Gar nicht so leicht...

  • liebe dagmar,

    deine sichtweise ist einfach genial.
    baut auf.danke.
    durch diese swas ich alles schon geschafft habe bin ich irgendwie aufgewacht und weiss das viele verhaltensweisen nicht unmittelbar mit meinem ex zu tun haben.sondern das ich das korpus delikti bin.
    und genau daran will ich jetzt arbeiten,weil alles andere waren meine ersten schritte und ich will nicht stehen bleiben,ich fühle mich im laufzwang.
    mit der trennung meines partners isses ja nun nicht getan. und so wird es ja von manchen gesehen.was issen noch,hast dich doch getrennt nun kannste dir aber einen neuen suchen oder willste jetzt alleine bleiben.
    doch so ist es ja nicht.ich selber fühl mich so unfertig,ja vielleicht mach ich mich dadurch selber klein.
    ich bin schon stolz das ich vieles geschafft habe was ich dachte nicht bewältigen zu können,aber ich habe noch nicht fertig :wink: verstehst wie ich meine?und ich bin auch noch viel auf hilfe angewiesen,allein bin ich noch zu unsicher.

    glg kathrin

  • Hallo, liebe Kathrin,
    Du darfst doch unsicher sein: Du stellst Deine früher für Dich schädlichen Verhaltensweisen auf "gesunde" um. Wandelst also um, das Wort ist passend, wobei ich jetzt "Entwicklung" genommen hätte.

    Alles was neu - gesund - ist fühlt sich aber neu und falsch an, oder? Du kennst dieses "neue" Gefühl noch nicht und es ist ungewohnt....

    Du "Korpus Delikti" ;) bist ein liebenswerter Mensch, der selbständig und gradlinig - wie auch stark - sein Leben führen kann. Innerhalb einer gewissen Phase wurdest Du geschwächt und hast Verhaltensweisen angenommen die nicht gut waren. An diesen arbeitest Du jetzt!

    Du sorgst nun also für Dich und beginnst Dich zu umsorgen, Du übernimmst Verantwortung für Dich und somit Stärke! Du lernst, wie auch jeder Mensch weiterlernen sollte um nicht zu stagnieren. Das Umfeld sieht natürlich alles als erledigt, da Deine "Bremse" nicht mehr da ist. Das Umfeld weiß aber nicht, dass Du für Dich und in Dir mehr erreichen willst und kannst.

    Dann sind wir halt unfertig, liebe Pandora - und, was ist so schlimm dabei?l Somit haben wir doch noch die Chance auf so vieles, das uns zum "fertig sein" bringt, denn nervlich fertig waren wir ja schon ;)

    Lieben Gruß von Dagmar

  • grüss dich pandora !

    weisst du...es ist irgendwie alles zu schaffen, wenn man will...hmm...(nimm dir dagmar als dein paradebeispiel, wie du dort so schön geschrieben hast;-))
    auch du schaffst es, bleib auf DEINEM weg !
    solange du willst, packst du jede "hürde"...

    wünsch dir kraft, mut, ausdauer für deinen weg weiterhin !

    geh selbigen in DEINEM (!) tempo...

    lg
    fuego

  • schön das du hier auch mal vorbei schaust fuego,freu.
    ja es wird auch nur mit meinem tempo gehen,alles andere wäre selbstverar.....
    deine wünsche nehme ich gerne an,weil ist auch mein wunsch.die steine im weg müssen wohl sein,sonst würde ich nichts lernen.

    danke und glg kathrin

  • Hallo, melde mich auch mal kurz, auch wenn ich nicht ALLES vorher gelesen habe.

    Aber die Sache mit dem Therapeuten fand ich auch irgendwie merkwürdig und dachte gleich: Vielleicht ist der einfach inkompetent? (HOffe, das kränkt dich nicht.)

    Ich begegne jedenfalls auf Schritt und Tritt Leuten, die von Alkoholismus und Co-Abhängigkeit einfach nicht genug wissen.
    Eigentlich die meisten. Auch Ärzte.
    Sie drehen sich immer alle um SEIN PROBLEM, wie könnte man IHM helfen und erzählen MIR, wie man IHM helfen könnte.
    Ich möchte immer schreien: Lasst mich in Ruhe, ich bin Co, ich habe seit 16 Jahren versucht ihm zu helfen, ich muss jetzt von diesen Gedanken weg.

    Als meine Beziehung zu ihm noch frisch war, bin ich zu einer Beratungsstelle mit einem Psychologen gegangen und habe mein Problem mit meinem alkoholkranken Freund geschildert und dachte, er sagt mir, wie ICH mich verhalten soll. Und hatte eigentlich erwartet, dass er MIR beisteht, weil es für mich ja eine enorme Belastung war, damals schon.
    Er sagte sinngemäß: Na, mit IHNEN ist doch alles in Ordnung, Sie haben Ihr Leben doch wunderbar im Griff.
    Ich fühlte mich geschmeichelt und ließ es dabei bewenden.
    Was für ein inkompetenter Mensch war das.
    Er hätte mir damals schon sagen müssen, wenn er informiert gewesen wäre, auf was für ein gefährliches Spiel ich mich einlasse, dass es mich mitreißen wird früher oder später, dass ich Hilfe für MIch brauche.

    Fazit: Viele wissen einfach nicht genug, auch Ärzte, auch Leute, die es eigentlich wissen sollten und müssten.
    Ich würd den Therapeuten wechseln.

    Liebe Grüße
    Doro

  • Weißt Du Doro, ich glaube, das ist aber auch ganz schwer für Psychotherapeuten das richtige zu sagen bzw. die richtigen Hinweise zu geben ohne quasi zu gängeln oder eine Richtung vorzugeben.

    Schau, als ich mitten im Schlamassel war fragte ich meine Psychotherapeutin ob sie eine Eselsbrücke wisse, an die ich mich erinnern könne um einfach nicht wieder in Muster zu fallen.

    Sie sagte nur, denken Sie an Ihre Zukunft - mit ihm haben sie Keine!

    Das war das einzige, was über ihn oder die Suchtbeziehung gesprochen wurde - ansonsten über mich als Person bzw. wie ich lebe, Ziele ect.

    In dem Moment war ich enttäuscht, aber bereits ein paar Minuten später fragte ich mich, was sie hätte mir sagen sollen? Wie hätte sie mir Stabilität geben können - denn diese muss ja von mir kommen. Wie kann sie mich stärken? Eigentlich gar nicht! Denn die Stärke und den Willen zum Leben - und eben dieser Zukunft - die müssen aus mir kommen.

    Ich als "Paradebeispiel" habe ja wirklich auch alles mitgemacht, was nicht nachahmenswert ist, Wut, Enttäuschung, manch ein hin und her gewanke, ich will nicht und eigentlich und überhaupt.... Und mal ehrlich, Alkoholismus ist eine Sache, die in Fachbüchern gut beschrieben ist, diese kenne ich in Massen - auch über Co-Abhängigkeit - aber was sich wirklich abspielen kann, dass stand in der Form und Gewalt nicht da ... auch war ich nicht in der Lage die Kombinationswirkung unserer beider Krankheiten auf die Reihe zu bekommen.

    Ich las über Alkoholismus und über Co-Alkoholismus - über Lügner und Automatismen, dass aber eine Minilüge zu einem großen Co-Knopf führt, dessen Auswirkungen überdimensional sind, auf die Idee kam ich erst als der Expartner damit drohte das "Haus abzufackeln".

    Lieben Gruß von Dagmar

  • hallo doro,

    wenn ich die kur genehmigt bekomme,was ich doch hoffe,werde ich mich auf die suche machen.muss mich mal rumhorchen wer sich auf diesem gebiet besser auskennt.
    ja viele haben von alkoholismus oder cabhängigkeit keinen plan,die slbstbetroffenen sind mir doch die grösste hilfe.
    da war ich für mich froh erkannt zu haben das ich coabhängig bin,und das war eine grosse erkenntnis für mich,und dann sagt mein arzt,nee nee,also sie haben mehr ein problem mit ihrem selbstwertgefühl.
    häh?
    ist mein wenig vorhandener selbstwert nicht entstanden durch meine coabhängigkeit?
    ich hab doch nie auf mich geschaut und meine bedürfnisse,alles drehte sich um meinen partner.
    naja,wichtig ist ICH habs für mich erkannt und kann meinen weg gehen.

    glg kathrin

  • liebe dagmar,es ist vielleicht nicht nachahmenswert
    aber ohne dies wärst du heute nicht schlauer,demnach istes gut so wie es war.
    da fällt mir spontan ein:
    nichts ist so schlimm als das es nicht für irgendwas gut wäre. :wink:
    na,das hat mir die liebe dagmar mal geschrieben und das ghört mit in meinen leitfaden.
    glg kathrin

  • Ja, Dagmar, hast schon Recht, ich hab auch vieles einfach nicht aufnehmen wollen, was mir Leute rechtzeitig gesagt haben.
    Ich hab da eben wieder mal versucht, Verantwortung abzuschieben. :oops:

    Ich wusste vom Kopf her damals, auf was ich mich einlasse, aber ich konnts mir nicht vorstellen...
    Litt an Selbstüberschätzung.

    Ich glaube, das will ich eigentlich auch noch besser lernen:
    Leuten zuhören, was sie mir zu sagen haben, ohne gleich zu reagieren: entweder dass man es gleich wütend zurückweist (der hat keine Ahnung) oder sich verpflichtet fühlt, dem zu folgen.
    Jeder und jede kann ja immer nur aus ihrer oder seiner Perspektive was beitragen.

    Und wenn alle denken, ich sei so stark, was die bei mir auch immer denken (auch hier im Forum wurde ich gleich als Powerfrau begrüßt), dann will ich in Zukunft ruhig versuchen, den Eindruck zu korrigieren.
    Ja, ich kann sehr stark sein.
    Aber ich bin auch genauso:
    verzweifelt
    müde
    traurig
    erschöpft
    verwirrt
    dumm

    "Demut" heißt das Zauberwort für mich.
    Das will ich lernen.

    Würd mir trotzdem nen anderen Therapeuten suchen.
    :lol:8):lol:8):lol:

    Grüße
    Doro,
    die jetzt endlich hier aufhören muss für heute
    Bin Forensüchtig,
    gibts da auch ne SHG? :lol:

  • Du Doro, ich denke nicht, dass es sich um Selbstüberschätzung handelt (auch wenn diese Möglichkeit natürlich gegeben ist). Ich denke viel eher, dass der Angehörige davon aus geht, dass der Partner so "normal" ist wie andere Menschen auch. Somit hat er wohl heute schlechte Laune, müsste aber morgen dann doch begreifen was Sache ist. Oder eine schwere Kindheit hindert am offenen Reden oder oder oder. Ich denke, das Packer Schuld der Selbstüberschätzung muss nicht unbedingt sein.

    Und mal ehrlich: wer von uns wusste wirklich was auf den Partner und einen selber zukommt. Vermutlich keiner der beiden aus dem Paar und keiner hier im Forum. Alles beginnt ganz harmlos, schleicht und plätzlich wie ein Maulwurf wird alles umgegraben und der sauber getretene und gerade Boden hat plötzlich nur noch Unebenheiten.

    Du Doro, ich habe das letztens ganz toll erlebt, wie ein Mensch sich zurückhielt obwohl er das Recht zu platzen gehabt hätte. Zum ersten bekommt der Mensch von mir nun noch mehr Hochachtung als zuvor und zum zweiten war es für mich eine Lektion "pur" zu sehen dass es so auch geht.

    Auch ich bin früher expolodiert und habe alles persönlich genommen. Dann kam mal der Moment, wo ich mich fragte, für wie wichtig halte ich mich eigentlich selber dass ich immer denke an allem schuld zu sein. Denn auch das empfand ich als Narzissmus - egal ob gut oder schlecht, immer auf sich selber bezogen sein wollte ich nicht. So begann ich langsam (mit der Hand auf dem Mund) nichts zu sagen und zumindest in Ruhe und alleine oder mit Freunden nochmal für mich das Erlebte Revue passieren zu lassen ohne Antwort in der jeweiligen Situation.

    Auch mal zu sagen, ich muss es mir durch den Kopf gehen lassen war nicht leicht für einen Spontani wie für mich ;) Aber es war so hilfreich.

    Lieben Gruß und Gut's Nächtle wünscht
    Dagmar

  • hallo kathrin, hallo dagmar.

    ich möchte mich heute ausnahmsweise mal raushalten aus der diskussion. ja auch ich halt mal die klappe. :wink:

    aber euch beiden ein herzliches dankeschön für die letzten beiträge ich konnte viel dafon für mich mitnehmen.

    liebe grüsse melanie

  • Huhu Kathrin,

    ...nur mal kurz ins Forum...der kam gut und sass zum Glück allein hier...lachkaputt

    Du hörst Dich heut trotzdem so traurig an?! Ist wirklich alles o.K.???

    LG Katrin

  • huhu da bin ich ,hab nur noch kurz woanders gelesen.
    danke der nachfrage aber ist wirklich alles o.k.

    so und dann ma ab auf gruppensuche,donnerstags soll auch ne gute sein und die probier ich definitiv aus die ist nicht so weit entfernt.hast du ne kontaktkarte wo gruppen drauf stehen?

  • hallöchen ihr,

    wollt mich nur mal melden,ach man da is man froh das alles soweit funktioniert,da fangen die auf arbeit an stress zu machen,nee.
    bin ja im aussendienst,was vor und nachteile hat,aber egal ich mach es sehr gerne nur das es für mich nicht nur die firma gibt.manchmal ganz schön schwer das durchzusetzen.
    jetz hab ichoch mehr schreibkram zu tun und das am liebsten nach feierabend erledigen,na das mach ich eh schon teilweise aber das wird bei mir ganz sicher nicht zur normalität ausarten.
    und dann werden wir noch kontrolliert,ob wir unsere hausbesuche auch wirklich machen nach plan.hallo?
    ich mach das nun 9 jahre,wenn ich nicht zuverlässig arbeiten würde gäb es schon lange beschwerden.bin da schon ein bissel enttäuscht,ist doch ne vertrauensbasis.aber was solls,ich kanns nicht ändern aber ich mach keinen langen hals und kein hintern kriechen.
    mal sehen wie es sich entwickelt.
    ansonsten hab ich mich heut über die sonne gefreut,ist ja doch schön für den gemütszustand.
    ich bimal optimistisch,alles wird gut,wenn ich es nur zulasse,hm?

    glg kathrin

  • Hallo Pandora...ich würde das aber schon mal anklingen lassen das Dich das enttäuscht...genau aus den Gründen... Ausdruck finden...das is echt wichtig...sonst grummelt das so weiter in Dir rum...

    Ich bin auch dabei immer wieder immer mehr meinen Standpunkt und meine Sichtweise zu äußern...das tut echt gut.
    Gerade auf Arbeit hatte ich da auch immer meine Schwierigkeiten, speziell wenn es bestimmte Leute betraf. Momentan ist ja dein kein Job...aber die liebe Familie. Ich habe meinem Opa den ersten Brief überhaupt geschrieben... er wollte es nicht verstehen...aber ich bins losgeworden... das fühlt sich gut an.
    Viele Grüße
    von Karotte

    Das Leben ist Widerspruch: Das eine ist und das andere auch.

  • kollegenmässig haben wir fast alle die gleiche einstellung und ich würd meinen wir sind ein prima team,vor allem ehrlich zueinander.
    in der chefetage werden die einwände rigeros ignoriert ,hab gestern meine meinung gesagt wurde aber nicht erwünscht.na gut dann nehm ich es hin,werde meine arbeit trotzdem so gut es mir möglich ist machen und was nicht geht geht nicht,solange ich das auch erklären kann.ich reib mich da nicht mehr so auf.es zählen nur noch zahlen und das ärgert mich zumal ich mit kranken menschen zu tun habe die letztendlich darunter leiden.
    ja,manchmal ist es gut wenn man was loswerden kann auch wenn dann keine resonanz kommt,aber es ist raus.
    wie gehts dir sonst?

    glg kathrin

  • heut war wieder pflichtbesuch bei den ellis,mein vater hatte geburtstag.er war schon betankt als ich kam. :( meine schwester nebst anhang kam kurz darauf und etwaspäter mein kurzer.der grosse hat sich elegant ausgeklingt.am tisch wurde wein angeboten,auch mein vater trank diesen,hielt ihn allerdings nicht davon ab alle 10 minuten ins andere zimmer zu rennen um prozentiges zu trinken.und dann fangen solche sinnlose provokativeäche an.ich kann mich da zurück halten aber meine schwester und schwager gehen ab wie ne v1.ich bin derweil stiller beobachter und kann sehen was wir doch für ne kaputte familie sind.meine mutter lachte über sinnlose floskeln meines vaters um die stimmung eher lächerlich zu halten.
    ich wollte noch ein buch zurück was ich meiner mutter mal borgte.titel,,ein leben ohne alkohol,,.ich gab es ihr mal in der hoffnung mein vater liesst mal drin,ist schon 3 jahre her.ich bekam es wieder in zeitungspapier eingeschlagen,na da hab ich nicht schlecht geguckt.
    man man,ich bin am lernen meine coabhängigkeit abzulegen und werde bei meiner familie mit hard core konfrontiert.wie soll ich aus der nummer rauskommen,ich hab meine besuche schon auf ein minimum reduziert.das thema alkohol anzusprechen ist bei meinen ellis bzw.meinem vater sinnlos.meine mutter ist über co und der meinung jetzt ist eh nichts mehr zu ändern,hat sich mit der situation wohl abgefunden.und mein vater sieht kein alk problem bei sich.
    es ist einfach nicht mehr schön.wollt das nur mal loswerden.

    glg kathrin

  • Hallo Du,
    oh mann, da hast du ein riesen Paket an der Backe.
    Ich denke, da ist echt Hard-core-Abgrenzung gefragt.

    Tatsache ist wiedermal::
    Ändern kannst Du deine Eltern nicht.
    Alles dahingehende ist reinste Energieverschwendung.

    Aber das brauch ich dir nicht zu erzählen, das weißt Du eh.

    Ich glaube, umso wichtiger ist es hier, brutal egoistisch auf dein eigenes Wohl zu achten.
    Nur auf Dich.
    Was Dir guttut.
    Was du willst und was nicht.
    Ohne Kompromisse.

    Liebe pandora, eines wird mir immer klarer:
    Nichts ist umsonst.
    Und wenns nur der Abschreckung dient. Als Negativ-Spiegel.
    Aus der größten Sch... können wir das meiste Lernmaterial rausziehen.

    Vielleicht schaffst Du es, deine Eltern als das zu sehen, was sie sind: zwei Menschen, die sich nicht hinterfragen wollen.

    Liebe Grüße von
    Thelma

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