Man jedesmal wenn ich die Leine anziehe, und ihr Feuer gebe, schafft sie es immer wieder mich ein zu lullen.Ich bin der grösste Idiot, den es gibt.
Erst trinkt sie einen Tagnicht dann sagt sie siehst du ich weiß garnicht was du hast? Ich trinke doch gar nichts mehr. ich der Idiot verzeiht ihr, und wartet auf den nächsten Hieb. Prima! Manchmal denke ich, ich bin der gestörte,sehe alles viel zu schlimm.Mache aus einer Mücke einen Elefanten. Ich bin ein Idiot!
Hier stehe ich nun und weiß nicht weiter...
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hallo innocent,
du bist kein "idiot", das ist quatsch. du bist vielleicht (noch) nicht stark genug, deiner frau die stirn zu bieten, du hast das spiel (noch) nicht durchschaut, du hast (immer noch) hoffnung. das alles gehört zu einem coabhängigen partner dazu wiedas trinken, lügen, verharmlosen beim alkoholiker. wie du reagierst, ist "normal" für jemanden, der sich (noch) nicht gut genug auskennt, der sich vielleicht auch (noch) einlullen lassen will, dessen leidensdruck (noch) nicht groß genug ist.
weißt du, wenn ich bei mir nachlese, wie oft ich meinem partner geglaubt habe, mich gefreut, hoffnung geschöpft, welche spielchen ich NICHT durchschaut habe, auf welche sätze und gesten ich reingefallen bin, kann ich HEUTE nur den kopf schütteln. aber das ist heute, und ich beschäftige mich mit dieser materie intensiv nun schon über ein jahr. "durchschauen" kann ich es vielleicht seit ein paar monaten. und wenn es mein ex jetzt nochmal richtig raffiniert anstellen würde, würde ich meine hand auch nicht dafür ins feuer legen, dass ihn dann immer noch durchschauen würde.
was ich damit sagen will: du bist "normal krank" und musst dich nicht idiot schimpfen. beobachte, analysiere, stelle in frage - sie und dich, ihre worte, deine handlungsweisen. irgendwann bekommt man ein gespür dafür, was man glauben kann und was show ist - und irgendwann platzt einem die hutschnur. je intensiver du dich mit diesem thema auseinandersetzt, umso schneller kommst du an den punkt wo du sagst "bis hierher du nicht weiter".
also, hab ein bisschen geduld mit dir, aber sei wachsam. verschliess die augen nicht vor den dingen, die du nicht sehen willst, sondern schau sie dir umso intensiver an.
wünsche dir viel kraft.
lieben gruß
lavendel
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Sie tut mir halt Leid,weil ich sehe wie sie versucht es ohne Alk zu schaffen.
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Hallo,
mir ist eigentlich seit längerem klar, wieso es auch für Angehörige empfehlenswert ist/wäre, bzw. empfohlen wird, vor dem Alkohol zu kapitulieren. Manch eine/r wird jetzt denken, "Hermann spinnt!"...aaber
Die einen haben den Alkohol im Blut, die anderen im Kopf!
Von der Erkenntnis, zu kapitulieren, über die Aufarbeitung mit der Thematik, die Krankheit Alkoholismus mit Ihren eigenen Mechanismen zu verstehen, zur Annahme dessen, loszulassen ("in Liebe")!!??, seinzulassen, sich um Sich selbst zu kümmern, neue Denkstrukturen zu erlernen ist es ein weiter Weg, der sich wohl nicht innerhalb ein paar Tagen oder Wochen erledigen läßt!?
And don´t forget!
Der Alkohol ist verschlagen, trügerisch und mächtig!
Es ist viel zu schwer für uns, im Alleingang gegen Ihn "kämpfen" zu wollen.
Da ich es selbst nicht geschafft habe, warum sollten es dann die Angehörigen schaffen!?Gruß Hermann
Alkoholiker - seit Januar 1995 trocken ohne Rückfall -
Zitat von Innocent
Sie tut mir halt Leid,weil ich sehe wie sie versucht es ohne Alk zu schaffen.
aber innocent, sie versucht es doch garnicht!!!
wenn sie es ernsthaft wollte, würde sie zum arzt gehen, sich zur entgiftung einweisen lassen, kontakte zur suchtberatung knüpfen, mal in ne selbsthilfegruppe gehen, über therapiemöglichkeiten nachdenken und sich informieren! tut sie das? nein.
sie spielt das allseits bekannte "aber ich wills doch schaffen und geb mir auch mühe"-spiel, ein besonders von alkis perfektioniertes spiel ohne weg und ohne ziel, das auch nur deshalb mal für einen tag oder zwei funktioniert, weil du zuguckst. wenn du nicht mehr zuguckst, wird es das spiel auch nicht mehr geben, es wird die volle breitseite geben - oder eben ein erwachen. solange du zuguckst, wird dieses spiel mit euch beiden immer weitergehen - ohne ziel, ohne entkommen.
DU tust mir leid, sie nicht. tu was, für dich und deine kinder!
lieben gruß
lavendel
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Hallo Inocent,..
man ist kein Idiot..man ist vielleicht einfach noch nicht so weit und wünscht sich eigentlich nur ein normales Zusammenleben..man will das Ausmaß der Konsequenz nicht tragen müssen...auch meinme Hoffnung flackert immer wieder...deshalb hab ich den persönlichen Kontakt durchschnitten..leider leiden die Kids..denn bis zum ersten betreuten Umgang ist noch eine Weile..tut mir leid, aber er hat sich die Schnapsflasche wieder in den Hals gehalten..und rückblickend, hat er ja auch nr Trinkpausen eingelegt....
Du wirst deine kleinen Schritte gehen..wie schreibt stoffel immer so schön?:"...2 Schritte vor und einen zurück.."wir sitzen hier im selben Boot und Herman hat nicht ganz Unrecht..die einen haben Alkohol im Blut und die anderen im Kopf....
Du schaffst es..da bin ich sicher....wenn du auf dich siehst ..du merkst doch, dass ihr Handeln nur dazu dient, dich einzulullen....Ich weiß, du wirst es auch schaffen.. lG Tihaso..
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Hallo an alle,
- siehe da seit drei Tage trinkt sie nichts,und es scheint Ihr ganz gut zugehen.Aber ich traue dem Frieden nicht.Vor allen bin ich mir nicht mehr sicher ob sie wirklich nichts trinkt. Oder aber ich rechne damit das sie wieder trinkt.
Ja. ja, wir Co-alkis habe den Alk wirklich im Kopf.Selbst wenn er einem nicht permanent um die Ohren weht, denkt man unentwegt daran.Letzte Nacht habe ich wieder von meiner gestorbenen Tochter Sarah geträumt.Ich sage euch das ist ein emozionaler Ausnahme zustand.
Einmal trauer ich immer noch um mein Kind, zum anderen glotz ich die Mutter mit Adleraugen an, ob es irgend einen Beweißdafür gibt das sie wieder trinkt.Man, man. Ich traue mir schon selber nicht mehr.
Ich hatte eine Zeit davon geträumt das wir es mit einem Kind noch mal versuchen sollten.Aber nach dem sie schon in der letzten Schangerschaft getrunken hat.Hatte ich immer Angst das es wieder schief gehen würde.Also einer seits wünsche ich mir von ganzen Herzen ein Kind, habe aber Angst, dass die Mutter wieder trinkt, so dass der Rest von meinem Dasein sich um weitere Sorgen um den Alk beherrscht wird.Anderer seits wenn ich Unsere Chancen auf ein glükliches Leben ohne Alk einschätzen muß.Kann man nicht gerade von einer positiven Zukunftsprognose aus gehen. Obwohl sie gerade eine "trockene Phse hat"
Zu allen überfluss habe ich mich auch noch in einen Verheiratete Frau verliebt, die natürlich wie könnte es anders sein zwei Kinder hat.
Wenn ich alle mich zur Zeit beherrschenden Problem auf listen würde, müßte ich drei Tage schreiben. -
Hallo Innocent,
klar, so wie es aussieht, türmen sich bei dir die Probleme. Hast du denn schon eine Strategie, wie du an all das herangehen möchtest? Eins nach dem Anderen, wäre ja kein ganz schlechter Weg. Aber dazu müsstest du für dich definieren, was du in welcher Reihenfolge bearbeiten und erledigen möchtest. Ich glaube auch nicht, dass du irgend etwas davon abhängig machen solltest, ob deine Frau trinkt oder nicht. Ich habe damals einfach versucht, so zu tun, als wäre ich schon alleine, wenn es um das Treffen von Entscheidungen ging, die ausschließlich mich selbst betrafen.
Meiner Meinung ist es auch der denkbar schlechteste Zeitpunkt, sich zu verlieben. Aber danach fragt ja die Liebe nicht immer, schon klar. Wobei ich festgestellt habe, dass in einer Zeit, in der der Andere noch trinkt, ein neue „Liebe“ oftmals nur eine Art Flucht aus dem ist, was die Alternative zu hause wäre. Eine Art Euphorie, die recht bald wie ein schlapper Luftballon in sich zusammenfällt, weil wir einfach noch nicht so weit sind, uns wieder auf einen anderen Menschen einzulassen. Aber vielleicht ist das bei dir ja ganz anders.
Zwischen deinen Zeilen lese ich noch eine ganze Menge Frust, Wut und Ärger. Auf wen oder was eigentlich? Ich glaube, diese Gefühle müssen wir genauso loslassen wie die Anstrengung, den Anderen „trockenzulegen“. Denn auch mit Wut und Ärger bekommen wir das mit dem Leben nicht leichter hin. Im Gegenteil, mich hat die Wut oftmals gebremst, weil ich blind wurde für die Dinge, die mich vorwärts gebracht hätten. Somit hat meine Wut das ganze Procedere nur verlängert.
LG
Ette -
Hallo Ette,
ja du hast wohl recht wut und Frust, auf die ganze Situation, auf Gott und die Welt, wobei man den Anteil an selbstmitleid nicht unterschätzen sollte.
In der letzten Zeit jammer ich mir ehrlich einen zurecht.Das es schon nicht mehr feierlich ist.
Die Probleme stehen einfach 10 cm über meinem Kopf, undden Kopf hoch zukriegen fällt mir zur zeit ganz schön schwer.
Du hast auch recht die Liebe fragt nicht wann es einem am besten paßt,und irgendwie ist es eine verlagerung der eigenen Sehnsüchte.
Aber es ist das eine die Situation zu erkenne und das andere danch zu handeln. -
Innocent,
ich denke, Elle hat recht. Am meisten macht uns wütend, wenn wir sehen, dass wir unvernünftig handeln und nicht in der Lage sind, daran etwas zu ändern.
Ich habe in der ersten Zeit, in der ich begann, mich emotional zu trennen, viele aushäusige Termine vereinbart. War so gut wie jeden Tag verabredet. Hab mich um neue Kontakte gekümmert, die überhaupt nichts mit Liebe und Beziehung zu tun hatten. Verschiedene Dinge ausprobiert, um festzustellen, was ich noch machen möchte, was meinem Leben Sinn geben kann und was mich ausgefüllt leben lässt. Es macht Spaß, sich auf die ganz eigenen Möglichkeiten zu konzentrieren. Schließlich wird es immer wieder Zeiten geben, in denen ich auf mich alleine zurückgeworfen bin und dann wird mir weder eine neue Beziehung noch allzu viel Beschäftigung im Außen helfen, zufrieden zu sein. Ich muss schon in mir selber gucken, achtsam mit mir sein, um die Ruhe zu finden, die für mich gesund ist.
LG
Ette -
Hallo Innocent...
ich denke, dass dich auch viel der Wunsch und die Hoffnung leiten, dass es deine Frau schaffen wird.. ich kenne das..bei aller Wut .und auch das Verliebtsein.. Ich denke, du hats soviele "Baustellen", die du bearbeiten solltest -wie Ette schreibt, unabhängig der Handlungen deiner Frau- den Tod deines Kindes und die damit verbundenen Gefühle (die ja auch an das Trinken gebunden sind..schon beim Wunsch nach einem 2. Kind..) und das Trinken ..deine Co-Abhängigkeit...
Hast du nun einen Therapeuten gefunden?
Mir fällt auch noch ein, wenn deine Frau während der Schwangerschaft getrunken hat..dann solltest du einmal schauen, was Alkohol den ungeborenen Kindern antut..ich habe ein behinderes Kind und habe nie getrunken..ich werde da so sauer...denn die Kinder können sich nicht wehren!! Ich habe sofort aufgehört zu rauchen und rauche bis heute nicht mehr..wegen meiner KInder...Ich denke,unbewußt sind auch Schuldzuweisungen mit im Spiel..die ich auch eine zeitlang meinem Mann gegenüber hatte..obwohl trinkende Männer ja keinen Einfluss auf das ungeborene haben..
Innocent.. such dir Hilfe.. ein verliebtes Gefühl kann auch Kraft geben..ist in deiner Situation vielleicht ein Stück weit hilfreich am Ball zu bleiben..aber bearbeite ersteinmal deine Vergangenheit und werde dir klar, was DU willst und wie dein Leben aussehen soll...arbeite an dir und gehe erst diesen Weg.. nicht einfach ins Neue stürzen das wäre allen gegenüber unfair...
ICh wünsche dir viel Kraft und Stärke..glaube mir , es ist schwer, aber es lohnt sich bestimmt...davon bin ich zutiefst überzeugt..das hält mivh auf meinem Weg..
Du wirst das schaffen ..und lass dich nicht einlullen...suche nicht nach Bestätigung (hat sie getrunken oder nicht) du verstrickst dich immer tiefer in die Co-Abhängigkeit....LG Tihaso..
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Hallo an Alle,
nun ja meine neue Liebe hat mich ehschon abgeschoben, natürlich und auch völlig zu recht weil wir beide verheiratet sind.
In der Beziehung fühle ich mich wie ein Teenager.
Ihr habt natürlich recht ich sehe mich jetzt jeden Tag mehr als Co-Alki.Aber sich neu zu sortieren fällt mir unheimlich schwer, und im Moment trauer ich den verloren Augenblicken mehr nach, als das ich mich für etwas neues interessiere.Ich weiß das klingt destruktiv und ist es natürlich auch.Aber was soll ich anderes sagen?
Einen Therapeuten zufinden, ist viel schwerer als ich dachte.Ich habe zu erst mich durch die Gelbenseiten gequält, und anschliessend die Diakonie angerufen und nach einen Therapeuten gefragt der Suchterfahrung hat.
Es gibt natürlich keinen in einem Umkreis von mehr als 50 km.Prima!
Soviel zur schnellen hilfe.Weiterhin zweifel ich ob mir so einer eh helfen kann? Er macht weder meine Tochter lebendig noch bringt er meine Frau von der Flasche ab. Also was soll`s. -
Eben habe ich oben stehenden Beitrag geschrieben.Anschliessend bin ich in unsere Schlafzimmer und ratet mal was ich gefunden habe? Eine Flasche Weißwein zu 2/3 geleert.
Gerade sind weiter Hoffnungen geplatzt, geahnt habe ich es, es viel ihr einfach zu leicht.Aber jetzt hat mich der Anblick der Flasche in Ihrer Winterjacke umgehauen...Jetzt wüste ich gerne was ich tun soll? Tasche packen und in eine Pension? Mit ihr reden? oder den Kopf in die Toilettenspülung?Um Himmelswille was soll ich jetzt machen? -
Hallo Innocent,
"die Flasche in der Winterjacke" oh Mann, wie gut ich das kenne. Selbst im Staubsauger habe ich schon eine gefunde (unterm Staubsaugerbeutel). Und wieder eine Enttäuschung... Du weist doch selber, nur Du kannst etwas ändern. Was? Ich weiß es nicht. Ich weiß nicht was für Dich gut ist. Ich weiß nur wie Du jetzt fühlst und ich fühle mit Dir.
LG
Lillith -
Ich habe meine Tsche gepackt und bin gegangen.Als sie von der arbeit kamm hat sie mich mit telefonanrufen bombardiert ich habe nicht abgenommen, dann kam eine SMS kanonade, zum schuss selbstmord absichten, wie unsere Tochter im Himmel wird sich freuen usw.
Ich habe dann ein schlechtes Gewissen bekommen, und bin nach Hause gefahren.Jetzt ist sie weg,keine ahnung wohin.Ich mache mir schon sorgen das sie sich etwas antut und weiß im Augenblick mal wieder nicht was tun. -
Innocent,
Für Sie kannst Du wohl nichts tun. Und die Menschen die ihren suzid ankündigen machen es meist nicht. Wenn Sie in ein paar Stunden nicht auftaucht kannst Du nur die Polizei verständigen. Es tut mir leid, mehr Ratschläge habe ich grad nicht parat.
Lillith
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Hallo Innocent... und wieder hat sie DICH am Wickel... du sorgst dich und sie sitzt irgendwo und trinkt...
Wenn sie sich wirklich ernsthaft etwas antuen will (tut sie dies nicht schon in Zeitlupe durch ihr trinken????) dann wirst du sie auch nicht davobn abhalten können... Wo sind denn ihre Gedanken um DEIN Wohl????
Auch deine Frage, ob ein Therapeut dir helfen kann ...wenn du die Hilfe annimmst bestimmt!! Es ist ein hartes Stück Arbeit und der Therapeut hilft dir selber den Weg zu finden..Du arbeitest..und dies sollte auch nie satgnieren oder umkippen...so dass wir wieder dastehen und auf andere achten, statt uns um úns selbst zu kümmern..
Du solltest gehen und dich nicht von ihrem Verhalten erpressen lassen.. dies ist sonst wie meine jahrelangen Drohungen (aus Verzweiflung zwar, aber eben nicht konsequent gelebt) ..."dann gehe ich..dann ziehe ich aus...usw." es ist schwer.. aber deine Inkonsequenz verlängert den Leidensweg von euch beiden...
Wenn du wegbleibst, wird sie bestimmt auch vorwerfen, dass du sie wieder einmal zum Trinken gebracht hast...du Böser, bist doch einfach nicht dagewesen.....schau richtig hin...sie trinkt auch wenn du da bist!!! Lass dich nicht kaputt machen..sie kann nicht entscheiden, so lange sie den Alkohol hat - aber DU!!!
Ich wünsche dir viel KRaft!! Du wirst es schaffen...ich weiß das!!!!!!LG Tihaso
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hallo innocent
ich kann mich nur anschließen sie sagt spring und du fragst wie hoch.
wer ernsthaft vor hat sich umzubringen sagt das niemandem, das ist fackt. bei den leuten die es angekündigt haben und dann tot gefunden wurden ist es so das es mißglückte vorgetäuschte selbstmorde sind, die haben sich schlicht mit irgendwas verrechnet. aber das kriegt sie im suffkop eh nicht hin.in meiner therapiegruppe war ne frau, die zwar auch abhängig war aber eben auch co. der ihr man hat ihr ich glaub während der therapiestunde ne sms geschickt mit ner selbstmorddrohung. unser therapeut hat daraufhin die polizei gerufen weil die frau total von der rolle war, denen die nachricht gezeigt und den suchen lassen. der ist sofort in der geschlossenen gelandet und hatte für mehrere wochen kein handy um seine frau zu terrorisieren, und soweit ich weiß hat der das auch nie wieder getan.
es gibt durchaus möglichkeiten auch nassen alkis beizubringen das sie einen in ruhe lassen sollen. denk jetzt an dich, sonst macht der alk euch beide kaputt, sie kann ja aufhören, ich habs auch gelassen, man muß nur wollen, nur solange du springst wie sie pfeift braucht sies ja nicht zu tun, du übernimmst ja die verantwortung, ist ja einfacher.
es wird ne harte zeit für dich, nur mußt du einfach stur bleiben, wir alkis sind sehr einfallsreich wenn´s darum geht unseren willen zu kriegen um in ruhe weiter saufen zu können.
doro
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Noch einen Grußzum neuen Tag... du schaffst es..es hört sich immer leicht an, wenn man unsere Worte liest..aber auch wir gehen hier durch diese Täler und glaube mir, es hilft, wenn ich daran denke, dass es mir mit ihm auch nicht besser ging...es kann doch nur besser werden!!!!!
Geh...geh deinen Weg -lass sie...
Einen erfolgreichen Tag für dich und meld dich wieder..
LG Tihaso -
Guten Morgen Innocent,
genau wie Doro, denke ich auch, dass dich deine Frau springen lässt und prompt springst du. Ich kenne solche Situationen noch von früher, wenn genau das gesagt und getan wurde, was mich wieder schön co-mäßig agieren ließ. Vor allem dann, wenn ich Flaschen gefunden hatte oder "er" getrunken hatte und mir die schönsten Geschichten erzählt hat, um mir zu erklären, warum ich Betrunkenheit wahrnahm, die angeblich garnicht gegeben war.
Im Gegenteil zu Doro halte ich es jedoch nicht für einen Fakt, dass derjenige, der von Suizid spricht, es nicht tut. Das halte ich sogar für ziemlich dünnes Eis, auf das ich mich nicht begeben möchte. Ich habe Suiziddrohungen immer ernst genommen, denn ich kann dem Menschen, der sie äußert, nicht hinter die Stirn gucken. Allerdings habe ich mich davon nur insofern unter Druck setzen lassen, dass ich die Polizei verständigt habe und den Menschen, der sich mit Suizid-SMSen gemeldet hat, suchen ließ, um sicherzustellen, dass auch wirklich nichts passiert. Denn, wie gesagt, ich kann nicht beurteilen, ob es ihm damit nur um eine Erpressung geht oder ob es der letzte Hilfeschrei ist, damit ihm aus einer verzweifelten Lage geholfen wird, aus der er alleine nicht kommt.
LG
Ette -
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