Freund nach schwerer Krankheit jetzt trocken- ich in Sorge

  • Ja, Leonia, es gibt da auch trockene Alk.

    Nochmal, es ist nicht ausgeschlossen dass Ihr beiden es schafft, aber die wahrscheinlichkeit ist gering.

    Auch ist Dein Partner noch nicht trocken, er trinkt nicht. Das trockene Leben sowohl für Dich als auch für ihn wird erst anfangen, und zwar wenn der Alltag wieder anfängt. Erst da beginnt die richtige Arbeit.

    LG Grazia

    Da, wo du nur eine Spur im Sand siehst, da habe ich dich getragen...

  • "Man" depersonalisiert sich mit dieser Ausdrucksweise. Wenn ich von mir als "man" spreche, bin ich meinen eigenen Empfindungen nicht so nah, es ist, als ob ich über eine große Gruppe oder jemand anderen sprechen würde. Ich denke, der Teil, der Probleme bereitet, wird damit ein Stück weit abgespalten. Vielleicht gebrauche ich diese Formulierung deshalb. Denn, wenn "man" Probleme hat, hab ich sie ja noch lange nicht, weißt Du, wie ich meine?

  • Servus Leonia,

    ja, meine Frau und ich waren während meiner Saufzeit zusammen und sind es heute noch.

    Meine Frau hat von sich aus an sich gearbeitet, weil sie für sich etwas ändern wolte.

    Ich habe an mir gearbeitet, weil ich es für mich wollte.

    Nach einer Zeit haben wir geimensam an unserer Partnerschaft gearbeitet, weil wir das wollten.


    Ich vermisse Deine Antwort auf meine Frage.

    Ja oder Nein.

    LG
    Spedi

  • liebe leonia,

    schon allein der gedanke in beziehung leben zu müssen und nicht einmal dahin zu gehen gedanklich sich mal auf ein alleinsein allein leben können zu richten zeigt wie sehr du dich von anderen abhängig machst.

    wäre denn ein allein leben und dich mal ganz und gar nur auf dich zu konzentrieren denn so schlimm, das du dich an kranke beziehungen festklammern musst?

    wie gesagt es sind ja gedankliche ebenen, von umsetzung ist hier noch lange nicht die rede. wie grazia es schrieb ist das nicht das ziel aber der weg dort hin zur unabhängigkeit und zu dir selber.

    was dann passiert und notwendig ist wird sich zeigen in deiner entwicklung.wie bereit du bist dich von deiner coabhängigkeit zu lösen. dazu braucht es radikale veränderungen. so radikal wie du das eben momentan liest und auch empfindest, wenn du die anderen hier liesst.im moment zeigst du nicht einmal die bereitschaft dich gedanklich dafon zu lösen.wie sollte das dann in die realität umgesetzt werden?

    theoretisieren können alle, bücher lesen auch, aber umsetzen?

    lieben gruß melanie

  • Hallo Liv,

    Zitat von liv


    wie lange schon ist Dein Partner "trocken"?
    Ist es das erste mal, dass er "so lange" abstinet lebt?

    wie lange mein Partner jetzt trocken ist, hatte ich in meinem Eingangsposting geschrieben, das ist aber editiert bzw. gelöscht worden. Von daher denke ich nicht, dass ich das hier schreiben darf und werd`s also lieber nicht nochmal machen.

    Hallo Spedi,

    Zitat

    Ich vermisse Deine Antwort auf meine Frage.
    Ja oder Nein.

    ich dachte, daß ich diese Frage, ob ich mich von meiner Co-Abhängigkeit befreien möchte, schon mehrfach hier beantwortet habe. Meine Antwortet darauf lautet eindeutig JA.

    Hallo Melanie,

    Zitat

    schon allein der gedanke in beziehung leben zu müssen und nicht einmal dahin zu gehen gedanklich sich mal auf ein alleinsein allein leben können zu richten zeigt wie sehr du dich von anderen abhängig machst.

    mein Weg für mich ist ganz klar: Sollte es mein Partner schaffen, weiterhin trocken zu bleiben, denke ich, daß ich voraussichtlich, jedenfalls falls er als Trockener nicht zum unausstehlichen Typ mutiert, mit ihm zusammenbleiben werde. Falls er rückfällig wird und nichts dagegen tut, werde ich mich aber trennen.
    Da lebe ich dann viel lieber alleine. Ich habe, bevor ich mit meinem Freund zusammengewohnt habe, auch alleine gelebt und es hat mir relativ gut gefallen.

    Zitat

    theoretisieren können alle, bücher lesen auch, aber umsetzen?

    Das ist sicher von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Ich bin jemand, der gerne liest und die durchs Lesen gewonnen Erkenntnisse in der Regel auch gut umsetzen kann.

    @all,

    vielen Dank an alle, die sich bisher hier in meinem strang engagiert haben. Ich muß und möchte mich nun ein bißchen mehr dem real life widmen und das umsetzen, was ich vorhabe:

    - viel Gutes für mich tun, das, was mir Spaß macht
    - Therapie machen
    - Selbsthilfegruppen besuchen.

    Daher werde ich mich ein bißchen aus meinem strang hier zurückziehen. Wenn`s was Neues gibt, neue innere oder äußere Entwicklungen bei mir, werde ich Euch das aber gerne mitteilen. :)

    Herzliche Grüße
    Leonia

  • Servus Leonia,

    Zitat von Leonia

    ich dachte, daß ich diese Frage, ob ich mich von meiner Co-Abhängigkeit befreien möchte, schon mehrfach hier beantwortet habe. Meine Antwortet darauf lautet eindeutig JA.

    netter Versuch, leider daneben. Ich habe Dich gefragt, ob Du dies BEDINGUNGSLOS möchtest.

    Darauf habe ich bis jetzt keine Antwort von Dir erhalten.

    LG
    Spedi

  • Servus Leonia,

    in anderen Fäden lese ich Dich zur Zeit recht engagiert, in wohlgesetzten Worten weise Ratschläge verteilend.

    Ich finde es sehr bezeichnend, dass Du dort sehr genau weisst, was derjenige jetzt brauchen kann und tun muss, nur hier in Deinem Faden bleibst Du die auf die einfachsten Fragen eine Antwort schuldig.

    Bist Du denn mit Deiner Arbeit an Dir schon fertig? Fühlst Du dich von der Coabhängigkeit geheilt?

    LG
    Spedi

  • Hallo,

    ich habe das Gefühl, Leonia - Du möchtest hier nur "quatschen"!

    Nur Dein Partner kann die jetzige Situation verändern.

    Du bezeichnest ihn als trocken und wenn er das bleibt, möchtest Du
    mit ihm zusammenbleiben und nichts ändern.

    Melde Dich doch einfach wieder,
    wenn ER WIEDER SÄUFT
    oder
    wenn DU Tips und Antworten
    zu KONKRETEN
    von DIR durchgeführten HANDLUNGEN
    haben möchtest.

    Solange schönen Gruß von mir.
    Jürgen

  • Hallo Leonia,

    möchte dir einen lieben Gruß da lassen, hofffe das es dir wieder besser geht und du besonders
    für dich :lol: auf `nem guten Weg unterwegs bist.
    Aber was ich von dir so lesen kann, mach`ich drum keine Sorgen.


    Hey Sedi und Juergenbausf,


    (ihr seit mir die zwei Richtigen).

    Frage: Warum eigentlich schreibt ihr so gerne im Co-Bereich und nicht
    wie ihr es von uns anderen verlangt, im eigenen Thread?

    Jeder der hier liest, denke ich mal, zieht auch Rückschlüsse auf den
    Schreiber.
    Dem zu Folge, haben wir hier wohl noch alle ein Problem mit unseren
    anerzogenen Co-Strukturen.


    Schon alleine - wenn man sich suchend auf Threads-Foris-Fallen
    begeben hat, macht m i c h das ein bisserl skeptisch.


    Also frage ich gerne mal nach, welche Verbindung dann wohl die
    E u r e ist zur Co-Abhängigkeit?


    Nun, vielleicht können wir ja im "Erfahrungsaustausch" noch viel
    voneinander l e r n e n.


    Herzlichste Grüße
    von Emma2010

  • Emma,

    wahrscheinlich hast Du recht.
    Wir können alle noch lernen.

    Ich schrieb es an anderer Stelle.
    Ich WAR mit einer Co-Abhängigen zusammen.
    Ich HABE meine Alkoholsucht behandeln lassen und bin seit 1 Jahr abstinent.
    Ich HABE mich von Ihr getrennt.

    Lies doch mal die Definition von Co-Abhängigkeit bei Wiki durch,
    überleg Dir, ob Du es bist und überleg Dir ob Du es behandeln lassen willst.

    Jürgen

  • Servus Emma2010,

    ich habe mich vor Jahren aus meiner Coabhängigkeit gelöst. Mehr dazu steht im geschlossen Bereich.

    Warum legst Du Dich bei einem Faden von Leonia ins Zeug?
    Traust Du ihr nicht zu, auf meine einfachen Fragen eine Antwort zu geben?
    Oder meinst Du, ungefragt "Schützenhilfe" geben zu müssen?

    Wenn ich von Dir etwas wissen möchte, frage ich Dich schon selbst. Wenn ich Leonia frage, hätte ich auch gerne von ihr eine Antwort. :roll:

    LG
    Spedi

  • Hallo Jürgen,

    Zitat von juergenbausf

    Melde Dich doch einfach wieder,
    wenn ER WIEDER SÄUFT

    Darf ich mich auch dann melden, wenn mein Schatz weiterhin trocken ist? :wink:

    Uns geht`s gut, richtig gut. Wir gehen gerne und regelmäßig in unsere jeweiligen Gruppen, ich in die Angehörigengruppen, er in die für Betroffene und wir genießen unser Leben.
    Daher brauche ich zur Zeit auch keine Tips und Anregungen zu meiner Situation. Danke aber der Nachfrage!

    Hallo Spedi,

    Zitat

    Bist Du denn mit Deiner Arbeit an Dir schon fertig? Fühlst Du dich von der Coabhängigkeit geheilt?

    was ist das für eine Frage? So, wie ich die ganze Thematik "Co-Abhängigkeit" verstanden habe, kann man doch unmöglich innerhalb von einigen Wochen von seiner Co-Abhängigkeit geheilt sein, oder? :x

    Aber, Du kannst ganz beruhigt sein. Ich arbeite daran, stetig, ausdauernd und voller power.

    Hallo liebe Emma,

    wie geht`s Dir denn? Ich denke öfter mal an Dich. Wünsche Dir alles Gute und Liebe. :)

    Herzliche Grüße
    Leonia

  • Liebe Leonia, bitte verzeih mir, dass ich in
    deinem Faden auf Spedis Frage antworten werde, bin dann eh
    gleich weg.


    Hallo Spedi,

    Zitat

    ....ich habe mich vor Jahren aus meiner Coabhängigkeit gelöst. Mehr dazu steht im geschlossen Bereich.


    Genau das meine ich. Ich glaube, dass ich irgendwo in den Forumregeln
    mal gelesen habe, dass es eben nicht um Fragen und Antworten geht,
    sondern um den Erfahrungsaustausch.

    Ich erzähle was von mir, und ist ja nicht immer gar so einfach, es macht auch angreifbar ( in SHG geschützten Rahmen) und höre ebenso zu, was mir jemand anderer antwortet.

    Ich habe für den geschlossenen Bereich keinen Zugang, daher weiß ich
    sehr wenig von dir. Somit bleibe ich vorsichtig und mein Vertrauen ist nicht mit eingebunden.


    Natürlich lege ich mich nicht für Leonia ins Zeug, warum auch?


    Schönen Abend
    Emma

  • Liebe Leonia,

    lieb von dir, dass du fragst, wie es mir geht.


    Nun, lebe zwar derzeit etwas mehr zurückgezogen, weiß es selbst
    nicht so genau, was mich bremst, doch fühle mich recht stabil.

    Irgendwie habe ich den Drang, nochmal etwas völlig Neues anzufangen,
    möchte auf eine kreative berufliche Schiene umsteigen.


    Denn war die letzten Jahre total auf "Sinnsuche und Selbsfindung" eingestellt, jetzt versuche ich meine Energie nochmal mitten der Gesellschaft auszuleben.
    Aber bin noch am Ausprobieren und auf der Suche nach Menschen, mit ähnlichen Interessen.


    Bleib stark und deinen Wünschen treu, das wünsch ich dir -
    Emma

  • Liebe Emma,

    Zitat

    Irgendwie habe ich den Drang, nochmal etwas völlig Neues anzufangen,
    möchte auf eine kreative berufliche Schiene umsteigen.


    Denn war die letzten Jahre total auf "Sinnsuche und Selbsfindung" eingestellt, jetzt versuche ich meine Energie nochmal mitten der Gesellschaft auszuleben.
    Aber bin noch am Ausprobieren und auf der Suche nach Menschen, mit ähnlichen Interessen.

    ja, mach`das. Mach´was Dir gut tut, wo`s Dich hinzieht, lebe Deine Begabungen und Interessen aus. :)

    Du weißt ja: Wenn man was wirklich will, dann zieht man auch die richtigen Begegnungen und Menschen dafür an, diejenigen, die man braucht, um Schritt für Schritt immer weiter in die neue Richtung gehen zu können. :)

    Ich wünsche Dir ganz viel Zufriedenheit und Erfolg dabei.

    Herzliche Grüße
    Leonia

  • Hallo an alle,

    na, dann will ich mal wieder ein kleines update über meine Situation geben. :)

    Im Äußeren, in meiner Realität, hat sich Gott sei Dank nicht viel geändert und das, was sich geändert hat, ist positiv. Mein Freund ist nach wie vor trocken, auch gesundheitlich geht es ihm wesentlich besser.

    Aber in meinem Inneren hat sich inzwischen so einiges getan. Mit einfühlsamer Hilfe meines Therapeuten und auch der Angehörigengruppe, die ich regelmäßig besuche, konnte ich nämlich die vermutlich größte, dickste und weitreichendste Wurzel für meine Co-Abhängigkeit oder mein Helfersyndrom ausgraben. Die reicht natürlich weit in meine Vergangenheit, in meine Kindheit zurück. Nun bin ich dran, meine Kindheitserfahrungen zum Thema behutsam und liebevoll mit professioneller Hilfe aufzuarbeiten.

    Das war am Anfang ziemlich schmerzhaft, insbesondere dann, als ich zulassen konnte, dass auch unschöne, seit Jahren ins Unterbewußte verdrängte Erinnerungen hochkommen konnten. Jetzt aber fühle ich mich wahnsinnig erleichtert.

    Zudem war diese Reise in mein eigenes Ich sehr spannend für mich und ich bin stolz darauf, dass ich es endlich gewagt habe, genau hinzuschauen, was damals eigentlich so gelaufen ist.

    Die Beziehung zu meinem Freund empfinde ich nach wie vor als gut, fühle mich darin wohl und aufgehoben. Zu meiner eigenen Überraschung fällt es mir gar nicht schwer, Verantwortung abzugeben, ihn seine eigenen Angelegenheiten mehr als früher selbst erledigen zu lassen und ihn auch nicht zu kontrollieren.

    Das liegt aber sicher auch daran, dass ich sehr mit der Aufarbeitung meiner eigenen Geschichte beschäftigt bin.

    So, nun wünsche ich Euch allen einen schönen Tag und eine gute Zeit. :)

    Herzliche Grüße
    Leonia

  • liebe leonia,

    Zitat

    Das liegt aber sicher auch daran, dass ich sehr mit der Aufarbeitung meiner eigenen Geschichte beschäftigt bin.

    genau das ist es, bei sich selbst anzufangen aufzuräumen und dadurch eine innere distance zum partner zu bekommen. du wirst merken, jeh mehr du dich um deine person kümmerst um so leichter wird es für dich.vor allem um so zufriedener wirst du. das strahlst du aus und damit kommen manche situationen nicht mehr zustande, weil du es schaffst dich um deine bedürfnisse zu kümmern und ihn mit seinen angelegenheiten um die er sich zu bemühen und zu kümmenr hat ihn dann auch lässt. er ist erwachsen und kann das.

    das es erstmal schmerzhaft werden kann, wenn erkenntnisse hochkommen, was man sich selbst angetan hat ist normal.da wo es am meissten weh tut hinzuschauen und daran zu arbeiten hat mich weiter gebracht. das sind die kranken anteile in mir. daran was zu ändern hat den schmerz gewandelt und ich konnte aus dem schmerzhaften mich ausseinandersetzen mit mir hinterher mit einem sehr positivem erleichterten gefühl raus gehen und erkennen das es richtig für mich ist, dort anzusetzen und nicht dafor wegzulaufen.nur dadurch kam ich weiter.

    ich freu mich mit dir das du das erkenen konntest.

    lieben gruß melanie

  • Hallo Leonia,

    gern möchte ich dir hier, in deinem Thread beantworten, was
    ich an deinem "Baumarkt"-Vorschlag nicht gut finde.

    Es ist egal, ob z.B. Baumarkt oder z.B. eine Reise zum Mond...
    Für mich ist genau das der falsche Weg.

    Wieder versucht die Partnerin hier einen Weg für ihren Partner zu finden,
    warum macht er es nicht?

    Ich kenne genau das auch aus meiner eigenen Geschichte.
    Immer habe ich versucht, die Familie zusammen zu halten,
    ihn in das Familienleben einzubinden
    seine!!! sozialen Kontakte aufrecht zu halten, es ist mir nicht gelungen.

    Ich möchte es gern noch einmal schreiben, es geht hier in diesem Teil des
    Forums nicht darum, wie wir den alkoholkranken Partnern, ob trocken
    oder nicht, das Leben, sein Leben so einfach wie möglich machen, damit
    er ja nicht wieder anfängt zu trinken und wir womöglich noch Schuld
    daran sind ( Achtung, ist ein wenig Ironie dabei!!)

    Hier geht es darum, alte Muster, alte Verhalten zu erkennen und diese
    zu ändern, indem ich an mir arbeite und mich nicht immer für das
    Wohl meines Partners verantwortlich fühle und so handele.
    Dein Vorschlag, ging doch genau wieder in diese Richtung, tue alles,
    damit es ihm gut geht und er endlich erkennt, wie gut wir zu ihm sind.

    Wenn er wirklich an sich arbeiten will, der Partner, dann und nur dann,
    kann es eine für beide Partner harmonische Beziehung geben und ein
    Familienleben, was allen gerecht wird.

    LG Gesche

  • Hallo Leonia,

    du schreibst bei Joanne

    Zitat

    Ich persönlich empfinde es immer als sehr hilfreich, in der Gruppe von Angehörigen von Alkoholikern über meine privaten Angelegenheiten bzgl. meines Mannes zu sprechen. Denn da sitzen allesamt Leute, die auch mit einem Alkoholiker leben oder gelebt haben. Die erzählen dann einfach nur, wie sie gehandelt haben, ohne konkrete Ratschläge zu geben. Dabei kann ich meine Gedanken immer besonders gut sortieren.


    Ich lese es so heraus, dass du damit reale Gruppen meinst. Nun gut, es ist ok, auch in reale Gruppen zu gehen, ohne Frage. Aber ist dir schon mal aufgefallen, dass das hier, das Forum, auch solche Gruppe ist?

    Ich frage mich, warum du das machst, Reklame für reale Gruppen. Hast du schon öfter so geschrieben, wie gut es ist, in eine Angehörigengruppe zu gehen.
    Als was siehst du dieses Forum hier? Interessiert mich jetzt mal. Wofür bist du hier und was versprichst du dir davon?

    Grüße von
    Aurora

    Glücklichsein ist eine Entscheidung

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