Hi Uwe!
Machet jut!
Grüße Sven
Hi Uwe!
Machet jut!
Grüße Sven
Hallo Uwe,
da wird dir die Zeit sicher nicht zu lang.
Alles Gute!
Gruß Penta
Lieber Uwe, guten Verlauf und ne erfolgreiche Rehamaßnahme, das wünsch ich Dir, damit es Dir bald wieder richtig gut geht. Consuela
Hallo Uwe,
alles Gute für die OP und die Reha-Zeit.
Ich freue mich auf ein "Wiederlesen".
LG Manfred
Hallo Uwe,
ich wünsche Dir, dass die OP gut verläuft und dass Dir die REHA-Zeit nützlich ist.
Und auch genussvolles Lesen (ich hab' den Roman mal gelesen vor sehr langer Zeit und auch mein Weg durch die Schweizer Berge führte mich mal vorbei am Ort des Geschehens).
Alles Gute, zerfreila
Hallo Uwe,
auch von mir viel Glück und gute Genesung bei Deiner OP!
Grüßle
BC
glück auf uwe
ich denk an dich und halt n daumen gedrückt.
Zitat von uwe.rothaemelEs ist ziemlich lange her, wo ich dieses Buch schon einmal aufgeschlagen habe.
bei mir auch.
Zitat von uwe.rothaemelIch denke, dass ich es nunmehr mit einem ganz anderen Verständnis lesen werde.
hm - mann kan man immer wieder lesen ... immer wieder "neues" finden ... immer wieder s eigene leben neu verstehn ...
viele äpfel - und viel spass
kraftpäckl
matthias
Hallo
Zurück aus Krankenhaus und Anschluss-Heil-Behandlung. Soweit ist alles ganz gut verlaufen. Ich darf zwar mit meinem linken Bein noch nicht wirklich auftreten, jedoch bin ich endlich wieder schmerzfrei. Weiteres entscheidet sich dann erst Mitte September, wenn ich wieder bei meinem Operateur vorstellig werde.
Ich bin ganz froh, endlich wieder in den heimischen vier Wänden zu sein. Auch wenn eine Verlängerung des Aufenthaltes in der Reha-Klinik weit aus bequemer gewesen wäre – die Anwendungen zur Genesung direkt vor der Zimmertür: das hat was – war mir nunmehr mein gewohntes Umfeld doch wichtiger. Irgendwann - ab der vierten Woche - wurde es mir unangenehm, dass sich so intensiv und ständig jemand um mich bemüht hat.
Meinen Antrag für eine berufliche Neuorientierung habe ich bei dem zuständigen Amt eingereicht - „schau `mer mal“. Veränderung ist ja auch hier gerade ein Thema. Ich schau dem vergleichsweise gelassen entgegen. Es gibt genügend Optionen. Dazu aber zu gegebener Zeit (wenn es konkreter ist) etwas mehr.
Jetzt lese ich mich hier erst mal wieder ein Stück weit ein, um nicht „Holter die Polter“ in das Forum hereinzuplatzen.
Gruß – Uwe.
Schön dass Du wieder da bist. Schau mer mal ist ja Fränkisch schon mehr als positiv..Lach consuela
Hallo Uwe,
willkommen zurück.
Und alles Gute bei Deinem Genesungs- und Neuorientierungsprozess.
LG Manfred
Hallo Uwe,
ich freue mich, dass du wieder hier bist. Alles Gute für dich. Gruß von Margit
Hallo
Danke für die Genesungswünsche. Ich bin wirklich zufrieden mit dem bisherigen Verlauf und habe keinen Grund anzunehmen, dass es Rückschläge gibt (sofern ich mich an die Vorgaben halte).
@ Manfred
Prozess hat sich ja wirklich zu Deinem Lieblingswort gemausert. Im Sinne von „Beinflussbarer Entwicklung“ ist es mir auch genehm.
In deinen Thread haben mich deine Betrachtungen zum Thema „Was brauche ich?“ sehr beeindruckt. Er zeugt von einer sehr realen Selbstwahrnehmung (Auch wenn ich dein „Größenselbst“ dabei ein wenig Futter gebe).
Wer sich die Anerkennung nicht erschleicht, verführerische Absichten damit hegt oder den Glauben um die eigene Besonderheit zum Anlass nimmt, diktatorisch zu werden, ist weit davon entfernt einen Größenwahn zu erliegen.
Ich kenne von mir die Unfähigkeit mit Lob umzugehen. Den Zwiespalt zwischen innerer Freude und dem gleichzeitig eingeredeten „Wissen“ um die persönliche Fehlerhaftigkeit. Die Reaktionen in demütiger Bescheidenheit – nur um bestätigt zu werden. Auch heute noch eine Gratwanderung. Wie geht ein Mensch wie ich, mit dem Widerspruch zwischen der erhofften, gewünschten Größe der eigenen Person einerseits und der wahrgenommenen Trivialität andererseits um. Mit dieser Diskrepanz zwischen „Sein“ und „Sein-Wollen“ haben schon „normale Gesunde“ ihre Schwierigkeiten.
Jedoch schlimmer als ehrlicher Beifall ist es, gar nicht wahrgenommen zu werden. Um das zu untermalen und um unsere Prozesse angemessen zu begleiten, klatsche ich uns jetzt mal ein „Bravissimo“ mit den Händen.
Gute Zeit – Uwe.
Hallo Uwe,
vielen Dank für Dein Feedback.
Ich werde zum Thema "Was brauche ich?" demnächst in meinem Thread noch etwas ausführlicher schreiben.
So, wie der Text jetzt dort steht, fühlt er sich für mich nicht mehr ganz stimmig an.
Es hat auch etwas mit dem "Sein-Wollen" zu tun.
Einen schönen Sonntag!
LG Manfred
Hallo
Etwas scheint in den vergangenen Monaten, wo ich vergleichsweise oft mit mir selbst und meiner momentanen Situation alleine gewesen bin, mit mir geschehen zu sein. Unwahrscheinlich ist jedenfalls, dass sich die Welt wegen mir verändert hat. Einfacher und glaubhafter ist die Aussicht, dass die Veränderung bei mir liegt – zumindest bei meiner Wahrnehmung.
Es ist nicht so, als wenn sich großartige, explizit nennenswerte Ereignisse zugetragen haben. Es sind vielmehr kleine, einzelne Details, kaum bemerkbare Erlebnisse und Episoden, die das Gefühl einer zufriedenen Entspannung bewirken.
• Noch etwas verwundert stelle ich fest, dass ich für mich Entscheidungen treffen kann – ohne dabei das „Haar in der Suppe“ zu suchen.
• Ich fühle mich in Gesellschaft anderer wohl, und suche sie (wie heute Abend) geradezu.
• Wenn das „Was ich wollen will“ vor einem Jahr noch mit einem – besser mehreren - Fragezeichen versehen war, so bin ich in einer Reihe kleiner Wandlungen zum „Tun“ übergegangen.
Das sind die augenscheinlichen, direkt nachvollziehbaren Bewegungen. Doch mir dünkt, da wär noch mehr. Namenlos noch, weil nicht bekannt. Es geniert mich sogar ein wenig, fühlt sich eigenartig an, da es für mich noch nicht mit einem Begriff verknüpft ist. Sollte ich es beschreiben, fällt mir spontan lediglich „farbenreich“ oder „lebhaft“ ein.
Doch ehe ich mir es zerrede, lass ich eine gute Woche, einfach eine gute Woche sein.
Bunte Zeiten – Uwe.
lieber uwe,
da fällt mir mein bild ein das ich malte. es war ein bild das war bunt, lebhaft mit vielen menschen einem grossen baum in der mitte tief verwurzelt. unter dem baum sassen drei kinder, die sonne schien, grün war alles und bunte blumen auf der wiese...am eck oben links dann eine schwarze grenze , ein zaun und dahinter ein schwarzes haus, darin sassen zwei menschen. das haus schwarz und aus dem kamin schwarze wolken die von links nach rechts über das bild zogen. im himmel ein vogel der dort flog.
dieses bild ist für mich ganz klare aussage in welcher situation ich lebe. ich, der vogel der frei fliegen will. der sich auch ab und an mal in den baum setzen kann, der schutz bietet. der schutz des baumes auch der schutz für die drei kinder. das leben ist bunt und voller farben. grün wie die hoffnung. die schwarzen wolken die den vogel immer wieder treffen könnten, wenn er flog , die hin und wieder durchziehen sind die ereignisse die ich mit den eltern, die oben links im bild in ihrem haus im suff sitzen. die grenze dazu ein dicker schwarzer zaun, der von der einen seite mit grün bewachsen war. das bedeutet für mich mein leben heute ist grün, es wächst und dieser zaun, die grenze zu den eltern ist damit für mich inzwischen grün geworden.hoffnungsvoll für mich, das ich mich somit distancieren kann.die grenze ganz wichtig. das elend der eltern ist schrecklich und traurig zugleich, drum schwarz.
irgendwie erinnert mich dein bericht genau an dieses bild das ich in mir trage.
gruß
melanie
Hi Melanie
Als ich deinen Beitrag las, habe ich zuerst gedacht: „uppsi, was habe ich denn da ausgelöst?“, „Was will sie mir sagen?“
Dabei ist eine Analyse gar nicht nötig.
Ich war gestern mit einigen, mir sehr wichtigen Menschen zusammen, die sich zu einem immensen Teil ihre Vorstellungen vom Leben erfüllt haben. Und ich hatte einen Anteil daran. Groteskerweise konnte ich feststellen, dass es mir selbst nunmehr auch ein Stückweit gelungen ist. Ich war wohl einfach nur äußerst aufgeräumt und du scheinst es auch zu sein. Ich glaube fest daran, dass sich die Bilder der Zufriedenheit einander gleichen – lediglich die Vorstellungen, wie ich mich unglücklich mache, haben grundverschiedene Inhalte.
@ Matthias
Ich bemühe mich redlich und es gelingt mir auch. Ich bemerke sie. Dass ich mich darüber wunder, macht es eher angenehm.
Schöne Woche – Uwe.
Hallo
Ich habe mich am Wochenende, kurzentschlossen einer Seminargruppe zum Thema: „Sucht und Familie“ angeschlossen. Selten, dass ein spontanes Vorhaben, mir so viel Freude, Einsichten und sicher auch schmerzliche Erkenntnisse über mein Wesen und dem Wieso gebracht hat.
Nicht, dass ich davon ausgegangen bin schon „Fertig“ zu sein, mich nichts mehr überraschen oder gar erschrecken könnte. Jedoch hat die ungeschminkte, demaskierte Rückschau auf meine Ursprungsfamilie, meinen Wertegang in der Jugend, mein Verhältnis (besser Ungleichgewicht) von Autonomie und Bindung etwas aufgebrochen, das in den letzten Monaten nach „Entdeckung“ geschrien hat. Da ich nicht jedem Anwesenden bekannt war, waren die neuen Blickwinkel unermesslich wertvoll.
Insbesondere mein Umgang mit persönlichen Emotionen, wie Wut und Aggression ebenso wie auch Zuneigung – (weil nicht wahrgenommen, als verloren geglaubt) – waren hilfreich.
Nun habe ich eine breite Angebotsliste zur Reflexion der vergangenen Tage, für die folgenden Wochen.
Schönen Rest-Sonntag – Uwe.
Hallo Uwe,
ZitatInsbesondere mein Umgang mit persönlichen Emotionen, wie Wut und Aggression ebenso wie auch Zuneigung – (weil nicht wahrgenommen, als verloren geglaubt) – waren hilfreich.
Magst Du da mal mehr drüber erzählen, würde mich interessieren, wie Du diese Situationen jetzt löst.
Grüßle
BC
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