Nutshell Hallo Allerseits :)

Willkommen in unserem Forum: Bitte stellt euch zuerst bitte kurz im Vorstellungsbereich vor, damit wir sehen können, wer sich unserer Onlineselbsthilfegruppe anschließen möchte. Unsere Onlineselbsthilfegruppe ist weiterhin in zwei Bereiche unterteilt. Einmal der offene Bereich und einmal der geschützter Bereich. Nach der Vorstellung könnt ihr dann für die offenen Bereiche freigeschaltet werden. Die geschützten Bereiche sind für Mitglieder gedacht, die sich hier langfristig und intensiv mit ihrem Leben auseinandersetzen möchten. Um aufgenommen zu werden, solltest du dich zuerst Vorstellen und später dich bewerben und um Aufnahme bitten. Der Austausch lebt von der Ernsthaftigkeit und der Aktivität, mit der die User ihr jeweiliges Problem angehen . Deshalb haben wir dieses Verfahren gewählt, wir werden dann im Team entscheiden. Wir wünschen euch einen guten und hilfreichen Austausch bei und mit uns.
  • Hallo Nutshell,


    schön, dass die Bewerbung nun geklappt hat ;) Willkommen im Forum.


    Ja, die „erlaubniserteilenden Gedanken“. Die hatte ich vor allem in der Phase nach meiner Trinkpause, als ich dachte, ich könnte wieder „normal“ trinken. Heute darf ich doch, war ein harter Tag, ein schöner Abend, eine besondere Feier,…

    Mir hilft, dann zu sagen: Moment mal! Was ist denn jetzt der Grund und was kann ich stattdessen tun? Also Entspannung, Schokolade, Sport, eine Umarmung? Trinken wird nicht funktionieren.


    Das Suchtgedächtnis meldet sich zwar immernoch hier und da, aber eine Erlaubnis bekommt es nicht mehr.

    Also, bleib standhaft!



    Viele Grüße

    Seeblick

  • Hallo Seeblick,


    du sagst es, keine Verhandlungen! Wenn sich das Suchtgedächtnis meldet, dann wird nicht darauf gehört. Das ist natürlich leichter gesagt, als getan. Aber schön zu lesen, dass es immer leichter wird mit der Zeit. Bei mir war allerdings auch ein großer Knackpunkt, dass ich mich nicht für wirklich abhängig gehalten habe. Zwar war ich schon auf einer Suchtstation und habe dort Therapie gemacht, aber konnte mich absolut nicht mit meinen Mitpatienten identifizieren. Das lag ein bisschen an meinem schrägen Konsumverhalten (lange nichts und dann plötzlich alles) aber auch daran, dass ich mir vorgegaukelt habe, alles voll im Griff zu haben. Ich meine, niemand wird versehentlich auf einer Suchtstation aufgenommen!! Dachte ich aber ab und zu :lol: Rückblickend sehe ich keinen Unterschied mehr zu mir und meinen damaligen Mitpatienten. Sucht ist Sucht, egal in welchem irren Muster sie sich zeigt. Da hat es einfach nochmal klick gemacht und ich hoffe, die Einsicht bleibt.


    Liebe Grüße,

    Nutshell

  • Hallo Nutshell,


    das ist doch genau die EInsicht, die man braucht. Jeder Mensch ist anders und auch die Sucht kommt unterschiedlich zum Vorschein. Aber was gleich ist: Wir können mit dem Alkohol nicht umgehen und der einzige Weg ist die Abstinenz.


    Seeblick

  • Hallo Nutshell,

    gehts dir gut?

    Wie bist du ins neue Jahr gekommen?

    Das ist für viele keine einfache Zeit.

    Schreib einfach wie es dir geht, auch wenn du Probleme hast oder hattest.

    Viele liebe Grüße, Linde

    You can't wait until life isn't hard anymore before you decide to be happy.

    - Nightbirde

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