wunderschönes, verlängertes Wochenende. Nutze es für Dich. Ich wünsche Dir die dazupassenden Bilder: Sonnenschein, Freundinnen, Pizza, Wasser, ....
Herzliche Umarmung,
Ingrid ![]()
wunderschönes, verlängertes Wochenende. Nutze es für Dich. Ich wünsche Dir die dazupassenden Bilder: Sonnenschein, Freundinnen, Pizza, Wasser, ....
Herzliche Umarmung,
Ingrid ![]()
Huhu....wo steckst Du? Und vor allem: Wie geht es Dir? Lass` was von Dir hören, bitte.
Viele liebe Grüße,
Ingrid ![]()
ich weiß, dass Du jetzt "mittendrin" steckst, aber ich wollte Dich wissen lassen, dass Vieles erträglicher wird, wenn man sich mit-teilt, wenn man darüber spricht und sich austauscht.
Ich wünsche Dir von Herzen Kraft, Stärke und Mut,
für Dich, für Dein Leben.
Herzliche Umarmung,
Ingrid
hallo ihr lieben, ich war verschwunden sozusagen , hallo liebste ingrid....mir geht es richtig gut, ich habe mich bestens eingelebt und ihr glaubt es nicht, aber mein mann läßt seit 6 wochen die finger vom zeug und ihm geht es richtig gut.....er renoviert, arbeitet und ist gut drauf ...
hey ingrid wie geht es diRß SCHEINT DIE SONNE IN ÖSTERREICH
GANZ LIEBE GRÜ?E FÜR EINE SCHÖNE ADVENTSZEIT an alle und einen besonderen gruß an ingrid sagt professor schröder lächekl
super, dass Du Dich meldest, ich freue mich mit Dir, mit euch, dass das Leben wieder "runder" wird. In Österreich ist schon wieder ein "Nebelsuppe"...von 2. Advent keine Spur.
Ganz viele liebe Grüße,
Ingrid
hallo da bin ich mal wieder, war lange weg, hatte viel zu tun im neuen job usw. ....mein mann hatte zwischendurch wieder rückfälle , ich mußte zur fortbildung nach hagen und abschlussklausuren schreiben und als ich wieder kam, befand er sich im totalen entzug; ihm ging das hundselend anfang februar, er hatte todesangst und hat tagelang gebraucht. stur wie er ist, hat er es ohne ärztliche begleitung durchgezogen; dann kam wochenlang kein alkohol ins haus, na ja nun trinkt er sich abends nach getaner arbeit seine 2 bierchen, sagt morgens immer wieder "nein heute kein bier" und abends wenn ich heim komm, hat er die flasche bereits geöffnet; ich habe aufgehört zu diskutieren mit ihm, er sagt, er sei vom kopf her absolut clean und werde never ever mehr scharfen schnaps anfassen, ich vertraue ihm nicht wirklich, mache mir aber auch keine wirklichen sorgen mehr um seine person, lediglich noch um unsere finanzen, wenn er wieder mit schnaps anfangen sollte; sind 2 bier in ordnung? sind sie der anfang wieder? - wir streiten uns nicht mehr, ich habe auch keine lust mehr dazu! mir gehts in meinem neuen job echt gut, ich fühle mich wohl und mich stört das irgendwie auch alles nuicht. die einzige frage die mich quält ist Bleibt es bei den bierchen oder ist das der anfang vom erneuten trinken?
ganz liebe grüße an alle und frohe ostern
Hallo Prof. Schröder,
Zitatsagt morgens immer wieder "nein heute kein bier" und abends wenn ich heim komm, hat er die flasche bereits geöffnet;
Zitatdie einzige frage die mich quält ist Bleibt es bei den bierchen oder ist das der anfang vom erneuten trinken?
Möchtest du dich quälen?
Ich weiss nicht, ob du die antworten erhälst die du hören willst.
Ich denke nicht und ich denke das weisst du auch.
Dein Mann macht alles im Alleingang und versucht die Kontrolle zu halten.
Wie lange das gut geht *achselzuck*
Hallo prof schroeder
Ich bin Alkoholiker und seit fast 3jahren trocken.
Aus meiner sicht wird es nicht bei den 2 bierchen bleiben.
es kann der Anfang vom Ende sein.
Mache Dir keine Vorwürfe, " Der Süchtige entscheidet, wenn Er Seine Sucht
los haben will "
manche entscheiden sich nie('
')
Denke bitte an Dich, überlege wie du Dich schützen kannst. Du hast so viel erreicht und wirst es hoffentlich nicht aufs Spiel setzen.
LG
Bernd
hallo verflixt, dank für deine antwort; es geht nicht darum, dass ich die antworten nicht hören will, es geht um ehrliche antworten lächel dank dir
hallo bernd,
ich denk es mir, dass es der anfang sein kann vom ende und ich weiß, dass der süchtige allein entscheidet; ich hoff einfach, dass ich mir mein leben nicht mehr kaputt mache bzw. machen lasse.
quälen möchte ich mich nicht und trennen kann ich mich zur zeit nicht. es läuft alles rund und seine 2 bierchen stören mich nicht, ich wünsche mir kraft, gehen zu können, wenn es wieder weiter geht lächel
lg
Zitat von prof_schroeder
quälen möchte ich mich nicht und trennen kann ich mich zur zeit nicht. es läuft alles rund und seine 2 bierchen stören mich nicht, ich wünsche mir kraft, gehen zu können, wenn es wieder weiter geht lächel
lg
aber damit betreibst du bei dir selber Augenwischerei.... ich denke, dass dieses Denken und Verhalten stark Co ist... Jetzt da es bei uns bis zum Amtsgericht gehen wird, denkt mein Co-Gewissen und Hirn auch, dass das Kiffen doch harmlos sei...denn meiner hat das Saufen gegn das kiffen eingetauscht...
Ich wünsche dir Kraft das richtige für dich zu tun...
LG Tihaso
Hi Prof.
Zitat
quälen möchte ich mich nicht und trennen kann ich mich zur zeit nicht. es läuft alles rund und seine 2 bierchen stören mich nicht, ich wünsche mir kraft, gehen zu können, wenn es wieder weiter geht lächel
kann nicht heißt will nicht.....
und deine Kraft wird sicher in so einer Beziehung nicht mehr....ich wünsche dir das dein Tiefpunkt nicht soo lange auf sich warten läßt.
Liebe Grüsse
Elocin
augenwischerei? hm nein glaube ich nicht lächel aber danke für deine meinung lächel, ich fühle mich irgendwie nicht mehr stark co zum anfang hin gesehen; ich mache mich nicht verrückt, ich erledige seine dinge nicht mehr, ich lebe gern momentan, was ist daran stark co? ich tue viel für mich, man kann auch in jeder verhaltensweise co sehen, nur trennen ist nicht co...das ist das fazit bei vielen hier lächel...seis drum danke für die ehrlichen antworten oder vielmehr sichtweisen
hi elocin, danke für die antwort, stimmt nicht trennen können weil nicht trennen wollen; ist nur die trennung der beweis zur überwindung des co-daseins und ohne trennung immer co? ohne trennung kein tiefpunkt? manchmal beschleicht mich das gefühl, dass da die sichtweise hier ist: keine Trennung = co-abhängig....
lg schöne feiertage
Hi Prof,
erstmal musst du hier keinen Beweis liefern...es geht um dich....und wenn ich mich getrennt habe bin ich noch lange nicht nicht Co.
Ich für mich sage das ohne Trennung (wenn er weiter trinkt) es sehr sehr schwer wenn nicht sogar unmöglich ist sich aus seinen alten/kranken Verhaltensweisen zu lösen.
Der Tiefpunkt ist doch der Punkt an dem ich mir soge so nicht mehr und aktiv beginne etwas zu ändern...nämlich mich.
Ich denke wichtig ist zu unterscheiden ob der Partner noch trinkt oder nicht, ich kann mir nicht vorstellen das ein Leben mit einem trinkenden Partner lebenswert ist.
Und bitte nicht verallgemeinern...ich sehe das so.
Liebe Grüsse
Elocin
hallo prof,
ich stimme elocin so zu, denn hier gehts nicht darum, irgendetwas zu verallgemeinern. hier gehts darum sich selbst zu finden und dafür die richtige lösung für das eigene leben zu finden. auch wenn ich getrennt bin, bedeutet es für mich ein leben weiter als co, denn so einfach wie du das hier formulierst ist die sache eben auch nicht.
ich lese hier von menschen die sich getrennt haben, weil sie sich für ihr leben eben keinen partner wünschen, der alkoholkrank ist, der sie mannipuliert oder ihnen ihr leben kaputt macht, durch sein verhalten und das verahlten iherer co abhängigkeit.diese menschen versuchen damit klar zu kommen, entscheiden sich für diese möglichkeit.sie trennen sich und haben damit für sich und ihr leben etwas sehr positives gefunden, nämlich sich selbst.
andere meinen sie machen weiter wie bisher und finden sich in der sch.... wieder und fangen an zu weinen und zu klagen.hinterher ist man immer schlauer als vorher.damit sind sie dann am tiefpunkt angelangt, wenn es ihnen gelingt sich neu zu orientieren ist es gut für sie.
wieder andere wollen nicht loslassen, da sie sich einfach nicht bewusst sind über die zusammenhänge und ihrer eigenen persönlichkeit.das sind die die etwas ändern wollen aber immernoch zu sehr im co rumeiern.
wieder andere lese ich hier, die im partner hoffnung haben, der therapie macht und hier gemeinsam nach einem möglichen lebensweg suchen.zusammen.
so viele möglichkeiten gibt es zu diesem thema. wenn du für dich sagst, du kannst damit leben, mit deiner entscheidung. dann steh zu dem was du machst, versuche aber nicht zu verurteilen, wenn andere einen anderen weg für sich eingeschlagen haben. du kannst dein leben für dich so gestalten, wie du es willst. keiner sagt dir das. nicht einmal dein partner sollte das tun.du für dich selber. doch wieviel da mitspielt im co verhalten jedem einzelnen hier, das ist so tiefgründig, da mussten wir alle mal hinschauen, in uns selber. co ist nicht nur einem partner die bierflasche zu bringen. es ist viel mehr als man selber denkt. vielleicht hilft es dir mehr, wenn du dich damit richtig auseinander setzt. könnte ja möglich sein, das du das bisher noch gar nicht für dich erkannt hast.
in diesem sinne
lg melinak
HI Prof,
schön Dich wieder zu lesen. Keine Tennung heißt nicht Co und Co nicht Trennung.
In der Regel nimmst Du die Abhängigkeit ja mit, in den nächsten Versuch, in eine neue Beziehung.
Die Trennung hilft Dir einen klaren Kopf zu bekommen und neutral zu denken.
Es ist oft nur bequemer und einfacher in einer verfahrenen Beziehung zu bleiben als über Veränderungen nachzudenken, heißt ja nicht Trennung sondern nur getrennt vom alten Schmodder zu denken.
LG Kaltblut
Weißt Du, liebe Frau Prof. Schröder,
es läuft alles rund und seine 2 bierchen stören mich nicht, ich wünsche mir kraft, gehen zu können, wenn es wieder weiter geht lächel
mich haben zwei Bier auch nicht gestört, (das ging Jahre) die Steigerung auf vier habe ich nicht registriert (muss wohl innerhalb von nicht mal 3 Monaten gelaufen sein) und die wöchentliche Steigerung die dann mit "Abfackeln des Hauses" und sexuellen Übergriffen einher ging hat wohl noch eine weitere Steigerung herbeigeführt.
Wohlgemerkt auffällig und extrem wurde die Situation nach 10 Jahren stillen zwei Bieren, innerhalb von Wochen!
In diesem Sinne wünsche ich Dir mehr Glück als ich es hatte.
Lieben Gruß von Dagmar
Hallo Prof. Schröder,
ich kann das nachvollziehen, dass du nicht trennen "kannst", wenn du gar nicht leidest.
Mein Mann hatte vor ca. 3 Monaten nach langer Trockenheit einen heftigen Rückfall, aber im Nachhinein muss ich gestehen, dass er schon lange vorher nicht ganz konsequent abstinent war.
Zuerst hat er radikal nix getrunken, auch kein alkoholfreies Bier.
Dann gings irgendwann los, dass er z.B. alkoholfreies Bier trank oder auch mal, wenn man ein Bier angeboten bekam, es genommen hat und dann nur genippt hat oder auch mal etwas mehr.
Ich hab mich am Anfang sehr aufgeregt, aber es schien zu funktionieren. Ein echter Rückfall kam lange Zeit nicht, jedenfalls habe ich nichts bemerkt und ich glaube auch, dass er das lange Zeit echt so kontrolliert hinbekommen hat.
Und im letzten Jahr gabs dann schon ein paar Orgien, die ich aber auch nur erahnt habe, weil es immer war, wenn ich verreist war oder er.
Nun weiß ich nicht, ob die kleinen Mengen Alkohol es waren, die ihn wieder in die Sucht gezogen haben, oder ob er umgekehrt einfach immer mehr Verlangen danach hatte und immer weniger in der Lage war, das zu unterdrücken. Jedenfalls kann sich sowas über ne lange Zeit hinziehen.
Bloß dass er zwei Bier am Abend trinkt, zeigt eigentlich, dass er seine Sucht nicht richtig ernst nimmt.
Auch dass er es immer alleine machen will - genau wie mein Mann.
Mein Mann hat es erstaunlich weit gebracht in seinem Alleingang. Er hat nie ne Therapie gemacht oder Selbsthilfegruppen besucht und war immerhin jahrelang trocken.
Und deshalb hab ich ihm auch geglaubt, als er sagte: Siehst du, ich bin doch der lebende Beweis, dass man das alles nicht braucht (Therapie, SHG).
Jetzt denke ich: Oje, war wohl doch falsch.
Vielleicht kannst du wenigstens für den Fall der Fälle ein paar Vorsichtsmaßnahmen treffen.
Ich zum Beispiel war so idiotisch, mir auch noch ein Haus mit ihm zu kaufen. Das hätte echt nicht sein müssen!!
Ich denke, du musst einfach damit rechnen, dass es wieder los geht.
Viel Glück
wünscht
Doro
liebe prof,
ich glaube auch das es eine ruhe vor dem nächsten sturm sein kann. wenn ich mir überlege ist ein zwei bierchen jeden tag für einen menschen so oder so zu viel. habe erst letztens einen bericht gelesen in dem steht, das ein oder zwei flaschen bier schon anfangen den körper hirnorganisch zu zerstören. von daher halte ich nichts von täglichem alkoholtrinken, auch wenns nur zwei bierchen sind.bei einer frau reichen da schon ein gläschen wein aus um schaden im körper anzurichten. vor allem aber ist es so, das man sich wirklich mehr gedanken darüber machen sollte, warum ein mensch täglich bier trinkt, denn es gibt selbs hier ganz tolle durstlöscher die keinen alkohol haben.also seh ich das als eine tendenz der gewöhnung die sich ganz schnell in die sucht zurrückbringen kann. dann les ich hier von menschen die seit jahren trocken sind. die passen sogar auf, das sie keine lebensmittel erwischen, zb schoholandeneier an ostern, weis sie darin die ganz klare und deutliche gefahr für sich sehen, wieder rückfällig zu werden. das ist faktum. ein trockener alkoholiker, der sich bewusst damit ausseinandergesetzt hat, mit allem was dazugehört wird niemals so fahrlässig mit sich umgehen, wie es dein mann tut.
aber mach wie du denkst, das es für dich richtig ist. du hast dein leben in der hand. es ist letztendlich deine entscheidung weiterhin blind durch die gegend zu gehen.entschuldige, soll kein angriff sein, eher ein hinweis darauf, mal die augen auf zu machen!
lg melanie
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