Hallo Lena,
das sind schöne Nachrichten und das freut mich sehr - hat sich wieder mal gelohnt sich auf die Hinterbeine zu stellen! Gratuliere!
LG Frank
Hallo Lena,
das sind schöne Nachrichten und das freut mich sehr - hat sich wieder mal gelohnt sich auf die Hinterbeine zu stellen! Gratuliere!
LG Frank
Guten Abend,
ich habe endlich mal bis Die. frei- meine Chefin ist überraschend früher aus ihrer Kur zurück gekommen- und somit läuft jetzt alles wieder etwas stressfreier ab auf der Arbeit. Das kommt mir sehr entgegen, da ich immer noch sehr starke Stimmungsschwankungen habe. Seit ca. 2-3 Wochen kommt ganz viel aus meiner Vergangenheit wieder hoch, und damit nüchtern umzugehen ist äusserst schwierig für mich. Deshalb bin ich froh, das ich nächste Woche ein Gespräch bei meiner Psychologin habe.
Ich weiß auch nicht, wie ich im Moment mit meiner Mutter umgehen soll. Bisher gehe ich ihr ein bißchen aus dem Weg- aber das ist auch keine Dauerlösung. Wahrscheinlich sollte ich einfach versuchen mit ihr über alles zu reden, aber genau das habe ich noch nie wirklich getan, weil ich sie immer "geschützt" habe, weil ich sie regelrecht in Watte packe- auch wenn ich mittlerweile weiß, das das falsch ist. Ich traue mich irgendwie nicht, habe wohl Angst ihr weh zu tun...
Und dann steht auch noch bald Weihnachten vor der Tür- ich habe keine Ahnung, wie das ablaufen soll. Ich weiß noch nicht mal, wie ich das für mich gerne hätte- was ich mir wünsche. Manchmal denke ich, ich würde es am liebsten einfach verschlafen- Weihnachten ist für mich emotional die totale Überforderung. Doch davor weglaufen macht wenig Sinn, und geht auch schlecht....ich hoffe ich komme mir und dem was ich brauche, was ich mir wünsche bald mal näher.
Ich hoffe, das klingt jetzt alles nicht zu selbstmitleidig. Ich habe zu vielen Gefühlen von mir keinen Zugang- sie sind zwar da, doch ich habe sie aus Selbstschutz jahrelang irgendwie verdrängt- ich habe Angst gehabt, sie nicht aushalten zu können. Und das möchte ich jetzt langsam und vorsichtig angehen, auch mit Hilfe der Gesprächstherapie. Trotzdem habe ich große Angst davor....das wird eins der Hauptthemen im nächsten Jahr sein. Meine Gefühle Wahrnehmen, Entdecken und Zulassen.
Achja, morgen gehe ich auf ein Seminar vom Freundeskreis zum Thema "Basiswissen Sucht", bin mal gespannt wie's wird. Und am So. werde ich schön faulenzen, lesen und einfach nichts tun...
Liebe Grüße und schönes WE wünsche ich euch!
Lena
Guten Tag Lena,
ja, das Zulassen von Gefühlen – besonders wenn man (wie auch ich und vermutlich viele Menschen) große Übung darin hat, dies zu umgehen -, das ist schwer. Auf der anderen Seite lohnt jeder Schritt in die Richtung, und irgendwann merkt man dann, daß Gefühle an und für sich nicht beißen; aber sie können das Leben mit einem Grauschleier überziehen wenn man versucht ihnen auszuweichen... ich finde deinen Weg, dies in einer Therapie anzugehen, sehr gut. Du machst den Eindruck auf mich, daß du sehr klar siehst in welche Richtung du gehen solltest (auch wenn das Angst macht) und daß du dich auf diesen Weg sehr gründlich vorbereitet hast und ihn sehr achtsam in Angriff nimmst. Und das finde ich toll.
Weihnachten... das letzte Weihnachten war ich im dreiwöchigen qualifizierten Entzug, am Heiligabend saß ich auf meinem Zimmer und schrieb meinen Lebenslauf für die Rentenversicherung, damit die LZT beantragt werden konnte. Ich bin kein großer Weihnachtsmensch, in der Regel arbeite ich und am 2. Feiertag kommen meine Kinder, und mir kommt aber auch keine einzige Tannennadel ins Haus --- aber egal wie das läuft die Tage, es wird besser sein als vergangenes Jahr. Horch in dich hinein wie du diese Zeit gern verbringen würdest und mach es dann wahr (vielleicht mal ganz anders als üblich? Oder du holst dir tatsächlich ein paar dvd´s, n gutes Buch und Pizzas und verbringst das Fest im Bett? Warum denn nicht? Ist doch dein Weihnachten – hauptsache du stehst dazu... und hast es schön.)
Ich wünsche Dir ein schönes Wochenende und send dir ganz herzliche Grüße, Frank
Hallo Frank,
ja, ich habe mich- zuerst unbewusst, dann im Verlauf meiner längeren Abstinenz- sehr gründlich auf meinen Weg vorbereitet und mir (endlich) Ziele gesetzt, die ich langfristig versuche umzusetzen. Doch dies ist mir auch erst durch meine Entscheidung, abstinent zu leben, möglich geworden. Ganz wichtig war für mich u.a. meine LZT, in der ich es zulassen konnte, vor dem Alkohol zu kapitulieren und einzusehen, das er schon lange die Macht über mich hat- und nicht umgekehrt. Und mit dieser Kapitulation fühlte ich mich regelrecht befreit und paradoxerweise nahm das auch dem Alkohol die Macht...schwer zu erklären....doch ich brauchte nicht mehr darum kämpfen, wer der "Stärkere" ist, welches mir jegliche Kraft und Energie für andere Dinge raubte- erst durch meine Kapitulation habe ich endlich wieder Raum/ Aufmerksamkeit für meine anderen/ eigentlichen Probleme gewonnen. Und so konnte ich ganz langsam damit anfangen, mich um diese Probleme und somit letztendlich wieder um mich selbst zu kümmern. Dafür bin ich sehr dankbar.
Ich war ja heute auf einem Seminar vom Freundeskreis, Thema "Basiswissen Sucht"....das war wirklich sehr gut und hat mir nochmals neue Erkenntnisse gebracht. Darüber möchte ich erstmal in Ruhe nachdenken. Es ging im Verlauf des Seminars auch um Co-Abhängigkeit, welche in Deutschland nur im Zusammenhang mit Sucht bekannt ist bzw. zugeordnet wird. In Amerika ist die Co-Abhängigkeit schon einige Jahre eine eigenständige Erkrankung, welche nicht zwangsläufig mit Sucht in Zusammenhang steht. Das ist eine ganz neue Information für mich und ich empfinde sie als sehr wertvoll. Das schafft nochmal einen ganz neuen/ anderen Blickwinkel auf vieles....mal sehen, wie und ob ich das für mich nutzen kann...
Ich mache mir viele Gedanken und fühle intensiv, das ich auf dem richtigen Weg bin- auf dem Weg zu mir! Ich vertraue mir und ich traue mir das zu- zumindest ist das heute so, und das ist ein sehr schönes Gefühl.
Wünsche dir einen gemütlichen Abend,
bis bald, GLG Lena
Hallo Lena,
ich werde wohl in Zukunft öfter mal in deinen Tread reinschauen und mir so einiges von dir abschauen. Gerade mit Gefühlen und Offenheit, hab ich auch so mein Problem...
Zitat von Lena40
Ganz wichtig war für mich u.a. meine LZT, in der ich es zulassen konnte, vor dem Alkohol zu kapitulieren und einzusehen, das er schon lange die Macht über mich hat- und nicht umgekehrt. Und mit dieser Kapitulation fühlte ich mich regelrecht befreit...
Lena
Die Kapitulation habe ich ganz genauso erlebt, nur das es bei mir nicht in der LZT war, sondern einfach so eines Tage kam. Ich war an diesem Sonntag, den 14.10.2012 so deprimiert, da mir genau das klar wurde: "... das er schon lange die Macht über mich hat- und nicht umgekehrt."
Seit dem habe ich nichts mehr getrunken und auch kein wirkliches Verlangen. Klar drifften die Gedanken mal ab, aber nicht ersthaft gefährlich. Neulich viel mir wieder ein, das ich in den ersten Wochen eine Phase hatte, wo ich mal überlegt hatte, ob ich wieder zu rauchen anfange. Nach ein paar Tagen waren diese Gedanken aber auch wieder weg- ohne das ich schwach geworden bin.
(jatzt kann ich drüber lachen, aber komisch was da im Kopf abläuft)
Bleib auf deinem Weg und pass auf dich auf
Viele Grüsse
Zotti
Hallo Lena,
ich verbinde meinen heutigen "Sonntagsgruß" mit einer großen Mitfreude über das was du schreibst und wie es dir geht. Wellentäler gehören zum Leben ja dazu - du gehst auf eine Weise damit um aus der ich eine Menge für mich lerne.
Ich wünsch dir einen gemütlichen Sonntag! Den ich mir jetzt auch mache da mei Sohn los ist. Mit Buch Tee und dem ersten Stollen (auch wenn ich Weihnachten nix anfangen kann, da mach ich ne Ausnahme
)
LG Frank
Hallo Zotti und Frank, liebes Forum,
dank euch für eure Antworten, darüber habe ich mich sehr gefreut!
Zotti du trinkst seit dem 14.10.12 keinen Alkohol mehr, hast du vor dir therapeutische Hilfe zu suchen oder andere unterstützende Massnahmen in Anspruch zu nehmen? (Suchtberatung, reale SHG, Psychologe)
Ich verstehe den Zusammenhang mit dem Rauchen nicht so richtig?! Kannst du mir das bitte erklären?
Glückwunsch zu deiner Entscheidung keinen Alkohol mehr zu trinken- jedoch nur nicht trinken reicht nicht....was möchtest du verändern in deinem Leben?
Wünsche dir viel Kraft für die kommende Zeit!
@Frank ich kann ja mit Weihnachten auch nicht soviel anfangen, aber für Stollen, Süßkram und Kekse backen bin ich immer zu haben!
Ich habe eine ziemlich anstrengende Woche vor mir- SHG, Nachsorge, Psychologin, Zahnarzt, arbeiten (auch Sa.+So.)- und bin froh, wenn ich das alles gemeistert habe. Die letzten 4 Wochen in diesem Jahr werde ich dann etwas langsamer angehen und ein bißchen in mich gehen- dieses Jahr revue passieren lassen und mir bewusst machen, was ich alles verändert und geschafft habe.
Wünsche euch eine angenehme, stressfreie und trockene Zeit!
Herzliche Grüße
Lena
Hallo Lena,
kurz zu deinen Fragen, was mache ich und was will ich ändern:
- ich gehe zur Suchtberatung, erstmal 3 Monate, dann mal schauen wie es weitergeht (ambulante Therapie, LZT, oder was auch immer)
- ich hab mir bisher viel Wissen angelesen (einige ungelesene Bücher warten noch)
- reale SHG steht noch auf der ToDo Liste (wenn das erste mal nur nicht so schwer wäre...)
- dann gestalte ich meine Freizeit recht aktiv (Sport, Unternehmungen, da gibt es soviel was ich die letzten Jahre nicht mehr Wahr genommen habe)
- und ein ganz wichtiger Punkt ist wohl auch an mir zu arbeiten (Offenheit, Ehrlichkeit, auf andere Zugehen, Gefühle zeigen und zulassen)
Ja und das mit dem Rauchen ist wahrscheinlich ganz einfach mit Suchtverlagerung zu erklären. So habe ich jetzt auch bemerkt, das ich wesentlich mehr Schokolade esse und auch Kaffee trinke. Scheinbar besteht mein Körper einfach auf irgendwelche kleinen Belohnungen und wenn er das eine nicht mehr bekommt, will er was anderes.
Viele Grüsse
Zotti
Hallo zusammen,
ich hatte am Do. meinen 1. Gesprächstermin bei meiner Psychologin und es war ein sehr gutes, auch klärendes Gespräch. Sie hat mir gesagt, das mein Brief sie beeindruckt hat und ich mich sehr klar und vor allem nicht grenzüberschreitend ausgedrückt hätte. Ihr ist dadurch auch nocheinmal die Wichtigkeit und Ernsthaftigkeit meiner Problematik bewusst geworden und sie fand es gut, das ich so für mich einstehe und mich für mich einsetze. Sie hat mir auch nocheinmal ihre Sicht der Dinge dargestellt, was ja völlig legitim und auch wichtig ist. Sie sagte mir, das ich schon im Januar diesen Jahres einen Therapieplatz bei ihr gehabt hätte, ich mich aber ja für mich erstmal auf den Weg gemacht habe, meine Alkoholkrankheit anzugehen, was dann u.a. den Klinikaufenthalt notwendig machte. Und während dieser Zeit sind dann auch noch andere Patienten (alte und neue) in die Behandlung gekommen, was die Planung ein wenig verschoben hat. Ich denke, das es sich einfach um eine etwas missverständliche Kommunikation gehandelt hat und das haben wir jetzt klären können. Auch das gehört ja schon zum Therapieprozess und ich kann auch ihre Sicht-nach dem Gespräch- nachvollziehen. Und das beste ist, das jetzt doch schon zum 21.01.13 ein Platz frei wird (bei einer anderen Patientin hat sich eine neue Situation ergeben, welche andere Massnahmen erforderlich macht) und somit fängt meine Therapie also doch schon im Jan. an. Zuerst mal 14-tägig, aber das ist für mich in Ordnung- ich möchte sowieso vorsichtig und behutsam vorgehen- denn das Hingucken in meine schwierige Vergangenheit kann auch sehr unangenehm und anstrengend werden. Und da muss ich einfach besonders achtsam mit mir umgehen- auch im Hinblick auf meine Nüchternheit. Ich bin mit diesem Ergebnis sehr zufrieden und ich habe großes Vertrauen in diese Psychologin- es hat zwischendurch ein bißchen gelitten, aber nach der Klärung ist es wieder in Ordnung. Ich fühle mich bei ihr gut aufgehoben und bin zuversichtlich in Bezug auf das, was kommen mag.
Den Zahnarzt habe ich auch hinter mir, jetzt muss ich morgen und So. arbeiten und dann habe ich diese Woche auch geschafft. Danach wird es etwas ruhiger und ich werde mir überlegen, wie ich dieses Jahr Weihnachten verbringen/ gestalten werde. Bisher habe ich da überhaupt noch keine Vorstellung....mal sehen...
Zotti das klingt doch alles schonmal sehr gut und ich hatte am Anfang auch große Hemmungen in eine SHG zu gehen....aber als ich mich endlich überwunden hatte, war es alles "halb so schlimm"- im Gegenteil, ich habe mich da gleich sehr wohl gefühlt, vor allem wissen die anderen ja auch, wie es einem geht- so ging es jedem, als er/sie das 1. Mal in eine SHG gegangen ist. Probier es einfach aus- die beissen nicht...
Schönen Abend und WE,
herzliche Grüße
Lena
Hallo Lena,
ich gratuliere dir und beglückwünsche dich zu dieser tollen Entwicklung. Doch schon Therapie ab Januar -- da kannst du doch die Planung des letzten Monats von 2012 (deinem 1. Trockenjahr!!) mit einem breiten Grinsen angehen ![]()
Ganz ganz lieben Gruß! Frank
Hallo Frank, Hallo ans Forum,
meld mich nur ganz kurz: tja, ich habe seit Samstag nachmittag Probleme mit meiner rechten Schulter/ Schulterblatt. Das sind stechende echt höllische Schmerzen und ich habe leider erst am Mittwoch um 12 Uhr einen Termin beim Orthopäden bekommen. Ich hatte noch nie Probleme mit meinem Rücken und kenne mich damit nicht aus. Nehme erstmal Schmerztabletten und gehe heute auch nicht zur SHG- es geht einfach nicht.
Bin echt ausser Gefecht gesetzt....so ein Mist...
Hoffe das ich Mittwoch mehr weiß und vor allem, das es etwas gegen diese Schmerzen gibt..
..dann klappt es auch mit "dem breiten Grinsen".... ![]()
Schönen Abend, Bye Lena
Hallo Lena,
ich wünsch dir gute Besserung. Schulter ist nicht Wirbelsäule, wenn es plötzlich auftrat und sich nicht über längere Zeit bemerkbar machte scheint es nix mit Verschleiß oder so zu tun zu haben - was ja Mut macht... blöd ists trofzdem, klar...
Ich nehm mal an du bist jetzt krankgeschrieben und hoff du kannst die unverhoffte freie Zeit gut für dich nutzen, man darf ja ruhig mal "außer Gefecht gesetzt" sein --- ist ja ein Zeichen dafür daß man gerad im Gefecht nichts zu suchen hat ![]()
LG Frank
Hallo Frank, Matthias, liebes Forum,
danke für eure guten Wünsche, ich war heute beim Arzt und habe eine Schleimbeutelentzündung und Sehnenreizung. Ich soll es erstmal mit Schmerz/ entzündungshemmenden Tabletten versuchen und wenn das nicht hilft, kriege ich Spritzen direkt in den Schleimbeutel. Ich habe immer noch höllische Schmerzen und kann nicht wirklich etwas machen bzw. die freie Zeit nutzen- leider. Ich bin auch nicht krank geschrieben aus sehr persönlichen Gründen, welche ich hier nicht weiter ausführen möchte. Aber zumindest kann ich mir morgen eine Schicht mit ner Kollegin teilen, das hilft erstmal. Der Arzt sagte, das es ein Zeichen von Überlastung ist und irgendwie stehen zwei Knochen in meiner Schulter sehr eng beieinander, was so eine Entzündung begünstigen kann.
Nunja, ich werde es jetzt mit den Tabletten versuchen, ich soll sie 10-14 Tage nehmen, und sie werden nicht sofort wirken, da sie ja erst langsam auf die Entzündung einwirken können. Wenn sich bis Freitag nichts bessert, werde ich mir Spritzen geben lassen.
Ansonsten muss ich mich einfach ein bißchen schonen- blos gar nicht so leicht, da es auch in Ruhe äusserst schmerzhaft ist. Nur wenn ich schlafe ist es besser, dann merke ich es nicht.
Naja, wird schon werden.
Liebe Grüße und eine (vorsichtige, nicht so dolle) Umärmelung zurück!
Macht's gut,
Lena
Liebes Forum,
möchte mich heute nur kurz melden, da ich immer noch so starke Schmerzen habe und schreiben sehr anstrengend ist.
Ich bin heute 1 Jahr trocken und darüber sehr glücklich!! ![]()
Daran hat dieses Forum einen großen Anteil und ich möchte an dieser Stelle nocheinmal ein großes Dankeschön an alle aussprechen- das Forum ist ein fester Bestandteil von meinem Leben und meiner Trockenheitsarbeit geworden- und das soll auch so bleiben.
Ich werde demnächst, wenn es mir etwas besser geht, mehr dazu schreiben.
Einen schönen Sonntag und herzliche Grüße von Lena ![]()
Liebe Lena,
lass Dir herzlich gratulieren!
Wir sind fast gleich weit (bei mir ist der Donnerstag Jahrestag) und ich finde, dass es-im Gegensatz zum Anfang-immer einfacher wird...nur manchmal noch gibt es so etwas wie ein leises "Echo", wenn ich an den Alkohol denke.
Ich schick Dir liebe Genesungswünsche,
Nyana
Hallo Lena,
ich gratuliere Dir auch ganz ganz herzlich zum "1. Geburtstag". Das hast Du Dir hart erarbeitet, sei stolz auf dich!
Außerdem wünsche ich Dir gute Besserung was Deine Schulter angeht.
LG Frank
Hallo Lena,
herzlichen Glückwunsch zum 1. Jahrestag auf Deinem neuen Weg! Das ist eine gute Basis für alles Weitere.
Ich wünsche Dir gute Besserung,
Samsara
Hey Lena,
1 Jahr, das ist super, immer weiter so!
Gruß, Bruce
Hallo Lena,
Glückwunsch zum 1. Trockengeburtstag und Gute Besserung!
Linde
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