Liebe Weitsicht,
danke dafür:
Zitat von Weitsichtwenn die Eltern nach dem Sohn kommen
hast mir grad ein breites lächeln bescherrt
und nach meinem heutigen tag war mir eigentlich so gar nicht danach.
liebe Grüße, Roa
Liebe Weitsicht,
danke dafür:
Zitat von Weitsichtwenn die Eltern nach dem Sohn kommen
hast mir grad ein breites lächeln bescherrt
und nach meinem heutigen tag war mir eigentlich so gar nicht danach.
liebe Grüße, Roa
liebe weitsicht,
ich kann mir gar nicht vorstellen, das du mit jemandem nicht klar kommen könntest, du bist immer so umsichtig und ach ich glaub, das wird ein tolles fest bei euch. bin sehr froh, das ich bei dir immer wieder neues lernen kann.
einen wunderschönen abend, besser gute nacht ist ja schon recht spät
liebe grüße loreen
Spedi im Thread "Wie sollen wir uns verhalten" geschrieben
Servus Melinak, Weitsicht und natürlich Mimmi,
ich verfolge hier ein Ziel: den Erhalt meiner Trockenheit. Forumsziel ist die Loslösung aus der jeweils krank machenden Abhängigkeit.
Ich habe es selbst so erlebt, dass dazu das Wissen um Sachverhalte eines Dritten nicht notwendig sind. "Bleibe bei Dir selbst" ist eine in der Suchthilfe (und die schließt ja auch die nicht-stoffliche Coabhängigkeit mit ein) oft zitierte Aussage. Warum? Weil es hier nicht um den Suchtkranken geht (hier bei den EKA's), sondern um uns/die Kinder!
Es geht nicht um den Alkoholismus, sondern um unsere Verhaltensweisen, um unsere Empfindungen, um uns!
Wir wissen: Es gibt die Alkoholkrankheit, Alkohol ist eine bewusstseinsverändernde Substanz, der Alkoholiker hat es selbst in der Hand, ob er säuft oder trocken lebt.
Das reicht. Den Rest muss der Alkoholiker mit sich selbst ausmachen.
Aber wir, die Kinder von Alkoholikern, wir brauchen dieses Wissen um die Ausprägungen der Alkoholkrankheit nicht "detailgetreu". Viel wichtiger ist doch, dass wir anfangen, uns selbst wichtig zu nehmen, unsere eigenen Bedürfnisse zu erkennen, diese dann auch wahrzunehmen und zu pflegen!
Für uns selbst und nur um unserer Selbst willen uns zu mögen, zu lieben und anzunehmen! Nicht immer auf alles Andere und alle Anderen Rücksicht zu nehmen, unsere Bedürfnisse dabei "hinten anzustellen"!
Und wir alle haben Bedürfnisse, die wir auch kennen, aber dennoch nicht pflegen! Fangen wir doch damit mal an - wenn wir das mal "geschafft" haben, dauerhat und zufrieden, dann können wir uns immer noch überlegen, ob uns der alkoholismus wirklich interessiert und ob wir "mehr" darüber wissen wollen.
Ich kenne nur sehr wenige Kinder aus Alkoholikerfamilien, die das später noch wollten. Warum? Sie hatten zu sich gefunden und waren an dem theoretischen Wissen nicht mehr interessiert, es hatte einfach keinen Platz mehr in ihrem Leben.
LG
Spedi
Hallo Spedi,
danke für Deine Antwort, Deinen Beitrag muss ich erst mal in mir sacken und wirken lassen. Ist Einiges worüber ich nachdenken möchte, deshalb habe ich Deinen Beitrag in meinen Thread kopiert.
Danke nochmals und Alles Liebe Weitsicht
Zitat Spedi
Forumsziel ist die Loslösung aus der jeweils krank machenden Abhängigkeit.
Das ist ein gutes und mitmenschliches Ziel. Alle Jugendliche haben Probleme sich von ihren Eltern zu lösen, um zu ihrem eigenen erwachsenen Leben zu finden.
Wir EKA`s haben hier mehr Schwierigkeiten, uns aus den krankmachenden Verhaltensweisen unserer alkoholkranken Elternteile zu befreien.
Welche Vorgaben gibt es hier? Es schreiben keine ausser Roa hier, die eine EKA-Selbsthilfegruppe besuchen, sind eher einige bei Angehörige-Selbsthilfegruppen unterwegs. Gut müsste ich mich selbst aufmachen, um diese Gruppe für EKA zu besuchen. Sind sicher unterschiedliche Sichtweisen was Angehörige oder EKA-Gruppen betreffen.
Die Bücher "Um die Kindheit betrogen" sowie "Familienkrankheit Alkoholismus" waren und sind Hilfestellung für meine Gefühle gewesen und ich fand Erklärungen für mein früheres Verhalten.
Wie löst man sich von kranken Eltern? Ich glaube selbst wenn man weit weg wohnt, oder Eltern schon tot sind, haben ihre Verhaltensmuster und Erziehungsweisen noch Macht über uns, da wir sie verinnerlichten.
Das ist mein Ansatz, mich von den verinnerlichten Verhaltensmustern meiner Eltern, sowie anderer Erziehungsfiguren zu befreien, ich weiss woher meine Ängste und Lebensfeindlichkeiten kommen.
Zitat Spedi
Und wir alle haben Bedürfnisse, die wir auch kennen, aber dennoch nicht pflegen! Fangen wir doch damit mal an - wenn wir das mal "geschafft" haben, dauerhat und zufrieden, dann können wir uns immer noch überlegen, ob uns der alkoholismus wirklich interessiert und ob wir "mehr" darüber wissen wollen.
Spedi, Infos und Aufklärung was Alkohol mit seiner Abhängigkeit bei Menschen anrichten kann, finde ich als Aufklärung in Familie und Schule sehr wichtig.
Ihr schreibt oft von nassem Denken, daran sollte in der Trockenarbeit gearbeitet werden. Was versteht ein trockener Alkoholiker genau darunter?
Ich sehe es als EKA so, dass mein Denken und Fühlen nicht mehr von meinen verinnerlichten Eltern, Lehrer und Pfarrer im Vordergrund stehen, sondern, dass ich zu meinem eigenen Denken und Fühlen (wahres Selbst) finde und mich immer sicherer und klarer wahrnehme und danach handle. Meine Ängste (durch Prägung meiner Kindheit) sich dadurch verringern und ich gesünder mit mir und den Menschen in meiner Umgebung umgehe.
Das sich hier spiegeln und austauschen können mit anderen Betroffenen ist ebenso ein Schritt zur Gesundheit hin.
Alles Liebe Weitsicht
Halo Weitsicht,
ich bin mir jetzt nicht mehr ganz sicher. Und ich finde es nicht mehr
. Aber ich glaube gestern irgendwo gelesen zu haben, dass du gefragt hast, ob man auch als EKA seinen persönlichen Tiefpunkt braucht.
Für mich kann ich das mit ja beantworten. Mein persönlicher Tiefpunkt war im letzten Jahr. Es ging mir immer schlechter und ich wußte nicht warum. Aber dieser Tiefpunkt hat mich in die Klinik gebracht und dann in dieses Forum. Ich habe es gebraucht, dass ich buchstäblich "am Boden lag" um zu verstehen und zu begreifen. Und dann konnte ich erst handeln. Ich habe einfach vorher gar nicht gesehen, was ich für Möglichkeiten habe.
"Nasses Denken" gibt es mit Sicherheit auch bei uns EKA´s oder den Angehörigen. Hier fällt mir spontan ein: Ohne mich geht es nicht. Ich kann es viel besser als andere. Ich muss alles unter Kontrolle haben. Wenn ich nichts tue, tut es sonst auch keiner. Da gibt es sicher noch hunderte andere Beispiele. Die muss jeder für sich selber finden.
Ich wünsche dir noch einen schönen 4. Adventssonntag.
Liebe Grüße
Renate
huhu liebe weitsicht! ![]()
ich wünsche DIR auch einen wunderschönen 4.advent,lächel...
wie geht es dir HEUT?
liebe grüsse caro ![]()
Zitat Renate
ich bin mir jetzt nicht mehr ganz sicher. Und ich finde es nicht mehr . Aber ich glaube gestern irgendwo gelesen zu haben, dass du gefragt hast, ob man auch als EKA seinen persönlichen Tiefpunkt braucht.
Liebe Renate,
nein das habe ich nicht gefragt, das würde ich auch niemals fragen, weil ich diesen Tiefpunkt (Ängste) erfahren habe. Ich diesen Tiefpunkt keinem anderen Menschen wünsche. Ich glaube, dass ein Tiefpunkt nicht nötig ist, ich brauche nur Menschen die mich verstehen wollen, die meinen Wert erkennen und mir vermitteln können.
Sich empathisch in andere einfühlen können, dessen hochkommenden Gefühle und Bedürfnisse verstehen wollen, annehmen können, dass wir Menschen nicht auf alle Fragen, eine Antwort erhalten werden, das ist für mich die Voraussetzung für mitmenschliches Miteinander.
Erkenne darin Demut dem Leben gegenüber.
Zuhören können ist eine grosse Gabe, die Antworten für das eigene Leben (Fragen), findet jede/r in sich selber. Wir sind soziale Wesen und brauchen einander, ohne Du indem ich mich spiegeln kann, gibt es kein ICH (Selbst).
Alles Liebe Weitsicht
Servus Weitsicht,
na, da hab ich wieder mal was ausgelöst...
Weitsicht,
ZitatWie löst man sich von kranken Eltern? Ich glaube selbst wenn man weit weg wohnt, oder Eltern schon tot sind, haben ihre Verhaltensmuster und Erziehungsweisen noch Macht über uns, da wir sie verinnerlichten.
da stimme ich Dir zu. Und es ist ja auch kein Geheimnis, dass sich Mädchen/junge Frauen/Frauen sehr oft schwerer mit dem "loslösen/Loslassen" tun, als Männer. Produkt unserer Erziehung, immer noch. Frauen als die Dulderinnen, Frauen als der Beziehungskitt in der Familie, Frauen als... die Liste kann lang werden.
Nur: wenn ich weiss, was ich möchte, dann kann ich für mich Ziele definieren und die Umsetzung planen. Es genügt nicht zu wissen, was ich nicht möchte. Ich muss mir klar darüber werden, was ich will, und wo dabei meine persönliche "Schmerzgrenze" ist, bis zu der ich gehen will/kann/darf um mein Ziel zu erreichen.
Manch einer bricht da vielleicht sogar komplett mit dem Elternhaus und lebt damit zufrieden - andere können nicht mal ruhigen Gewissens eine Partnerschaft eingehen, weil ein Elternteil zu dominant ist, um daneben bestehen zu können. Das muss jeder für sich herausfinden.
Dass sich wir EKA schwerer tun bei der Loslösung sehe ich eher darin begründet, dass wir unsere Gefühle als Kind nie ehrlich zugelassen haben, sondern immer erst auf die Gefühle und Stimmungen Anderer geachtet haben, um uns so zu wappnen. Irgendwann haben wir unsere Bedürfnisse dann gar nicht mehr als "real" und "zulässig" wahrgenommen. Das (wieder) zu lernen, ist für viele von uns eine echte Herausforderung.
Den eigenen Schutzmantel abzulegen - ohne sich damit erneut aufzugeben...
LG
Spedi
Hallo Weitsicht,
Zitatnein das habe ich nicht gefragt,
Kein Wunder, dass ich es nicht wiedergefunden habe. Sorry. ![]()
![]()
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Aber es hat mich persönlich beschäftigt, sonst hätte ich nicht danach gesucht.
ZitatIch glaube, dass ein Tiefpunkt nicht nötig ist, ich brauche nur Menschen die mich verstehen wollen, die meinen Wert erkennen und mir vermitteln können.
Für mich war der Tiefpunkt nötig (ich habe es so empfunden), um neu anfangen zu können. Ich hatte leider diese Menschen nicht um mich oder habe sie nicht verstanden oder auch verstehen wollen.
ZitatSich empathisch in andere einfühlen können, dessen hochkommenden Gefühle und Bedürfnisse verstehen wollen, annehmen können, dass wir Menschen nicht auf alle Fragen, eine Antwort erhalten werden, das ist für mich die Voraussetzung für mitmenschliches Miteinander.
Ist aber gefährlich, dass damit die eigenen Grenzen überschritten werden. Ich habe hier meine Erfahrungen gemacht mit meiner Mutter, als ich versucht habe "mich in sie einzufühlen und ihre Gefühle und Bedürfnisse zu verstehen". Ich neige auch jetzt oft dazu, zu "spüren", wenn es jemanden schlecht geht und dann meine Grenzen und auch evtl. die des anderen dann nicht zu beachten. Für mich ist es wichtig hier auf gewisse Weise Distanz zu haben. Eine Mitpatientin bezeichnete es mal als "aushalten" können. Und das finde ich manchmal ganz schön schwer.
ZitatZuhören können ist eine grosse Gabe, die Antworten für das eigene Leben (Fragen), findet jede/r in sich selber.
Das sehe ich genauso. Es ist wichtig, zuhören zu können, aber es ist auch wichtig, jemanden zu haben, der gut zuhören kann.
Liebe Grüße
Renate
Hallo Renate,
ich habe gestern in Manfreds Thread über meinen persönlichen Tiefpunkt als EK geschrieben. Vielleicht hast du es ja dort gelesen.
Liebe Grüße, Linde
Hallo Linde,
genau das war es. Danke.
Liebe Grüße
Renate
Zitat Spedi
Dass sich wir EKA schwerer tun bei der Loslösung sehe ich eher darin begründet, dass wir unsere Gefühle als Kind nie ehrlich zugelassen haben, sondern immer erst auf die Gefühle und Stimmungen Anderer geachtet haben, um uns so zu wappnen. Irgendwann haben wir unsere Bedürfnisse dann gar nicht mehr als "real" und "zulässig" wahrgenommen. Das (wieder) zu lernen, ist für viele von uns eine echte Herausforderung.
Den eigenen Schutzmantel abzulegen - ohne sich damit erneut aufzugeben...
Hallo Spedi,
hier hast Du meine volle Zustimmung, hast was Wichtiges beschrieben, wir konnten unseren eigenen Gefühlen nicht mehr trauen noch wahrnehmen.
Wieder mit unseren Gefühlen in Verbindung sein ist eine grosse Herausforderung und Lernaufgabe, nur dieses lässt uns mitmenschlich sein.
Du nennst es Schutzmantel, viele haben einen Schutzpanzer angelegt, damit sie keiner mehr verletzen kann, haben sich von ihrer Mitte und ihrem Fühlen entfernt. Um sich zu spüren bedarf es Selbstvertrauen und Selbstliebe, hierfür brauchen wir Erfahrungen mit Menschen, die es gut mit uns meinen ( Nachreifen), ohne meinen Therapeuten, meine jetzige Familie und meinen Glauben, wäre ich nicht da, wo ich heute bin.
Ich wünsche Dir besinnliche Weihnachten und alles Liebe, Weitsicht
Liebe Renate,
hat sich ja alles aufgeklärt, gut, dass sich Linde erinnert hat und Du damit zu dem Beitrag, der Dir wichtig war, zurück gefunden hast.
Zitat Renate
Ist aber gefährlich, dass damit die eigenen Grenzen überschritten werden. Ich habe hier meine Erfahrungen gemacht mit meiner Mutter, als ich versucht habe "mich in sie einzufühlen und ihre Gefühle und Bedürfnisse zu verstehen". Ich neige auch jetzt oft dazu, zu "spüren", wenn es jemanden schlecht geht und dann meine Grenzen und auch evtl. die des anderen dann nicht zu beachten. Für mich ist es wichtig hier auf gewisse Weise Distanz zu haben. Eine Mitpatientin bezeichnete es mal als "aushalten" können. Und das finde ich manchmal ganz schön schwer
Renate "aushalten" wie es eine Mitpatientin nannte, sollten wir nichts mehr, haben wir in unserer Kindheit genug getan.
Wichtig ist es unsere eigenen Gefühle wahrzunehmen und den anderen mitzuteilen. Es geht nicht die Gefühle und Bedürfnisse Deiner Mutter wahrnehmen zu wollen und Deine eigenen dabei zu übersehen oder zu übergehen. In einem liebevollem Austausch werden das Denken und Fühlen von beiden ernst genommen, benannt und im Handeln berücksichtigt.
In erster Linie bist Du für Dein Denken und Fühlen verantwortlich, Du kannst nicht für Deine Mutter Denken und Fühlen noch ihre Bedürfnisse erspüren. Ein alt eingefahrener Austausch und miteinander umgehen, ist schwer durch neuen Umgang zu erlernen, wenn beide dazu nicht bereit sind. Deine Mutter bleibt sicher bei ihren alten Verhaltensmustern und erkennt nicht Deine Grenzen an, Du bist nicht ihr Eigentum, da solltest Du Dich gut abgrenzen können, umsonst bist Du nicht krank geworden.
Unsere Kindheit ist krankmachend gewesen. Wir sind jetzt für unsere Gesundheit verantwortlich und hierfür tun wir einiges, das zählt in der Gegenwart, darauf dürfen wir stolz sein.
Zitat Renate
"Nasses Denken" gibt es mit Sicherheit auch bei uns EKA´s oder den Angehörigen. Hier fällt mir spontan ein: Ohne mich geht es nicht. Ich kann es viel besser als andere. Ich muss alles unter Kontrolle haben. Wenn ich nichts tue, tut es sonst auch keiner. Da gibt es sicher noch hunderte andere Beispiele. Die muss jeder für sich selber finden.
Diese Verhaltensweisen und Glaubenssätze versteht man unter "Nasses Denken", möchte ich mir im Neuen Jahr mal genauer ansehen. Danke Dir dafür Renate.
Renate ich wünsche Dir besinnliche Weihnachten und alles Liebe, Weitsicht
Zitat Caro
wie geht es dir HEUT?
Liebe Caro, danke für Deine Nachfrage. Habe heute alles eingekauft, muss nicht mehr raus in die Geschäfte.
Hatte heute mittag einen Durchhänger, dachte das erste mal seit dem ich aufgehört habe mit dem rauchen, wieder mal an eine Zigarette und nen schönen Kaffee. Wollte mich scheinbar belohnen.
Ist ein Hinweis für mich gewesen, nicht wieder in meinen Perfektionismus zu fallen, an Weihnachten doch alles korrekt und besonders gut für die ganze Familie zu gestalten.
Habe dann ne Runde Tennis gespielt, Dampf abgelassen und es geht mir wieder gut. Merke, dass ich hier im Forum so nen "Biss" entwickle. Darüber freue ich mich.
Caro ich wünsche Dir und Deiner Familie besinnliche Weihnachten und alles Liebe, Weitsicht
guten morgen liebe weitsicht!
ja dann hast du heut ja noch gaaaaaanz viel zeit für "zu haus"...
find ich gut deinen gedankengang!sehr gut sogar,lächel...wie du das so durchziehst ist für mich echt bewundernswert!!!!dem "laster"zu wiederstehen und dabei auch noch RICHTIGES zu erkennen,wow...
ich drück dir die daumen das alles weiterhin von dir so gut ERKANNT wird...
lass es dir gutgehn,liebe weitsicht...und übrigens kann ich mir vorstellen das DU den "biss"schon HATTEST,lächel...DU hast ihn "nur"hier WIEDERGEFUNDEN....
drück dich...
liebe grüsse caro
Hallo Weitsicht,
da hab ich deine Ausführungen total mißverstanden. Ich galube das Wort "Empathie" hat mich getriggert. Und mich stark an meine Kindheit erinnert. Aber mittlerweile kann ich das gut einordnen. Aber ich weiss, dass ich dazu neige, meine Grenzen nicht zu beachten. Die Gefühle des Anderen als eigene annehmen (ich weiss jetzt nicht, ob das verständlich ist), so dass ich die Trauer oder den Schmerz des Anderen als meine Gefühle ansehe.
Mit "aushalten" meinte die Mitpatientin übrigens, dass ich nicht sofort losspringen soll, wenn es jemanden schlecht geht. Nicht in Betriebshektik verfallen, ruhig bleiben, einfach da sein.
ZitatWichtig ist es unsere eigenen Gefühle wahrzunehmen und den anderen mitzuteilen. Es geht nicht die Gefühle und Bedürfnisse Deiner Mutter wahrnehmen zu wollen und Deine eigenen dabei zu übersehen oder zu übergehen. In einem liebevollem Austausch werden das Denken und Fühlen von beiden ernst genommen, benannt und im Handeln berücksichtigt.
Da kann ich mich auch wiederfinden.
ZitatDeine Mutter bleibt sicher bei ihren alten Verhaltensmustern und erkennt nicht Deine Grenzen an, Du bist nicht ihr Eigentum, da solltest Du Dich gut abgrenzen können, umsonst bist Du
Das hast du richtig erkannt. Meine Mutter wird sich nicht ändern. Aber ich tu es gerade
.
ZitatUnsere Kindheit ist krankmachend gewesen. Wir sind jetzt für unsere Gesundheit verantwortlich und hierfür tun wir einiges, das zählt in der Gegenwart, darauf dürfen wir stolz sein.
Wir arbeiten richtig hart dafür uns zu ändern. Darauf dürfen wir alle zu Recht stolz sein.
Ich wünsche dir und deiner Familie ein schönes besinnliches Weihnachtsfest.
Liebe Grüße
Drück dich ganz fest.
Renate
P.S. Freut mich für dich, dass du "hart" geblieben bist und deinem "Suchtdruck" nicht nachgegeben hast. ![]()
Weihnachten das Fest der LIEBE, möchte uns erinnern, was es heisst und bedeuten kann, wenn wir in Liebe und Achtung uns begegnen.
BEDINGUNGSLOSE LIEBE.
Angenommen sein mit all unseren Seiten, um zum Menschsein zu gelangen. Ist das hier auf Erden unsere LERNAUFGABE?????
Für mich hat Jesus vorgelebt, dass seine Liebe zu uns Menschen, uns zu einem lebendigen Leben führen kann. Ängste uns daran hindern, Glauben, Vertrauen, Hoffnung und LIebe zu uns selbst und unseren Mitmenschen nicht zulassen.
Der Mensch ist endlich, nur die Liebe ist unendlich, aus dieser dürfen wir täglich Kraft und Zuversicht schöpfen. Dafür bin ich dankbar.
Ich wünsche allen hier im Forum frohe und liebevolle Weihnachtstage.
Alles Liebe Weitsicht
hallo schwesterchen ![]()
ich gebs zu, ich habs nicht mit jesus & co - finds aber bewunderswert wenn jemand glauben hat. ich denk das kann bei vielen eine hilfe sein, im schönen und besonders in schweren zeiten - dennoch fehlts da irgendwie bei mir ![]()
dem was du so geschrieben hast, kann ich nur zustimmen und find ich toll - ich wünsch dir auf jeden fall frohe & rauchfreie!!! (beton ich mal lieber nach deinem einmaligen gelüst auf rauchen) feiertage!
knutscha -dani-
Hallo Weitsicht,
wieviel Vertrauen aus deinen Worten spricht.
ZitatDer Mensch ist endlich, nur die Liebe ist unendlich, aus dieser dürfen wir täglich Kraft und Zuversicht schöpfen. Dafür bin ich dankbar.
Danke dafür.
Ich wünsche dir schöne Tage im Kreis deiner Lieben.
Linde
hallo liebe weitsicht,
ich wünsche dir ein wunderschönes besinnliches weihnachtsfest mit deinen lieben.
liebe grüße loreen
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