Bin am noch ganz am Anfang

  • Hallo Lütze,

    lese mal rückwirkend deinen Thread , da erkennst du das du gerade in alte Verhaltensmuster oder sogar in Selbstmitleid verfällst!

    Nimm die Erfahrungen nicht nur auf ,sondern setzte sie auch um :wink: sonst nuzt dir das ganze abzapfen nichts!

    gerade in solchen Situationen sind "wir" sehr anfällig!

    Deswegen passe auf dich auf!

    Gruß Hartmut

    Gruß Hartmut

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    Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe!

    Trocken seit 2007

  • Hallo Lütze,
    vielleicht hilft es dir zu hören, dass ich mich auch die ganze Woche total mistig fühle. Außer einer kleinen Erkältung habe ich ständig Kopfschmerzen und das Gefühl, alles andere passt nicht. Alle Sorgen sind permanent da. Meine Ärztin sagte heute Nachmittag: Uns fehlt allen die Sonne. Kann doch sein. Ständig dieses Trauerwetter bringt einen doch ins Grübeln.
    Aber!! bald wirds besser :D Am Sonntag hast du deinen Kleinen und die Sonne kommt!
    Außerdem haben wir am Sonntag Vollmond, und dann bessert sich die Laune auf jeden Fall. :!:
    Also, Kopf hoch und viele liebe Grüße von Gotti.

    Wende dein Gesicht der Sonne zu, dann fallen die Schatten hinter dich.

  • Hallo Lütze,
    weisste was?

    Bei allem was ich bei Dir so lese,lese ich auch immer deine Frau,deine Familie,nun lass doch mal ein wenig los!!!.

    Ich weiss,das es schwer ist,aber es tut Dir eben nicht besonders gut im Moment,mir wäre es zuviel!

    Weisste was?
    Lass die Feier zu der Ihr eingeladen seid sausen,so hätte ich es getan!

    Alles läuft immer wieder auf deine Familie hinaus Lütze,der unaufhörliche Drang,deine/eure Ehe doch noch zu retten.Da wird dir wieder'n Stück Zucker hingeworfen,und Du nimmst es gleich!

    Nur wenn Du mit Dir selbst zufrieden sein kannst,wird sich das auch auf deine Ehe,deinem Umfeld auswirken!

    Für mich dreht es sich zuviel bei Dir um deine Frau,mach mal Nägel mit Köpfen Lütze,sonst wird es dich immer wieder runterziehen,gehe nicht zu dieser Feier,unternimm lieber etwas mit deinen Kindern,und gib dieses auch deiner Frau zu verstehen,deine Trockenheit,sollte über allem stehen,alles andere,wird/kann daraus resultieren!!

    Gruß Andi

  • Hallo Lütze,

    während meiner Entgiftung habe ich mich in eine Mitpatientin verliebt. Es war wunderschön, aufregend und endete nach Wochen dramatisch.

    Ich war am Boden zerstört. Aber ich hatte zum Glück die ganze Zeit Kontakt und Gespräche mit der Beratungsstelle. Das war eine große Hilfe. Meine Liebe stellte sich als mehrfachabhängig heraus. Sie hatte mich nur ausgenutzt. Trotzdem machte ich mir große Vorwürfe und fragte mich lange, was ich falsch gemacht habe. Schwere Wochen, viele hatten Angst, dass ich rückfällig werde. Aber ich habe versucht, mich abzulenken und darüber hinwegzukommen. Dabei stand ein Gedanke immer im Vordergrund:

    KEIN MENSCH IST ES WERT; DASS ICH SEINETWEGEN WIEDER TRINKE

    Ich hab´s überstanden und
    Wochen später hat meine LZT begonnen.

    Komm wieder zurück zu DIR


    LG kommal

    unterwegs...

  • Hallo Lütze!

    Ja,Kommal hat recht,bleib bei Dir!Sag mal "stop,Lütze!"
    Lass Ruhe einströmen. Ich glaube,wir müssen Abstand nehmen von allem was uns gefährden könnte. Und so wie ich Dich lese,bist Du schnell in einem Strudel von negativen Gedanken.Nein, STOP!
    Das ist wie wenn Du Dir die Luft aus den Lungen rennst.Da bleibst Du auch stehen!

    Lütze,Ich wünsche Dir mehr Ruhe,mehr Bei-Dir-sein.

    Herzliche Grüsse
    Spani

    ichbinda123

  • Hallo Lütze,
    frag mich auch schon wo Du bist? Haste auch keine große Kraft zum Schreiben und ne Menge zu tun? Ich hoffe sehr das der Grund deines Wegbleibens ein positiver ist.

    Sei ganz lieb gegrüßt
    Karotte

    Das Leben ist Widerspruch: Das eine ist und das andere auch.

  • Hallo Ihr
    War doch am Donnerstag in der SHG.Hab dort erzählt,wie es mir geht.Nämlich beschissen.Wie es mir ging, meine ich.Dass ich sie liebe,alles tun würde für sie und ...Das ich sie nicht besitzen will als Trophäe sondern wirklich möchte,das sie glücklich wird in ihrem Leben.Mit allem was dazu gehört.-Mmh.Klang gut.Aber ihr gehts ja jetzt gut.Ohne mich.Wenn ich also wirklich möchte,dass sie glücklich ist,sollte ich von ihr lassen und aufhören zu klammern.Wenn es also das Letzte ist,was ich tuen kann für sie,dann ist es das:Loslassen...für mich und für sie.
    (Hey ich hab lange über dem Text gesessen,ich weiss das der phatetisch klingt und vlt auch schmalzig,aber es ist so ungefähr das,was mich bewegte.)
    Da hatte ich ja was gesagt.Seit Tagen,Wochen oder Monaten quäle ich mich mit Fragen dahin,und am Ende fällt es mir wie Schuppen von den Augen.Natürlich hat die Gruppe auch das Gespräch dahin gelenkt.Es hat mir sehr geholfen....

    Hab seit Donnerstag mich nicht mehr gemeldet dort.Bei ihr.

    Bin am Freitag auf Einkaufstour gewesen,und schreibe an meinen Lebenslauf,Vorstellung für die Therapie.
    Die Gruppe wiess mich auch auf die Rückfallgefahr hin...genau wie ihr.
    Irgendwie gehts seitdem besser.
    Auserdem ist mir aufgefallen,wenn du den KLeinen hast,hast du gar keine Zeit für trübe Gedanken...Da bist du nur am Machen ...

    Als der Große am Freitag wieder gekommen ist,hab ich zum Abendbrot was gekocht.WAr auch nicht schlecht.Das macht richtig Spass,auch wenn ich da der Anfänger schlechthin bin.

    Das Wichtigste zum Schluß:Ich habe kein Alkohol getrunken dieser Tage.Ich löse vlt meine Probleme nicht,aber ich stelle mich ihnen!Ohne Alk.!
    Und es ist schön hier Hilfe zu finden und vlt sogar vermisst zu werden.

    Danke

    Lütze

    Trocken seit 2.11.2007

  • Hallo Lütze!

    Aber ja,habe ich Dich vermisst! Keine Nachrichten sind in diesem Forum nicht immer gute Nachrichten.
    Danke für Deinen Bericht!
    Du scheinst gut unterwegs zu sein.
    Vergiss die Einsichten,die Du die letzten Tage gewonnen hast nicht mehr.

    Du solltest aber nicht nur keinen Alkohol trinken,sondern nicht einmal daran denken,dies zu tun!

    Bleiben wir zusammen trocken für die nächsten 24h,ja?
    Wünsche Dir einen schönen Abend
    Spani

    ichbinda123

  • Lieber Lütze,

    ich mag es wenn Du pathetisch bist, das spricht mir oft aus dem Herzen...
    Gut was von Dir zu hören, bin froh das alles ok ist...soweit

    Wünsch Dir was
    Karotte

    Das Leben ist Widerspruch: Das eine ist und das andere auch.

  • Hallo Lütze,

    klar wirst du hier vermisst!!!

    Und manchmal ist es gut los zulassen damit das los gelassene zurück kommen kann.

    Liebe Grüsse
    Elocin

  • Hallo Lütze,

    wie geht es Dir? Was macht dein Leben? Die Kids? Die Arbeit? SHG? Du machst doch auch ne Therapie? Oder läuft das eher über die SHG? Ich hab mir 2 Tageskliniken angeschaut und beide finde ich nicht so toll. Und ich denke wenn ich schon für mindestens 6 Wochen aus meinem derzeitigen Leben austrete soll es auch das bestmögliche sein... das is echt schwierig. Vielleicht sollt ich auch einfach ne Therapie machen...? Bin mir sehr unsicher. Gestern in der Klinik meinte der Psychologe nach 3 min. Gespräch doch glatt das es mir ja nicht so schlecht geht. Das hat mich echt umgehauen und eröffnet bei mir die Frage ob der mich dann überhaupt ernst nimmt falls ich dort sein sollte. Als Patient nehmen die einem aber auf jeden Fall da die Klinik ja damit Ihr geld verdient...mmmhhh?

    Nur so ein Schwank aus meinem Leben. Schreib doch mal wieder was von Dir...

    Liebe Grüße
    von Karotte

    Das Leben ist Widerspruch: Das eine ist und das andere auch.

  • Hallo Lütze,

    seit meinem ersten login in diesem Forum lese ich deinen Threat. Du hast so viel erreicht und doch landest du leider zyklisch immer wieder an diesem besch... Punkt :(

    Du musst wirklich langsam aufwachen, Lütze! Es gibt sicherlich viele Gründe, warum es für dich schwer ist loszulassen aber das ändert nichts an der Tatsache, dass du es musst.

    Trotz diverser schmerzhafter Trennungen von der Partnerin kann ich dir da leider auch keine hilfreichen Tips geben.

    Mein aktives Ziel zur Zeit ist es zum Beispiel, Denkprozesse zu ändern und endlich mit der Grübelei aufzuhören. Teufelskreis Teufelskreis :(
    Ich fange langsam an mir das Nachdenken ab einem gewissen Punkt zu verbieten... diesen Punkt werde ich wohl noch nach vorne verlegen müssen aber es ist ein Anfang.

    Ich weiß nur, dass ich mich seit der Akzeptanz der Trennung besser fühle.

    Pass auf dich auf...

    Herzliche Grüße
    Frank

  • Hallo ihr
    Mir geht es gut.Gestern war mein kleiner Sohn bei mir und wollte Tischtennis spielen.Ich hab doch ne Platte aufgebaut dafür,kam uns beiden vor 2 Wochen in den Sinn.Da kehrt irgendwie ein wenig Normalität zurück ins Leben.Ein ungeplanter Besuch mitten in der Woche,ohne irgendwelche Vorabsprachen,einfach so.Schön.
    Dann ergab sich gestern die Gelegenheit noch mal ein paar Worte mit meinem Chef zu wechseln bezüglich meiner Sucht.Erzählte ihm ein wenig von der ambulanten Therapie,die bei mir immer mittwochs ca 1,5 Stunden ist.Beschrieb die Leute dort,nat. ohne Namen zu nennen.Die Meinung ist nämlich weit verbreitet,das alle Alkoholiker in jedem Falle Penner oder Assoziale sein müssen.Wir wissen,dass das nicht so ist.Er war jedenfalls überrascht davon.Ich erzählte noch mal von der ungefähren Dauer der Therapie(erst mal 6 Monate).Damit auch er sich darauf einrichten kann.Jeden Donnerstag gehe ich darüber hinaus in eine SHG;SEIT Dezember in etwa.Die bringt mir sehr viel.Ich bin gerne da.
    Gestern hab ich abends wieder an meinem Bericht für die Therapie gebastelt.Ich weiss noch nicht ,inwieweit ich mich öffne dabei vor der Therapiegruppe,die ich noch nicht so lange kenne und von denen mir nicht alle symphatisch sind.Wie im richti0gen Leben eben.Wird wahrscheinlich von der Tagesform nächsten Mittwoch abhängen.Dann halte ich nämlich den Suchtbericht vor der Gruppe.Bis dahin hab ich ja auch noch ein wenig Zeit...Denke aber auch,das 70 Prozent der Leute dort am Ende gar nicht zuhören werden...
    Was die Trennung angeht,Frank...jeder ist halt anders.Ich kann noch nicht so einfach umschalten.Ja ,ihr habt alle Recht ,in dem ,was ihr schreibt darüber.Ich weiss es auch.Hab da wohl noch ein echtes Stück Arbeit vor mir.Manchmal platzt es aus mir raus und da muß ich es los werden.
    @Karotte:Vielen Dank für dein Interesse.Tageskliniken kenn ich gar nicht in der Nähe,tauchte hier für mich neu als Begriff auf.Da ich diese Form der Therapie infolge dessen nicht kannte,hab ich mich auch nicht damit befasst.Ich wollte dir schon lange mal schreiben ,welche Bücher ich so lese,um klar im Kopf zu werden:"Positiv Denken"aber der Autor...?,"Simplicy your Live-vereinfache dein Leben", "Sorge dich nicht,lebe" .Die sind vor nicht allzulanger Zeit als Nachauflage erschienen.Ich hab sie aus der Bibliothek bzw.gekauft.

    Tschüß,Lütze

    Trocken seit 2.11.2007

  • Ah, schön was zu hören, Du hast also echt zu tun... Simplify your Life hab ich auch schon gelsen - fand ich sehr gut. Das andere werd ich mal in der Bücherei suchen. Was ich empfehlen kann: Die Kunst sich selbst zu lieben und John Irving z.B. Owen Meany
    Tagesklinik - da geht man Abends nach Hause (is 8 h pro Tag) volle Therapiedröhnung, Einzel- und Gruppengespräche, zus. Essen. Kunst und/oder Körper-, Musiktherapie..etc. das wechselt und meistens noch n´bissle was sportliches...bei den Antroposophen gibts Eurytmie und auch Bäder und Einreibungen zusätzlich...das geht dann so 6 bis 12 Wochen - je nach dem. Oft auch in Verbinung mit der Psychosomatik...das is wenn die Seele nicht mehr alles unter einen Hut kriegt und an den Körper delegiert und Du krank wirst...so is das bei mir...Aber noch nicht so dramatisch..

    Sei gegrüßt
    Und schön das Du deine Jungs hast...
    Karotte

    Das Leben ist Widerspruch: Das eine ist und das andere auch.

  • PS.: Vielleicht fehlt Dir in deinem Leben einfach noch ein Ausdrucksmittel ...wo Du mal alles raus lassen kannst, vorallem das was Du auch nicht haben willst...???

    Das Leben ist Widerspruch: Das eine ist und das andere auch.

  • Hallo Lütze,

    Zitat

    Dann ergab sich gestern die Gelegenheit noch mal ein paar Worte mit meinem Chef zu wechseln bezüglich meiner Sucht.

    Eine vertrauensbildende Maßnahme!

    Ich habe während der Monate meiner Arbeitsunfähigkeit meinen Arbeitgeber über alle meine Schritte informiert und so ganz "nebenbei" einige Monologe über meine Krankheit gehalten. Also nicht nur WAS ich mache, sondern auch WARUM.

    Ich machte das nicht etwa, weil ich ein schlechtes Gewissen hatte, sondern weil ich fand, dass mir das hilft besser verstanden zu werden. Es hat sich ausgezahlt: Gibt es heute umstrittene Situationen, werde ich viel besser in meiner Reaktion und Handlungsweise verstanden.

    Nur so konnte ich auch an meinem Arbeitsplatz wichtige Veränderungen vornehmen (andere Aufgaben).

    Ich wünsche Dir einen entspannten Tag :wink:

    LG kommal

    unterwegs...

  • Hallo ihr
    Hab heute morgen Zahnarzttermin und fange später an mit arbeiten.Naja,jetzt bin ich hier.
    Bin im Moment sehr empfänglich für Bücher und Ratgeber bezüglich meiner Psyche.Ziehe da viel für mich raus.Bin dennoch unzufrieden mit meinen Fortschritten....Ja,ja die Ungeduld.Kann dennoch nerven,auch wenn ich weiss das es so ist.
    Mir ging es gestern richtig gut.Bis nach der Thera.Weiss nicht warum das so war.Auch jetzt hab ich diese unfruchtbare Leck mich Stimmung.Dabei war das Thema der Sitzung gar nicht so auf mich gemünzt.Es gibt viele Sachen,die im Suchtverlauf erst später kommen und die ich in meiner Abwärtsspirale gar nicht kennengelernt habe.Ich versuch es mal zu beschreiben:Die Thera drehte sich um allgemeine SAchen,die mir zu abstrakt sind.Keiner äusert sich gross.Hab ich Fragen oder bringe mein Unverständniss über manche Aussagen anderer zum Ausdruck,werd ich angeguckt,wie ein Hase ,wenn es blitzt...Ich werd weiter fragen.Es ist mein Leben und ich will wissen,wie der Hase läuft in Bezug auf meine Sucht.Mir ist das zu theoretisch .So,positiv gesehen und betrachtet.Die Eingewöhnungszeit in der Thera scheint nun langsam zu Ende zu gehen.Ich bringe mich mehr ein und will für mich mehr raussziehen.Vlt. sind meine Fragen,die sich meist aus dem Gespräch erst ergeben,auch so gestellt,dass sich andere in die Enge getrieben fühlen.Die werden jetzt erst wieder munter,durch mich als Neuen.Man bezeichnet mich gern als Kücken,dort."Uns ging es nochg viel schlimmer,was willst du eigentlich von uns?".Es ist sicher ein Nachteil,das nicht allzuviele Neueinsteiger dort sind.
    Die Orientierungsphase ist nun abgelaufen.
    Die Welt ist ein Dorf,ist doch bei der Thera eine,die fast schon eine Freundin meiner Frau ist....
    Bin jedenfalls heimgekommen,der Grosse ausgeflogen und hab Abendbrot gegessen.Dann hab ich Entspannungsübungen gemacht in deren Verlauf ich so müde wurde ,das ich noch vor um 9 ins Bett gegangen bin.DEr Schlaf wird wohl generell gefehlt haben.
    @Kommal:Mein Gespräch mit dem Alten(Chef) glich wohl auch eher einem Monolog.Ich möchte in meinen Versuchen ernstgenommen werden,ein trockenes Leben zu leben.
    @Karotte:Mit den Ausdrucksformen hast du mir ja was geschrieben.Da muß ich drüber nachdenken.Es fühlt sich so an,als ist da was dran.Kann ich nicht genauer beschreiben.Eben noch mal nachdenken.Die Buchtitel hab ich mir aufgeschrieben,hier werd ich mich auch mal kümmern,nachlesen.Wobei es sicher nicht nur aufs theoretische Wissen ankommt,sondern auch auf das praktische Umsetzen.

    Lütze

    Trocken seit 2.11.2007

  • Auserdem hab ich bei der Thera den Eindruck,das Leute dabei sind,die wohl schon fast vor dem Ende stehen und die sich nicht weiter entwickelt haben.Da hab ich das Gefühl,na so willst du auif keinen Fall werden!!

    Trocken seit 2.11.2007

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