Vorstellung - 15 Tagen Nüchternheit

  • Zitat von Grazia

    Suchtpersonlichkeit. Ob es angeboren ist weiss ich nicht (obwohl ich glaub mich zu erinnern dass man ein "Suchtgen" entdeckt hat) ich wuerde mich als Suchtpersonlichkeit bezeichnen.
    Es muss nichtb heissen einmal suchtig, immer suchtig, aber Menschen wie ich fallen da schon eher rein als andere. Ich glaube auch trockene Alkoholiker mussen immer auf sich besonders acht geben nicht nur wenn es um Alk geht. Korrigier mich, wenn ich falsch liege.

    Hallo Grazia,

    Zwillings- und Adoptivstudien konnten schon vor einigen Jahrzehnten belegen, dass (Alkohol-)Sucht vererbt wird, genauer, die Ansprechbarkeit des zentralen Nervensystems auf Alkohol und dessen Abbau (Metabolisierung) ist genetisch mitbestimmt. Daneben ist aber die schlechte Identifikation mit trinkenden Eltern, später Freunden maßgeblich an der Entwicklung einer Suchtpersönlichkeit beteiligt, das heißt, die Gewöhnung wird vom sozialen Milieu deutlich mitbestimmt.
    Dass die Alkoholabhängigkeit als Regression auf die orale Stufe der Libidofixierung aufgefasst werden kann, habe ich weiter oben schon angesprochen. Um so wichtiger ist, dass sich Suchtkranke in Bezug auf alle problematischen oralen Suchtformen kritisch beobachten. Jedenfalls tue das. Es lohnt sich auf jeden Fall, seine Familie zu durchleuchten. Tritt Suchterkrankung familiär gehäuft auf, ist ganz besondere Vorsicht geboten, besonders in der voralkoholischen Phase, in der noch kein Kontrollverlust zu befürchten und die Selbstwahrnehmung noch intakt ist. Das haben wir alle versäumt. Aber es ist ja nicht zu spät, wenn man konsequent handelt. Ich bin es meinen Töchtern und meinem Enkel schuldig, genau so zu handeln. Also handele ich so.

    LG Jonas

  • Danke Jonas

    Sehe ich genauso. Ich bin EKA, ich bin Co, ich bin Esssuchtig .
    Wenn ich nicht aufgepasst haette, waere ich sehr leicht in Alkoholismus gerutscht. Kann ich mir gut vorstellen. Aber bei mir sind auch nichtorale Suchtformen leicht moeglich.
    Ich kann schwer mittelmass finden. Alles oder Nichts.
    Was jetzt??? Ich versuche mich auf Sachen konzentrieren die am wenigsten Schaden anrichten konnen. Ich hoffe da meine Masslosigkeit unterzubringen. Zuletzt habe ich angefangen zu studieren, fur mich, da kann ich mich austoben und einbringen und ausleben.
    Aber manchmal bin ich es leid immer auf der Hut zu sein. Da bin ich bestimmt nicht alleine mit diesem Gefuehl.

    Da, wo du nur eine Spur im Sand siehst, da habe ich dich getragen...

  • Zitat von Grazia


    Aber manchmal bin ich es leid immer auf der Hut zu sein. Da bin ich bestimmt nicht alleine mit diesem Gefuehl.

    Hallo und gute Nacht Grazia,

    es wird nach einer intensiven Übungszeit weitestgehend automatisch geschehen. Viele Menschen in gefährlichen Berufen sind irgendwann automatisch und routiniert besonders aufmerksam. Auch geübte Autofahrer fahren bei schlechten Witterungsverhältnissen oder unübersichtlicher Straßenführung automatisch besonders konzentriert und vorsichtig. Suchtkranke fahren auf einer kurvenreichen, oft glatten Lebens-Fahrbahn. Aber wer seine Fahrweise den Straßenverhältnissen anpasst, kommt unverletzt ans Ziel.

    LG Jonas

  • Ich komme ja vom anderen Ufer ... und da draengt sich mir eine Frage auf... wird hier nicht eine weitere Coabhaengige herangezuechtet.
    Was ist, wenn deine Enkelin partout keinen Bock darauf hat Musik, bzw. Klavier zu lernen oder gar zu studieren?

    Nichts fuer ungut, lieber Ethanol, aber hast du auch diesen Aspekt bedacht?
    lg oldie

  • Zitat von oldie

    Ich komme ja vom anderen Ufer ... und da draengt sich mir eine Frage auf... wird hier nicht eine weitere Coabhaengige herangezuechtet.
    Was ist, wenn deine Enkelin partout keinen Bock darauf hat Musik, bzw. Klavier zu lernen oder gar zu studieren?


    Guten Morgen, Oldie,
    auf deine Frage bin ich schon an anderer Stelle eingegangen. Was deine Spekulation angeht: Lehrer, Ärzte, Therapeuten, PflegerInnen sind dann wahrscheinlich auch Co-Abhängige, nicht wahr? Sie brauchen ihr Suchtmittel Schüler/Studenten, Patienten. Gar nicht zu reden von den (dringend benötigten) hilfsbereiten Menschen, die ehrenamtlich in caritativen Einrichtungen arbeiten. Die haben ein "Helfersyndrom", nicht wahr?
    Ich möchte noch einmal eindringlich davor warnen, sämtliche Lebensentwürfe von Menschen leichtfertig zu pathologisieren und Menschen mit Etiketten zu bekleben, über die man sich aus ein bisschen Ratgeberliteratur und Internet "informiert" hat. An dieser Stelle ein guter alter Ärztewitz: Mein Patient hat sich einen Gesundheitsratgeber gekauft und behandelt sich nun selbst. Er wird bestimmt an einem Druckfehler sterben.

    LG Jonas

  • Lieber Ethanol!

    Ich denke, mein Posting ist in seinem wesentlichen Anliegen nicht rübergekommen.

    Wenn Du bereits Antwort auf das ernsthafte Problem, das ich sehe, gegeben hast, dann habe ich bis jetzt die entsprechende Stelle nicht gefunden.

    Ich gehe allerdings nicht von der Position des Alkoholkranken aus und hinterfrage seiner Motivation, sondern in meinem Blickfeld ist ein sehr junger Mensch, dessen Lebensentwurf von seinem Großvater hier skizziert wird.... z.B. wie alt er denn dann wäre, wenn das Baby seine vollständige musikalische Ausbildung beendet hätte.

    Glaubst du nicht auch, dass dieses junge Wesen sehr bald fühlt und weiß, dass es für das Trockenwerden und Trockenbleiben des Opas zuständig und verantwortlich ist. Es mag ja vieles unausgesprochen bleiben, aber ein Kind, das emotional vollständig von den Erwachsenen abhängig ist, wird spüren, wird fühlen und wissen, was es zu tun hat - nämlich seinen alkoholkranken Großvater zufriedenzustellen. Dadurch kann es in seiner Persönlichkeitsentwicklung ernsthaft gestört werden.

    Ich bezeichne deine Pläne daher als geplante emotionale Erpressung und emotionale Gewalt.

    Nicht, dass ich nicht glaube, dass die Tatsache, dass du nun Musik unbetäubt genießen kannst,
    nicht dass ich nicht glaube, dass der Gedanke, die Entwicklung seines Enkelkindes mit vollen Sinnen wahrzunehmen,
    nicht, dass ich nicht glaube die Freude, das Kind findet Gefallen an meinem geliebten Hobby oder entdeckt auf diesem Gebiet seine eigene Liebe und Fähigkeit,
    nicht, dass ich nicht glaube, dass alles das ein wesentlicher Anreiz für einen Alkoholkranken sein kann, nicht mehr zu trinken,
    aber das sollte nicht ausarten und quasi die Verantwortung für DEIN Wohlergehen auf die Schultern eines kleinen Menschen abladen.

    Wie fühlt sich ein Kind, dem gesagt wird bzw. dass mit seinen sensiblen Antennen fühlt und weiß in seinen Händen und in seinem Verhalten läge die Verantwortung für dich.
    Die Beiträge der EKAs sprechen eine deutliche Sprache.
    ----------

    Zu den Vermutungen zu meiner Person und zu meinem Wissensstand möchte ich mich nicht äußern, da sie einerseits ad personam gerichtet sind und andererseits in meinem kurzem Posting keine Äußerungen sind, die dahingehend interpretiert werden könnten.

    Grüsse oldie

  • Ich bin mir nicht sicher, Oldie, ob ich, wäre ich kein EKA, auch in schallendes Gelächter ausgebrochen wäre, beim Lesen deines Beitrages.
    Aber wahrscheinlich hätte es auch gereicht, einfach alkoholkranke Mutter zu sein.
    Aber am besten wird sein, du fragst sie, die Ekas, was sie als emotionale Erpressung und emotionale Gewalt verstehen:
    a) einen täglich betrunkenen Großvater zu haben
    Oder
    b) einen, der mit ihnen ein Instrument lernt.

    Übrigens lache ich jetzt nicht mehr, jetzt bin ich schon eher zornig, wenn ich an mich und meinen Vater denke. Ob sich die Leute damals auch gedacht haben, dass mein zartes Gemüt es nicht aushalten würde, wenn er wegen mir zu saufen aufhört und mir statt dessen was beibringt?
    Bis heute dachte ich gar nicht, dass das möglich ist. Dass sich wer sowas denkt.
    Echt nicht.

  • Also, oldie, folgende Bemerkung:

    "Ich bezeichne deine Pläne daher als geplante emotionale Erpressung und emotionale Gewalt."

    empfinde ich als vollkommen überzogen, wenn nicht paranoid. Ganz unabhängig vom Oberthema Alkohol in diesem Forum und vor allem angesichts der Tatsache daß Du Jonas - abgesehen von den paar Zeilen die in einem solchen Forum möglich sind -gar nicht kennst, geschweige denn irgendetwas weißt von den Binnenstrukturen der Familie. Sonst müßtest Du ja, beispielsweise, in Bausch und Bogen die Mutter des Kindes als Helfershelferin bzw Komplizin eines "geplanten emotionalen Mißbrauches" darstellen.

    Es gehört viel dazu mich sauer zu machen. Du hast es geschafft.

    Frank

  • Zitat von oldie


    Ich bezeichne deine Pläne daher als geplante emotionale Erpressung und emotionale Gewalt.

    Hallo Oldie,
    sehr gut, ich schreibe dazu die Anamnese:

    15.02.2038

    Heute wurde uns AH vorgestellt. Überwiesen wurde AH von seinem Hausarzt mit der Diagnose Co-Abhängikeit. AH hält einen Spielzeugbagger in der Hand, den er ab und zu streichelt. Schon im Alter von zwei Jahren will AH immer Bagger fahren, wird aber von seinem alkoholkranken Großvater gezwungen, ein Instrument zu erlernen. Mit den Worten "spielst du nicht Mozart, wird meine Leber hart" und "lerne das Klavierquartett, sonst wird meine Leber wieder fett" droht er dem baggerbegeisterten Kind, das seit drei Jahren gegen seinen Willen Lehrer an einer Musikhochschule ist. AH entwickelt mit 20 Jahren eine Co-Abhängigkeit zu mehreren Baggerfahrerinnen. Die Beziehungen sind problematisch. AH interessiert sich nicht für seine Partnerinnen, sondern nur für deren Bagger. Er verspricht bei ihnen zu bleiben, wenn sie ihm das illegale Baggerfahren an einem Baggersee ermöglichen. Die Krise erreicht ihren Höhepunkt, als ein neuer Student in AHs Meisterklasse aufgenommen wird und dem Lehrer von seinem Großvater erzählt, der Baggerfahrer war. AH erleidet wenige Tage später einen Zusammenbruch, als sein letztes Werk "Quartett für drei Bagger und einen Baggerfahrer" von Publikum und Kritik sehr kühl aufgenommen wird.
    Wir empfehlen eine Langzeittherapie und danach betreutes Wohnen in einem musik- und großväterfreien Haus.

    LG Jonas

  • Hi Jonas,

    wenn ich mich recht entsinne, schreibst Du gerade an einem Krimi ? Ich mußte grad bei Deinem Post hier herzhaft lachen (und das tu ich wirklich selten)...bist Du sicher, daß Du Dich nicht lieber doch auf Komödien verlegen solltest ? :)

    Macht unheimlich Spaß, Deine Posts zu lesen...mach bitte weiter so...

    LG Andreas

  • Zitat von Carpenter

    .bist Du sicher, daß Du Dich nicht lieber doch auf Komödien verlegen solltest ? :)

    Hallo Carpenter,

    - edit, bitte mal wieder sachlich werden, danke, Linde -

    LG Jonas

  • Hallo, ethanol,

    Hallo an diejenigen, die sich über mein Posting empören!


    Ich habe jetzt den gesamten Thread gelesen und erkenne, dass mein Posting zu diesem Zeitpunkt deplaziert war, da ja inzwischen derartig viele wichtige Gespräche über wichtige Themen geführt wurden.

    "Weil ich meinem Kind versprochen hatte, meinem Enkel Klavierunterricht zu erteilen, sobald er fünf Jahre alt ist (er ist 19 Monate alt), musste und wollte ich aufhören zu trinken. Das war vor 15 Tagen......

    Ich muss dieses Versprechen in 4 Jahren und 9 Monaten einlösen. Ich werde meinen Enkel unterrichten, denn das habe ich meiner Tochter versprochen. Wenn ich eine Mindeststudiendauer von 5 Jahren zugrunde lege, wären das 9 Jahre und 9 Monate, die ich abstinent sein muss. Dann wäre ich 66 Jahre alt."

    Nun, ich bin in Hinsicht auf das Klavierlernen ein gebranntes Kind. Nicht nur, dass aus mir nichts Rechtes werden könne, da ich es ablehnte und keine besonderen Fähigkeiten zeigte, auch die Erinnerung, dass ich als Sonnenschein der Familie (eine Rolle, die mir von den wesentlich älteren Geschwistern und vom Vater zugeteilt wurde und der ich willig versuchte gerecht zu werden) mehr als 1 Mal verhindert hätte, dass meine Mutter in der Nacht den Kopf in den Gasherd legte, tat ein übriges.

    Stimmt Schnuffig, ein trinkender Großvater ist schlimmer als einer, der so strikte Lebenspläne für seinen 1 1/2 jährigen Enkel entwirft.
    Aber ein Großvater, der einen Enkel behutsam und empathisch in seiner Entwicklung begleitet und nicht mit der Last seines Trockenwerdens oder Trockenbleibens belastet, ist doch noch viel besser..... und dann habe ich auch noch Ethanols Bemerkung im Kopf, dass eine kleine Unregelmäßigkeit ihn aus der Bahn werfen würde..... Was das für den Kleinen bedeutet, ist zumindest mir klar.

    Stimmt, gracia.... Ich weiß nichts bis kaum etwas über die "Binnenverhältnisse".

    "...Ich bin so normal wie alle Alkoholiker und habe mich ganz normal, wie alle Alkoholiker, zum geheimen Säufer entwickelt...."


    .... hat Ethanol nun seine Töchter über seine Alkoholkrankheit informiert? Ich weiß es nicht; da vorher von ihm sehr viel getan wurde, um seine Abhängigkeit zu verbergen, könnten sie eventuell gar nichts davon wissen.

    In all den interessanten Informationen ist mir ein kleiner Fehler aufgefallen, der es mir ansonsten nicht wert wäre, ihn richtigzustellen.
    "C2H5OH ist die Summenformel für Ethanol. Dieser zweiwertige (2 C-Atome) Alkohol kann - aber sollte nicht, wie wir hier inzwischen wissen - getrunken werden."
    Ethanol ist ein einwertiger Alkohol.

    Aber hier geht's ja um dich, Ethanol, und nicht um mich und nicht um chemische Fachbegriffe.

    Wenn für dich alles klar ist und du auch noch eine hübsche Theorie über die Co-abhängigkeit bzw. für das Verhalten von Angehörigen von Alkoholikern hast, dann mag das vielleicht eine interessante Arbeitshypothese sein (Deine zuletzt gegebene Anamnese scheint mir allerdings ein etwas verschobenes und verschrobenes Bild zu geben. .. oder sollte das Ironie oder ein Sketch sein?) Aber gut, dass du Coabhängigkeit offensichtlich für deine Töchter und später auch für deinen Enkel ausschließen kannst.


    Ich werde nicht mehr in der Sparte "Alkoholiker" schreiben.


    Damit verabschiede ich mich von dir und wünsche dir alles Gute
    für ein freies, erlernbar glückliches/zufriedenes, abstinentes Leben
    unabhängig von Personen oder Versprechen.

    Grüsse oldie

  • Hallo Oldie

    Zitat

    Ich werde nicht mehr in der Sparte "Alkoholiker" schreiben.

    ich finde es gut das du es geschrieben hast.

    Gruß Hartmut

    Gruß Hartmut

    ------------------

    Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe!

    Trocken seit 2007

  • Hallo oldie

    hast du mich eventuell falsch verstanden :oops:? Ich finde es gut das du den Beitrag bei Jonas geschrieben hast :wink:

    Gruß Hartmut

    Gruß Hartmut

    ------------------

    Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe!

    Trocken seit 2007

  • Hallo Oldie,
    bleib mal ruhig hier :wink:.

    Ich finde gut, dass Du genau dieses Thema hier angesprochen hast, denn auch mir gefällt die Motivation für die Alkoholabstinenz von Dir, Jonas, nicht besonders. Solange ich für andere aufhöre zu trinken (und dabei ist vollkommen egal, wie alt der andere gerade ist), laufe ich Gefahr, dass ich mit der Faust in der Tasche auf das Ende des Ereignisses warte (hier die musikalische Ausbildung des Enkels), um wieder trinken zu können. Es tönt also mehr nach Trinkpause und weniger nach eigener, freier Entscheidung für das Leben.

    Autismus hin oder her. Dies dient nicht als Erklärung für jedes Verhalten. Hierfür nicht. Meine Meinung.

    Grüße
    Tina

  • ...und ich finde es gut daß du so schnell zu einer so viel differenzierteren Sichtweise gefunden hast und das auch schreibst. Daß für dich Zwangsklavierunterricht eine traumatische Erfahrung war wußte ich wiederum nicht --- und dann passiert sowas.

    Ich würde mich freuen wenn du dabliebest und das, was hier an Selbsthilfe möglich ist, nutzen würdest - vielleicht um auch solche Erfahrungen loszuwerden?

    Gar nicht mehr sauer und mit LG Frank ;)

  • Zitat von oldie


    Stimmt Schnuffig, ein trinkender Großvater ist schlimmer als einer, der so strikte Lebenspläne für seinen 1 1/2 jährigen Enkel entwirft.

    Meine Tochter hatte mich darum gebeten, und ihr habe ich versprochen, ihren Sohn zu unterrichten.
    EOD
    Jonas

  • Mein Tiefpunkt war als mich meine Tochter betrunken erlebt hat und mir am nächsten Tag gesagt hat, dass sie mich fast schon nicht mehr mochte.

    Tönt das jetzt auch nach Trinkpause. Ich verstehe das nicht. Sorry.

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