Mein Beileid, Thomson .
Danke.
Mein Beileid, Thomson .
Danke.
Ja, etwas.
Hallo Thalia1913 ,
Zurück ins Forum bin ich gekommen, weil ich den Austausch wieder suche. Außerdem wollte ich mal wieder etwas von mir hören lassen.
Zudem stehen bei mir einige Baustellen an. Über die ich demnächst schreiben werde. Eine der Baustellen ist tatsächlich das Gespräch mit meiner Freundin.
Ich habe es mit ihr noch nicht besprochen. Da ich das auch erst seit ein paar Wochen weiß.
Hm...wie gehe ich damit um? Ich habe natürlich kein Alkohol im Haushalt, meide Trigger (meine Familie), das Feierabendbier, Feierabendwein, Feierabendsekt gab es ja auch schon vorher eigentlich nie.
Und bei Feiern biete ich immer an zu fahren. Das hat mir am Anfang geholfen. Alkohol am Steuer habe ich mich nie getraut. Ich habe und hatte immer Angst den Führerschein zu verlieren. Und weil ich weiß, dass ich mich das nicht traue, biete ich den Fahrdienst an.
LG Thomson
Guten Abend Thalia1913 ,
schön, dass Du fragst. Zunächst das Wichtigste:
Ich bin natürlich trocken geblieben. Hatte ich aber auch schon geschrieben. Zudem habe ich auch keine Lust zu trinken. Also Saufdruck hatte ich nicht.
Dabei hatte ich in der letzten Zeit schon ne Menge, dass ich wegstecken musste. Meine Mutter ist im März verstorben. Es kam nicht unerwartet, aber trotzdem trifft es einen.
Seit Ende November habe ich nun auch eine Freundin. Wir verstehen uns sehr gut und ich fühle mich richtig gut bei ihr aufgehoben.
Sie weiß, dass ich nichts trinke und findet das auch sehr gut. Ihr letzter Partner ist am Alkohol gestorben.
Den Kontakt zu meiner Famile habe ich reduziert. Ich habe nämlich den Eindruck, dass er mir nicht gut tut.
Demnächst mehr. Ich muss zum nächsten Termin.
LG Thomson
Du hast recht, Rennschnecke, es ist wieder eine Hintertür und diese muss ich schließen. Hintertüren habe ich mir immer aufgehalten und es ist mir auch bewusst. Die Hintertür mit meiner Ärztin werde ich schließen und einen Termin ausmachen.
Es sind jetzt 34 Stunden ohne Alkohol. Ich lese die Tage viel über die Sucht und doch kommt vieles noch nicht
an mich ran. Mein körperlicher Zustand wird langsam besser, doch meine Phsyche ist vollkommen durcheinander.Wenn es mir Mittwoch besser geht, werde ich meine erste SHG besuchen. Jetzt werde ich einfach ersteinmal das Forum nutzen um Gefühle und Gedanken aufzuschreiben. Es hilft mir durch diese Tage.
Wie geht es Dir denn nun Waldblick ?
Ja, ist schon immer ein großes Problem bei mir. Ängste und Selbstzweifel
Liebe Chrissi44 du hast soviel geschafft. Du schaffst auch das.
Glückwunsch Kyra
Alles anzeigenIch habe heute festgestellt ;
3 Monate ohne zu trinken....
3 Monate ohne Kater ....
3 Monate ohne peinlich zu sein .....
3 Monate klar im Kopf........
3 Monate geschafft ....
Mein Schlaf ist viel besser und ganz langsam gehen Blutdruck plus Gewicht runter .
Frage an mein jetziges Ich @ Tiffy ;"schaffst du es weiter ?"
Ich hoff so sehr das ich es weiter durchhalte ,manche Zeiten sind ein Kampf .Aber genau die Punkte die ich oben geschrieben 📝 hab ,sie motivieren mich .Tatsächlich kann ich immer erst am Abend sagen ,wieder ein Tag geschafft . Der Tag bis dahin ist immer gefährlich und die Alkoholfalle kann immer zuschlagen. Aber letztendlich zählt für mich jeder Kaffee Tag war ein guter .
Herzlichen Glückwunsch Tiffy
Habe den Thread gerade gelesen. Schön wie Du das schaffst Rennschnecke ![]()
Herzlichen Glückwunsch Hera
Hallo, ich bin seit über 5 Jahren trocken. Manchmal habe ich das Verlangen zu trinken. Was ich aber nicht mache.
Bin in diesem Forum um eventuelle Situationen etc zu vermeiden.
Schön, dass Du hier bist Diana
Bleib stark, Sternie und fühl dich gedrückt.
Herzlichen Glückwunsch Leonie80 . Das hört sich doch gut an.
Das Verhalten, welches du beschreibst, ist missbräuchlicher Alkoholkonsum. Ich trinke gezielt um eine bestimmte Wirkung zu erzielen, und nicht nur um einen lockeren Abend in Gesellschaft zu verbringen.
Ah! Vielen Dank. Kommt das denn häufig vor? Ich dachte, dass das einer deder Hauptgründe für Alkoholismus ist?
Vielen Dank Morgenrot
Alles anzeigenErstmal ein Hallo in die Runde, da bin ich wieder
… der ein oder andere von Euch mag mich noch kennen, für die anderen will ich mich kurz vorstellen:
Vor 14 Jahren bin ich hier im Forum als Angehörige aufgeschlagen. Durch das Lesen hier wurde mir mit der Zeit klar, dass ich selber ein Alkoholthema habe. Ich war eine Kontrollverlusttrinkerin, was immer schlimmer und nicht besser wurde. Durch das Forum und meine Wegbegleiter hier habe ich mich schließlich für ein trockenes Leben entschieden (das war echt eine Geburt - mit vielen inneren Kämpfen
). Heute bin ich gute 13 abstinent (ich musste tatsächlich nachgucken, wie lange ich trocken bin - ich war mir ziemlich sicher, das es erst sind 10 Jahre… )
Ich bin also ein Kind des Forums, was meinen Weg aus der Sucht betrifft. Über Jahre habe ich mich hier gerne und intensiv ausgetauscht, besonders im geschützten Bereich. Irgendwann kam ein Punkt, an dem ich mit dem ganzen Thema Sucht so wenig wie möglich zu tun haben wollte. Es müssten jetzt ca 7 Jahre sein, in denen ich weder hier im Forum, noch in einer realen SHG war.
Heute bin ich zufrieden abstinent. Es wäre allerdings Blödsinn, wenn ich sagen würde, dass Alkohol keine Rolle mehr in meinem Leben spielt - aber ich gebe ihm keine Macht mehr, mein Leben zu regieren. Mein Suchtgedächtnis meldet sich ca. 2-3 Mal im Jahr. Ich habe gelernt, damit umzugehen und auch damit zu leben, dass diese Stimme wohl nie ganz still sein wird.
Mein Zuhause ist nach wie vor alkoholfrei, auch wenn Gäste kommen. Im Supermarkt gehe ich immer noch nicht durch den Gang, in dem Bier, Wein und Hochprozentiges stehen. Heute weniger aus Risikominimierung, als dass mich diese Massen von Alkohol an eine frühere Zeit erinnern, mit der ich nichts mehr zu tun haben möchte: aus dem Auge aus dem Sinn!
Zu allen Menschen, mit den ich früher getrunken habe, gibt es kaum noch, oder gar keinen Kontakt mehr - okay, man ist auch nicht mehr unbedingt brother and sister in mind
.
Ich habe Lust, mich wieder mit Gleichgesinnten auszutauschen. Mir wurde hier viel gegeben, um aus der Sucht auszusteigen und ich möchte etwas zurück geben. Gleichzeitig tut es auch mir gut, mein eigenes Suchtthema nicht zu sehr zu vernachlässigen, sondern wachsam zu bleiben.
Ein Leben ohne Alkohol mag am Anfang des Weges unbequem und unvorstellbar sein. Eine Gesellschaft, in der Alkohol eine anerkannte, salonfähige Droge ist, kann herausfordernd sein- aber was noch viel schlimmer ist: dieser ständige Kampf mit dem Alkohol, da „wir“ ihn immer verlieren werden …
Das mal so als Erstes und in Kürze. Ich werde mich jetzt hier in Ruhe bei Euch umschauen und versuchen, anzukommen.
Viele Grüße Martha
Hallo, Matcha hatte mich nun schon aufgeklärt, dass mit Kontrollverlusttrinkerin gemeint ist, dass man nach dem ersten Schluck nicht mehr aufhören kann zu trinken.
Ich hatte damit aber zunächst etwas anderes verbunden. Nämlich, dass man trinken möchte, um die Kontrolle zu verlieren. Also sich quasi betäuben möchte, weil z. B. der Alltag so (Kinder, Trauerfall, Familie, BeruBeruf) stressig ist. Kennt ihr das? Wie bezeichnet man das? Kathrin Antje e Joachim
LG Thomson
Vielen Dank Thalia1913 Die kannte ich gar nicht. Neulich fand ich auf Netflix "Zabawa". Dieser Film ist sehr erschütternd.
Uih! Wie geht denn das?
Du bist also auch sehr fleißig im Garten.
Dass man nicht aufhoeren kann mit dem Trinken, wenn das 1 . Glas getrunken ist, schreit der Körper nach dem 2., dem 3. .....usw, bis man nicht mehr kann .
Deswegen ist es einfacher, das 1.Glas stehen zu lassen, es gibt sonst keine Grenze, die man halten könnnte. Wenn man angefangen hat zu Trinken an dem Tag wird während des Trinkens der Suchtdruck stärker und man verliert die Kontrolle, kann nicht mehr stoppen.
Bei mir war das so.
LG Matcha
Ahhh. Das macht Sinn. Danke Matcha