leute, die am besten genauso viel trinken wie ich. Das war mir nur nicht klar gewesen.

    VG

    Alex

    Wo ich hingehe, dort bin ich.

  • Auf Personen die mal schnell zur Unfallstelle eilen, um mal ein Foto zur Erinnerung (wessen? wer erinnert sich so gerne daran?) zu schießen - verzichte ich. Auch auf unnötige Fragerei, die dann entstehen könnte, mit "oje's oweh's". Einfach - danke, nein danke!

    Beziehst Du das auf einen möglichen, Rückfall, Maya? Das wäre nicht gut, den schon einzukalkulieren.

    Wichtig ist, dass wir uns selbst gegenüber absolut ehrlich sind und auch hier im Forum zu unserer Abhängigkeit stehen.

    In der Welt "da draußen" muss niemand mit einem "Alkoholiker"-Schild auf der Stirn herumlaufen, schon aus beruflichen Gründen. Dazu wirst Du hier auch die unterschiedlichsten Vorgehensweisen finden.

    Von meiner Sucht habe ich nur drei besonders engen Freunden erzählt. Dass ich aus gesundheitlichen Gründen gar keinen Alk mehr trinke, sage ich klipp und klar Verwandten, Freunden, Nachbarn und Kollegen, wenn diese mir bei Zusammenkünften was anbieten - damit sie es beim nächsten Mal nicht wieder versuchen. ( Ausreden wie "ich nehme gerade Medikamente" sind da nicht zielführend).

    Und auf die Frage "auch keinen alkoholfreien Sekt?" Sage ich: Nein danke, sonst hätte ich irgendwann Lust auf richtigen Sekt, und das möchte ich nicht mehr.

    Das ist für mich am einfachsten und klarsten, und so habe ich mir auch mögliche Hintertüren geschlossen, denn dann würde es sehr auffallen und Nachfragen provozieren, wenn ich bei akuten Suchtdruck "mal eine Ausnahme" machen wollte.

    Manche sagen auch: Der Dry January hat mir so gut getan, dass ich einfach dabei bleibe.

    Mir ist wichtig, meine Abstinenz selbstbewusst zu vertreten und mich nicht dafür zu entschuldigen, denn ich bin heifroh darüber. Aber "nackig" machen muss ich mich deswegen nicht.

  • Hallo Rennschnecke!

    Ich will aktiv bleiben und aktiv - "Nein, danke, nicht für mich!" sagen, keine Hintertürchen. In meinem Umfeld ist ein einfaches "Nein danke" bis jetzt vollkommen ausreichend gewesen. Von der Gesellschaft auch nicht in meiner "keimfreien" Schale einschließen, lediglich einen Teil (meinen, höchst sensiblen und persönlichen) korrigieren.

    Werde deinen Tipp jedoch auf jeden Fall beherzigen.

    LG Maya

  • Manche sagen auch: Der Dry January hat mir so gut getan, dass ich einfach dabei bleibe.

    Genau so habe es ich das gerade einem Kollegen erzählt. Nur mit ‚dry June‘- der steht mir nicht nah und da reicht das. Ich find auch gut, wenn man keine Erklärung braucht. Meistens ‚braucht’ man die bei Leuten die selbst sehr viel trinken und selbst da ist man niemandem Rechenschaft schuldig. Nein Danke ich trinke keinen Alkohol und fertig.

    Bei mir wissen es auch nur die engsten Personen. Auf der Arbeit will ich auf keinen Fall das es publik wird- da trinken aber auch viele keinen Alkohol und es fällt nicht auf.

    Wichtig ist dass ich Orte meide, wo ich früher nur zum Trinken hin bin (Kneipen, bestimmte Treffen von Freunden).
    Wenn ich an meiner ehemaligen Stammkneipe zufällig vorbei fahre und vor der Tür immer noch die selben betrunkenen Leute stehen sehe, mit denen ich vor noch gar nicht langer Zeit gesoffen habe, werde ich ganz und gar nicht wehmütig, sondern denke ‚den Mist hast du hinter dir‘.
    Nach und nach wird sich der Alltag verändern. Jetzt aber erst mal atmen, viel Wasser trinken, dir gutes tun!

  • Hallo Maya

    Ich frage mich immer wieder, warum sich Alkoholiker Ausreden suchen, warum sie nichts trinken. Dass das in der nassen Zeit üblich war - "ich habe nur das und das getrunken" - braucht es doch nicht mehr in der nüchternen Zeit. Die Zeit des Selbstbelügens sollte eigentlich vorbei sein.

    Wenn ich jahrelang in den Kreisen gesoffen habe und plötzlich nichts mehr trinke, dann fällt das eben auf. Einer ist immer dabei, der sich das Maul zerreißt. Da muss ich eben mit leben lernen. Es muss ja keiner eine Rechtfertigungsarie starten, wenn ich sage: "Nein, danke."

    Ich gehe da auch mal in die Offensive. Wenn jemand penetrant ist, frage ich ihn direkt, warum er nun trinken muss, ob er ein Problem hat, das Glas nicht stehen zu lassen ? Fertig

    Nur kommt das ganz selten vor, weil ich alle meine Sauf- Freunde irgendwann ausgetauscht habe, Saufgelage gestrichen und Feste und Feiern, wo vorrangig gesoffen wird, vermeide. Es ist gibt kaum etwas Schlimmeres, als sich mit Besoffenen zu unterhalten, und ich habe keine Lust, mich daran zu erinnern, dass ich dieselben Gespräche geführt habe.

    Dry Januar, Dry Juni, was kommt als nächstes? Ausversehen gesoffen Juli?


    Das gesamte Leben wandelt sich von nass zu trocken. Hier ist ein ausgezeichneter Wegweiser.

    Das Forenteam
    17. Mai 2021 um 16:40

    Gruß Hartmut

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    Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe!

    Trocken seit 2007

  • Vieles hat sich bei mir auch dahingehend erledigt, dass sehr viele (falsche) Freunde aussortiert wurden. Denn da ich nicht mehr mit zum Saufen gehen konnte, waren schlagartig 80 % meiner "Freunde" weg. Kein Wunder. Ich hatte sie mir ja genau danach ausgesucht. Leute, die am besten genauso viel trinken wie ich. Das war mir nur nicht klar gewesen.

    VG

    Alex

    Hallo Alex!

    Musste kurz inne halten beim Thema "Freunde"...

    und mir vorgenommen meine Umgebung von richtig oder falsch zu entlasten.

    Gemeinsames Interesse, ähnliche Ziele oder eben nur zu einem bestimmten Zweck (Saufen). Fällt einer der Gründe weg, gibt es eben keine weitere Notwendigkeit sich weiterhin zu treffen oder in Kontakt zu bleiben. Man sieht sich, man grüßt sich, das war es dann eben auch schon (falls es ja doch zu einer Begegnung kommt).

    Ist vermutlich ein Versuch meinerseits mich vom Stempel "falsche/richtige Freundin" zu befreien/entlasten. Nun gut... jedenfalls werde ich mal in Ruhe darüber nachdenken. Danke für den Denkanstoß!

    LG Maya

  • mal in Ruhe darüber nachdenken

    Das ist immer gut.

    Ich habe darüber gar nicht nachgedacht. Ein Beispiel.

    Als sie sich zum Vorglühen verabredet haben, um danach was trinken zu gehen, habe ich die Katze aus dem Sack gelassen und bin in WhatsApp aus der Gruppe ausgetreten. Habe erklärt, was Sache ist.

    Daraufhin haben sie sich einzeln bei mir gemeldet. Sie würden sich melden, sobald sie etwas machen, wo Alkohol nicht im Mittelpunkt steht.

    Das ist dann bald drei Jahre her. Nie mehr etwas gehört.

    Getroffen habe ich sie aber auch zufällig schon.

    Man sieht sich, man grüßt sich, das war es dann eben auch schon

    Ja, tatsächlich ist es dann so ähnlich abgelaufen. Es hat sie nicht interessiert, wie es mir geht und auf Fragen meinerseits kamen nur ausweichende Antworten. "Man" trifft sich nicht, um tiefgreifendere Fragen zu erörtern.

    Es hab/gibt für mich keine Alternative mit ihnen. Beim Saufen dabei sitzen, oder es lassen.

    Mir hat es ja schon gereicht, wie sie waren, als ich sie zufällig getroffen habe. Das stößt mich ab, weil es mein damaliges Selbst spiegelt.

    Von mir hat übrigens keiner ein Bild geschossen. ;) Sie hatten sich mal kurz selbst hinterfragt. Dann weiter gebechert.

    Ich vermisse nichts. Was auch? Da war ja nichts.

    Wo ich hingehe, dort bin ich.

  • Nur kommt das ganz selten vor, weil ich alle meine Sauf- Freunde irgendwann ausgetauscht habe, Saufgelage gestrichen und Feste und Feiern, wo vorrangig gesoffen wird, vermeide. Es ist gibt kaum etwas Schlimmeres, als sich mit Besoffenen zu unterhalten, und ich habe keine Lust, mich daran zu erinnern, dass ich dieselben Gespräche geführt habe.

    Dry Januar, Dry Juni, was kommt als nächstes? Ausversehen gesoffen Juli?

    Hallo Hartmut!

    Bleibt wohl nichts anderes übrig, als das Klammeräffchen Kostüm vorerst zur Seite zu legen.


    LG Maya

  • Bleibt wohl nichts anderes übrig, als das Klammeräffchen Kostüm vorerst zur Seite zu legen.

    Lass es mal an, es gibt wenn du den Trocken Weg umsetzt einen neuen Bekanntenkreis, aber einen von dir ausgewählten und nicht jemanden, der nur ab und zu als Mittrinker dienlich war.;)

    Gruß Hartmut

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    Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe!

    Trocken seit 2007

  • Hallo ahMaya,

    die Steinlawine die Dich getroffen hat liest sich sehr traurig. Um so mehr mein Respekt das Du Dich durch und aus dem ganzen raus gearbeitet hast. Viele Menschen schaffen nicht mal eins dieser Hindernisse zu bewältigen. Und das meine ich nicht wertend. Und vielleicht helfen Dir ja einige Fähigkeiten die Du auf Deinem Weg erworben hast jetzt auf Deinem neuem trockenen Weg. Ich kann mir das gut vorstellen.

    Zwei Fragen, auf die Du natürlich nicht antworten musst.

    Du schreibst das Du zur Zeit keine therapeutische Begleitung hast weil Du Dich nicht mehr auf Deine Krankheiten konzentrieren willst. Ich kann das gut verstehen. Manchmal reicht es einfach. Und wenn Du stabil bist gibt es ja auch keinen Grund. Hast Du noch Ärzte/Therapeuten im Hintergrund oder weisst Du wo Du hingehst wenn Du instabil wirst?

    Du hast geschrieben das Du Deinen Alkoholismus und Abstinenz für Dich behälst. Und ich habe es von Dir einerseits so verstanden das Du es nicht notwendig findest und andererseits hast Du geschrieben das es dann ja bloss Gaffer gebe die sich an einem Absturz von Dir weiden würden. Meine Frage ist ob Du von allen Menschen die kennst glaubst das sie sich so verhalten würden?

    Liebe Grüße

    Kazik

    Liebe Grüße Kazik

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    abstinent seit 10.12.2024 / Heute trinke ich nicht.

  • Hallo Kazik!

    Danke der Nachfrage, ich merke, es haben sich einige Misverständnisse hereingeschliechen.

    Ich akzeptiere beide Krankheiten, will diese jedoch nicht zum Mittelpunkt meines Lebens erklären. Bin mehr, als die Summe meiner Krankheiten.

    Habe vor beiden Erkrankungen Respekt und weiß, dass beide in einer für sie begünstigenden Umgebung (wie in einer Petrischale) mit doppelter Wucht "Mal Hallo!" sagen könnten. Nichts für schwache Nerven (An dieser Stelle Gigadank an die Ärzte und alle, die irgendwas damit zu tun haben). Auf neugierigen Tourismus, damit meine ich tatsächlich die pure Neugier, bzw. jemanden, der Hobbypsychologie mal eben nebenher betreiben möchte (wer, wie, was, warum, ohjemine) - verzichte ich. Bei Herpes ist es nicht anders.

    Diese Entscheidung habe ich zum Selbstschutz getroffen. Je mehr ich über beide Erkrankungen weiß, um so besser kann ich damit umgehen, vorbeugen.

    Hilfe und Tipps von Selbstbetroffenen anzunehmen fühlt sich einfach "echter" an. Einem Selbstbetroffenen zuzuhören ebenfalls.

    Wie bist du damit umgegangen?

    LG Maya

  • Hi Maya,

    darf ich mal Fragen welche zwei Krankheiten Du bei Dir meinst?

    Wie ich mit meinen psychischen Krankheiten Krankheiten umgegangen bin würde jetzt zuviel. Aber ich habe auch schon in meinem und anderen Fäden dazu etwas geschrieben. Was sie mit meinem Alkoholismus verbindet ist das ich damit offen umgehe. Ich habe die Erfahrungen von Dir nie gehabt das sich Menschen wie Du es beschreibst verhalten. Weder hier noch wo anders davor. Mit Menschen die mir nahestehen oder hier spreche ich offen und es für mich auch okay wenn Menschen fragen stellen. Denn psychische Krankheiten sind ja auch nicht so einfach zu verstehen.

    Seit ich trocken bin habe ich eine etwas engere Taktung mit meiner Hausärztin vereinbart von der ich auch meine Antidepressiva verschrieben bekomme. Ich habe jetzt noch ein Bedarfmedikament bekommen, was ich nehmen könnte wenn die Depressionen von jetzt auf gleich stark sind. Was seit ich trocken bin zweimal passiert ist. Darüber hinaus habe ich vorsorglich eine Klinikeinweisung von Ihr, weil wenn ich zu instabil werde in eine Klinik gehe. Tatsächlich waren meine Depressionen seit ich trocken bin in meiner Welt leicht bis aus zu halten. Aber ich habe eben trotzdem meinen "Notfallkoffer" und ich habe auch Menschen in meinem Umfeld die mich umgehend in die nächste Klinik verfrachten wenn ich sie darum bitte. Mir hilft die Offenheit bei meinen psychischen Krankheiten und bei meinen Alkoholismus, weil wenn ich mich mitteile dann geht es mir gleich meist schon ein wenig besser.

    Allerdings habe ich zu Anfang hier die Erfahrung gemacht das ich gut bei mir bleiben muss und wenn ich zuviel geschrieben habe das es nachgewirkt hat. Beispielsweise das ich schlecht oder wenig geschlafen. Das ist inzwischen allerdings besser.

    Schlaf war schon in den letzten Jahren meiner Sauferei ein echtes Problem. Was daran liegt das Alkohol die ganzen für den Schlaf notwendigen Abläufe im Körper (zer)stört. Aber das ist bei mir inzwischen schon besser. Ich gehe für meine Verhältnisse früh schlafen. Teils richtig früh. Ich habe während meiner Sauferei oft Abends länger gesessen weil ich meine Menge auch nicht druckbetanken wollte und später auch gar nicht mehr konnte.

    Liebe Grüße

    Kazik

    Liebe Grüße Kazik

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    abstinent seit 10.12.2024 / Heute trinke ich nicht.

  • Kurze Ergänzung außerdem bin ich noch bei einer Suchtberatung und habe dort regelmässige Termine. Und natürlich wie Du liest bin ich hier in meiner SHG. Damit komme ich bis jetzt sehr gut klar.

    LG

    Kazik

    Liebe Grüße Kazik

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    abstinent seit 10.12.2024 / Heute trinke ich nicht.

  • Hi Maya,

    darf ich mal Fragen welche zwei Krankheiten Du bei Dir meinst?


    Allerdings habe ich zu Anfang hier die Erfahrung gemacht das ich gut bei mir bleiben muss und wenn ich zuviel geschrieben habe das es nachgewirkt hat. Beispielsweise das ich schlecht oder wenig geschlafen. Das ist inzwischen allerdings besser.

    Danke für die Antwort.

    Kann Deine Situation gut nachfühlen. Bei Major Depression habe ich sofort und ohne groß nachdenken Hilfe gesucht und diese auch erhalten. Habe positive Erinnerung behalten. Ist bei mir nun sehr lange her. Ich drücke Dir die Daumen!

    Auf meine Jetzige will ich an dieser Stelle nicht weiter eingehen. Will mich erst ein mal festigen.

    LG Maya

  • Kurze Ergänzung außerdem bin ich noch bei einer Suchtberatung und habe dort regelmässige Termine. Und natürlich wie Du liest bin ich hier in meiner SHG. Damit komme ich bis jetzt sehr gut klar.

    LG

    Kazik

    Will auch keinen Dauerparkschein bei einem Therapeuten. Wie großartig und professionell ich ihn auch finden mag. Will mich nicht zum Groupie entwickeln.


    LG Maya

  • Es gab Zwangseinweisungen, die ich jedoch nicht als Hilfe empfand, sondern fortlaufende Quellerei - weitere Ausgrenzung, ich wurde verschlossener. Es war mir nicht möglich auch nur irgendetwas einzusehen.

    Dass ich jetzt so schreiben kann - ist schon ein riesen Schritt für mich.

    Aus irgendeinem Grund habe ich das überlesen. Deswegen noch einmal von mir mach alles in Deinem Tempo und so das es Dir gut tut.

    Liebe Grüße

    Kazik

    Liebe Grüße Kazik

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    abstinent seit 10.12.2024 / Heute trinke ich nicht.

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