Hallo zusammen,
hmmm, nun bin ich schon ein wenig verwundert ob der geschlossenen Schweigsamkeit zu meinen Kapitulationsgedanken :?. Immerhin wuselt der Begriff der Kapitulation immer wieder durch das Forum und taucht auch an anderer Stelle auf. Was ich dazu geschrieben habe, entstammt nun meiner ureigensten Sicht der Dinge und ist somit auch ein authentisches Bild meines Verständnisses zu diesem Thema. Es hätte mich wirklich interessiert, was vor allem länger Trockene zu dieser Sicht sagen, aber zwingen kann ich natürlich keinen.
Trotzdem mache ich mir diesbezüglich einige Sorgen:
- bin ich der einzige, der sich auch auf diese Art versucht, dem Thema zu nähern?
- ist diese Art der Auseinandersetzung falsch, oder gar gefährlich? Wenn ja, warum?
- geht es mir zu gut, dass ich mir solche Gedanken machen kann?
- oder ist die Kapitulation doch nur Humbug, am Alkoholismus vorbei und völlig irrelevant?
Ihr seht, Euer Schweigen stürzt mich in Verwirrung und auch nicht zu leugnende Zweifel ob der zielstrebigen Ausrichtung meiner Wege in Richtung zufriedener Trockenheit. Na ja, ich habe jedenfalls keine Lust auf ein Bier, fühle mich frei von Verzicht und bin guter Dinge, dass dem auch so bleibt – ganz unabhängig von der Richtigkeit meines Kapitulationsverständnisses.
Nun denn!
Liebe Grüße
J.