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Hier wird es um dich gehen, und wie es dir in der Situation besser geht.
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lg Morgenrot
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Du bist jetzt für die offenen Bereiche freigeschaltet, F_Trauer.
Und Du kannst überall schreiben, jedoch bitte nicht die ersten 4 Wochen bei den neuen Teilnehmern im Vorstellungsbereich. (Erkennbar an den orangeroten Namen)
Ich wünsche Dir einen guten und hilfreichen Austausch.
Ich möchte an dieser Stelle allen, die mir geantwortet haben, meinen aufrichtigen Dank aussprechen! Ihr könnt Euch gar nicht vorstellen, wie sehr es mir geholfen hat, meine Situation richtig einzuordnen. Danke!
Nachtrag: Ich kann mich jetzt wieder auf andere Dinge konzentrieren, ohne das ständige unterschwellige Grübeln. Ihr habt mich wirklich Klarheit verschafft. Danke nochmals!
Ich habe noch zwei Fragen an die Runde.
Erstens, wo hört Craving auf und wo fangen die Entzugserscheinungen an? Gibt es da eine definierte Abgrenzung oder geht das fließend ineinander über?
Zweitens, ist es als nasser Alkoholiker/in möglich, trotz der Sucht ein glückliches und erfülltes Leben zu führen? Ich meine kein oberflächliches Vergnügen, sondern ein wirklich zufriedenes Leben.
Craving ist Suchtdruck, das STARKE Verlangen zu Saufen.
Entzugserscheinungen sind wenn man Tagelang oder länger gesoffen hat und dann plötzlich nicht mehr säuft. Dann kommt zittern, schwitzen, unruhe, Suchtdruck, schlechte Laune, Aggressivität, Deppression etc.
Glücklich nasses Leben bestimmt nur am Anfang. Irgendwann ging es mir schleichend immer schlechter. Lange Zeit ein Zellgift Saufen macht auf kurz oder lang kaputt. Psychisch, körperlich, Kontakte, Beruf, alles
Ja, so lange die Folgen noch nicht zu viel Gewicht haben. Der Körper steckt auch lange vieles weg. Du glaubst nicht, wie viel. Und so lange das soziale Umfeld das mitträgt, z.B ein Freundeskreis, in dem Vieltrinken üblich ist, bist Du weder allein noch ausgegrenzt. Arbeiten geht auch noch sehr lange. Da scheint die Welt noch heile zu sein.
Und Alkohol ist u.A. deswegen so verbreitet, weil er vielen Leuten erst mal ein Wohlbefinden macht. Sehr viele Nicht-Süchtige wollen ja auch trinken und würden es sich nicht verbieten lassen. Da gabs vermutlich einen Volksaufstand. Und sonst würden die meisten gar nicht so lange trinken, bis sie abhängig sind. Zumindest in meinem Umfeld und bei mir war das so. Die machen das ja nicht, weil sie unglücklich sein wollen. Ich ja auch nicht.
Danke an Abstinenzler und Lebenskünstler für Eure Antworten!![]()
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