Hallo Nici,
na die größere Stadt könnte ich dir bieten...lach ![]()
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LG Monty
Hallo Nici,
na die größere Stadt könnte ich dir bieten...lach ![]()
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LG Monty
Guten Morgen Nici,
super wie du alles angehst. Schritt für Schritt. Freu mich für dich daß du an dich denkst.
Wünsche dir und den kids einen schönen Tag.
Ganz lieben gruß
Nancy
Hallo Nici,
super, dass du es gemacht hast, so einfach in's Café gesetzt und dich langsam wohl gefühlt hast. Ich kann mich noch gut erinnern, wie es mir damals ging. Ich fühlte mich fremd dabei, aber furchtbar stolz, dass ich diesen Mut hatte. Ich wusste es, damals, das war ein weiterer großer Schritt in meine Richtung.
Na, wenn du eine größere Stadt suchst zum Käffchen schlürfen, mach's wie Monty gesagt hat, und komm einfach rum hier
.
Liebe Grüße
Aurora
GuMo an alle,
ja Monty und Aurora, ach wenn ihr einen günstigen Platz kennt in Berlin, komm ich im August zu euch zum Kaffeschlürfen...grins.
Ja, liebe Nancy, "Schritt für Schritt" mein Rennen leg ich langsam ab.
Am WE bin ich nun Tanzen gewesen. Es war einfach super.
Ich hab mich gespürt und ich hab mich sauwohl gefühlt.
Auch die ständigen Thematas bezüglich des Alk-Pegels anderer waren so weit weg.
Es tut gut, sich mit diesem Thema nicht mehr auseinander setzen zu müssen.
Ich konnte einfach das Tanzen und die Musik geniesen.
Was ich auch bemerke, dass ich ausser meinem XY noch sehr viel mehr Gegenstücke hatte, die ich mit meinem Co bedient habe.
Denen geb ich nun einem nach dem anderen den Platz, den sie haben sollten > ins Abseids.
Ich konzentrier mich auf mich. Damit hab ich gerade genug zu tun
aber ich freu mich auch auf mein neues Ich.
Viele werd ich vor den Kopf stossen, aber mir ist mein Schädel nunmal wichtiger.
Auch ich versuch mir nun die Pralinen zu picken, und lass die Probleme denen, die sie haben.
Werd ich nun gefühlskalt ? nee, aber ich geb nun den meinen auch einen Platz.
Etwas was für mich früher als egoistisch galt, rückt nun ins rechte Licht.
Unsicher bin stellenweise immer noch, aber das will ich auch garnicht überspielen, oder davon ablenken. Ich will es auch annehmen können und daran mich erkennen und finden.
Schon komisch, konnte ich doch so schnell immer andere Menschen analysieren, und wusste dabei jahrelang nicht, wer ich bin.
Jetzt bin ich in der Kennenlernphase, alles gefällt mir noch nicht,
aber es tut ach gut, manches wieder zu erkennen, was so lang verschütt war.
In diesem Sinne, euch auch eine schöne, warme Woche.
Liebe Grüße,
nici ![]()
Hallo Nici,
schön, wieder was von dir zu lesen
.
Und noch schöner ist es zu lesen, dass es dir so gut geht. Dass das Co-Verhalten nicht nur auf den Partner beschränkt ist, hatte ich damals auch nach einer Weile bemerkt. Das Gute daran ist, es zu bemerken! Denn das ist ja das Wichtige, damit du dann dagegen steuern kannst. Mir geht es heute so, dass ich mich in Beziehungen, wo meine Co-Seite an mir zerrt, mich garnicht mehr wohl fühle. Ich will es eben nicht mehr und die Veränderungen sind bei mir eben auch da und dadurch passt es nicht mehr. Und dann kann ich was dagegen machen.
Ja, es tut gut, diese Veränderungen zu machen und dann auch zu spüren. Du bist da echt auch gut dabei!
Liebe Grüße
Aurora
Hallo liebe Foris,
ja, Aurora mir geht es wirklich gut. Ich lass mein "Kämpfen" Stück für Stück hinter mir und beginn es einfach laufen zu lassen
Ich merke dass ich nicht 24 Stunden am Tag aufpassen muss, sondern das ein natürlicher Schutz einsetzt.
Sollte ich in eine Gefahrensituation reinkommen, denke ich bin ich schon so weit, dass meine innere Alarmglocken schon angehen werden.
Ich muss nun einfach mal mir vertrauen.
Und ich hab das große Ausmisten begonnen...Sperrmüll...werde mich mal wieder von einem Berg Altlasten befreien.
Ich habe das Bedürfnis eine gewissen Transparenz hier haben.
Das liegt wahrscheinlich daran, dass ich in der Wohnung blieb, wo wir beide lebten...viel zu viel Erinnerungskruscht.
Das tut gut, und ich habe das Gefühl das ich noch so viel machen und erleben werde in meinem mir geschenkten neuen Lebensabschnitt.
Ich könnte ruhig paar Stunden am Tag mehr haben, bei dem was ich mir imme vornehme, aber ich mache eins nach dem anderen.
Den Jungs geht es soweit gut. Der Große entdeckt die große Freiheit...hmmm soweit das mit 16 von mir tolleriert wird, und der Kleine naja...wir sind an einer Diät dran, auch mit ärztliicher Begleitung, aber die Erfolge
na, da müssen wir wohl auch in Geduld üben und einen langen Atem haben. Aber wir schaffen auch das, da bin ich mir sicher.
In der Schule gabs fürn Großen nie ein Problem, und der Kleine kriegt langsam die Kurve > Dank Nachilfe des grtoßen Bruders.
Auch etwas was ich ganz toll finde, dass der Sohnemann seinem Bruder Nachilfe gibt, um ihm zu helfen und mich zu entlasten.
Achhhh, was hab ich tolle Kinder. ![]()
Die und natürlich ICH waren den Kampf gegen den Alkohol jeden Preis wert.
Und ich ärgere mich über mich, dass ich den Mut nicht schon früher hatte,
es wär auch gegenagen, wo sie jünger waren, ganz sicher.
Und es hat vielmehr Angst und Wut und Verletzungen gekostet bei XY zu bleiben, wie es Mut gekostet hat, mich von diesem elenden Leben zu trennen. Man, wat is man doof.
Aber nicht zu spät...es ist niemals zu spät, anzufangen selber zu leben, und sich nicht nach dem Leben eines Suchtkranken zu arrangieren.
Es war ein "Arrangieren", den Leben/Liebe würd ich diese Zeit nicht bezeichnen.
In dem Sinne, immer frohen Mutes ins eigene Leben,
es kann so spannend und toll sein, man muss es nur wollen.
Liebe Grüße,
nici ![]()
Liebe Nici
Ja, ja und nochmal ja. Ich merke, gerade in Kleinigkeiten, wie anders das Leben geworden ist.
Alle Probleme die wir haben, auch die ganz schlimme, sind nichts im vergleich mit damals.
Mindestens ich empfinde es so. Das Leben als Co ist so schwer, schwerer als ein Mensch tragen kann.
Natürlich versuchten wir es, aber früher oder später geht Jeder damit kaputt.
Auch ich finde es schade dass ich so lange mit der Trennung gewartet habe, ja, ich war feige.
Nun ja, alles braucht seine Zeit.
Mir tun auch die Kinder Leid, habe doch neulich über eine Untersuchung gelesen, dass für die Kinder von großer Bedeutung ist, wie es der Mutter geht. Dagegen wie es dem Papa geht, ist es nicht so wichtig.
Und wenn ich so nachdenke, so gut wie ich jetzt mit meiner Jungs bin, war ich noch nie.
Ich sehe, wie sehr sie gelitten haben, weil es mir so schlecht ging und sie nichts dagegen unternehmen konnten.
Wir machen das gut, pass auf Dich auf und geniesse das Leben
Schönes Wochenende Liebe Nici und wenn Du in die große Stadt willst, die schönste ist ja immer noch München ![]()
Grazia
hallo ihr zwei,
mir wurde gesagt, ich soll nicht traurig darüber sein, nicht schon früher gehandelt zu haben. gut eine waren kleine kinder, die haben nicht so viele jahre innerhalb dieser kaputten beziehung eleben müssen.das freut mich sehr, ich denke ihnen geht es auch dewegen so gut und konnten sich gesund zu entwickeln. da seh ich die aussage von dir grazia auch bestätigt!
ich soll es so annehmen wie es ist. ihr konntet nicht früher gehen, weil es dafür noch nicht der richtige zeitpunkt war. ihr seid gegangen, zu einem zeitpunkt wo es für euch stimmig war. nur das allein zählt!
lieben gruß
melanie
GuMo,
ja das hinterher-Jammern bringt nichts. Es musste wohl so kommen, damit ich nun da stehe, wo ich nun bin.
Das sind meine Erfahrungen durch die ich durch musste um auch meinen Tiefpunkt zu spüren, denn erst da hatte ich die Kraft gegen mich für mich einzustehen.
Und die Kinder..., nun wir können sie nicht schützen vor allem im Leben.
Klar wünscht man sich, sie hätten das alles nicht so früh kennen gelernt,
aber auch das ist etwas was sie viell. auch stark macht für die Zukunft.
Das hoffe ich zumindest.
Und ich denke ich lebe ihnen eine gutes Beispiel vor : > man kann was ändern > das eigene Leben muss nicht hinten an stehen > wir sind was wert > und nicht alles, was kommt, ist unsere Schuld,...
Und durch die Trennung sehen sie das Gegenbsp. nicht. > aufgeben, > nur betäuben, nix ändern > verharren im Unwohlsein > alles ertränken, was an Gefühlen nicht eingeordnet werden kann,...
Ich denke, die Beispielkraft wird oft unterschätzt.
Klar wieg ich mich nicht in Sicherheit, aber ich geb ihnen durch mein Vorleben ein wichtiges Rüstzeug mit auf den Weg.
Da ich den Rest vom Monat wohl durchschaffen werde, wirds heute nix mit meinem Kaffebesuch
aber das Wetter is ja eh nicht so einladend.
Wat solls, Groß-Reine-Machen is halt auch mal angesagt.
Eine schöne Woche euch allen,
liebe Grüße,
nici ![]()
Liebe Nici
Ich finde zwar sehr Schade dass ich das alles so lange ausgehalten hab, aber die Schuldgefühle habe ich nicht so sehr. Mittlerweile kann ich mich immer besser so annehmen wie ich bin, und ich denke, ich habe diesen tiefpunkt gebraucht um zu gehen. Ohne, wäre es nicht gegangen.
Und...ja, ich denke auch dass dieses Beispiel für die Kinder wichtig ist.
In meinem Leben habe ich oft erlebt, dass sogar schlimme Sachen was gutes bringen. So denke ich auch, das alles was sich mein Ex in den letzten Jahren mir gegenüber geleistet hat, was mir wirklich sehr weh getan hat, auch das hatte was gutes. Ich konnte mich nämlich endlich von ihm lösen. ich denke, ohne, wäre es nicht gegangen, obwohl ich ihn seit vielen Jahren nicht mehr geliebt habe (nachhinein betrachtet) trotzdem hielt mich meine Abhängigheit und Verantwortung bei ihm.
So, in dem Sinne
Schöne Woche und pass auf Dich auf
LG Grazia
guten morgen nici,
ich habe gerade meine freundin weggeschikt, sie wollte mich abholen zum spazieren gehen. da ich sehr müde bin und hier noch nicht fertig gerichtet hab ich mich entschlossen hier nein zu sagen. das war so noch nie da. bisher bin ich immer mit gegangen, sie schaute mich gross an, kenn das so nicht von mir. war mir wichtiger in mich reinzuschauen ob ich das wirklich will oder nicht. so schnell konnt ich bisher noch nie handeln. positiv, wird immer besser, werd immer schneller am spüren und empfinden, das leben läuft!sie kommt sicher wieder ein ander mal. dann ist mir danach und ich geh mit.
weisst du, wenn ich heute mit meinem grossen rede, sagt er mir ganz klar und deutlich das der vater für ihn ein beispiel ist, welches er so nie nachleben will. auch meine tochter und mein jüngster sohn beschreiben mir, das oma und vater die beispiele geben, so wie sie nie leben wollen. die kinder haben damit ein negativbeispiel vor augen, das ist nicht einmal so schlecht, denk ich mir immer wieder. wir reden so viel darüber, auch in der schule wird ihnen dieses thema immer wieder vermittelt und das bestätigt das ganze wieder. ich selbst hab meine mutter auch nie als positivbeispiel gehabt. so wollt ich auch nie leben. dadurch das ich heute mit meiner coabhängigkeit offen umgehe und auch meinen kindern hier das vermittel, meine neuen erkenntnisse mit ihnen auch berede und sehr bewusst bin, auch bei ihnen sehe wenn sie anfangen co verhalten zu entwickeln fühl ich mich sicherer denn jeh, das ich ihnen da sehr viel stärke mitgeben kann. gerade beim aufbau vom selbstbewusstsein. ganz wichtig.ich höre ihnen zu wenn sie mir was erzählen und freu mich oft sehr darüber wie fähig sie sind. ich lerne sogar von ihnen einwenig so wird es hier ein geben und nehmen von beiden seiten. ich denke offenes miteinander umgehen, ehrlichkeit und vor allem das miteinander reden ist das a und o.
früher war es ein elendiges schweigen und vertuschen.heute leben wir offen und ehrlich!
lieben gruß melanie
Hallo Nici,
auch von mir einen ganz lieben Gruß und eine schöne woche.
Zum Thema Kinder: Meine tochter hat wirklich viele Probleme, aber eines hat sie nicht entwickelt, dieses Co verhalten. sie achtet ganz besonders darauf. Und macht mich darauf aufmerksam wenn ich wieder mal co reagiere. Somit bin ich ein positives Negativbeispiel!!!
Ganz lieben Gruß
Nancy
Hallo an alle,
heute genieß ich meinen freien Tag : hab mir Balkonblümlies gekauft, ach..einfach mal das langsam-tun. Und natürlich mal hier zu schreiben.
Es gibt gerade kaum Aufregungen in meinem Leben, das ist auch mal wieder schön.
Ich hab bei meinem Job nun einen unbefristeten Vertrag bekomme, was mich sehr gefreut hat, dann ist schon wieder ein Stück Unsicherheit weg.
Manchmal muss man dem Leben einfach vertrauen, so manches regelt sich von selbst.
Liebe Grüße,
nici ![]()
Hallo an alle,
im Jetzt bleiben, etwas was mir periodisch gelingt, und dann auch wieder nicht.
Ich bin sehr wechselhaft in meinen Stimmungen und Gefühlen.
Klar, ich schieb gerade viel auf meine ausgepowerte Akkus, aber mir fällt es schwer, mich aus den kommenden Stimmungstief raus zu ziehn.
Ging es mir mittags noch super, fühl ich mich abends einsam, und unfähig mit der Situation umzugehn. Sich annehmen, auch wenn es sich nicht gut anfühlt,
schwerer Tobak. Aber ich will diese Löcher nicht zukleistern, aber dann kommt immer wieder ein Hammer, der mich runterreisst.
So ging es mir vor ein paar Tagen. Ein ganz lieber Kollege, um dessen Leben ich ihn bewundert habe...jung, keine Verpflichtungen, Auswandern im Kopf, einfach keine Altlasten...hat sich das Leben genommen.
Das hat mich sehr schockiert, und da steh ich da, und jammer über meine Gefühlsschwankungen.
Gott, was ist meine Wahrnehmung verschoben.
Ich bin gesund, meine Kinder unternehmungslustig, Essen ist da, usw. und ich könnte ruhig schlafen.
Mein Leben ist nun mehr im Wandel, als in der Zeit als ich mich von Ihm getrennt habe, allein schon weil ich die Zeit und den Raum habe, mich nun mit Dingen zu beschäftigen, die früher der ganze Co-Mist an Kraft verschlungen hatte.
Ich bin es leid zu analysieren, etwas, was uns Co´s doch sehr am Herzen liegt.
Frieden schließen, ja, aber auch mit mir. Mir verzeihen, mich spüren und mich neu zu erleben. Nicht neue Ziele schaffen, sondern auch mal ohne Ziel, ohne was zu erreichen, leben zu können. Es einfach plätschern zu lassen und dabei genießen. Mittlerweile kann ich negativ-Stimmung aushalten aber toll find ich sie immer noch nicht. zu schnell bin ich dabei dieses Loch mit Aktivität zu stopfen. Da muss ich erst mein Rhytmus finden : nicht vereinsamen - aber auch mal sich allein zu spüren.
Ein Waage, die ausgelotet werden muss.
Und dann sowas, der Selbstmord, und das von einem jungen Menschen, der eigentlich das ganze Leben vor sich hätte,
und unsereins denkt die Welt wäre unser Co-Hamsterrad. Hoffentlich können wir alle mal über diese, unsere Lebensphase schmunzeln, und sagen : hätten wir uns es doch früher schöner gemacht.
Deshalb :ein schöne Woche euch allen,
und jeden Tag so annehmen und genießen, im Jetzt und hier, für sich und für keinen anderen. Jeder kann nur sein Leben leben und einrichten, alles andere ist vergebene Liebesmüh, und kostet wertvolle Lebenszeit.
Liebe Grüße,
nici
Hallo Nici
Ich denke oft warum es so ist. Warum ich nicht einfach leben kann, einfach so... Warum muss ich immer irgendwelche Ziele i Wege finden und Kraft darauf verwenden sie zu befolgen. Vielleicht hat es was mit Kontrolle zu tun? ich weiss nicht.
Mit Deinen Bekannten - eine wirklich schlimme Geschichte. Ich neige auch dazu zu denken, dass manche so schönes Leben haben und beneide ich die drum.
Oft ist es aber hinter den Kuliisen nicht so rosig.
Nun ja
Ich bin auch ständig auf der Suche nach der Mitte, vielleicht zu krampfhaft? Wir neigen irgendwie zu - alles oder nichts. Wie da rauskommen. keine Ahnung.
Schöne Woche Nici
denk daran, was Du alles geschaft hast, das hat nicht jeder...
LG Grazia
Hallo Grazia, hallo alle anderen,
ja, Grazia ich denke dran, was ich bisher geschafft habe
Aber nicht ständig. Ich will nicht immer den steinigen Weg sehen, sondern freu mich dann auch wieder über den schönen Weg, den ich nun gehen darf.
Gestern bin ich kurz entschlossen auf ein Stadtfest gegangen...alleine.
Klar trifft man auch andere, aber so einfach dazu setzen..naja.
Aber ich habs geschafft, saß mit 2 Bekannten zusammen. War nett.
Aber ich konnt nicht lang bleiben.
Und beim Heimgehen hab ich noch paar andere Bekannten getroffen,
die ich schon lange nicht mehr gesehen habe.
Schade, dass ich da gehen musste, aber ich werd den einen oder anderen Kontakt wieder aufnehmen.
Muss einfach machen, nicht warten.
Die eine war eine Freundin, bei der ich vor 10 Jahren mit meinem Kidis für ein paar Tage eingezogen bin, weil Er damals mal wieder den Bogen überspannt hatte. Oh man, 10 Jahre ist das bereits her...verdammt lange Zeit um das Co richtig zu pflegen.
Falls es eine liest, die am Anfang steht > denkt so früh wie möglich an euch, vergeudet nicht eure Lebenszeit, den Kindern tut ihr keinen Gefallen, und dem Partner kann man nicht helfen, wenn Er/Sie es nicht will, und Liebe ??? man kann keinen gesund lieben.
Der Fuß ist gebrochen auch wenn ihr den Partner liebt oder nicht, den können wir Co´s auch nicht flicken.
Heute kommt XY die Kinder besuchen, Er sagt ihm geht es gut, Er hätte jetzt seid 4 Wo nichts getrunken, schön. Schön für ihn.
Es hat mit mir nichts mehr zu tun, aber es freut mich, wenn der Kontakt mit den Kindern besser wird.
Achh, ich geh viell. nachher nochmal auf s Festle, die Kinder sind ja mit Papa versorgt...da muss ich nicht Vokabeln lernen...grins.
Euch auch ein schönes Rest-WE,
Liebe Grüße,
nici ![]()
Hallo Nici!
Sei stolz auf dich, du bist so weit gegangen.
Ich bin eine von denen die am Anfang stehen. Ich schau voller Hochachtung zu Euch "alten Hasen" auf.
Für uns Neue seid ihr unglaublich wichtig, und dass ihr auch dunkle Tage habt glaube ich sofort. Wir können doch soviele Jahre und soviele Verletzungen nicht einfach abhaken. Der Weg ist ein langer, auch wenn man sich trennt, das wird mir beim lesen hier bewust.
Kopf hoch! Ich schick dir liebe Grüsse Clärchen
glück auf nici
schon seit paar tagen hab ich den eindruck, dass du n wichtiges etappeenziel in deinem(euren) leben erreicht hast. gratulation. und du hast schon wieder kraft gesammelt um die nächste etappe in angriff zu nehmen.
grüße und wünsche wie immer
matthias
Hallo Clärchen,
"alter Hase"...lach, es ist kaum her, da hab ich die "alten Hasen" als die Dinosaurier des Forum betitelt, und nun ich...
Ja, liebe Clärchen mit der Trennung fängts erst an, hab ich so den Eindruck.
Bis zur Trennung habe ich mich mit ihm beschäftigt...was kann man tun, ist die Liebe stark genug, reagiert Er aufs Ultimatum, ....etc.
Da ging es um ihn.
So nun nach der Trennung, wenn man dann mal den Freiraum hat,
geht es mal um uns selber. Seid langem mal.
Und da kommen viele versteckte Gefühle und Verletzungen hoch.
Auch Schuldgefühle, warum hab ich es soweit mitgemacht, hätt ichs nicht früher merken müssen,...dieses doofe Co.
Dann gibt es so ne Phase, wo man anfängt zu verzeihen, sich, ihm, dem Umfeld.
Und dann kann aufgebaut werden. Das "neue" Leben.
Aber ach was fürn Schreck...was denn ??
Das hab ich erst rausfinden müssen. Was will ich, und was will ich nicht mehr.
Darin stecke ich gerade. Immer noch und jeden Tag aufs neue.
Mit dem "nein"sagen hab ich so meine Probleme.
Jetzt gelingt es mir immer besser, und da haben dann die anderen ihre Probleme.
So wie neulich, da hat mir meine Mutter wieder eins versucht auf die Nase zu geben. Sie weiß wohl, dass ich ziemlich viel um die Ohren habe,
aber wenn Sie was will, dann will Sie.
Und gibt einen ihren Missmut ziemlich deutlich zu verstehen.
Nun kann ich einfach nicht darauf reagieren,
aber ich merke, wie sehr das an mir nagt, und ich bin auch nicht der Typ, der den Mund halten kann.
Also hab ich, nach Stunden des sich-selber-Mut-zusprechens, Sie angerufen, und gesagt, dass ich solche Auftritte nicht mehr haben möchte. .....baff....
Auf der einen Seite hab ich mich besser gefühlt, aber auf der anderen Seite...oh-je, was kommt da noch...
Aber das musste sein: Grenzen ziehn.
Grenzen, die für mich gerade so wichtig sind.
Bis hier her und nicht weiter.
Ja, Matthias,
Etappenziele, auch wenn sie einem im ersten Moment nicht bewußt sind,
pflüg ich wie eine Blümchen nach dem anderen (und natürlich auch Äpfelchen..grins).
Und i.wann Mal hab ich einen wunderschönen Strauss in der Hand.
Ganz allein gemacht und nur für mich ! Und wenn ich mich auch manchmal noch stupfe an den Dornen, er wird ![]()
Allen eine schöne Woche,
liebe Grüße, nici
Liebe Nici,
na ich denke mal anhand deiner Erzählungen ist der halbe Strauß schon fertig ![]()
Mache weiter so...bist schon jetzt ein richtiges kleines Vorbild für einige.
LG Monty
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