Pingu_001 - Endlich aufgewacht?

  • Hallo in die Runde,

    ich bin derzeit immer mal wieder kleine Mäuseschritte gegangen in unserer Beziehung.

    Aber:

    Mein zweites Gespräch mit der Therapeutin lief gut. Ich finde es super spannend, dass ich im Alltag nicht weine und da liefen die Tränen obwohl ich sie ja nicht kenne. Verrückt.

    Wir konnten schon mal klar das Thema "eigene Grenzen" erkennen. Ich nehme sehr gut die, der anderen wahr, aber meine eigenen übergehe ich regelmäßig, damit andere sich gut fühlen können.

    Ich habe ganz naiv gefragt: Und wie mache ich das jetzt? - Als wäre ich 5 und wüsste nicht, wie man Fahrrad fährt 😅 Daran arbeiten wir jetzt.

    Ich arbeite gerade auch meine Finanzen durch, damit ich freier bin, wenn ich mich entscheide mich zu trennen.

    Ansonsten habe ich ein paar schöne Tage mit meinem Hobby und Freunden gehabt. Wir waren z. B. im Kino und haben "Wunderschöner" geschaut.

    Liebe Grüße Pingu :)

  • Tja und kurz nachdem ich das geschrieben hatte, konnte ich nicht einschlafen und hatte das Gefühl zu ersticken.

    Das Gefühl, dass mir was im Hals hängt, habe ich jetzt schon länger. Ärztlich alles abgeklärt, also wird es wohl der bekannte "Kloß im Hals" sein.

    Mir ist als würde ich gleich weinen müssen, aber es kommt nichts.

    Seit Montag ist es schlimmer und beim einschlafen am schlimmsten. Es nervt und macht mir auch Angst, ich bekomme mich zwar immer irgendwann beruhigt, aber ich würde gerne weinen, damit es sich löst. Aber es geht nicht.

    Thema Grenzen. Ich hatte gestern einen Tag frei und meine Mutter meinte, wir könnten uns dann ja wieder sehen. Ich habe hin und her überlegt. - Nur kurz hin, beide brauchen Hilfe und vermissen dich usw. - Aber ich habe dann doch geschafft zu sagen, dass ich etwas Ruhe für mich brauche. Ohne Entschuldigung oder tiefere Rechtfertigung. Auch das fiel mir schwer. Ich komme am Wochenende zum Kaffee vorbei, damit bin ich ok.

  • Hallo Leute,

    Das Wochenende ist vorbei und ich hatte einen schönen Tag mit xy, weil *Trommelwirbel* er nichts getrunken hatte. Den Tag drauf wurde das natürlich nachgeholt. Ich habe ihn gebeten nach mir ins Bett zu gehen, damit ich eingeschlafen bin, bevor er kommt. Hat er nicht gemacht, aber dank Doku konnte ich trotzdem einschlafen. Wenn mir viel im Kopf rumgeht brauche ich Hörbücher usw. um friedlich schlafen zu können.

    Heute früh habe ich dann die Bierdeckeln gesehen die offensichtlich liegen gelassen wurden und passiv aggressiv drapiert (ich weiß, war nicht erwachsen von mir) als ich lüftete. Er meinte, ich hätte sie wegräumen, statt zählen sollen. Beim Zählen gebe ich ihm recht, wegräumen nope. Das darf er machen.

    In der Nacht habe ich vom Schwimmen im dunklen Wasser geträumt, dass im Keller oder einer Tiefgarage war. Laut Traumdeutung sind da ungelöste Gefühle und Probleme, die bereits erkannt wurden und vielleicht noch etwas Zeit brauchen. 8| passt ganz gut oder? Ich hatte auch keine Angst im Traum, das versuche ich positiv zu sehen. Ich weiß es kommt noch Arbeit auf mich zu. Aber ich werde das große Unbekannte schon irgendwie, irgendwann schaffen.

    Nochmal zu dem Wochenende Pingu. Sprich mir nach: Du sollst dein Glück nicht davon abhängig machen, ob er getrunken hat. Mach auch deinen Selbstwertgefühl nicht davon abhängig.

    Ok, ich sage das noch ein paar mal. Danke Pingu. - Gerne Pingu.

    Manchmal helfen Selbstgespräche :D

    Liebe Grüße Pingu

  • Hallo ihr Lieben,

    ich habe mich lange nicht gemeldet. Es passiert viel und doch wenig 😂

    Ich hatte das Gefühl, dass mir das Forum zwar hilft mit entsprechenden Denkanstößen und dem Gefühl nicht alleine zu sein, aber ich mich eben auch ganz stark nur noch auf das Thema Alkohol stürze. Und das tat mir glaube ich nicht gut. Ich muss jetzt nur die Balance finden. Nicht, dass ich dann wieder wegschiebe und verdränge, das hilft auch niemanden und mir am wenigsten.

    Ich habe häufiger angebracht, was mich stört und Grenzen gesetzt. Xy weiß am nächsten Tag nichts mehr davon, also erzähle ich was passiert ist. Daraufhin gab es Trinkpausen? und es wurde sich zusammen gerissen.

    Tja und dann kam es neulich dazu, dass er mich in die Rolle seiner Mutter schieben wollte. Früher habe ich das gerne gemacht. Liebe zeigt man dadurch, dass man sich kümmert und aufopfert. So dachte ich jedenfalls lange. Ich habe aber wirklich konsequent reagiert und gesagt, dass ich nichts dafür kann, dass er betrunken ist und ich nicht schaue ob er geduscht oder gebadet hat. Er ist kein Kind und ich nicht seine Mutter. "Ja aber ich war doch vorhin richtig betrunken, du musst mir doch sagen, dass ich duschen muss." "Nein muss ich nicht." Mich hat das auch nicht ganz so sehr aus der Bahn geworfen wie sonst. Ich habe es so angenommen und mich um mich gekümmert.

    Selbst bei meinen Eltern bin ich neulich standhaft geblieben und habe erklärt, dass ich einige Sachen für die beiden einfach nicht machen will. Ich helfe euch bei der Beantragung bei der Pflegekasse, suche Leistungserbringer raus, aber mehr nicht. Wenn ihr niemanden fremden bei euch haben wollt, kann es so schlimm noch nicht sein. Und es wurde so hingenommen. Natürlich nicht freudig, aber es wurde nicht diskutiert.

    Ich denke ich bin auf einem guten Weg. Mal sehen wohin genau, aber es wird sich alles finden. Freunde, Hobby, Arbeit und neulich meine erste Wellnessbehandlung 😁 geben mir wahrscheinlich die nötige Kraft und Energie und dafür bin ich dankbar.

    Liebe Grüße Pingu

  • Super, Pingu!

    Endlich aufgewacht und jetzt geht es Schritt für Schritt weiter!:thumbup:

    LG Elly

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    Mancher wird erst mutig, wenn er keinen anderen Ausweg mehr sieht.

    - Trocken seit 06.01.2013 -

  • Hallo ihr Lieben,

    da bin ich wieder. Ich dachte ich mache für meine Verhältnisse gute Fortschritte, aber ich merke richtig wie viel Arbeit es für mich ist, nicht in alte Muster zu fallen.

    Vielleicht ein kleiner Einblick:

    Neulich war es soweit. Er hat mich im Flur unseres Blocks lauthals beleidigt. Nicht wie hin und wieder wenn wir alleine sind. Es war mir soo unangenehm. Erst wollte ich mit Ruhe reagieren. Aber als es mir zu bunt wurde, habe ich gesagt, dass er wenn er weniger saufen würde, die Dinge auch nicht falsch interpretieren würde. Ich bin stolz auf mich, dass ich Kontra gegeben habe, aber weniger stolz, dass ich hmm nicht nett war?:/

    Neulich gab es dann ein Gespräch, indem ich ihm (nochmals) sagte, dass ich den täglichen Konsum rieche und es eklig ist. Und es für mich ein Trennungsgrund ist. Bei der letzten Trennung war ich ihm nichts "offen" genug, also dachte ich mir, jetzt spreche ich es offen an und aus. Er sagte, er nimmt sich jeden Tag vor weniger zu trinken und dass es ihm derzeit nicht gut geht und er sich schämt und er weinte. Ich sagte ihm, dass es Hilfe gibt. Er muss nur fragen und wollen.

    Anfang der Woche hatte ich Therapie und erzählte, dass es ein Auf und Ab mit uns ist. Nachdem ich alles erzählt hatte, kam ein trockenes "Und wo ist das auf?"

    Und klar, da hat sie recht. Aber für mich fühlte sich das Gespräch so gut an und es keimt Hoffnung.

    Jetzt habe ich mit der Therapeutin vereinbart, dass ich nichts mehr kommentieren soll. Ich soll beobachten und mir Notizen machen. Ist eine Änderung da? Übernimmt er Verantwortung? Denn es wurde oft genug geredet. Er ist erwachsen. Wie fühle ich mich dabei? Was ist mein erster Impuls? Denn momentan will ich alles retten. Wenn jemand Hilfe braucht, besonders, wenn man die Person liebt, dann will man ja helfen. Und ich übernehme dann für alle gerne die Verantwortung. Aber nicht für mich. Ich habe mich noch nicht genug geändert, damit das System nicht mehr funktioniert.

    Ich weiß, dass es hart für mich wird. Wir sind dann noch einige Situationen durchgegangen, die passieren könnten und welche Knöpfe bei mir gedrückt werden müssen, um wieder die Retterin sein zu wollen.

    Es wird anstrengend, aber es muss etwas pausieren. Mindestens auf einer Seite und da ich nur mich bearbeiten kann, muss ich eben was tun.

    Liebe Grüße

    Pingu

    Einmal editiert, zuletzt von Pingu_001 (16. Juli 2025 um 18:39)

  • Liebe Pingu,

    das stimmt, Du kannst nur Dich bearbeiten - und genau darum geht es, zurück zu Dir selbst zu kommen, Dich in den Fokus zu nehmen, damit es Dir besser geht. Als Co leidest auch Du, und nicht zu knapp. Man will retten, müht sich vergeblich, den Laden zusammenzuhalten, doch alles entgleist,.

    Für mich kann ich sagen, dass ich viele Jahre felsenfest von meiner Liebe zu meinem xy überzeugt war - und jetzt immer mehr feststelle, wie wenig mir die Beziehung gebracht und wie mir das Festhalten daran geschadet hat.

    Wie geht es Dir damit? Immerhin beleidigt er Dich, eigentlich bisher "nur" zu Hause, nun aber auch öffentlich. Und Du findest eklig, dass er täglich trinkt. Dabei verdienst Du total, respektvoll behandelt und wertgeschätzt zu werden und dass sich Dein Gegenüber Gedanken darüber macht, wie er gemeinsame Zeit mit Dir so verbringen kann, dass es Dir gut geht und Du Dich wohl fühlst. Eigntlich ist das doch selbstverständlich - aber so viele Dinge, die in anderen Partnerschaften ganz selbstverständlich sind, geraten in unseren Beziehungen total aus dem Blick.

    Er sagte, er nimmt sich jeden Tag vor weniger zu trinken und dass es ihm derzeit nicht gut geht und er sich schämt und er weinte. Ich sagte ihm, dass es Hilfe gibt. Er muss nur fragen und wollen.

    Das ist Mitleidstour, sorry wenn ich das so hart sage. Sein Appell an die Retterin. Wie ich das kenne... Und klar, Du hast Recht mit dem, was Du ihm dazu gesagt hast, aber bestimmt weiß er gut selbst, dass er Hilfe bekommen könnte.. Offenbar möchte er sie nicht, sodass sich die Frage stellt, welche Konsequenzen Du für Dich daraus ziehst.

    Gut, dass Du Dich therapeutisch unterstützen lässt. Mach es auf jeden Fall für Dich und nur für Dich.

    Liebe Grüße

  • Liebe EllaDrei,

    Vielen Dank für deine Zeilen.

    Ich weiß nicht, wie es mir damit geht. Meine Kollegin fragte mich das auch. Schließlich müsste ja Liebe flöten gehen, wenn solche Dinge passieren. Ich meinte dann zu ihr, dass meine Mutter auch immer ungerecht war, wenn sie trank und sie hat mich ja trotzdem lieb. Dabei kamen mir dann die Tränen.

    Ich bin wütend in dem Moment, etwas verletzt und gleichzeitige musste ich lachen, weil das so unwirklich ist und ich weiß, dass diese Beleidigungen nicht stimmen. Kurzum ein Gefühlschaos.

    Ich weiß auch irgendwie gerade nicht so richtig wer ich bin, wenn ich nicht seine Retterin bin?

  • Liebe Pingu,

    klar, Beleidigungen "stimmen" ja im Prinzip nie, sondern sind eher Ausdruck von Hilflosigkeit. Aber ich denke, man sollte das trotzdem ernst nehmen. Es verletzt doch Grenzen, einen nahestehenden Menschen, der einem eigentlich wohlgesonnen ist, zu beleidigen. Und es nimmt ihn irgendwie aus der Verantwortung, wenn Du denkst, das stimmt gar nicht, was er mir da an den Kopf wirft (weil er jetzt gerade betrunken ist). Indirekt entlastest Du ihn damit.

    Deine Arbeitskollegin als Außenstehende und vermutlich Nicht-Co-Abhängige kann das nicht nachvollziehen. Denke aber, sie hat Recht, dass Liebe mit der Zeit flöten geht, also vor allem partnerschaftliche Liebe, das ist zumindest meine persönliche Erfahrung. Aber es kommt noch mehr unter die Räder - allen voran die eigene Wahrnehmung. Bei mir waren auch die Emotionen irgendwann völlig platt. Ich war nicht mehr traurig oder verletzt oder wütend, sondern abgestumpft und dauermüde. Jetzt will ich nicht mehr Retterin sein, weil ich das gar nicht schaffe,wie ich gemerkt hab. Es übersteigt meine Kräfte.

    Ich glaube, Du kannst ganz viel mehr als das sein. Du liest Dich total sympathisch und reflektiert und als ob viel positive Energie in Dir steckt. Nimm Dir doch mal Zeit allein für Dich und überlege, was Du Dir Gutes tun möchtest. Dann immer kleine Schritte in diese Richtung. Ich glaube, dabei findet man auch (wieder) raus, wer man ist Liebe Grüße!

  • Hallo EllaDrei,

    Danke nochmals für deine Zeilen.

    Es verletzt doch Grenzen, einen nahestehenden Menschen, der einem eigentlich wohlgesonnen ist, zu beleidigen. Und es nimmt ihn irgendwie aus der Verantwortung, wenn Du denkst, das stimmt gar nicht, was er mir da an den Kopf wirft (weil er jetzt gerade betrunken ist). Indirekt entlastest Du ihn damit.

    Das hatte ich so irgendwie noch gar nicht gesehen. Ich dachte nur "gut, dass ich mir das nicht mehr einreden lasse, dass ich so oder so bin"

    Aber es kommt noch mehr unter die Räder - allen voran die eigene Wahrnehmung. Bei mir waren auch die Emotionen irgendwann völlig platt. Ich war nicht mehr traurig oder verletzt oder wütend, sondern abgestumpft und dauermüde.

    Ja das trifft es ganz gut. Ich bin müde mich zu erklären und Mühe in etwas zu investieren, wenn von der anderen Person gefühlt so wenig zurück kommt.

    Deine Arbeitskollegin als Außenstehende und vermutlich Nicht-Co-Abhängige kann das nicht nachvollziehen.

    Sie kannte es von ihrem Vater, daher konnten wir uns auch schon gemeinsam über unsere Kindheiten austauschen. Ähnlich wie hier, ist es schön mit jemanden mit ähnlichen Erfahrungen zu sprechen und regt zum Nachdenken und Handeln an.

    Ja was tue ich mir derzeit Gutes? Diese Woche steht Therapie und Friseur an und ich habe die Woche Urlaub, also kann ich alles im entspannten Tempo machen. Ansonsten spiele ich derzeit wieder vermehrt Videospiele, dabei muss ich nur etwas aufpassen, dass ich nicht dadurch vor dem Hier und Jetzt fliehe. Ich telefoniere regelmäßig mit meiner besten Freundin, das ist immer sehr schön.

    Liebe Grüße

  • Hallo ihr Lieben,

    da bin ich mal wieder.

    Ich merke, dass ich am Ende mit meinem Latein bin. Ich habe so viel gegeben und gehofft, wenn ich mich nur doll genug anstrenge, ändere und anpasse, dann sieht er was er hat und wie duch Zauberei gibt es keine Sucht und keine Probleme mehr.

    Meine Therapeutin meinte auch, dass sie merkt, dass ich resigniere. Nicht in Bezug auf, dass alles so bleibt wie es ist, aber das ich die Realität immer mehr sehe und das analysiere und verstehe, dass beide etwas bewegen müssen in einer Beziehung.

    Eine Freundin meinte zu mir, dass ich entweder den Mann haben kann, den ich will oder die Beziehung die ich will. Beides ist in der Konstellation nicht vereinbar und das tut weh.

    Ich gehe nicht mehr auf Zehenspitzen durch die Wohnung, ich versuche nicht mehr aus Höflichkeit und Respekt gute Miene zum bösen Spiel zu machen, denn es beruht eh nicht auf Gegenseitigkeit. Ich bin die, die nervt, böse oder absichtlich Dinge tut, die ihm nicht passen. Na klar 🙄 Wenn ich die Dinge klar und ruhig benenne, ist er kurz wütend und dann kommt die Mitleidstour. Ich durchschaue das Muster langsam. Und doch schreit alles in mir "Bitte sei nicht böse auf mich, entziehe dich mir nicht. Was kann ich dir noch gutes tun, damit du nicht mehr böse auf mich bist?" Es ist gruselig, wie lange ich das schon so (mit)mache.

    Ich weiß, dass ich das so nicht mehr will und kann. Aber ich weiß auch wie anstrengend eine Trennung wird. Was hier einige erlebt haben, wird mir wahrscheinlich auch passieren. Z.B. Dass er nicht gehen wollen wird, mit unterschiedlichen Ausreden. Darauf bereite ich mich derzeit vor. Meine Therapeutin ist deshalb verschiedene Szenarien mit mir durchgegangen.

    Ich weiß, dass ich bei mir bleiben muss. Aber wenn der eine sich verändert, dann passiert meistens was beim anderen. Dann wird sich angestrengt. Dann bekomme ich Brotkrumen von ihm und denke mir "Mhm lecker, Brot hatte ich schon lange nicht." Aber davon wird die Seele nicht satt. Also heißt es nicht immer das gleiche machen, sondern neue Wege gehen und vielleicht damit anfangen kleine Brötchen zu backen.

    Liebe Grüße Pingu

  • Hallo Pingu,

    das hört sich nach Reflektion und Veränderung an. Bereite dich in Ruhe vor und dann geh deinen Weg. Auch wenn es sehr häßlich werden kann, es lohnt sich.

    Ich habe so viel gegeben und gehofft, wenn ich mich nur doll genug anstrenge, ändere und anpasse, dann sieht er was er hat und wie duch Zauberei gibt es keine Sucht und keine Probleme mehr.

    Der Satz könnte von mir sein. Ich habe immer gehofft, dass er für mich und die Kinder damit aufhören kann. Schließlich hat er immer die Liebe beteuert. Nun lässt er uns im Regen stehen. Vorletzte Nacht hat er mir geschrieben, dass ich ihm seit Jahren keine Zugeständnisse gemacht habe. Ich habe mir ein Bein ausgerissen und bin daran fast verblutet und dann sowas.

    Ich wünsche dir alles Gute Pingu und ganz viel Kraft. Du machst das richtig. DAS ist DEIN Weg.

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