Ersteinmal gut hier angekommen

  • Hallo Bruce,

    Zitat

    So geht es nun auch vielmehr mehr um Akzeptanz, als ums Ausruhen.

    ich denke, wir schätzen die Gefährlichkeit der Krankheit Alkoholismus beide ziemlich identisch ein.
    Ich würde nie auf die Idee kommen, einen ehemals Heroinabhängigen regelmäßig in seiner alten Konsumumgebung mit seiner Droge zu konfrontieren - weil die anderen es ja abkönnen.
    Ich wundere mich immer wieder, daß viele Alkoholiker sich das - naiverweise - zutrauen und zumuten, um vermeintliche "Stärke" zu zeigen.

    Hallo prinzessin,

    Du bist vorsichtig und wißbegierig, von anderen über die Krankheit zu lernen. Das ist ein wesentlicher Schritt in die richtige Richtung.

    LG Jürgen

  • Hallo Prinzessin?,

    kein Alkohol zu Hause empfinde ich als ein Muss, Jürgen hat das vollkommen auf den Punkt gebracht.
    Auch Orte an denen es Alkohol zu kaufen gibt versuche ich so gut wie möglich zu meiden - und wenn ich dann doch mal irgendwo bin dann habe ich meinen Freund dabei der mich dann gut runterkriegt falls ich am Rad drehe.
    Manchmal macht es mir auch gar nix aus, aber es ist eben von Tag zu Tag verschieden. Deshalb gehe ich auch ganz offen mit meiner Sucht um, diesen Schritt fand ich für mich auch am besten.

    Liebe Grüße
    Verena

  • Hallo, Ihr alle,

    an meinem Tag 43!!

    Es geht mir saugut - unwahrscheinlich!!

    Hatte gestern meinen Arzttermin - der war auch sehr bereichernd für mich!!

    Mein Leben ist ein anderes geworden. Nicht ohne Arbeit, aber sehr fruchtbar und verändert!

    Ich wünsche allen hier alles Gute und einen schönen Abend!!
    LG, prinzessin?

    Fini

  • Zitat von Prinzessin?

    ...Es geht mir saugut - unwahrscheinlich!!...


    Hallo Prinzessin?

    das freut mich sehr für Dich.
    Solche euphorischen Gefühle haben etwas Energiesteigerndes.
    Es wäre toll, wenn man sich einen Teil davon konservieren könnte ;)
    Da dies nicht geht (zumindest weiß ich nicht wie),
    genieße einfach den Augenblick.

    Viele Grüße
    Correns

  • Hallo!
    Tag 44.

    @Correns - ja, das weiß ich bereits aus kleiner eigener Erfahrung :cry: .

    Drum mach ichs halt eh so - ich genieße es, wenn es "da ist". :lol:

    44 Tage, da war alles schon dabei - Weihnachten, Silvester, Familienfeste, Arbeit Urlaub,...!

    Ich weiss nicht, ob man da bereits von einem abstinenten Leben sprechen kann, oder ob die Abstinenz noch sehr vorrangig den Alltag bestimmt? (Was ja dann doch noch sehr fremdbestimmt vom Alk - oder eben Nichtalk beherrscht ist).

    Ich weiß noch immer nicht (aber vielleicht kann ich mit der Begrifflichkeit einfach nichts anfangen?) ob ich kapituliert habe.

    Ich probiers mal zu beschreiben:

    Ich weiß, dass der Alkohol mich im Griff hätte und nicht umgekehrt. Deswegen gibt es ihn jetzt bereits 44 Tage nicht mehr für mich und so soll es auch den Rest meines Lebens sein.

    Hm.

    An alle liebe Grüße,

    Prinzessin?

    Fini

  • hallo prinzessin

    an dem punkt, an dem für dich aus "ich darf keinen alkohol" ein "ich will keinen alkohol" wird, an dem punkt hast du kapituliert. es ist ein riesen unterschied ob man was nicht darf oder nicht will. nicht dürfen setzt immer vorraus das etwas interessant ist. an dem punkt an dem du nicht mehr willst, an dem punkt fangen auch die begehrlichkeiten an zu verblassen. und es wird mit jedem tag leichter. in meinem leben spielt der alkohol nur noch dann eine rolle wenn ich hier bin und wenn ich zutatenlisten auf alk überprüfe. ansonsten denk ich überhaupt nicht mehr dran. sogar die werbung läßt mich kalt, weil ich nicht mehr will. da kannst du auch hinkommen wenn du nicht mehr willst. eigentlich einfach und doch schwer.

    doro

    Alkohol ist ein prima lösungsmittel es löst familien arbeitsverhältnisse freundeskreise und hirnzellen auf.
    trocken seit 18.10.2001

  • Hallo Prinzessin,

    du kannst aber ganz schön hartnäckig sein, was die Frage nach der Kapitulation angeht :wink:
    Ich denke du bist auf dem richtigen Weg und hast kapituliert.
    Deiner Vorstellung hast du ja auch den Titel“ Endlich genug Leidensdruck“ gegeben und dann folgendes geschrieben:

    Zitat von Prinzessin?


    Nun bin ich erstmals richtig bereit, mich nie wieder vom Alk beherrschen zu lassen. Ich weiß noch nicht, was das für mich bedeuten wird, aber ich bin fest entschlossen.


    Und genau der persönliche Leidensdruck ist es, der einem zum Überdenken des eigenen Handels bringt, sodass man dann Änderungen anstrebt – eben den Alkohol wegzulassen.

    Viele Grüsse
    Zotti

  • Guten Morgen!

    Zotti - ja, Hartnäckigkeit hat mich schon öfters in meinem Leben weitergebracht :wink: !

    Ich galube jetzt verstehe ich es aber wirklich langsam.

    Doro - Deine Beschreibung zu Kapitulation hab ich verstanden!! :lol:

    Der Unetrschied liegt für mich auf einem ganz schmalem Grat.

    Es würde aber auch bedeuten, dass, wenn jemand definitiv kapituliert hat, wird die Risikominimierung überflüssig (überspitzt gesagt), weil ja dann nicht mehr notwendig?

    Denn, wenn ich etwas absolut nicht will, muss ich ja nicht ständig darauf achten, dass ich es nicht tue? Oder?

    Ein (nicht so gutes Beispiel - sorry, fällt mir kein Besseres ein):

    Ich will keine Innereien essen (mag sie nicht, graust mir). Es ist fast nicht möglich, dass ich "zufällig" oder ungewollt dazu greife. Wenn doch (ist noch nie passiert), würde ich sofort ausspucken. Falls ichs doch verschluckt hätte, würds mich recken - also keine Gefahr, dass ich Gefallen daran finde!!

    Nur, wenn ich es nicht soll/darf, besteht ja die große Gefahr, dass es mir "passiert".

    Also z.B.: Schokolade. Die mag ich zwar, achte aber daruf, dass ich sie nicht allzu oft esse. Da kann die Versuchung schon auch verleiten! Da ist Riskominimierung angesagt.

    Weisst du, was ich meine??

    Also, es hört sich für mich so an, dass jemand, der kapituliert hat, keine Unterstützung mehr braucht. Warum gäbe es aber dann noch Forensmitglieder, für die es immer, immer noch Thema ist, obwohl sie Alkohol nicht (mehr) wollen?

    Darum :oops: versteh ichs wohl noch immer nicht!

    Liebe Grüße, Prinzessin?

    Fini

  • Hallo Prinzessin

    ich vermische nicht die Sucht mit Alltagssachen die ich lassen soll .

    Zitat

    Also, es hört sich für mich so an, dass jemand, der kapituliert hat, keine Unterstützung mehr braucht.

    Ich habe ja nur vor dem Alkohol kapituliert das heißt ja nicht das ich nun nicht mehr süchtig bin. Das bleibt mir ja.

    Gruß Hartmut

    Gruß Hartmut

    ------------------

    Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe!

    Trocken seit 2007

  • Lieber Hartmut,

    uije, ich glaub ich verstehs einfach nicht und bevors für alle zu mühsam wird (obwohl, das ist ja mein Thread :wink: ), lass ichs erst einmal.

    Wo liegt denn jetzt wieder der Unterschied zwischen der Sucht und der dazugehörigen Droge???

    Hm.

    Gruß, Prinzessin?

    Fini

  • Hallo Prinzessin

    ich habe auch vieles erst mit der Zeit verstanden oder verinnerlicht. Gib dir einfach die Zeit und übe dich in Geduld. :) Ich finde es auch gut das du immer hinterfragst .

    Zitat

    Wo liegt denn jetzt wieder der Unterschied zwischen der Sucht und der dazugehörigen Droge???

    das eine ist die Sucht, das andere das Suchtmittel . In unserem Falle der Alkohol . Zusammen bringt es mich um .

    Sich vom Suchtmittel ohne Wut, Hass, Zorn oder auch von positive Gefühle zu lösen sodass der Alkohol jeglichen Stellenwert verliert etwas anderes auszulösen, außer das er tötet war und ist meine Kapitulation.

    Gruß Hartmut

    Gruß Hartmut

    ------------------

    Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe!

    Trocken seit 2007

  • Entschuldige, Hartmut,
    aber jetzt muss ich nochmal nachfragen :

    Wenn du dich davon gelöst hast, und der Alkohol KEINEN Stellenwert mehr hat, dann hättest du es ja für immer geschafft?

    Wo bleibt dann ein nachhaltiges Problem?

    Oder ist es eh so, und du hilfst "nur" anderen auf dem Weg dorthin und für dich gibt es kein Problem mehr?

    Das ist das, was ich immer noch nicht kapiere!
    Wozu Riskominimierung, wenn es kein Risiko gibt??

    Vielleicht bin ich ein bissl begriffstützig? :oops:


    Gruß, Prinzessin?

    Fini

  • Hallo Prinzessin,

    ich bin ja auch von der Fraktion schwarz/weiß. Die Grautöne lagen in meiner nassen Zeit und genau das war es, was mir es so schwer gemacht hat, den Weg daraus zu erkennen. Es hat sich am Ende immer bei der Frage getroffen, wenn ich ach so individuell bin... dann sind die anderen wohl doch süchtiger... das alte Lied... ICH doch nicht.... sieh' her... ich kann zwar meinen Alkoholkonsum nicht kontrollieren... aber jetzt weiß ich ja Bescheid und kann das :?

    Zitat

    Es gibt im Leben viele Wege, die gegangen werden können. Ich würde mir nie herausnehmen (z.B bei einer Sache, die ich kann und in der ich gut bin und mich bewährt habe), meinen Weg als den einzig richtigen zu bezeichnen. Viele Wege können zum Ziel führen. Aber es muss schon jedem selbst überlassen bleiben dürfen, dass er dabei seinen individuellen Weg finden darf/kann. Dabei können Tipps und Empfehlungen sehr hilfreich sein. Nur, ob sie eins zu eins umgesetzt werden kann eben auch nur auf einer (von vielen) Empfehlungen basieren.

    Ich schließe andere Wege nicht aus, genauso wenig wie ich jemandem sein persönliches Recht auf Entscheidungen abspreche. Das schließe ich ungesagt ein bzw. davon gehe ich aus, wenn sich hier jemand anmeldet, dass er/sie sich darüber bewusst ist, dass die Konsequenzen der gewählten Wege, jeder selbst trägt. Genauso wie jeder selbst geschluckt hat (das tun wir nämlich... niemand sonst flösst uns das ein), sucht sich jeder seinen Weg, der daraus führt, halt selbst aus. Niemand anderes.

    Ich lese deinen lauten Ruf nach Individualität und nach mehr Herzenswärme... und frage mich, was steckt dahinter?

    Darauf zu schließen, weil z. B. ich in der Sucht kompromisslos bin, ich hätte meine Individualität unterwegs verloren, finde ich weit hergeholt oder deinen Appell an die Menschlichkeit wenn du klare Worte liest.

    Ich frage mich bei all deinen Beiträgen... was ist eigentlich dein Auftrag? Worauf willst du hinaus?

    Benötigt das Forum einen Weichspüler? Oder ist es eher deine eigene "Schmerz"-Grenze, die Sucht als das anzunehmen was sie ist?

    Maria

  • Hallo Prizessin,

    ich vestehe deine Beispiele mit den Innereien oder der Schokolade nicht.
    Beides hat für mich nicht mit Sucht zu tun.

    Bitte unterschätze nicht die Suchtstrukturen eines Alkoholabhängigen. Die bleiben lebenslang, und dem Alkohol selbst kann man seine Drogennatur auch mit noch so viel Wunschdenken nicht abtrainieren.
    Daher stehen Kapitulation und Risikominimierung weiterhin in einem logischen Zusammenhang und widersprechen sich nicht.
    Besser als doro kann ich es auch nicht ausdrücken, und "geschafft" hat es niemand, vergiss mal das Denken in diesen Kategorien! Es geht ja ums trockene Denken, und dafür sind ab und zu auch neue Denkansätze hilfreich.

    LG viola

    Wertschätzen - nicht werten.

  • Hallo Prinzessin

    dem Alkohol hatte ich ja alles zugeschrieben um ihn zu benutzen zu können. Zum Feiern , zum traurig sein, für Magenschmerzen , für gute oder schlechte Laune. ich habe ihm wahrlich Wunderdinge zugeschrieben. Davon löse ich mich geistig aber die Sucht bleibt ja . Die irreparablen Hirnschädigung und Suchtgedächtnis auch. Ich habe die Sucht "nur" gestoppt" da es keine Heilung gibt ist es auch ein lebenslanger Prozess. Geschafft ist es nur bis zum nächsten Glas.

    Weil du auch schwarz Weiß Denken angesprochen hast. Es ist für mich die effektivste Art um Trocken zu werden, zu bleiben und sich auf das wesentliche zu konzentrieren.

    Zitat

    Oder ist es eh so, und du hilfst "nur" anderen auf dem Weg dorthin und für dich gibt es kein Problem mehr?

    ich bin nicht weiter wie jeder andere Alkoholiker auch . Ein Glas davon entfernt . Nur durch meine längere Trockenheit habe ich ein gewisse Stabilität erreicht und weiß damit umzugehen. Es heißt ja nicht das ich keinerlei Gedanken an Alkohol habe .

    Gruß Hartmut

    Gruß Hartmut

    ------------------

    Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe!

    Trocken seit 2007

  • Hallo, alle zusammen!

    Nicht, dass ich nicht alle eure Beiträge gut durchgelesen habe.

    Allein, ich lasse es jetzt nach langen Versuchen, mich zu erklären, so stehen.
    Schaut so aus, als werde ich nicht verstanden (macht ja nix), und im Gegenzug verstehe ich auch teilweise nicht was gemeint ist. Ich könnt auch nur immer wieder probieren, das gleiche zu schreiben (z.B. hab ich eh gesagt, dass es kein guter Vergleich ist usw, usw.), aber das macht ja keinen Sinn, für mich zumindestens nicht.

    Das Wesentliche (für MICH) ist, dass ich seit 45 Tagen keinen Alkohol trinke.

    Damit gehts mir gut, ich bin sehr froh darüber!

    Mein Leben hat sich einigermaßen dadurch verändert - auch damit gehts mir und meiner Familie sehr gut. Und auch darüber bin ich sehr froh!

    Ich lese und lerne viel hier in den Foren, vieles ist sehr verständlich und nachvollziehbar für mich! Vieles regt mich zum Denken an, vieles bewundere ich.

    Ich habe ganz fest vor, auf diesem Weg zu bleiben und tu auch einiges dafür!

    Morgen beginnt mein Arbeitsalltag wieder und ich freue mich schon sehr.

    Vielleicht wird es für mich nicht mehr ganz so intensiv sein, hier zu schreiben. Ich möchte nicht, dass sich das kontraproduktiv auf mich oder irgendjemanden anderen auswirkt.

    Was ich will ist, trocken sein, trocken bleiben und so leben, wie es MEINEN persönlichen Werten entspricht.

    Es war vielleicht nicht so gut und angebracht, das zu genau zu interpretieren, weil um das gehts ja nur am Rande, oder auch gar nicht.
    Es tut mir leid, wenn ich hier "das Meer zum Schäumen" gebracht habe - und vielleicht sogar jemanden geärgert, verletzt, oder vor den Kopf gestoßen habe. Das war wirklich nicht meine Absicht!

    Ich wünsche allen lieben, engagierten Trockenen hier an dieser Stelle eine gute, sinnbringende (abstinente) Woche!

    Ganz liebe Grüße, Prinzessin?

    Fini

  • Hallo Prinzessin,

    dein Vergleich mit etwas, was du nicht magst, passt da irgendwie überhaupt nicht.

    Ich z.b. hab ja Alkohol getrunken, weil ich die Wirkung (nach einem Glas) mochte. Dieses wohlige, warme Gefühl, verbunden mit sofortiger Entspannung. Doch nach dem ersten Glas konnte ich nicht mehr aufhören und am nächsten Tag nach der Arbeit wieder der Wunsch nach schneller Entspannung.
    Kapituliert habe ich wegen der Tatsache, dass ich nach einem Glas nicht mehr aufhören kann! Also entweder oder, gar keinen Alk mehr oder ständig zu viel. Ich hab mich für gar nicht mehr entschieden. Trotzdem lauert natürlich die Gefahr trotzdem noch, falls der Wunsch nach einem Glas wieder aufkommt. Und da muss ich gerüstet sein, dem zu widerstehen.

    Viele Grüsse
    Zotti

  • hallo prinzessin

    solange ein mensch den alkohol nicht will, ist das risiko meiner meinung nach auch extrem gering. allerdings kann jeder von uns durch die sucht auch wieder von ich will nicht auf ich darf nicht so zu sagen "resettet" werden. das sehe ich als die wirkliche gefahr für uns. aus versehen alk zu konsumieren ist allerdings nicht unmöglich. ich pass immer extrem auf, trotzdem ist mir im letzten sommer was passiert. ich hatte im garten gearbeitet und ne flasche apfelschorle mitgenommen. als ich gegen mittag mal wieder aus ihr trank spuckte ich alles sofort wieder aus. die flasche hatte nun in der sonne gestanden, was ich nicht bewußt realisiert hatte, und durch die wärme hatte die gärung eingesetzt und es war tatsächlich schon alkohol entstanden. ich habe nicht aufgepasst. noch mal passiert mir das sicher nicht.

    der punkt ist, nicht nur die kontrolle dessen was wir zu uns nehmen ist wichtig, genau so wichtig ist es gefühle und gedanken zu kontrollieren ob sich da nicht still und heimlich alte muster einschleichen die dann irgendwann den reset-knopf drücken und wollen gegen dürfen ersetzen.

    doro

    Alkohol ist ein prima lösungsmittel es löst familien arbeitsverhältnisse freundeskreise und hirnzellen auf.
    trocken seit 18.10.2001

  • Hallo Prinzessin,

    warum brichst du denn jetzt die Diskussion ab? Zu anstrengend??

    Zitat

    Es war vielleicht nicht so gut und angebracht, das zu genau zu interpretieren, weil um das gehts ja nur am Rande, oder auch gar nicht.


    Das seh ich ganz anders, es geht doch um DICH!
    Ich habe noch nie gehört, dass jemand "zu genau" hingeguckt hätte.... nur immer wieder, dass eben nicht genau genug hingesehen wird und aus Bequemlichkeit zu sehr an der Oberfläche geblieben wird.
    Stell dich deinen eigenen Zweifeln und Ängsten und sei ehrlich zu dir!

    LG viola

    Wertschätzen - nicht werten.

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