Liebe Alexa,
schön von dir wieder zu lesen! Du hattest ja deine Psychose schon mal erwähnt, hab das grad noch mal kurz nachgelesen. Aber da jetzt Alpträume dazukommen, ist es bestimmt gut, da ein Auge draufzuhaben.
Wieso wollte du denn deine Medikation noch mal reduzieren?
Bei meiner Mutter habe ich einmal einen psychotischen Rückfall erlebt (nennt man das so?) Ich dachte, es ist vorbei und dann eines Abends war es wieder da. Das ist lange her, und ich war ein Teenager. Es war mindestens so beängstigend wie der erste Ausbruch, allerdings lagen auch nur ein paar Monate dazwischen und nicht 3 Jahre wie bei dir. Ich konnte nicht so gut damit umgehen.
Ich wollte dich eigentlich fragen, ob du gut auf dich acht gibst, oder was du tun kannst, damit es dir gutgeht.
"so wie er sie brauchte um stark sein zu können, benötigte sie seine Niedertracht, damit sie verzeihen konnte. Sie fühlte sich zu schwach für ein Leben in Freiheit und zog eine fadenscheinige, kalte Geborgenheit vor. Ich weiß nicht warum.. Sie hatte auch keine Kraft für Wut, konnte immer nur verzeihen statt schreien, und stets hatte sie Angst, sie könnte etwas verlieren... Was sie nie besaß."
Das macht mich traurig 😢
Wie ist das gemeint? Schreibst du da über dich selbst?
Es tut mir leid, daß deine Hündin nicht mehr da ist. Liest sich aber auch so, daß ihr einen schönen Abschied miteinander hattet. Wie man es sich nur wünschen kann.
Alles Liebe,
Koda